FORVM » Print-Ausgabe » Jahrgänge 1954 - 1967 » Jahrgang 1958

No. 59

FORVM erscheint mit Unterstützung des „Kongreß für die Freiheit der Kultur“, einer internationalen Vereinigung, deren Hauptsitz sich in Paris befindet. Die im FORVM ausgedrückten Ansichten sind jedoch für die genannte Vereinigung nicht verbindlich. Sie erscheinen unter der ausdrücklichen Verantwortung des FORVM, bzw. seiner Mitarbeiter.

Eigentümer, Herausgeber und Verleger: „Schriften zur Zeit“ Ges. m. b. H.
Redigiert von: Friedrich Abendroth, Felix Hubalek, Alexander Lernet-Holenia, Friedrich Torberg
Verantwortlicher Redakteur: Franziska Klepp
Druck: Brüder Rosenbaum, Wien V.

Die einzelnen Beiträge drücken die Meinung ihrer Autoren aus, nicht unbedingt die des FORVM. Leitartikel und nicht signierte Glossen sind Gemeinschaftsarbeiten von Mitgliedern der Redaktion. Die „Post Scriptum“-Notizen von Friedrich Torberg sind durch „P. S.“ gekennzeichnet.

Beiträge

386

Monatskalender der Weltpolitik

Oktober 1958
387

Glossen zur Zeit

Friedrich Abendroth
389

Dreiundzwanzigmal Johannes

Salomon Tas
390

Frankreich übersiedelt ins 20. Jahrhundert

Christian Broda
393

Um den Stil der Zweiten Republik

Zur 40. Wiederkehr des Gründungstages der Republik Österreich
397

Die Diktatur über das Proletariat

Polonius
397

Glück und Ende der polnischen Arbeiterräte

Daniel Bell
400

Wie die Arbeiter um ihren Staat kamen

George Steiner
402

Mit Engels und Marx gegen Lenin (II)

Über die paramarxistische Schule der Literaturkritik
Friedrich Torberg
405

Die Nobel-Barbaren

Felix Braun
406

Der Tod des Euripides

Ein Dialog
Harald Kaufmann
409

Zum Verhältnis zweier Musen

Hanns Winter
411

Fürsten und Spätfürsten

Die musikalische Oktober-Bilanz
Zentralkomitee der KPdSU
413

... stellt fest, daß ...

Beschluß des ZK der KPdSU vom 28. Mai 1958
414
Theater

Spielplan, kritische Rückschau

Tosco R. Fyvel
416

Die Zornigen beruhigen sich

Wolfgang Kudrnofsky
418

Photographie in der Dunkelkammer

Betrachtungen eines Außenseiters
Hans Winge
421

Die Intellektuellen und der Film

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