FORVM » Print-Ausgabe » Jahrgänge 1968 - 1981 » Jahrgang 1981 » No. 327/328
Konrad Bielinski

Wir drucken gern

Medienmacht im Untergrund

Seit dreieinhalb Jahren schlagen sie der Zensur ein Schnippchen, die jungen Leute vom polnischen Untergrundverlag NOWA. Unter den Augen der Polizei, oft durch Verhaftungen unterbrochen, haben sie mit primitivsten Mitteln hunderttausende Bücher gedruckt. Allein 120 Schreibmaschinen wurden als „Beweismittel“ beschlagnahmt. Eine FORVM-Mitarbeiterin sprach mit NOWA-Direktor Konrad Bielinski.

Drucker sperren sich ein

Wie arbeitet NOWA?

Wir haben keine ständige Druckerei, sondern kleine Maschinen, die dauernd den Standort wechseln. Wenn wir ein neues Buch drucken wollen, suchen wir ein sicheres Haus und bringen dort alles hin: eine halbe Tonne Papier, die Maschinen, drei bis vier Drucker, auf kleine Autos verteilt. Die Drucker sperren sich dort ein und arbeiten etwa eine Woche. Dann werden die Bücher zu den Verteilern und Verkäufern gebracht.

Vor drei Jahren haben wir mit hektographierten Blättern angefangen. Von einer Matrize bekommt man aber nur 200 Exemplare. Jetzt haben wir normalen Offset.

Welchen Unterschied gibt es zwischen der Arbeit vor und nach dem August ’80?

Vor dem August wurden alle, die Bücher bei NOWA drucken, von der Geheimpolizei beobachtet. Dann kamen Hausdurchsuchungen, Verhöre, Polizeihaft von jeweils 48 Stunden. Das bedeutete, ständig in Spannung und auf der Flucht vor der Polizei zu leben. Das ist jetzt besser. Nach dem August hatte NOWA nur eine ernstere Hausdurchsuchung, bei der 400 Bücher beschlagnahmt worden sind. Es gibt aber viele andere Probleme.

Nach dem August wollte NOWA legal werden, ein zugelassener polnischer Verlag. Aber die Zensur läßt das nicht zu. NOWA hat nach dem August eine Krise durchgemacht, weil sich die meisten Mitarbeiter in der Gewerkschaft engagieren und weniger Zeit für NOWA haben. Andererseits hat sich der Kreis potentieller Leser stark vergrößert. Früher haben wir Auflagen von 2000 bis 3000 gemacht. Jetzt müssen wir stark erhöhen. Wir können in einem Monat 30.000 Bücher drucken und haben nun die Wahl, sie entweder für einen Titel zu verwenden oder fünf Titel mit Auflagen von je 6000 zu machen.

Ist es schwer, neue Mitarbeiter zu finden?

NOWA ist sehr populär. Viele Leute wollen unsere Bücher lesen, und viele bieten ihre Hilfe an. Vor dem August, als sich die Polizei sehr bemüht hat, unsere Arbeit zu schädigen, mußten wir uns sehr gut überlegen, ob wir einen Neuen einweihen. Es bestand immer die Gefahr, daß er mit der Polizei zusammenarbeitet. Es eignet sich auch nicht jeder für die Arbeit in NOWA, du brauchst ganz bestimmte Fähigkeiten. Du mußt immer wissen, ob die Polizei dich beobachtet, und du mußt sie dann auch loswerden, damit sie keine unserer Adressen bekommt. Dann ist die Arbeit in NOWA schwer und unangenehm. Stell dir einen kleinen Keller vor, wo es dunkel ist, schmutzig, kalt (er lacht) und wo es stinkt! Und dann die schwere körperliche Arbeit.

Für mich ist es jetzt weniger spannend. Wir haben weniger mit der Polizei zu tun. Es war ein Hasardspiel. Das war auch eines unserer Motive, NOWA zu gründen. Dann wollten wir die Zensur, die solche Mißverhältnisse in unserer Kultur verursacht, durchbrechen.

Viele dachten, es wird nicht gehen, einen unabhängigen Verlag und ein Verteilersystem zu organisieren. Die Polizei wird es einfach liquidieren, haben sie gesagt. Wir wollten beweisen, daß es geht.

Alle Richtungen

Wo steht ihr politisch?

NOWA vertritt keinen politischen Standpunkt, wir lassen uns nicht nachsagen, wir seien sozialdemokratisch, nationalistisch oder katholisch. NOWA hat ein Monopol auf dem unabhängigen Markt. Wir bringen für jeden etwas. Personell steht NOWA dem KOR sehr nahe. Alle sind irgendwie mit dem KOR verbunden, als Mitglieder oder Sympathisanten. Manche sind auch Katholiken. Ich nicht. Aber das hat keinen Einfluß auf die Linie des Verlags.

Wer entscheidet, welche Bücher herauskommen?

Wir machen keinen Unterschied zwischen Arbeit und Entscheidungsprozeß. NOWA ist keine Institution, sondern eine Bewegung. Viele helfen freiwillig (bezahlt werden nur die Druckarbeiten). Wir berücksichtigen ihre Wünsche.

Also keine Hierarchie?

Formal schon. Es gibt ein Kollegium der NOWA mit zehn Mitgliedern und drei Direktoren: Adam Michnik, Mirek Chojecki und ich. Das sind die Leute, die sich intensiv mit NOWA befassen.

Sind sie nicht sehr in ihren Möglichkeiten eingeschränkt, weil sie der Polizei bekannt sind?

NOWA war von Anfang an so organisiert, daß hinter jedem Mitarbeiter, der der Polizei bekannt ist, einer steht, den sie nicht kennen. Sonst würde die Organisation zusammenbrechen, wenn man sie einsperrt. Wir nennen nur solche Mitarbeiter, von denen wir wissen, daß die Polizei sie kennt.

Welche Schwierigkeiten hast du selbst durch NOWA bekommen?

Ich habe in einer Mittelschule Mathematik unterrichtet. Noch bevor das KOR entstanden ist, habe ich Probleme mit der Polizei gehabt. Ich galt als politisch unzuverlässig, wurde entlassen, konnte aber wieder neue Arbeit finden. Jetzt bin ich seit eineinhalb Jahren arbeitsios. Vor dem August konnte ich zeitweise nicht in meiner Wohnung wohnen, weil die Polizei vor der Haustür stand. Ich hatte keine Lust, mich mit ihnen zu unterhalten. Etwas anderes ist, daß ich nie in den Westen kann. Manche, die früher keine Chance hatten, haben jetzt doch einen Paß bekommen. Chojecki war zum Beispiel in Wien. Es wäre vielleicht auch möglich, jetzt Arbeit zu kriegen.

Polizeieinsatz gegen Bauern:
Aufhebung eines Sitzstreiks in Ustrziki Dolne im Dezember
Bild: Jerzy Kozak/Solidarnosc

Arbeiter streiken für NOWA

Hast du nicht Angst, daß sie bei euch anfangen, wenn sie „Ordnung machen“?

Hm. Schwer zu sagen. Einerseits fürchte ich das. Wir sind uns immer bewußt, daß die Regierung jederzeit eine totale Konfrontation mit der Opposition beschließen kann. Auf der anderen Seite scheint mir, daß es für sie sehr schwierig ist. Sie haben es schon öfter probiert. 1977 wurden einige KOR-Mitglieder, darunter Jacek Kuron, Adam Michnik und Jan Jozef Lipski, verhaftet. Sie verbrachten zwei Monate im Gefängnis. Dann mußte die Regierung sie wieder freilassen. Genauso war es mit Mirek Chojecki im selben Jahr. Die polnische Opposition hat sehr große Unterstützung in der Gesellschaft.

Und wenn wenig bekannte Helfer von euch verhaftet werden?

Vor zwei Jahren wurde ein „nicht prominenter“ Fotograf der NOWA, Tomas Michalak, eingesperrt. Er war ein wichtiger Mitarbeiter für NOWA. Er wurde wegen „Druckens von Falschgeld“ verhaftet (er lacht). Wir haben in allen Publikationen einen Text über ihn veröffentlicht. So ist er bekannt geworden. Wir forderten von allen Redaktionen und Leuten, die unsere Dienste in Anspruch nehmen, ihn zu verteidigen. Auch wenn sie ihn nicht kennen. Wir versuchten schon damals, so eine Art „Solidarnosc“ zu machen. In dem Augenblick, wo ein Mensch arretiert wird, ist alles andere unwichtig. Man muß ihn verteidigen.

Jetzt ist die Situation noch klarer. Die Regierung weiß sehr gut, daß die Verhaftung von einem von uns automatisch einen größeren Streik auslösen würde. Ein Beispiel war die Verhaftung eines unserer Mitarbeiter, Jan Narozniak. [*] Er war an der Organisierung der Druckerei der Warschauer Gewerkschaft beteiligt. Nach drei Tagen streikten bereits Ursus und Huta Warszawa. Die Regierung mußte ihn freilassen.

Auf der einen Seite befürchte ich, daß die Regierung den Gedanken, uns ins Gefängnis zu bringen, nicht aufgegeben hat. Auf der anderen Seite weiß ich, daß es viele gibt, die uns verteidigen werden. Wenn sie ein Mitglied vom KOR einsperren, wäre die Gegenreaktion in der Gesellschaft sehr stark, und ich fürchte, das wäre dann ein Anlaß für eine sowjetische Intervention.

Ich glaube aber, daß der politische Preis einer Intervention für die Russen so groß wäre, daß sie erst alle anderen Methoden ausschöpfen werden. Eine dieser Methoden ist der ständige Druck, der durch die Anwesenheit sowjetischer Truppen an den Grenzen ausgeübt wird, womit die Intervention sozusagen in der Luft liegt. Ich bin überzeugt, daß die eigentliche Intervention noch weit weg ist.

NOWA-Party zum 100. Buch des Untergrundverlags
(Warschau, November 1980): NOWA-Verleger Konrad Bielinski (rechts) mit dem Präsidenten des Journalistenverbands Stefan Bratkowski, dem Gründer der Reformergruppe DIP
Wie sind die Beziehungen zwischen NOWA und Solidarnosc?

Das ist sehr kompliziert. Solidarnosc ist relativ neu. Unter den Danziger Forderungen ist eine, welche die unabhängigen Publikationen verteidigt. Vom Anfang an haben wir eng zusammengearbeitet. Solidarnosc hatte zunächst keine eigene Druckerei. Wir haben für sie gedruckt: ihre Statuten, Erklärungen, das Streikbulletin. Auch jetzt ist es noch so, daß die meisten Druckarbeiten der Solidarnosc von unseren Mitarbeitern gemacht werden. Wir sind die Fachleute dafür — in Warschau, Breslau, Danzig, überall, wo die Druckerei etwas taugt, haben das unsere Leute organisiert. Wir wollen aber die Eigenständigkeit von NOWA bewahren.

NOWA ist ein unabhängiger Verlag, unabhängig von der Regierung, vom KOR und von den Gewerkschaften. Wir sind finanziell unabhängig. Die Bücher werden so verkauft, daß wir genug Geld zum Einkauf von Materialien haben. Vom Westen sind wir nur insofern abhängig, daß man bestimmte Dinge hier nicht kaufen kann: Matrizen, Farben. Das kaufen Freunde im Westen für uns. Andere bringen es dann her. Das Problem ist, daß nicht alles ankommt (er lacht). Die ständige Hilfe der polnischen Emigration ist unverzichtbar. Wir drucken auch viele Sachen nach, die in der Emigration herauskommen, und umgekehrt. Wir machen das bewußt, damit die Grenze zwischen der Emigration und dem Land verwischt wird. Es gibt nur eine polnische Kultur, ob sie nun in London, Paris oder Warschau publiziert.

Streik in südpolnischer Autofabrik

Auch Solidarnosc muß noch Demokratie lernen

Welche Veränderungen siehst du in Polen seit dem Sommer?

Wir leben in einem anderen Land, als vor einem Jahr. Damit meine ich nicht nur die Entstehung der Solidarnosc, sondern auch die Denkweise der Leute, wie sie über das Land, über die Regierung reden. Aber die Leute ändern ihre Art zu denken und zu handeln nur sehr langsam. Man merkt in der Solidarnosc selbst, in ihrer Struktur und wie die Leute über die Solidarnosc reden, noch die Erziehung durch 35 Jahre Volksrepublik. Wir haben keine Erfahrungen mit demokratischen Massenorganisationen. Die Organisation versteht es nicht, ihre äußeren und inneren Konfllkte mit demokratischen Methoden zu lösen. Die Leute müssen diese Dinge erst lernen.

Das wird sehr langsam gehen, ich fürchte eine Entzauberung. Das heißt, es wird sich zeigen, daß die Leute so sehr an das autoritäre System gewöhnt sind, daß sie es in die Solidarnosc übertragen. Aber ich glaube, im Bewußtsein der Leute passiert sehr viel. Auf der anderen Seite hat der Prozeß der Stabilisierung und Bürokratisierung längst begonnen. Aber er ist nicht eindeutig. An einigen Stellen zeigen sich Tendenzen von Verknöcherung, und woanders passieren interessante Dinge, Treffen mit Arbeitern, Diskussionen ...

Was daraus wird, kann ich noch nicht sagen.

Und die Wirtschaft?

Aus allen Prognosen geht hervor, daß es in den nächsten Monaten noch schlechter wird. Die Regierung hat kein Programm, weder wirtschaftlich noch politisch, gar nichts. Sie müßte etwa auf die Kollektivwirtschaften bei den Bauern verzichten. Sie hat aber kein solches Programm. Das erfüllt uns nicht mit Optimismus. Wer kann ein Wirtschaftsprogramm in Polen erstellen und vorschlagen? Viele erwarten das von Solidarnosc. Das kann sie nicht, weil sie keine Partei ist.

Auf der anderen Seite ist die Situation in Polen so, daß die Solidarnosc nicht nur Gewerkschaft sein kann. Sie muß sich hinter bestimmte Tendenzen und Entscheidungen stellen und sie durchsetzen. Ich glaube, daß die demokratische Opposition in diesen Monaten die Erwartungen der Gesellschaft nicht erfüllt, denn die erwartet sich Programmvorschläge. Wir haben sie nicht und wollen sie auch nicht haben.

Es gibt keine Lösung der wirtschaftlichen Probleme ohne politische Veränderungen. Das ist, glaube ich, allen bewußt. Ich vermute, daß die Regierung diejenige Gruppe ist, die am wenigsten Ahnung hat, was in Polen vorgeht. Sie ist keine Führung vom Typ Gierek, sie kann kein undemokratisches Wirtschaftsprogramm durchsetzen. Das haben wir hinter uns. So eine Situation würde nur bei einer Intervention wiederkommen.

Meine Erwartung ist: wenn es ganz schlecht geht in Polen, helfen uns die Russen und die Amerikaner.

Sturm auf die Zensurfeste

Das Programm des NOWA-Verlags

„NOWA will das staatliche Publikations- und Informationsmonopol brechen“, steht in einem englischsprachigen Prospekt des polnischen Untergrundverlags. Gegründet im Herbst 1977 unter der Leitung der KOR-Mitglieder Miroslaw Chojecki und Konrad Bielinski, druckte NOWA in den ersten zweieinhalb Jahren seiner Existenz über 100 Bücher in Auflagen von ein- bis viertausend Stück.

Im NOWA-Verlag erscheinen auch die Literaturzeitschriften Zapis und Puls (Auflage 2000), die politische Vierteljahrszeitschrift Krytyka (Auflage 2000), das monatliche Buletyn informacyiny (Auflage 6000), die monatlich erscheinende Zeitschrift Placowka (Auflage 10.000) sowie die Vorlesungen der Gesellschaft für wissenschaftliche Kurse (TKN), der „fliegenden Universität“.

Unter den NOWA-Autoren befinden sich so bekannte Polen wie Jerzy Andrzejewski („Miazga“), Tadeusz Konwicki („Die kleine Apokalypse“), Kazimierz Brandys („Unwirklichkeit“), Emigranten wie der Nobelpreisträger 1980 Czeslaw Milosz (Gedichte), Marek Hiasko und Kazimierz Wierzynski, Ausländer wie Günter Grass („Blechtrommel“), Ossip Mandelstam (Letzte Gedichte) oder George Orwell. Auch der 1969 verstorbene Witold Gombrowicz wird verlegt, desgleichen eine Textauswahl des Gründers der ČSR, Tomas Masaryk. Von Waldemar Kuczynski erschien ein Band über die Wirtschaftslage („Nach dem großen Sprung“), von Wladyslaw Bartoszewski eine Darstellung des polnischen Widerstands im Zweiten Weltkrieg („Polens Untergrund“). Weiters druckte NOWA eine Dokumentation über das Wirken des Zensuramts Gukkpiw, eine andere über den Massenmord von Katyn und zuletzt eine Umfrage bei 200 polnischen Intellektuellen („Bericht über den Zustand der Republik“).

Unter den geplanten Büchern der nächsten Zeit ist eine Darstellung der sowjetischen Besetzung während der Anfangsphase des Zweiten Weltkriegs von Gustav Grudinski und das Buch „Nachtfrost“ des tschechischen Emigranten Zdenek Mlynar. NOWA druckt auch eine Bandaufnahme von Gesprächen ab, die Czeslaw Milosz mit dem „historischen“ Kommunisten Alexander Watt kurz vor dessen. Tod- geführt hat. Eine Antologie der ungarischen Opposition wird demnächst erscheinen.

[*Jan Narozniak war am 20. November 1980 in der Druckerei der Solidarnosc in Warschaus Ulica Szpitalna 5 mit Abzieharbeiten beschäftigt, als die Polizei das Gewerkschaftsbüro durchsuchte. Kopien eines staatsanwaltschaftlichen Dokuments wurden beschlagnahmt, das vom 30. Oktober stammt und offenbar die Grundlage zur Verfolgung der freien Gewerkschafter als „antisozialistische Elemente“ bilden sollte; in dem Text werden die bisherigen Verfolgungsmaßnahmen gegen die polnische Opposition beschrieben (Abdruck in die Tageszeitung, Berlin, 1. Dezember 1980). Narozniak war beim Polizeiverhör am 21. November verhaftet, nach einem Streik bei Ursus und Huta Warszawa am 2. Dezember aber wieder freigelassen worden.

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Erstveröffentlichung im FORVM:
März
1981
, Seite 22
Autor/inn/en:

Konrad Bielinski:

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