Zeitschriften » FORVM » Print-Ausgabe » Jahrgänge 1982 - 1995 » Jahrgang 1992 » No. 462-464
Peter Gutjahr

Plädoyer für einen Idioten

Erzählung

Wenn Sie mich so direkt fragen, Herr Rat — ich weiß nicht. Es gibt keine kurze, klare Antwort auf diese Frage. Warum ist jener junge Mann dort, den Sie mir als meinen Sohn ans Herz legen, zu dem gefährlichen, scheinbar allen moralischen oder vernünftigen Argumenten unzugänglichen Banditen und Totschläger geworden, als der er nun vor diesem Senat steht, beschuldigt, einen unschuldigen jungen türkischen Bürger dieser Stadt auf brutalste Weise zu Tode geprügelt zu haben? Bin ich dafür verantwortlich zu machen? Haben seine zweifelhaften Freunde aus dem bekannt rechtsradikalen Umfeld jenes Herrn Klein dort drüben, der ja nicht vor Gericht steht, sondern nur zusieht, und wohl wissen wird, wie aus dieser ganzen Sache hier ein Vorteil für sich und seine Bande herauszuholen sei, die Verantwortung zu tragen für das Verbrechen, das der Angeklagte begangen hat?

Oder gibt es andere Ursachen, die hier mit hineinspielen, die in einem besonderen Umfeld auf diese Weise wirksam werden können, sodaß man also dieses Verbrechen, denn um nichts anderes handelt es sich, auch wenn der Senat geneigt zu sein scheint, den Argumenten der Verteidigung zu folgen und den Vorfall als unglücklichen Totschlag zu klassifizieren, daß man also dieses Verbrechen an einem anderen Menschen einem höheren Prinzip anzulasten hätte, das zwangsläufig solche Ungeheuer wie meinen Sohn, oder auch jenen Herrn Klein und seine Bande übler Gesinnungsgenossen, hervorbringt, wenn die Bedingungen dafür günstig sind?

Ich persönlich, Herr Rat, neige zur letzteren Annahme, und ich werde versuchen, Ihnen meine Gründe dafür darzulegen, wenngleich mir klar ist, daß man Umstände nicht verurteilen kann, besonders dann nicht, wenn man im Namen ebendieser Umstände Recht spricht.

Ja, ich klage zuallererst einmal all jene Umstände und Bedingungen an, die meinen Sohn hervorgebracht haben. Dazu gehören seine Eltern, also ich, seine, hier nicht anwesende, Mutter, dazu gehört das gesellschaftliche Klima, in dem die jungen Leute heute aufwachsen müssen. Aber ebenso müßten wir, wollten wir diesen Fall tatsächlich objektiv untersuchen, das Umfeld und die Bedingungen in Betracht ziehen, die uns selbst, mich, meine ehemalige Frau, die ganze Generation der Eltern und Erwachsenen dieser Welt, selber geformt und geprägt haben.

Zunächst aber will ich versuchen, Ihnen den Geisteszustand meines Sohnes zu schildern, so wie er sich mir darstellt, der ich weiß, daß diese Tötung kein Zufall, sondern Absicht war. Selbst wenn die Verteidigung recht hätte, und mein Sohn in diesem speziellen Fall nur zufällig den tödlichen Schlag angebracht hätte, so hat er doch meiner Ansicht nach aus dem Motiv der Mordlust heraus gehandelt, und wenn sie diesen Fall tatsächlich erklären wollten in einem Sinn, aus dem die Gesellschaft einen Nutzen ziehen könnte, dann müßten sie diese Mordlust im Herzen eines jungen Mannes von nicht einmal einundzwanzig Jahren untersuchen. Denn dieser Haß, der nach Vernichtung lechzt, ist es, der meinen Sohn zu seinen Schandtaten getrieben hat. Dieser Haß ist es, der, offenbar in jeder neuen Generation wieder erwachend, nach Gewalt schreit, und mein Sohn ist nur zufällig ausführender Täter einer in unseren Gesellschaften latent vorhandenen Bereitschaft zu Mord und Zerstörung.

Was also hier zur Debatte stehen sollte ist dieser Haß, beziehungsweise dessen Ursache, die unmöglich in den Genen dieses oder irgendeines anderen jungen Mannes vorprogrammiert sein kann. Wäre dem so, wie manche, allzu willfährig das Seiende rechtfertigende Wissenschafter behaupten, dann hätte dieses Gericht mit diesem Fall nichts zu schaffen. Dann müßte man Leute wie den unseligen Doktor Mengele bemühen, denn in diesem Fall wäre die Ursache für diese scheinbar irrationalen Verbrechen nicht im Geist der Menschen, in ihrem Denken, in ihrer psychischen Verfassung zu suchen, sondern in der Konstruktion der Körper, der Funktion der Nerven, in irgendeiner materiellen Konstitution des Menschen, für die nun wirklich keiner was kann.

Ich bin, wie gesagt, nicht der Ansicht dieser Wissenschafter, die die Aggression als einen Naturtrieb der Lebewesen ansehen. Vielmehr bin ich der Überzeugung, daß die Aggression eine genetisch vorprogrammierte Möglichkeit des Verhaltens ist, die unter bestimmten Umständen zwangsläufig und folgerichtig zur Wirkung kommt. Wenn also jene Herren Professoren das Böse in die Natur selber hineinzulegen versuchen, dann wohl nur in der einen, bewußten oder unbewußten, Absicht, die Gesellschaft, die ihnen ihr privilegiertes Dasein ermöglicht hat, in Schutz zu nehmen vor einer fundamentalen Kritik, die zuletzt wohl die Herren Professoren und Wissenschafter zweifelhafter Provenienz, ob sie nun Nobelpreisträger sind oder nicht, als Quacksalber und Nutznießer einer tragisch fehlorientierten Gesellschaftsorganisation und Lebensweise denunzieren und entzaubern würde.

Wie dem auch sei, mein Sohn ist ein potentieller Mörder, und ich habe das gewußt, und zwar lange schon bevor er durch sein Verhalten gerichtsauffällig geworden ist.

Mein Sohn Karl, um nun doch auf ihn als auf konkret zur Debatte stehenden Fall zu sprechen zu kommen, ist ein sehr aufgewecktes, gesundes, lebenskräftiges Kind gewesen. Er war ungewöhnlich schnell in der Auffassung und der Verarbeitung elementarer Erfahrungen, und wenn man so etwas von einem Kind sagen kann, dann würde ich ihn als schon in jüngsten Jahren philosophisch denkenden Menschen bezeichnen. Er hatte etwas von der zwar wilden, aber durchdringenden Intelligenz des von Jack London so überzeugend dargestellten Übermenschen der Unterklasse, des Seewolfs, wenn sie sich erinnern und wissen, was ich damit meine.

Sein klarer, unbarmherzig auch gegen sich selbst urteilender Verstand resultierte meiner Ansicht nach aus seiner Fähigkeit, seine Überlegungen unmittelbar in die Tat umzusetzen, zu handeln, und so die Erfahrungen zu erwerben, die aus einem fragenden Kind einen wissenden Menschen machen. Dabei hat ihm die Gnade seines gesunden, starken Körpers ebenso geholfen, wie der Freiraum einer Schlüsselkindexistenz in einem proletarischen Viertel, wo die Kinder noch in Horden auf Abenteuersuche gehen und Banden bilden, um die Kinder der Nachbarschaft zu terrorisieren, oder verhaßten Erwachsenen das Leben schwer zu machen.

Es ist dies ein ganz normales, gesundes Verhalten, und jeder Biologe wird mir bestätigen, daß auf ebendiese Weise in der Natur der Ausleseprozeß funktioniert und die stärksten, klügsten, lebenskräftigsten Tiere die Fähigkeiten und Eigenschaften der Führung sich erwerben, und zwar zum Wohl jener Stammesfamilie, die sie hervorgebracht hat.

Anders als der Junge in Jack Londons Roman aber, hat Karl den Abgrund der sozialen Existenz der frühkapitalistischen Barberei nie am eigenen Leib erfahren müssen, und man sollte meinen, daß das sein Gemüt sanfter gestalten, seine, besonders in diesem, nach Selbständigkeit strebenden Alter der frühen Jugend selbstverständliche Auflehnung gegen die meist unverständlichen Bevormundungen und Schikanen der, wie wir wissen, bei Gott nicht nur friedfertigen, gerechten, liebevollen Erwachsenen in die Bahnen der kulturell vorgezeichneten Sublimierungstechniken lenken werde.

Dem aber war nicht so.

Die Frage ist, warum? Warum ist aus meinem Sohn kein ordentlicher, braver Junge geworden, den man mit fünfzehn an eine Werkbank stellen kann und sagen: das ist nun dein Leben, dafür bist du geboren, werde glücklich damit, für deinen Chef, für deine lieben Eltern, für deine zukünftige Frau und eure zukünftigen Kinder, kurzum für diese ganze wunderbare, heile, schöne Welt dein Bestes zu geben?

Die Antwort darauf ist, würde ich sagen, eine dreifache.

Zunächst war Karl nicht dumm genug, nicht zu begreifen, daß diese schöne heile Welt eine riesengroße Irrenanstalt ist. Das hat er schon begriffen, bevor er noch zur Schule ging. Zweifellos sind daran auch meine Frau und ich schuld gewesen, denn wir waren unserem Kind keine Vorbilder an Harmonie und Lebensglück. Ich für meinen Teil habe nämlich dieses Kind nie haben wollen. Christa, meine damalige Freundin und spätere Mutter dieses Jungen, hat mich mit seiner Empfängnis reingelegt, das ist das Erste. Ich wollte kein Kind haben, und zwar aus Überzeugung, denn ich, wenigstens, setze dieses Unglück nicht fort, indem ich eine weitere Generation von Sklaventieren in eine Welt werfe, die nicht kultiviert genug ist, einem denkenden und fühlenden Menschen jene Achtung und jene Fürsorge entgegenzubringen, die nötig wäre, dieses gefährliche Potential Mensch zu zivilisieren und fruchtbar zu machen in einem für alle Beteiligten bekömmlichen Entwicklungsprozeß des Lebens hin zu höheren, nach menschlichen Kriterien organisierten Formen des Daseins. Ich wollte kein Kind, ich war selber noch nicht reif genug, diese Verhältnisse ohne Haß und Bitterkeit zu ertragen, und ich habe wohl diesen Haß unbewußt auf meinen Sohn übertragen als Verachtung nicht nur seiner Mutter, sondern des Lebens überhaupt.

Sprechen sie also meinen Sohn schuldig, dann müssen sie auch mich verurteilen, denn ich habe gefühlt, und fühle noch heute, genauso wie er.

Zweitens: Sehen wir uns doch einmal die Informationen an, die ein Kind erhält in dieser Welt der allen zugänglichen Medien, wie Fernsehen, Radio, Zeitungen, und dergleichen mehr. Muß ein aufgewecktes Kind nicht mit einem Gefühl der Verachtung für seine Lehrer, die ihm das Blaue vom Himmel herunter versprechen, wenn es sich nur an die Spielregeln halte und brav lerne, was an Fähigkeiten notwendig sein, erfüllt werden, wenn es anderseits die Wirklichkeit serviert bekommt als einen Alptraum, in dem täglich zehntausende Menschen erbärmlich zugrunde gehn, obwohl, — nein weil! — sie sich an die Spielregeln halten? Muß nicht eine entsetzliche Angst sich im Herzen eines sensiblen Kindes einnisten, wenn es die Bilder des Terrors, der Kriege, die Bilder der zerlumpten Flüchtlingskolonnen und der zerfetzten Leiber allabendlich im Fernsehn sieht, während anderseits sich eine verantwortungslose Bagage von reichen und fastreichen Wohlstandsbürgern als die Creme der Schöpfung präsentiert, unbeschwert, heiter und glücklich, bester Gesundheit und besten Gewissens, während der Großteil der Menschheit nahezu oder auch buchstäblich Hungers verreckt? Muß nicht in jedem Kind ein großer, brennender Wunsch entstehen, nicht zu den Elenden zu gehören, sondern zu den Glücklichen, und muß nicht gerade ein so lebenstüchtiges Kind, wie Karl es war, begreifen, daß man stark und rücksichtslos sein muß, um mit heiler Haut davonzukommen? Und wird ein solches Kind je Vertrauen haben in die Worte der Notablen der Gesellschaft, in die Integrität unserer Führer, wenn es Jahr für Jahr mit zunehmender Klarheit erkennt, daß sie allesamt Versager, Pfuscher, Korruptionisten, wenn nicht gar Verbrecher großen und größten Stils sind? Wollt ihr ein solches Kind Moral lehren?

Ich sage, das ist unmöglich. Ihr lehrt es nur die Heuchelei, und damit ist nichts gewonnen, das sollte man inzwischen begriffen haben. Aber darum geht es ja gar nicht in der Erziehung der jungen Menschen, besonders nicht der jungen Menschen der unteren Klassen. Die Kinder der unteren Klassen, und damit komme ich zum dritten Punkt, zur dritten Ursache, warum aus meinem Sohn ein rechtsradikaler Bandit und Gewalttäter geworden ist, die Kinder der unteren Klassen werden nicht für sich selbst erzogen, nicht geschult und gebildet im Sinne einer Verbesserung der Lebensqualität und Lebenskunst der Menschen. Man erzieht sie zu Sklaven, und das Erste, was ein Proletarierkind zu lernen hat, ist Härte gegen sich selbst. Disziplin, Gehorsam, Unempfindlichkeit gegen sich selbst, das sind die ersten Tugenden, die man einem Sklavenkind beibringt. Ich aber, als ein zwar widerwilliger, aber dennoch nicht ganz unbekümmerter Vater eines jungen Menschen hab es nicht übers Herz bringen können, meinen Sohn über diese Tatsache im Unklaren zu lassen. Ich wollte, daß er weiß, was er ist, was die herrschende Klasse mit ihm vorhat, und wenn Karl mit kindlicher Begeisterung mit Panzern und Maschinenpistolen aus Plastik Krieg gespielt hat, dann hab ich ihm zu zeigen versucht, wer aus welchen Gründen Kriege vom Zaun bricht, und daß er selber dabei kein Held sein wird, sondern nur das Vieh, das man in die Schlacht treibt, und daß er mit hoher Wahrscheinlichkeit einer von jenen sein wird, die mit zerfetztem Körper auf dem Schlachtfeld liegen bleiben, oder aber, was nach meiner Ansicht noch schlimmer, noch erbärmlicher ist, als Kriegskrüppel nach Hause kommen wird, Ausschuß einer Gesellschaft von Zivilisten, die von ihm und seinen Schmerzen und Benachteiligungen nichts mehr wissen wollen, sondern freudig jene Plätze einnehmen, die durch die im Krieg verbrauchten Menschen frei geworden sind.

Wollen Sie mir sagen, meine Herren, Herr Rat, Herr Staatsanwalt, Herr Verteidiger, daß es unrecht war, meinen Sohn, dessen Gehirn von den dummen Idealen einer skrupellosen Kultur von menschenverachtenden Geschäftemachern mit romantischer Heldenverehrung ausgerechnet der dümmsten Sorte von Menschen, den Rambos und Terminators, verseucht wird, zu sagen, daß er sich in acht nehmen soll vor diesen Verführungen zum Irrsinn und zur Barbarei? Wollen sie behaupten, ich hätte ihn täuschen sollen über die wahren Hintergründe dieser Kriege und Gemetzel, ihn belügen über die Ursachen des Hungers und des Elends in einer Welt, die überquillt von Waren und Gerätschaften jeder Art? Was hätte ich meinem Sohn sagen sollen, wie ihm den Wahnsinn erklären, ohne zugleich in seinem Denken einen Prozeß in Gang zu setzen, der den moralischen Impuls meiner Warnungen neutralisierte durch die Einsicht, daß Vernunft und Moral nichts als schöne Absicht, die Wahrheit aber der Kampf eines jeden um sein eigenes Überleben, für seinen eigenen, unmittelbaren Vorteil ist? Und hätte ich ihm schließlich, guten Gewissens nämlich auch vor mir selbst, der ich ja auch kein Idiot bin, raten können, seine Stärke nicht zu nützen zur Verbesserung seiner Lage im je konkreten Moment?

Ich selber bin als Kind und Jugendlicher ein Idiot gewesen, idiotisiert durch einen verlogenen, die Wahrheiten scheuenden Humanismus, und ich habe dafür bezahlt mit realer Minderwertigkeit. Mein Sohn weiß das. Er weiß, daß ich leide wie ein Hund an der Tatsache, daß ich unfähig gewesen bin, andere für mich arbeiten zu lassen. Daß ich mit meinen bald fünfundvierzig Jahren heute dastehe als Hilfsarbeiter, der sich von jedem dahergelaufenen Idioten anschaffen lassen muß, obwohl ich ihm in jeder Hinsicht überlegen bin, nur in einer nicht: in der Fähigkeit, meine Gaben und Begabungen zu meinem Vorteil einzusetzen, und damit automatisch zum Nachteil meines Nächsten, der, aus gleich welchen Gründen, nicht meine Vorteile einzubringen hat?

Ich war meinem Sohn ein schlechtes Vorbild, das ist wahr, und wenn er sich jetzt, da allmählich die Zeit seiner Reife zur Führerschaft kommt, sich andere, den Bedingungen und Möglichkeiten der kapitalistischen Konkurrenzwirtschaft besser entsprechende Vorbilder sucht, dann kann ich ihm das nicht verübeln. Obwohl ich ihn inständig warne, nicht in die Falle dieser anachronistischen Barbaren zu laufen, die noch immer nicht begriffen haben, daß es objektiv vorbei ist mit den Gesetzen der alten Natur, daß Menschheit eine neue Qualität des Bewußstseins erfordert, die herauszubilden die Aufgabe wahrhaft überlegener Rassen und Kulturen wäre. Das aber begreifen die rechtsradikalen Idioten nicht, weil sie nicht den Frieden wollen, sondern den Krieg, und zwar aus ebendenselben Gründen, die meinen Sohn treiben, seine Hilflosigkeit und seinen Haß an irgendwelchen, leicht zu identifizierenden und gesellschaftlich zu isolierenden Feinden abzureagieren. Es ist derselbe, scheinbar irrationale Haß, der auch mich erfüllt, und insgeheim, das möchte ich ihnen zum Abschluß auch noch sagen, meine hohen Herren, bewundere ich meinen Sohn, wenn ich seine Konsequenzen auch nicht teilen kann.

Verurteilen Sie ihn, es wird Ihnen nichts nützen. Sie werden das Kommende dadurch nicht verhindern, denn Sie selbst sind die Ursache des Bösen, das in uns allen nistet als das Wissen, daß wir von einer Bande von Schmarotzern und Hasardeuren belogen und betrogen sind, und daß es kein friedliches Mittel gibt, sich dagegen zu wehren.

Das wars, was ich zu sagen habe in dieser Sache. Tun Sie, was sie tun müssen, und beten Sie zu Ihrem Gott, daß Ihnen nicht noch bei Lebzeiten vergolten wird, was sie uns eingebrockt haben durch Ihren Ehrgeiz, durch Ihre Verantwortungslosigkeit, und durch Ihre Feigheit, die ganze Wahrheit zu sagen, und danach zu handeln.

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Erstveröffentlichung im FORVM:
Juli
1992
No. 462-464, Seite 12
Autor/inn/en:

Peter Gutjahr: Der Autor ist im Brotberuf Drucker und lebt in Wien.

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