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Peter Gutjahr

Geboren 1954 in Hard, Vorarlberg, Österreich. Nach schwerer Erkrankung 9 Monate bettlägrig in Kinderklinik, danach hospitalisiert zu Pflegeltern in Schoppernau, Bregenzerwald. Als Kind depressiv, hochbegabt, aber ohne Ehrgeiz. Volksschule, Gymnasium abgebrochen, Lehre. 45 Jahre Arbeit, empfunden als Zwang, derzeit arbeitslos, wartet auf Pensionierung.

Beiträge

Peter Gutjahr

Das Jesus-Kind und das falsche Matriarchat der Christenheit

No. 485/486
Juni
1994

Der Wille zur Macht ist ein Naturinstinkt, er entspricht ganz dem ursächlichen Impuls alles Seins, das ein Beharren, ja ein Aufstand gegen das Vernichtende ist. Ein Kind wird geboren als reiner Wille, der nichts von sich weiß, sein Schreien ist ein Protest gegen seine Hilflosigkeit, die es zum (...)

Peter Gutjahr

Kritik des guten Gewissens

Ein Beitrag zur Ausländerdiskussion
No. 473-477
Juli
1993

Peter Gutjahr

Europa, mon amour

No. 469-472
April
1993

Peter Gutjahr

Abkehr vom Mythos der Revolution

Eine Polemik wider den Geist der Moderne
No. 468
Dezember
1992

Gestern Abend wieder einmal Adorno gelesen, diesmal gegen den Strich seiner Intention, ihn selber herausgelesen aus seinen Satzschlingen, den Klemmer, der zur Macht will mit dem untauglichsten aller Mittel: der bloßen, sich zu keinem Imperfekt bekennenden Kritik. Was will der Spiesser (...)

Peter Gutjahr

Plädoyer für einen Idioten

Erzählung
No. 462-464
Juli
1992

Wenn Sie mich so direkt fragen, Herr Rat — ich weiß nicht. Es gibt keine kurze, klare Antwort auf diese Frage. Warum ist jener junge Mann dort, den Sie mir als meinen Sohn ans Herz legen, zu dem gefährlichen, scheinbar allen moralischen oder vernünftigen Argumenten unzugänglichen Banditen und (...)

Peter Gutjahr

Habt Erbarmen mit den Pferden

Eine Anmerkung zur sozialen Frage
No. 452-454
Juli
1991

Peter Gutjahr

Nieder mit der Freiheit, es lebe der Tod!*

No. 445-447
März
1991

Peter Gutjahr

Die Rückkehr ins Zentrum der Welt

Ansichten eines Belehrten
No. 423/424
März
1989

Peter Gutjahr

Ansichten eines Belehrbaren

Erzählung
No. 417-419
Oktober
1988

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