FORVM » Themen » Personen

Rudolf Burger

Beiträge

Ulrich Horstmann

Schwindsucht der Systeme

Wie sich bei Rudolf Burger* die Philosophie gesundschrumpft
Dezember
1991

Vor ein paar Jahren ist er noch munter ausgeschritten und hat unterwegs Vermessungen vorgenommen, so jedenfalls der Titel der damaligen Aufsatzsammlung. Inzwischen läßt Rudolf Burger das Abstecken bleiben und hat sich ganz aufs Zurückstecken geworfen. Nur die alte Munterkeit ist auch im neuen Buch (...)

Herbert Auinger

Der gebändigte Staat

Kurzer Nachtrag zu einer unterbliebenen Diskussion über eine These von Rudolf Burger
April
1993

Rudolf Burger hat sich anläßlich einer »profil«-Bitte um „Grundsätzliches” prinzipiell zum staatlichen Gewaltmonopol über das gemeingefährliche Volk bekannt und es sich dabei unter dem Titel „Populismus und Demokratie“ in einem klassischen „Nest von Widersprüchen“ bequem gemacht: Man sollte Haiders (...)

Gerhard Oberschlick
IV. Sonderheft ▫ Nr. 505 ▫ im LXVIII. Jahr ▫ Wien, April 2021

Rudolf Burger 
Austrokopernikus

Kein Nachruf
April
2021

Lieber Gerhard, es ist lange her, und vieles hat sich zum Traurigen gewendet. Ich bedauere vieles. Deinen Text kann ich leider nicht öffnen, aber ich danke Dir sehr für Deine Mühe. Vielleicht können wir einmal reden. (1. April 2021, 14:39) Alles Liebe, Rudolf Es war das erste (...)

Konstantin Kaiser

Der Narzißmus des „Bin ich nicht“

Januar
2022

Über Rudolf Burgers erstes posthumes Buch. Die Besprechung erschien zuerst im Magazin der Theodor Kramer Gesellschaft „Zwischenwelt. Zeitschrift für Kultur des Exils und des Widerstands“ 38/4, Dezember 2021, 70f., hier mit freundlicher Genehmigung deren Herausgebers sowie Autors dieses Beitrages. (...)

Beiträge von Rudolf Burger

Rudolf Burger

Habermas als Dichter

Mai
1982

Jürgen Habermas: Theorie des kommunikativen Handelns, Suhrkamp Verlag, Frankfurt 1981, Bd. 1, 534 Seiten, Bd. 2, 633 Seiten, DM 48 (Leinen DM 98), öS 364,80 (Leinen öS 744,80)

Rudolf Burger

Linkswalzer

Oktober
1982

(Beinahe) Grund-lose Bemerkungen zur (beinahe) überflüssigen Frage: Was ist (heute noch) links? Die Zeit der „Theoriediskussionen“ und der „Strategiedebatten“ scheint in der Linken vorläufig einmal vorbei zu sein. Dem Objektiven gegenüber ist man legerer geworden. Man fragt nicht mehr, seiner selbst (...)

Günther Anders • Rudolf Burger • Kurt Wimmer • Die Zukunft

FORVM des FORVMs

März
1983

Rudolf Burger

Dein Böser Blick, Elfriede

April
1983

Rudolf Burger

P.S.

Hymne an Sigrid Löffler
April
1983

Rudolf Burger

Arbeit ist (nicht) genug

August
1983

Im Jahr 1883, dem Todesjahr von Karl Marx, ist ein Text erschienen, der niemandem ein Jubiläum wert zu sein scheint. Seine ersten Sätze lauten: Eine seltsame Sucht beherrscht die Arbeiterklasse aller Länder, in denen die kapitalistische Zivilisation herrscht, eine Sucht, die das in der modernen (...)

Rudolf Burger

„Der Tod ist ein Meister aus Deutschland ...“

November
1983

Eugen Kogon‚ Hermann Langbein, Adalbert Rückerl u.a. (Hrsg.): Nationalistische Massentötungen durch Giftgas. Eine Dokumentation. S. Fischer Verlag 1983. 350 Seiten‚ DM 34, öS 258

Rudolf Burger

Orwell nach dem Countdown

Obszöne Buchbesprechung*
März
1984

Orwell or not well

Rudolf Burger • Peter Fleischhacker (images)

Hurra, wir verfallen

April
1984

Richard Sennett: Verfall und Ende des öffenlichen Lebens. Die Tyrannei der Intimität. S. Fischer, Frankfurt am Main, 1983, 405 Seiten. — Illustration: Peter Fleischhacker. „Wie bös diese Zeiten waren! Welches niemals aussetzende Bewußtsein der Feindschaft von Mensch zu Mensch, welche Gefeitheit (...)

Rudolf Burger
Für S.

Geist und Zeitgeist

oder das Subjekt als Revenant
Oktober
1987

Negation vermag in Lust umzuschlagen, nicht ins Positive. Th. W. Adorno Zu Beginn der achtziger Jahre, so sagen manche, habe der „Zeitgeist“ sich gewandelt, er habe seine Inhalte geändert und seine Richtung verkehrt. Andere vermuten, er sei damals erst entstanden, denn bis dahin habe kein Mensch (...)

Rudolf Burger

Zerebrale Sinnlichkeit und die Agnostik der Formen

Januar
1988

Bei dem nachfolgenden Essay handelt es sich um den ausgearbeiteten Text eines Vortrags, den R. B. am Symposion der Wiener Festwochen: „Kunstbilder — Weltbilder. Manierismus und Postmoderne“ am 20. Mai 1987 ım Palais Palffy gehalten hat. In einem seiner letzten Interviews, 1983, ein Jahr vor seinem (...)

Friedrich Achleitner • Michael Benedikt • Rudolf Burger • Hermann Fillitz • Oswald Oberhuber • Anton Pelinka • Otto Pfersmann • Heinz Steinert • Alexander Van der Bellen

Erfüllt eure Pflicht!

Offener Brief an Abgeordnete
März
1988

Betrifft: Absetzung des Bundespräsidenten nach Art 60 Ab 6 B-VG Sehr geehrte Frau Abgeordnete! Sehr geehrter Herr Abgeordneter! Dr. Kurt Waldheim hat die Öffentlichkeit über seine Vergangenheit im Unklaren gelassen und ist durch Täuschung eines Teils seiner Wähler zum Bundespräsidenten gemacht (...)

Rudolf Burger

Lob der Niedertracht

Juli
1988

Schon der Titel ist eine Provokation, noch mehr der Inhalt — wo man doch gern einen Verfall der Moral beklagt, in sexualibus vor allem der Papst, und, mehr in politicis, ausgerechnet ein Waldheim; in schöner Übereinstimmung mit einer Journalistik, deren Infamiemonopol wg. Barschel u. ä. sich (...)

Rudolf Burger

Nein‚ Jürgen!

Oktober
1988

Als er (Kajin) Hebel ... auf einem Feld traf, sagte er zu ihm: ‚Es gibt keine zukünftige Welt, keine Belohnung für die Guten, keine Bestrafung für die Missetäter. Diese Welt ist nicht aus Gnade erschaffen werden, und sie wird auch nicht von Erbarmen beherrscht. Warum sonst ist dein Opfer angenommen (...)

Rudolf Burger

Mythologie als Mythisierung
oder
Das neue Interesse am Immergleichen

Dezember
1988

Für S. „Ich bitte dich bei Allah, o Schwester, erzähle uns eine Geschichte, durch die wir uns die wachen Stunden dieser Nacht verkürzen können“ — so sprach die jüngere Schwester zu Scheherezâd bei Anbruch der Nacht, die deren letzte zu sein drohte. Scheherezâd erwiderte: „Mit größter Freude, wenn der (...)

Rudolf Burger

„Ein herrlicher Sonnenaufgang“
oder
Die Tugend und der Terror

Juni
1989

I. „Der griechischen Philosophie scheint zu begegnen, was einer guten Tragödie nicht begegnen darf, nämlich ein matter Schluß“ — dieser stolze Satz, mit dem der 22jährige Karl Marx seine Dissertation „Differenz der demokritischen und epikureischen Naturphilosophie“ eröffnet, könnte auch, folgt man (...)

Rudolf Burger

Mediale Sittlichkeit, oder:
Die neue Lust auf Tugend

August
1989

Bei den diesjährigen Römerberg-Gesprächen setzte unser Herausgeberbeirat R. B. die Diskussion (begonnen mit „Geist und Zeitgeist“ in Heft Okt. 1987) über Moral und neue Liederlichkeit fort; das Frankfurter Publikum, unvorbereitet, fand sich in einem Wechselbad widerstreitender Gefühle. Die Welt ist (...)

Rudolf Burger

Jenseits der Landschaft

oder Das Naturschöne als Kunstprodukt
März
1990

Nach M. Wenn die nature artificielle des Menschen sich entformt, werden die Künste künstlich. A. Gehlen „Landschaft“ ist heute ein politästhetisches Phantasma, der Ti‘tel meines Vortrags eine Phantasmagorie — das Wort verstanden in seiner ursprünglichen Bedeutung, die heute kaum mehr geläufig ist. (...)

Rudolf Burger

Die Philosophie des Aufschubs

Dezember
1990

Mittlere Aufregung und fröhliche Fehlmeldungen von Taz bis FAZ — Burger hätte, z.B., Anders einen Erpresser genannt — über diese Eröffnungsrede zum Günther Anders-Symposium der Stadt Wien geben die schöne Gelegenheit zu sorgsamer Richtigstellung durch worttreulichen Abdruck. Schönen Dank, die (...)

Rudolf Burger

Die Welt im Katalog

Randglosse zur Expo
März
1991

I. Im Jahr nach der ersten Weltausstellung (London 1851) eröffnete ein gewisser Aristide Boucicault in Paris ein Straßengeschäft namens „Bon Marché“. Der Laden war das, was man heute eine „soziale Innovation“ nennen würde. Durch Einführung neuartiger Verkaufsprinzipien hat er den Einzelhandel (...)

Rudolf Burger

Die falsche Wärme der Kultur

Fußnote zu einem neuen Bedürfnis
Dezember
1991

Als am 24. August 1991 die internationale Presse unter dem Aufmacher erschien: „KPdSU in Rußland verboten!“, da handelte es sich um eine Nachricht, die eigentlich niemanden mehr überraschte. Der in der vorangegangenen Woche gescheiterte Putsch hatte in der Sowjetunion eine Entwicklung katalytisch (...)

Rudolf Burger

Der philosophische Tod

eines Schwadroneurs
Dezember
1991

Rudolf Burger

Vom Willen zum Erhabenen

Mai
1992

Druckfassung eines Vortrages vom Dienstag, 28. April 1992, 19 Uhr, an der Hochschule für angewandte Kunst in Wien. Die Frage nach dem Undarstellbaren ist in meinen Augen die einzige, die im kommenden Jahrhundert den Einsatz von Leben und Denken lohnt. Jean-François Lyotard Ihr seid häßlich? (...)

Rudolf Burger

Die milden Wonnen der Vernünftigkeit

Juli
1993

Wolfgang Müller-Funk, Die Enttäuschungen der Vernunft. Von der Romantik zur Postmoderne‚ 192 Seiten, Edition Falter im GBV, Wien 1990 Sie kennen vermutlich alle, die Sie hier sitzen um einer „Vernetzung“ beizuwohnen, den traurigen alten Witz von den zwei Männern, die, einander unbekannt, auf einer (...)

Rudolf Burger

Patriotismus und Nation

Bemerkungen zu einem (nicht nur) österreichischen Problem
November
1993

Wohl dem Manne, dem ein blühend Vaterland das Herz erfreut und stärkt! Mir ist, als würd’ ich in den Sumpf geworfen, als schlüge man den Sargdeckel über mir zu, wenn einer an das meinige mich mahnt, und wenn mich einer einen Griechen nennt, so wird mir immer, als schnürt er mit dem Halsband eines (...)

Rudolf Burger

Determinanten der europäischen Integration

April
1994

I. Mythologisch ist die Geschichte Europas die Geschichte einer Entführung, semantisch ist sie die Geschichte einer Vergewaltigung: Kaum ein Begriff wurde mehr mißbraucht als der Begriff »Europa«. Er ist eine Sehnsuchtsvokabel für die einen, ein Nostalgiewort für die anderen, eine Beschwörungsformel (...)

Rudolf Burger (Philosoph) bei Wikipedia

Rudolf Burger (* 8. Dezember 1938 in Wien; † 19. April 2021 ebenda) war ein österreichischer Philosoph.

Leben und Werk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Burger absolvierte ein Physik-Studium an der Technischen Universität Wien und war anschließend Assistent am Institut für angewandte Physik, wo er 1965 promovierte. Anschließend arbeitete er bis 1968 am Ludwig-Boltzmann-Institut für Festkörperphysik und wechselte dann ans Battelle-Institut nach Frankfurt/Main, wo er im Bereich der Forschungsplanung arbeitete. Ende der sechziger Jahre war Burger außerdem im Planungsstab des deutschen Wissenschaftsministeriums in Bonn tätig.

Von 1973 bis 1990 leitete Burger die Abteilung für sozial- und geisteswissenschaftliche Forschung im Wissenschaftsministerium in Wien. 1979 habilitierte sich Burger für Wissenschaftssoziologie. 1987 kam er als Professor an die Universität für angewandte Kunst Wien („Die Angewandte“), wo er 1991 Vorstand der Lehrkanzel für Philosophie wurde. Von 1995 bis 1999 war Burger Rektor der „Angewandten“. Mit Ende Sommersemester 2007 wurde er emeritiert.

Burger, der aus einem kommunistischen Elternhaus stammte und sich selbst als „materialistischen Skeptiker“ und „agnostischen Marxisten[1] bezeichnete, war ein Intellektueller, der mehrmals mit Schriften zur politischen Situation landesweite Kontroversen auslöste. So etwa im Jahr 2000, als er in der Zeitschrift Merkur den Protest gegen die schwarz-blaue Koalition kritisierte und als „antifaschistischen Karneval“ bezeichnete; oder 2001, als er den Essay Die Irrtümer der Gedenkpolitik. Ein Plädoyer für das Vergessen in der Kulturzeitschrift Europäische Rundschau veröffentlichte.[2][3] 1992 publizierte er im Wiener Nachrichtenmagazin profil einen Beitrag, in welchem er gegen die „kriegsgeile“ Haltung der österreichischen Außenpolitik im Balkankonflikt Stellung bezog. Er starb im April 2021 im Alter von 82 Jahren.[1][4] Er wurde am Hernalser Friedhof bestattet.[5] Doris Knecht schrieb über Burger: „Er war ein hochgewachsener, zeitlebens gutaussehender Mann, der mit Leidenschaft unpopuläre Theorien vertrat und viel und elegant rauchte.“[6]

Schriften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Vermessungen. Essays zur Destruktion der Geschichte. Sonderzahl, Wien 1989, ISBN 3-85449-017-8.
  • Vom Willen zum Erhabenen Druckfassung eines Vortrages an der Hochschule für angewandte Kunst, Wien, April 1992, FORVM 460-461.
  • Kultur ist keine Kunst. Inauguraladresse, 9. November 1995. Hochschule für angewandte Kunst, Wien 1995, ISBN 3-85211-047-5.
  • In der Zwischenzeit. Adnoten zu Politik und Philosophie. Springer, Wien und New York 1996, ISBN 3-211-82782-X.
  • Ptolemäische Vermutungen. Aufzeichnungen über die Bahn der Sitten. Zu Klampen, Lüneburg 2001, ISBN 3-934920-06-3.
  • Kleine Geschichte der Vergangenheit. Eine pyrrhonische Skizze der historischen Vernunft. Styria, Wien 2004, ISBN 3-222-13149-X.
  • Re-Theologisierung der Politik? Wertedebatten und Mahnreden. Zu Klampen, Springe 2005, ISBN 3-934920-56-X.
  • Im Namen der Geschichte. Vom Missbrauch der historischen Vernunft. Zu Klampen, Springe 2007, ISBN 978-3-86674-015-0.
  • Jenseits der Linie. Ausgewählte philosophische Erzählungen. Sonderzahl-Verlag, Wien 2008, ISBN 978-3-85449-304-4.
  • Das Elend des Kulturalismus. Antihumanistische Betrachtungen. Zu Klampen, Springe 2011, ISBN 978-3-86674-147-8.
  • Der Triumph des Liberalismus. Ein Nachruf. In: Konrad Paul Liessmann (Hrsg.): Der Staat. Wie viel Herrschaft braucht der Mensch? Zsolnay, Wien 2011, ISBN 978-3-552-05530-8.
  • Die Unzulänglichen. In: Tumult. Vierteljahresschrift für Konsensstörung, Winter 2015/16, S. 17–18, ISSN 2363-9911.
  • Wozu Geschichte? Eine Warnung zur rechten Zeit. Molden, Wien 2018, ISBN 978-3-222-15027-2.
  • Multikulturalismus, Migration und Flüchtlingskrise. Mit Beiträgen von Konrad Paul Liessmann und Peter Strasser. Hg. Bernhard Kraller, Sonderzahl-Verlag, Wien 2019, ISBN 978-3-85449-510-9.
  • Die angewandte Kunst des Denkens. Von, für und gegen Rudolf Burger. Mit Bibliographie S. 307–380. Hg. Bernhard Kraller, Sonderzahl-Verlag, Wien 2019, ISBN 978-3-85449-509-3.
  • Über Gott und die Welt und die Liebe. Gespräche und Interviews. Hg. Bernhard Kraller, Sonderzahl Verlag, Wien 2021, ISBN 978-3-85449-573-4.

Auszeichnungen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2000: Österreichischer Staatspreis für Kulturpublizistik

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Thomas Kramar: Rudolf Burger, der (Anti-)Philosoph gegen jede Heuchelei. In: DiePresse.com. 20. April 2021, abgerufen am 20. April 2021.
  2. Europäische Rundschau, Heft 2001/2, S. 3–13: [1]. Das folgende Heft 2001/3, S. 3–70, brachte dazu mehrere kontroversielle Stellungnahmen unter dem Sammeltitel Verdrängen? Vergessen? Erinnern? Eine Diskussion.[2] (abgerufen am 8. November 2023)
  3. 2021 erschien in FORVM online eine ausführliche Differenzialanalyse des Herausgebers Gerhard Oberschlick [3] (abgerufen am 8. November 2023)
  4. Ronald Pohl: Abwehr der Barbarei durch Eleganz: Philosoph Rudolf Burger gestorben. In: derStandard.at. 20. April 2021, abgerufen am 20. April 2021.
  5. Grabstelle Rudolf Burger
  6. D. Knecht: Eine vollständige Liste aller Dinge, die ich vergessen habe. Roman. München 2023. S. 9.
  7. Der Paul-Watzlawick-Ehrenpreis 2021 geht an Prof. Dr. Rudolf Burger. In: watzlawickehrenring.at. Abgerufen am 17. April 2021.

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