FORVM » Print-Ausgabe » Jahrgänge 1968 - 1981 » Jahrgang 1977 » No. 286
Jean Genet

Staatsschuld

Die RAF hat recht

Am 2. September 1977 gab sich Jean Genet als Sympathisant zu erkennen, und das gleich auf der ersten Seite von Le Monde, wo dieser Essay unter dem Titel „Gewalt und Brutalität“ erschien, quasi als Solidaritätsadresse zum Hunger- und Durststreik der RAF-Häftlinge. Notabene drei Tage vor der Entführung des Herrn Schleyer in Köln, worüber wir bei Redaktionsschluß wegen einer totalen Nachrichtensperre aber noch nichts Näheres wissen. Nachrichtensperre, Druckverbote — der Staatsstreich wird von zwei entgegengesetzten Polen her aufgeschaukelt. Friderichs geht, vielleicht demnächst eine größere Partie aus der FDP — erfüllt sich damit der Strauß-Traum eines Machtwechsels ohne Wahlen aus 1969?

Wir können ein Druckverbot nicht anerkennen, genausowenig wie ein Denkverbot, der larmoyante Konformismus der vollgeschissenen Unterhosen ist uns verdächtig. Der Text von Genet wird landauf, landab zitiert und kritisiert. Wir finden, Genet hat ein Recht, ungekürzt auf deutsch zu Wort zu kommen. Sogar ohne das gehobene Bein einer Distanzierungsformel — riskieren wir’s. M. S.

Jean Genet

Gewalt und Leben sind beinah Synonyme. Die keimende Ähre, die den hartgefrornen Boden zersprengt, der Schnabel des Kükens, der die Eischale zerschlägt; die Befruchtung der Frau, die Geburt eines Kindes sind nicht mit der Schuld der Gewalt beladen. Niemand klagt ein Kind, eine Frau, ein Küken, eine Knospe, einen Getreidehalm an. Der Prozeß, der der RAF (Rote Armee Fraktion) gemacht wird, der Prozeß ihrer Gewalt ist etwas sehr Reales, aber die Bundesrepublik und mit ihr ganz Europa und Amerika wollen sich da etwas vormachen. Mehr oder weniger dunkel weiß jeder, daß diese beiden Worte, Prozeß und Gewalt, ein drittes verbergen: die Brutalität. Die Brutalität des Systems. Und im Prozeß, den man der Gewalt macht, liegt eben die Brutalität. Und je größer die Brutalität, je diffamierender der Prozeß, um so zwingender und notwendiger wird die Gewalt. Je zerstörerischer die Brutalität, um so mehr verlangt die Gewalt, die das Leben ist, sogar Heldentum. Hier ein Wort von Andreas Baader: „Die Gewalt ist eine ökonomische Potenz.“ [1]

Wenn man die Gewalt so definiert und beschreibt, dann muß gesagt werden, was die Brutalität eigentlich ist: Die Gebärde oder die theatralische Gestikulation, die der Freiheit ein Ende setzt, aus dem bloßen Willen, eine freie Entfaltung zu negieren und zu zerschlagen.

Die brutale Gebärde ist die Gebärde, die einen Akt der Freiheit zerstört.

Wenn man diese Unterscheidung zwischen Gewalt und Brutalität trifft, geht es nicht darum, ein Wort durch ein anderes zu ersetzen und dabei dem Satz seine anklagende Funktion gegen die Menschen zu lassen, die die Gewalt üben. Es geht vielmehr darum, ein alltägliches Urteil zu berichtigen und der Macht nicht zu erlauben, nach Belieben, zu ihrer eigenen Beruhigung, über einen Wortgebrauch zu verfügen, wie es bisher geschehen ist und immer noch geschieht, indem man das Wort Brutalität — hier in Frankreich — durch „bravure“ (Mißgriff) oder „incident de parcours“ (unglücklicher Zufall) ersetzt.

Wie die notwendige Gewalt unkalkulierbar ist, so ist es auch bei der Brutalität, da sich die Brutalität ständig der Gewalt entgegenstellt, in einer, ich wiederhole es, permanenten Dynamik, wie das Leben selbst. Daher nimmt die Brutalität die unerwartetsten Formen an, die sich nicht immer sofort als Brutalität zu erkennen geben: Die Architektur der Mietskasernen, Bürokratie, das Ersetzen von Wörtern — der ursprünglichen und vertrauten — durch Abkürzungen, der Vorrang der Geschwindigkeit im Verkehr auf Kosten der Fußgänger, die Herrschaft der Maschine über den Menschen, der sie bedient, die Gesetze, die das Herkommen brechen, die wachsende Zahl von Strafen, die Praxis der Geheimhaltung von Informationen, welche die Interessen der Allgemeinheit berühren, die Ohrfeigen in den Kommissariaten, daß Polizisten Dunkelhäutige duzen, die unterwürfige Verbeugung vor dem Trinkgeld oder der Hohn und die Roheit, wenn man kein Trinkgeld gibt, das Marschieren im Stechschritt, das Bombardement von Haiphong, ein Rolls-Royce um 40 Millionen ... Gewiß, keine solche Aufzählung wird die Fakten ausschöpfen können, die so vielfältig sind wie die Formen, in denen Brutalität auftritt. Und alle spontane Gewalt des Lebens, die sich in der Gewalt der Revolutionäre fortsetzt, mag gerade ausreichen, der organisierten Brutalität Schach zu bieten.

Wir verdanken Andreas Baader, Ulrike Meinhof, Holger Meins, der RAF insgesamt die Erkenntnis — nicht nur durch Worte, sondern durch ihre Aktionen draußen wie im Gefängnis —, daß nur die Gewalt die Brutalität der Menschen zur Vollendung treiben und brechen kann.

Aber nie haben die Mitglieder der RAF, soweit wir davon Kenntnis haben, ihre Gewalt zur bloßen Brutalität werden lassen, weil sie wissen, daß sie sich in diesem Augenblick in den Feind verwandeln würden, den sie bekämpfen.

Ohne sich um die Kremlanekdoten zu kümmern, die Weissagungen de Gaulles aus den Diners bei Stalin oder andere Details, die von Kremlologen berichtet werden und die ungefähr soviel Bedeutung haben wie die sentimentalen Auslassungen der englischen Königin, bemüht sich die RAF zu zeigen, daß die Politik der Sowjetunion seit Lenin nie von der Unterstützung der Länder der Dritten Welt abgewichen ist. Nie hat sie dieser Politik zuwider gehandelt, mag man das erklären wie immer. Durch die Kompliziertheit, der fortexistierenden feudalen und Stammesverhältnisse, zu denen die Interessen und gegenläufigen Manöver der alten Kolonialmächte und Amerikas kamen, war die Sowjetunion wohl oft behindert; aber seit 1917 und ungeachtet dessen, was uns die politischen Kommentatoren des Westens sagen, ungeachtet der Innenpolitik, hat sie — in ihren Vereinbarungen von Regierung zu Regierung, bei ihren Voten in der UNO und in internationalen Organistionen — immer die Partei der schwächsten und ärmsten Länder ergriffen.

Und das wissen viele Menschen, das steht fest. In Europa — und damit ist auch das europäische Amerika gemeint —, besonders in Westdeutschland, diesem antisowjetischen Kosmos, sagt das nur die RAF deutlich. Kurz, die RAF beleuchtet eine politische Tatsache, die in Europa vertuscht wurde.

Ist deswegen die Rote Armee Fraktion, trotz des Widerhalls ihrer politischen Argumente — die zwar durch gewaltsame Aktionen, welche man hier „Terrorismus“ nennt, erstickt werden —, von gewissen Linken so wenig, na sagen wir, akzeptiert? (In Klammer: „Terrorismus“ — wieder so ein Wort, das genauso und mehr noch auf die Brutalitäten einer bürgerlichen Gesellschaft angewandt gehört.)

Es gibt vielleicht noch andere Gründe: daß die Rote Armee Fraktion als das Gegenteil des Mai 1968 erscheint, als seine Fortsetzung. Von Anfang an hatten die studentischen Revolten — nicht aber die Streiks in den Betrieben — etwas Verspieltes, das sich in den Konfrontationen zeigte, bei denen die Gegner, Polizei und Demonstranten, mehr oder weniger elegant das Schlimmste zu vermeiden suchten. Die nächtlichen Spiele der Straße hatten mehr von einem Tanz als von einem Kampf an sich. Die Demonstrationen waren wortreich, offen auch für die Polizei und für Provokateure von rechts. Die Fortwirkung dieses Monats Mai sehen wir gleichsam in einem Engelsgewand, geistig, humanistisch. Die RAF ist organisiert wie ein fest verschraubter Pfropfen, mit abgedichteten Strukturen, mit einem gewaltsamen Aktivismus, der weder außerhalb noch innerhalb des Gefängnisses erlischt und der jedes einzelne Mitglied unausweichlich an den Rand des Todes führt, und selbst angesichts des langsamen Todes, den sie erleiden, stellen sie sich der Brutalität von Justiz und Gefängnis mit einer Gewalt entgegen, die bis zu ihrem eigenen Tod reicht.

Nicht jeder der sich politisch engagiert hat solchen Heldenmut. Man kann sich also vorstellen, daß die leichtfertigen Linken, die Ulrike als „Verbalradikale“ brandmarkt, vor einer derart konsequenten Entschlossenheit erschrecken.

Was die UdSSR an Negativem getan hat oder getan haben könnte (ohne es beschönigen zu wollen), verschwindet gegenüber dem, was sie an Positivem getan hat und tut. Jedes Mitglied der RAF akzeptiert, fordert und will ganz eine Insel dieses abendländischen Archipels GULAG sein, bis zur Folter und bis zum Tod. Die „Erklärung von Ulrike zur Befreiung von Andreas aus Moabit“ sagt explizit, daß es die Brutalität der westdeutschen Gesellschaft selbst ist, die die Gewalt der RAF notwendig machte. Man versteht das, wenn man diese Erklärung liest, besonders bei der Stelle, die folgendermaßen beginnt: „Die Guerilla, nicht nur hier bei uns, sondern auch in Brasilien ... Wir sind eine Gruppe von Genossen, die beschlossen haben zu handeln, aus dem lethargischen Zustand herauszutreten, dem Verbalradikalismus, aus den Diskussionen über Strategie, die mehr und mehr gegenstandslos geworden sind, wir müssen kämpfen ...“ [2]

Deutschland ist das geworden, was die amerikanischen Regierungen erwartet haben: ihr vorgeschobenes Glaçis gegen Osten und das aggressivste. Dieser Brutalität, die sich nach ihrer eigenen verrückten Logik fortpflanzt, die eine kommunistische Partei verbietet oder sie praktisch außerhalb des Gesetzes stellt, konnte die RAF nur heroische Gewalt entgegensetzen. Die Haltung von Andreas, von Ulrike und ihren Genossen entspringt und stärkt sich aus Forderungen, die immer unerreichbarer werden, immer „inhumaner“; man muß sich wohl fragen, was der Grund dafür ist: dieses unmenschliche, von Amerika gewollte Deutschland. Und fragen wir uns doch, ob die Verschärfung nicht durch das Gefängnis erreicht wird, durch die Isolationshaft, die Abhörsysteme — wenn man das liest, hat man den Eindruck, daß die Gefangenen sich in einem riesigen Ohr befinden —, durch die Beobachtungssysteme, die Stille, das Licht; ob diese Verschärfung nicht gewollt war — von Buback und vom System her —, um die Gefangenen als Monster erscheinen zu lassen, damit uns ihr Tod, langsam oder brutal, gleichgültig wird, so daß wir schließlich nicht mehr wissen, daß es sich um Menschen handelt, die von anderen gequält werden, vielmehr um Monster, deren Köpfe abgeschlagen wurden.

Staats-Gewalt:
Kanzler Schmidt bei Buback-Begräbnis (Karlsruhe, 14. April 1977)

Hier ein Zitat von Ulrike:

Die Bullen versuchen durch ihre psychologische Kriegführung die Tatsachen zu verdrehen, welche die Aktion der Guerilla aufgezeigt hat, daß nämlich nicht das Volk vom Staat abhängig ist, sondern der Staat vom Volk; daß nicht das Volk die Aktiengesellschaften, die Multinationalen und deren Fabriken braucht, sondern daß die Kapitalisten vom Volk abhängig sind; daß es nicht die Aufgabe der Polizei ist, das Volk vor Verbrechern zu schützen, sondern die imperialistische Ausbeutungsordnung vor dem Volk zu schützen; das Volk braucht keine Justiz, aber der Justizapparat braucht das Volk; wir brauchen hier weder amerikanische Truppen noch die amerikanischen Installationen, aber der US-Imperialismus braucht uns.

Durch Personalisierung und Psychologisierung projizieren sie auf uns, was sie sind: anthropologische Klischees des Kapitalismus, die Realität seiner Masken, seine Richter und Staatsanwälte, seine faschistischen Kettenhunde: der Polizist, der sich in seiner Entfremdung wohlfühlt, der nur auflebt, wenn er andere foltert, unterdrückt und ausbeutet, dessen Existenzgrundlage seine Karriere, seine Beförderung ist, die Ellbogenfreiheit, das Leben auf Kosten anderer, und die Ausbeutung, der Hunger, das Elend, die Armut etlicher Milliarden Menschen in der Dritten Welt und hier bei uns.

Ich unterstreiche diesen Satz, denn er zeigt, daß ihnen das Elend in der Dritten Welt — physisches, moralisches und intellektuelles Elend — ständig bewußt ist, daß die RAF es an Leib und Seele miterlebt.

Indem sie die Brutalitäten der Vereinigten Staaten und deren bevorzugten Agenten, der deutschen Bundesrepublik, denunzieren, machen sie sich zum Anwalt dieses unterdrückten Deutschlands und damit zugleich, im selben Akt, allen Elends der Welt. Und indem sie das schreiben, beweisen die Mitglieder der RAF nicht nur die Großzügigkeit und die versteckte Zärtlichkeit jedes Revolutionärs, sondern auch innige Zuneigung zu jenen, die wir hier in Europa immer noch den Abschaum nennen.

Wenn die Analyse von Marx richtig ist: „Der revolutionäre Fortschritt bricht sich Bahn, indem er eine starke und einige Konterrevolution erzeugt, sich einen Gegner erschafft, der die Umsturzpartei durch Kampf in eine wahrhaft revolutionäre Partei umschmiedet ...“, dann müssen wir wohl anerkennen, daß die RAF diesmal um den Preis von übermenschlichen Opfern beschließt, „einen Weg zu bahnen“, alle Einsamkeit, alles Unverständnis und innere Gewalt mit eingeschlossen.

In dieser gefährlichen Lage sind sie darauf bedacht, Stolz von sich abzuweisen in dem Bewußtsein, daß ihre Gedanken frei von all der dummen Schlacke sein müssen, auf daß sie in ihrer stets subtileren Analyse immer schärfer werden. Und sie verfolgen aufmerksam die Kampfmethoden des Systems gegen sie. In der Verhandlung vom 26. August 1975 erklärt Baader trocken: „Der Staat kämpft hier mit allen verfügbaren Mitteln — das hat Schmidt oft genug wiederholt, daß es sich um alle Mittel handelt, und das sind schließlich alle organisierten Mittel der Unterdrückung, der Lüge, der Manipulation, der Technik — zur Selbstdarstellung der Allmacht der Herrschaft gegen die historische Tendenz, die sich bewußt in unserer Politik ausdrückt, im Aufstand, in welchem der Staat Gegner der Gesellschaft wird, und damit illegitim.“

Es ist übrigens klar, daß die Oppositionsstellung der Bundesrepublik Deutschland gegenüber jeder offenen kommunistischen Partei großteils für die Existenz der RAF verantwortlich ist, welche den klaren Beweis erbringt, daß die Sozialdemokratie in ihren Reden demokratisch ist, aber inquisitorisch, wo sie’s will. Und inquisitorisch — mit einer Folter, die dank moderner Technik „rein“ und „raffiniert“ ist —, inquisitorisch ohne Gewissensbisse, ohne Selbstzweifel.

Helden oder Provokateure?
(Von links:) Andreas Baader, Gudrun Ensslin, Jan Carl Raspe

Deutschland, das die Todesstrafe abgeschafft hat, führt den Tod durch Hunger- und Durststreik herbei, durch Isolationshaft, in der jeder Lärm erstickt wird, außer dem Geräusch des Herzschlags, in der Leere entdeckt der Gefangene in seinem Körper das Geräusch des pulsierenden Blutes, der Lungen, kurz, seines Körpers, um festzustellen, daß seine Gedanken vom Körper sind. Es bedeutet nichts, wenn man sagt, daß die Lage, in die man die Gefangenen der RAF gebracht hat, kriminell ist. Das moralische Urteil erstirbt im Bewußtsein der Beamten und in dem der Bevölkerung, die Mittel der Presse, also des Drucks, haben es total zum Schweigen gebracht. Es ist zu befürchten, daß Deutschland sich gereinigt fühlt, wenn „alle tot sind, tot durch ihre Todessehnsucht“, also „tot aus Schuldbewußtsein“, denn diese Version beruhigt ein Deutschland der Hunger- und Durststreiks zum Tode.

Erinnern wir uns daran, daß deutsche Journalisten sich gegen die Zwangsernährung ausgesprochen haben und verkünden, daß es die Pflicht des Arztes ist, Nahrung in Reichweite der Gefangenen zu stellen: es steht ihnen frei zu leben oder zu sterben.

Desgleichen ziehen sich die Beamten aus der Affäre, indem sie verkünden, daß die Anwälte schuldig seien; da sie ihre Mandanten nicht überreden können, machten sie sich des Vergehens — oder des Verbrechens? — der unterlassenen Hilfeleistung schuldig.

Aber was für einen Sinn hat es, die deutsche Regierung, die deutsche Verwaltung, die deutsche Bevölkerung anzuklagen? Wären die USA in Deutschland nicht physisch präsent, hätte ihr Ehrgeiz nicht solche Auswüchse geboren, hätte Europa nicht direkt oder indirekt Westdeutschland eine Polizeifunktion gegenüber dem Osten zugeteilt, so wäre die RAF, die wie eine Nadel im allzu fetten Fleisch Deutschlands steckt, vielleicht weniger scharf und Deutschland nicht so unmenschlich.

Ich glaube darin eine Art doppelter Mißachtung zu erkennen. Deutschland will von der RAF ein erschreckendes und monströses Bild zeichnen — und das gelingt auch bis zu einem gewissen Grad. Indem das übrige Europa und die USA Deutschland in der bornierten Folter gegen die RAF bestärken, versuchen sie gleichzeitig dem „ewigen“ Deutschland ein erschreckendes und monströses Image anzuhängen.

[1Das Wort stammt von Marx (Anm. d. Red.)

[2Die Zitate sind aus dem Französischen zurückübersetzt (Anm. d. Red.)

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Erstveröffentlichung im FORVM:
Oktober
1977
, Seite 45
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