Günther Anders Archiv

Günther Anders-Bibliographie

Neueste Beiträge von Günther Anders im FORVM

  • Über das Haben
    (WWW-Ausgabe)

    Erschienen 1928 unter dem Geburtsnamen Günther Stern, fußt dieses erste Buch des Verfassers auf seiner unveröffentlichten Dissertation Die Rolle der Situationskategorie bei den „logischen Sätzen“. Erster Teil einer Untersuchung über die Rolle der (...)

  • Obdachlose Skulptur
    (WWW-Ausgabe)
  • Drei poetische Nachträge aus dem Nachlaß
    (WWW-Ausgabe)

    1. Zu: Molussische Katakombe 2. Zu: Lieben gestern 3. Zu: Tagebücher und Gedichte

  • Kulturwert und Wahrheit widersprechen einander
    (WWW-Ausgabe)

    Mit der nachstehenden Überlegung gibt uns G. A. einen Schlüssel zum Verständnis, worauf der sogenannte religiöse Fundamentalismus beruht: Dieser betrachtet Religionen nicht als Kulturwerte, sondern die eigene als Wahrheit, alle anderen als (...)

  • Die Totenpost
    (WWW-Ausgabe)

    Nach fünfzehnjährigen Irrfahrten standen im Jahr 1946 die mit Briefen und Bildern der letzten Geschlechter erfüllten Fässer in seinem New Yorker Zimmer. — Aus dem Nachlaß.

  • Das Gespenst der Toleranz
    (No. 364/365)

    Anlass dieses Beitrags war die — bis dato rechtsgültige! — Beschlagnahme des Films von Herbert Achternbusch „Das Gespenst“ am 18. November 1983 kurz vor der Erstaufführung in Österreich. Kurz vor Erscheinen dieses Heftes entzog der regierende Günther (...)

  • Der Tatort
    (No. 361/363)

    I. Am 12. Februar 1984 sind österreichische Rekruten vor dem Gemeindehaus »Karl Marx-Hof« vereidigt worden. Das bescheidene Pfeifkonzert, das sich während dieser Zeremonie erhoben hat, ist nicht etwa nur berechtigt gewesen, sondern, wie chaotenhaft (...)

  • Über Rilke und die deutsche Ideologie
    (WWW-Ausgabe)

    Aus dem Nachlass. Zuerst erschienen in: sans phrase. Zeitschrift für Ideologiekritik Wien und Freiburg, Heft 7, Herbst 2015, Seite 109–131 Las, wie ich zufällig feststellte, genau 50 Jahre nach seinem Erscheinen wieder einmal den Cornet. Der (...)

Neueste Beiträge zu Günther Anders im FORVM

  • Gerhard Oberschlick
    Nicht genügend kontrovers
    (WWW-Ausgabe)

    Warum aus Günther Anders’ Nachlass nichts im Tumult erscheint. Zuerst erschienen in: sans phrase. Zeitschrift für Ideologiekritik, Heft 6, Wien und Freiburg, Frühjahr 2015, Seite 233 – 241 Auf Grundlage einer kursorischen, doch sorgfältigen Einschau (...)

  • Josef Dvorak • Michael Hopp • Günther Nenning • Gerhard Oberschlick
    Kleines Einigungsspiel
    (No. 361/363)

    Aber Günther Nennings Umkrempelung der Torberg’schen Gründung vor etwa 20 Jahren fortführend , spielen wir vor Euch unser Einigungsspiel, mittels dessen das FORVM zuletzt inneren Gleichmut wieder bewahrte. Wir spielen darin unsere eigenen Rollen und (...)

  • Friedrich Geyrhofer
    Wir werden überflüssig
    (No. 321/322)

    Günther Anders: Die Antiquiertheit des Menschen, Zweiter Band: Über die Zerstörung des Lebens im Zeitalter der dritten industriellen Revolution, Verlag C. H. Beck, München 1980, 465 Seiten, DM 38, öS 292 Linke Ökologie vorausgedacht Was ist (...)

Neueste Beiträge der WWW-Ausgabe

  • Kaveh Nassirin
    Schiffbruch eines Semiotikers

    Überblick der Vorgeschichte In einem Aufsatz in der Libération und in The Conversation teilte F. Rastier mit, der (mit siebzehn Mitgliedern besetzte) „Ausschuss für Rechtsphilosophie“ habe die Nürnberger Gesetze vorbereitet und (in Besetzung von 12 (...)

  • Jürg Jegge
    Die Schule als Lernbarriere

    Ringvorlesung „Lernbarrieren“ an der Fachhochschule für Heilpädagogik Erste Veröffentlichung nach der Ansprache in Zürich, am 27. Juni 2012 Kurz vor dem Wald zwischen Embrach und Pfungen kreuzen sich die Hauptstrasse und die Bahnlinie. Vor Jahren (...)

  • Thomas Sheehan
    Commentary on Kaveh Nassirin´s Essay

    Regarding: Kaveh Nassirin’s “Heideggers Sprachbilder der Bodenlosigkeit und Entwurzelung und ihre Antonyme 1922-1938/39. Zur Stilistik, Deutung und Übersetzung,” published in: (1) academia.edu (2) FORVM: Internationale Zeitschrift für kulturelle (...)

  • Sidonie Kellerer • François Rastier
    Den Völkermördern entgegen gearbeitet

    Vorbemerkung des Autorenduos Der Leiter des Feuilletons der FAZ, Patrick Bahners, hat es abgelehnt, die Antwort von S. Kellerer und F. Rastier auf den am 11. Juli 2018 in der FAZ erschienem Artikel „Den Völkermördern entgegengearbeitet?“ (siehe (...)

  • Kaveh Nassirin
    Martin Heidegger und die „Rechtsphilosophie“ der NS-Zeit

    In der Debatte um das Engagement des Philosophen Martin Heidegger für den Nationalsozialismus wird oft auf seine Mitgliedschaft in dem vom damaligen Reichsminister Hans Frank gegründeten „Ausschuss für Rechtsphilosophie“ innerhalb der „Akademie für Deutsches Recht“ verwiesen, der 1934 gegründet wurde.

  • Kaveh Nassirin
    Heideggers Sprachbilder der Bodenlosigkeit und Entwurzelung und ihre Antonyme 1922-1938/39

    In der Deutung um Heideggers Sprachbilder zum Boden ist umstritten, in welchem Maß sie im Spektrum des vernünftigen Grundes und der Blut-und-Boden-Mystik der Nationalsozialisten zu bewerten und einzuordnen sind.

  • Doron Rabinovici
    Für Karl Pfeifer

    Erste Laudatio des Abends für Karl Pfeifer. Eine Rühmung im Dokumentationszentrum des Österreichischen Widerstandes am 27. September 2018 Wenn hierzulande die Lüge wieder zur einzigen Wahrheit erklärt wird und das Totschweigen beredter ist denn je, (...)

  • Gerhard Oberschlick
    Lieber Karl !

    Zweite Laudatio des Abends für Karl Pfeifer. Eine Preisung im Dokumentationszentrum des Österreichischen Widerstandes am 27. September 2018 Lieber Karl, zuerst will ich gratulieren – ja, Dir auch, eigentlich aber uns, dass wir Dich haben und so (...)

  • Karl Pfeifer
    Karl antwortet ...

    ... beim Fest für Karl Pfeifer anlässlich seines 90. Geburtstages im Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstandes in Wien am 27. September 2018 Nach Ansprachen von Andreas Peham, Elisabeth Orth, Doron Rabinovici und Gerhard Oberschlick (...)

  • Georg Tidl
    Frieden Freiheit Frauenrechte!

    Widerstandskampf in Österreich Studieren im Gefängnis Seiner Sache treu bleiben Nachkriegsgeschichte Geschichte und Subjekt Meine Gedichte sollen sein der Stein, der durch die Scheibe fällt, die meine Welt von eurer trennt. Marie Tidl (...)

  • Robert Sommer
    Sämtliche Erinnerungen

    Robert Sommer, als guter Geist des „Augustin“ emeritiert, hat dem FORVM seine vorläufig sämtlichen Erinnerungen anvertraut, danke, des freu´ ich mich – um sogleich alle Verantwortung für seine eigenwillige, von Kalauern durchsetzte Sprech- & (...)

  • Georg Tidl
    Fünf Kanten für das neue Parteiprogramm

    In beispielloser Simulation einer demokratischen Diskussion auf allen Ebenen ihrer Gliederungen hat sich die größte Oppositionspartei Österreichs ein neues Programm gegeben: mit Einladungen mittels Mails und automatisierten Anrufen. „So wird das (...)

aus 42 Jahren FORVM

  • Franz R. Härtel
    Besuche bei Freunden (Juni 1995)

    Ächz’ und Stöhn’, daß Gott erbarm’, unter dem Druck des Verbotsgesetzes. Aus den geheimen Aufzeichnungen von Reinhold, dem Redaktionsschelm. Wir distanzieren uns nachdrücklich und unwiderruflich von den unten wiedergegebenen Ansichten des FORVM. Was sie (...)

  • Erklärung, Ehrenerklärung, Errata, Noch Errata (Dezember 1995)

    Erklärung Hans Jörg Schimanek sen. wurde im FORVM vom 9. Juni 1995 ein schweres Unrecht zugefügt: Auf Seite 72 stand unter der Überschrift »Alt Währinger Beisel« die Behauptung, er hätte in der Schweiz Veranstaltungen abgehalten, wo es kein (...)

  • Maximilian Edelbacher • Walter Jaromin • Elfriede Ofner • Otto Roßkopf • Otto Scrinci • Konrad Windisch
    Gegendarstellungen (Dezember 1995)

    Gegendarstellung von Konrad Windisch Sie zitieren mich namentlich mit völlig aus dem Finger gezuzelten Behauptungen. Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie mir eine offizielle Berichtigung bzw. Klage ersparen würden, indem Sie in Ihrer nächsten (...)

  • Nachträgliche Mitteilung über den Ausgang eines Strafverfahrens (Dezember 1995)

    In der Ausgabe Nr. 493/494 der periodischen Druckschrift »FORVM« vom 22. Februar 1995 berichten Sie auf den Seiten 16 und 17 unter den Überschriften »Der Fall Nr. 3« und »Was sagt denn der Staatsanwalt zu diesem Bündel Sachverhalt? Strafanzeige« über (...)

  • Revolutionsbräuhof
    Richtigstellung (Dezember 1995)

    Liebe Freundinnen und Freunde, In dem Artikel sind einige Feststellungen enthalten, die uns betreffen und ganz einfach unrichtig sind. Weder waren Konicek noch Thaler jemals Mitglieder unseres »Vorstandes«. Das meinen wir nicht als (...)

  • Harald Ofner
    Gegendarstellung (Dezember 1995)

    In der Nummer 496-498 der Zeitschrift »FORUM« vom 9. Juni 1995 schreiben Sie auf Seite 43 unter dem Titel »Wer, wenn nicht wir?« unter anderem: Hat das vielleicht so ähnliche Gründe, wie sie dafür zu vermuten sind, daß Herr Neworal mit Zuständigkeit (...)

  • Heiner Fürst
    Im Wirtshaus Zur Staatsgewalt (Juni 1995)

    Onkel Klestil macht Quatsch. Nebst zwei Briefen des Herausgebers. Am 24. Dezember des Vorjahres war es, high noon zwischen dem Herbeischleppen der letzten Geschenke und dem Beginn des Baumschmückens, als knapp nach 13 Uhr im Rahmen der Sendung (...)

  • Alt Währinger Beisl (Juni 1995)

    Sind auch die Wiener Kaffeehäuser schon alle in Neo-Jugendstil verläßlich kaputtrenoviert — das Original-Wiener Beisel findet man noch. Wenn Sie keinerlei Wert auf fein-teures Fressen legen, aber ein Budweiser Bräu zu dicken Suppen aus der (...)

  • Die Mehlspeis’ in Döbling (Juni 1995)

    Dienstag, 16. Mai 1995, 15.30-18 Uhr Cafe Gugelhupf, Billrothstraße 9 Hinter der Theke: Michael Graf, der mit vierzig oder fünfzig Polizisten von der AUF befreundet sein will; auf der linken Thekenbank: sein Vater. Das FORVM legt ein (...)

  • FORVM meets AULA (Juni 1995)

    Graz, 4. Mai 1995, Merangasse 13, Redaktion der AULA. Um 10.30 läuten wir an, um einen früheren Besuch Jürgen Hatzenbichlers in unserer Redaktion zu erwidern. Dahinter begann das nachfolgende Gespräch, das bis ca. 12 Uhr in einer nahen Kneipe (...)

  • Der kleine Bomben-Experte (Juni 1995)

    Bald naht der Schulschluß, und Du, liebeR jungeR Leserln, wirst Dich fragen, was Du denn werden könntest in Deinem Leben. Es gibt viel mehr lustige Berufe, meinE FreundIn, als man glauben möchte. In loser Folge wollen wir Dir einige vorstellen — (...)

  • Corrado Castelli
    Wie man Masten sprengt und warum man Bomben legt (Juni 1995)

    Die »Kronen Zeitung«, die Bumser, die CIA, die Nationalen und die Freiheit — damals für Südtirol. Eine Sachverhaltsdarstellung von besonderer Seite. Frühling in Rom. An der Piazza Navona packt ein Portraitmaler seine Staffeleien ein, Touristen (...)

  • Wolfgang Purtscheller
    Ebergassing. Eine Bomben-Story (Juni 1995)

    Zwei Leichen im Feld, wo sie tagelang herumliegen; ihre selbstgebastelten Minen werden von Polizisten an Ort und Stelle gesprengt, wobei ein Sachschaden entsteht, aber der Strom-Mast, den die Toten angeblich sprengen wollten, steht und steht und (...)

  • Wolfgang Purtscheller
    »Der Dritte Mann« (Juni 1995)

    Ein Film, der bekanntlich in Wien spielt. Die Personen und ihre Darsteller: P. = Dr. Thomas Prader, Helferlein (Buch) I., auch »Ich« = Wolfgang Purtscheller, der »Informierte« E. = Innenminister Dr. Caspar Einem, zu Rettender X. = ████████████████ (...)

  • Gerhard Oberschlick
    P.S.: Verrückt, wie? liebe Madeleine! (Juni 1995)

    Liebe Madeleine, Du hast mich — ich danke Dir! — an meine redaktionelle Verantwortung gemahnt und überzeugt, daß ich Dein obiges Bekennerschreiben kommentieren muß. Hier also eine glasklare Distanzierung von Deinem unverantwortlichen Spiel mit den (...)

  • Madeleine Petrovic
    So verrückt wie sie meinen (Juni 1995)

    Wie gewaltbereit ist die linke Szene wirklich? Seit Jahren hat kein Thema die emotionalen Wogen der Österreicher so in die Höhe gepeitscht wie der Anschlag von Ebergassing. Leider, denn der rechte Terror hat bereits Opfer gefordert, ohne gewaltige (...)

  • Internationales Menschenrechts-Tribunal (Juni 1995)

    Sieben Senate, bestehend aus je 5 bis 7 Juroren, prüfen Anklage und Rechtslage, hören Zeugen und sprechen differenzierte Urteile zu den einzelnen Anklagepunkten. 9. -12. Juni 1995, Republikanischer Club, Wien I. Vorsitz: Freda Meissner-Blau und (...)

  • Karl Pfeifer
    Rückkehr nach Österreich (Juni 1995)

    K.P., geboren 1928 in Baden bei Wien, FORVM-Autor und Mentor unserer Blattmacher seit Michael Siegert, wird am 31. August d.J. als Redakteur des off. Organs der Israelitischen Kultusgemeinde Wien, »Die Gemeinde«‚ in Pension gehen. Früher als (...)

  • Gerhard Oberschlick • Terezija Stoisits
    Liebe Leute! (Juni 1995)

    Nachstehend überreichen wir Euch den ersten Beitrag für die Lose-Blatt-Sammlung »Baedeker für Eingeborene von hier und anderswo«: »Wien für uns« Vorspann: Wien ist eine besonders männliche Stadt, schon durch die Namen ihrer Plätze und Straßen, die (...)

  • Jakov Lind
    Jeder Tag ist ein Freudentag
    oder
    Das erste Gebot
    (Juni 1995)

    Krieg und Gewalt, Auschwitz und Hiroshima ist für alle, die das Schlamassel am eigenen Körper, in meinem Fall in falscher Haut, erlebten und nur durch Wunder überlebten, kein Thema für Ansprachen oder Vorträge. Aber persönlich-privates Trauma, (...)

  • Heide Schmidt
    Gruß ans Exil aus dem Untergrund (Juni 1995)

    Im vorigen Heft, das am 22. März 1998 im Amsterdamer Exil erschienen ist, baten die Redakteurinnen Evelyn Kunschitz und Maria Windhager einige teure Verschollene, deren Schicksal ungewiß war, sich mit dem FORVM in Verbindung zu setzen. Von der (...)

  • Michael Guttenbrunner
    Nach fünfzig Jahren (Juni 1995)

    Rede in Klagenfurt, am 8. Mai 1995, wo M.G. ein halbes jahr zuvor die Ehrendoktor-Würde der dortigen Universität empfangen hatte. Wir sollen in der Weltgeschichte für Krieg und Frieden und für das Grossdeutsche Reich Adolf Hitlers nicht (...)

  • Hilde Zaloscer
    Ist intellektuelle Probität eine philosophische Kategorie? (Juni 1995)

    »Wehret den Anfängen«, mahnten noch vor kurzem viele Stimmen, oder aber auch: »Der Schoß ist fruchtbar noch ...«, zitierten andere Bertold Brecht. Nun, von Anfängen kann wohl nicht mehr die Rede sein, wir sind mitten drin in der braunen Jauche, die (...)

  • Francesca Ferraris
    Unumschränkt solidarisch (Juni 1995)

    Sehr geehrte Damen und Herren, ich freue mich, Sie im Namen von Constantin Film und der Österreichischen Sektion von amnesty international bei dieser Galapremiere begrüßen zu dürfen. Das Bühnenstück des chilenischen Autors Ariel Dorfman »Der Tod und (...)

  • Gerhard Oberschlick
    Minister Larifari (Juni 1995)

    4 Anschreiben, 1 Aktennotiz Postscriptum und Notabene mit 3 Fußnoten Herrn Staatssekretär und Bundesminister designatus für Inneres Caspar Einem persönlich (1) BKA Fax: 53 55 656 6. 4., ca. 15. 20 (2) BMfI Fax: 53126 2240 7. 4., ca. 14.10 Wien, 6. (...)

  • Gerhard Oberschlick
    Wer, wenn nicht wir? (Juni 1995)

    Hans Lebert, 1992 Exil-FORVM, Amsterdam 1998 Wir waren also dort, am 12. April, präsentierten die vorige Ausgabe und beratschlagten die europäische Lage: Den wachsenden Rechtsextremismus mit nationalsozialistischem Kondensationskern in (...)

  • FORVM erscheint weiter (Dezember 1964)

    Mit dieser Mitteilung haben wir unseren Lesern schon einmal zuvor aufgewartet: es ist jetzt auf den Monat genau drei Jahre her, daß das weitere Erscheinen unserer Zeitschrift in Frage gestellt war. Erst in letzter Minute wurden wir damals durch (...)

  • Günther Nenning
    Die Balance der kleineren Übel (Oktober 1957)

    Seit die Politiker aus den Sommerferien zurückgekehrt sind, ziehen in der österreichischen Innenpolitik wieder etwas rauhere Herbstwinde herauf. Das Mailüfterl, das nach der Präsidentenwahl zu wehen begann, ist nur noch eine holde Erinnerung. Damals (...)