FORVM » Print-Ausgabe » Jahrgänge 1954 - 1967 » Jahrgang 1964

No. 121

FORVM erscheint monatlich im Hans Deutsch Verlag, Wien.

Herausgeber: Friedrich Torberg
Verleger: Dr. Hans Deutsch
Eigentümer: „Schriften zur Zeit“ Ges. m. b. H. (Hans Deutsch Verlag Ges. m. b. H.)
Druck: Brüder Rosenbaum‚ Wien V.
Redaktionsmitglieder: Hans Deutsch, Alexander Lernet-Holenia, René Marcic, Franz Willnauer
Redaktionelle Leitung: Günther Nenning
Verantwortlicher Redakteur: Jean Komaromi

Nicht signierte Beiträge sind Gemeinschaftsarbeiten von Mitgliedern der Redaktion. Signierte Beiträge drücken die Meinung ihrer Autoren aus, nicht unbedingt die des FORVM. Die „Post Scriptum“-Notizen von Friedrich Torberg sind durch „P. S.“ gekennzeichnet.

Beiträge

2

Monatskalender der Weltpolitik

Dezember 1963
3

Glossen zur Zeit

Hans Deutsch
4

Eine persönliche Antwort

Economicus
5

... was nicht sein darf

Bruno Kreisky
6

Ganz Europa soll es sein

(Text eines Vortrages in Köln)
Friedrich Abendroth
9

Viele Zeichen, keine Wunder

Zum Abschluß der zweiten Konzilsession
René Marcic
12

Zur Theologie der Presse

Aus einem Referat vor Konzilsvätern
Franz-Martin Schmölz
17

Die Kirche auf dem Weg zur Demokratie (II)

Hans Mommsen
22

Von der k. u. k. Sozialdemokratie

Ernst Eugen Veselsky
26

Nachruf auf das Budget

28

Post scriptum

Alexander Lernet-Holenia
30

Das Walser Feld

Peter Wilson
32

Boris Pilnjak oder Kommunismus und Romantik

Heimito von Doderer
37

Die Schule des Lesers

Notizen zu H. G. Adlers Erzählung „Eine Reise“ (Verlag Bibliotheca Christiana, Bonn)
Friedrich Torberg
38
Theater

Kritische Rückschau

Oscar Fritz Schuh
40

Kabarett der Enttäuschten

Notizen zum schwarzen Humor Helmut Qualtingers und Georg Kreislers
Franz Willnauer
42

Dokumente der Unwirklichkeit

Zu neuen Theaterbüchern
Ernst Krenek
43

Hol’ der Henker eure beiden Häuser!

Anmerkungen zur Geheimsprache der modernen Musikliteratur
Hans Menningen
47

Zweimal Oper, einmal Ballett

Die musikalische Dezember-Bilanz
Fritz Thorn
49

Die Nachhut der Avantgarde

Notizen zur neuen Kunst des „Popular Image“

Diese Seite weiterempfehlen

Werbung