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Jürgen Langenbach

Geboren 1950 in Lahr (Deutschland). Studierte Philosophie und Sozialwissenschaften in Freiburg im Breisgau und schloss 1980 seine Dissertation an der Uni Wien ab. Als Wissenschaftsjournalist arbeitete er u.a. für „Falter“ und „Standard“. Seit 2002 schreibt Langenbach für „Die Presse“ und ist auch als Buchautor tätig, unter anderem über den Philosophen Günther Anders.

Beiträge

Ernst Bobek • Jürgen Langenbach • Gerhard Oberschlick • Martina Steinhardt

Gentech-Gesetz-Streit

März
1992

Jürgen Langenbach

Noch ein Restposten

Antwort auf Peter Strassers Antwort auf der vorigen Seite
März
1991

Jürgen Langenbach

Julius von Salomon-Heidegger

Eine Fußnote zur Monsterforschung
Dezember
1990

Jürgen Langenbach

Verfolgungswahn, deutsch

Juli
1990

Jürgen Langenbach • Klaus Nüchtern • Eugen Ruffingshofer • Erhard Wintersberger • Harald Wosihnoj
contra - pro - contra - pro - contra -pro - contra

Genethik : Gentechnik

FORVMdiskussion
März
1990

Jürgen Langenbach

Der Atommüll und der liebe Gott

Dezember
1989

Jürgen Langenbach

Ich kann es auch nicht mehr hören

Der Autor als unzufriedener Leser
November
1989

Der Antifaschismus hat Konjunktur, Verlagsprospekte und Rezensionsspalten quellen über vor lauter „Der Nationalsozialismus und ...“ (jede erdenkliche Berufsgruppe in jedem entlegensten Weiler), das launige Radioprogramm Ö3 hat den Unterhaltungswert des Widerstandes entdeckt und plaziert zwischen (...)

Jürgen Langenbach

Schwarzmagische Besessenheit

November
1989

Der Teufel schläft nicht — weiß Robert Prantner im „Österreichischen Jahrbuch für Politik ’88“, herausgegeben von der Politischen Akademie der ÖVP, Seite 477 ff., zu berichten. Von der „Aegidigasse im 6. Wiener Gemeindebezirk“ bis zu den „Rolling Stones“, von Fritjof Capra und dem Esoteriker Karl Marx, (...)

Jürgen Langenbach

Bis zur letzten Lampe

August
1989

In Wackersdorf sind die Bauarbeiten eingestellt, in Nagymaros auch, in Engelhartstetten sind sie vertagt, am Strom und in seinen Chefetagen herrscht Verwirrung. Das Werkel ist ins Stocken geraten, bietet damit jedoch wenig Anlaß für das Öffnen von Champagnerflaschen. Die Ruhe vor dem nächsten (...)

Jürgen Langenbach

Frau Löffler &

das Erhabene
Juni
1989

Jürgen Langenbach

Sind Computer Kommunisten oder schizophren?

Juni
1989

Jürgen Langenbach

Das Blatt der Epoche

Aus der Gruft, oder: Schäm Dich, Augstein!
März
1989

Jürgen Langenbach

„Schon sehr schwarze Utopien, Herr Kollege!“

Die Sonderstellung des Menschen unter besonderer Berücksichtigung des katholischen Gentech-Ministers
März
1989

Jürgen Langenbach

Ammenmärchen

Dezember
1988

Jürgen Langenbach

Sophie — den Hermelin!

Dezember
1988

Jürgen Langenbach

Von Herzen

Dezember
1988

Zuspitzung einer fortgesetzten FORVM-Kontroverse (IV) 1. Rudolf Bürger, Lob der Niedertracht (Juli-Heft) 2. Langenbachs Replik Quak! (Oktober) 3. Burgers Antwort Nein, Jürgen! (Oktober)

Jürgen Langenbach

Hexensabbat

Oktober
1988

Jürgen Langenbach

Quack!

Oktober
1988

Rudolf Burgers „Lob der Niedertracht“ im vorigen Heft, von Mathias Greffrath in der „Zeit“ besprochen, regte J. L. auf und an zur nachstehenden Replik.

Jürgen Langenbach

Ferien vom Ich

Juli
1988

„Eines Abends ging Hitler in ein Kino, in dem Kellermanns ‚Tunnel‘ gegeben wurde“, erinnert sich ein Mitbewohner des Wiener Obdachlosenasyls aus dem Jahr 1913, „Hitler wurde fast verrückt. Der Eindruck war so stark, daß er tagelang von nichts anderem sprach“ (Domarus, „Hitlerreden“ 44) und dreißig (...)

Jürgen Langenbach

Gutenachtgeschichten

Mai
1988

In der Entwicklung künstlicher Intelligenz würden von führenden Wissenschaftlern in den USA menschliche Gehirnleistungen als ‚überholt‘ betrachtet und Denkmaschinen als legitime Nachkommen der Menschen angesehen ... So werde ernsthaft diskutiert, hochentwickelte Computer in den Weltraum zu schießen. (...)

Jürgen Langenbach

Unter Brüdern

März
1988

Die Erblast ist drückend. Denn es ist nichts mehr da für jene Generation, die um die Jahrhundertwende geboren ist, das deutsche Bürgertum hat abgewirtschaftet und hinterläßt seinen Söhnen hohle Phrasen und leere Taschen. Nimmt man die „Kinderstube“ als Annäherung an die Charakterstruktur der sinkenden (...)

Jürgen Langenbach

Preußische Kinderstube

Januar
1988

Die Charakterstruktur der faschistischen Masse liegt nach wie vor ın jenem Dunkel, das die Scheinwerfer älterer und neuerer Bauart — vom immer noch beliebten „Kleinbürger“ bis hin zu den schon wieder vergessenen „Männerphantasien“ — um sich herum verbreiten. Die folgende Annäherung sucht stattdessen zu (...)

Jürgen Langenbach

Deutsche Wertarbeit

Oktober
1987

Noch eine fast vergessene Erbmasse des Nationalsozialismus: Die Kriege seit 1945 wurden und werden mit Waffen ausgefochten, die großteils auf den Reißbrettern des Dritten Reichs ersonnen worden waren. Noch vor Kriegsende setzte ein heftiges Werben der militärischen Sieger um die wahren Sieger ein, (...)

Jürgen Langenbach

Habemus Papam!

Oktober
1987

Sigmund Freud, Briefe an Wilhelm Fließ, ed. J. M. Masson, S. Fischer, Frankfurt 1986, 613 Seiten, DM 78‚—, öS 608,40

Jürgen Langenbach

„Ich bin ein theoretischer Mensch“

Oktober
1987

T. W. Adorno, Gesammelte Schriften, Bd. 20, Vermischte Schriften, ed. R. Tiedemann u. a., Suhrkamp, Frankfurt 1986, 881 Seiten, DM 74,—, öS 577,20

Jürgen Langenbach

Wider den Maschinensturm

Juli
1987

Gudrun Ensslin ist „... gestorben worden“. So ist es. Gudrun Ensslin hat die Probe auf jenes Exempel erlitten, das uns G. Anders als Novität vorschlägt. Gudrun Ensslin hat die Repersonalisierung der anonymen Machtapparate versucht und ist von ihnen zu Tode gehetzt worden. Deshalb spricht ihr Tod (...)

Jürgen Langenbach

Denkpause

April
1987

SDI und SO2, Becquerel und Beau-Bâle — wer kann das alles noch hören, auf all das noch antworten? Die professionellen Dichter und Denker jedenfalls nicht, sie werfen dem Weltgeist ihre Tintenfässer hinterher, mit trotziger Gebärde oder mild und abgeklärt: Während in Österreich die fortschrittlichen (...)

Jürgen Langenbach

Mehr Morde

Januar
1987

Jürgen Langenbach

Permanente Revolution

Januar
1987

Jürgen Langenbach

Was fehlt Ronald Reagan?

Januar
1987

Die „Salzburger Nachrichten“ rätseln düster, warum der US-Präsident sich selbst verstümmelte. Gleichentags umbrachen wir die nachstende Lösung von Jürgen Langenbach.

Jürgen Langenbach

Hoppla!

September
1986

Jürgen Langenbach

Die Flut steigt

September
1986

Jürgen Langenbach

Hiroshima, Nagasaki, Moskau?

September
1986

Jürgen Langenbach

Die Kartei und die Leichen

Zur Bürokratisierung der Welt
September
1986

Für Carl Die Kartei wuchs ständig ... (Die Gestapo besaß) zwei riesige Karteiräder, die automatisch arbeiteten und nur eine Bedienung durch zwei Personen ertorderten. Diese zwei Männer saßen wie vor einem Harmonium und konnten im Nu automatisch die benötigten Karteikarten herausholen ... Obwohl (...)

Jürgen Langenbach

Friß & stirb!

Zur Maschinisierung des Leibes • statt Festschmaus zum 30sten
März
1984

Für Verena Die Deutschen haben eine schwache Begabung für den Materialismus. Wo sie ihn haben, machen sie sofort eine Idee daraus, ein Materialist ist dann einer, der glaubt, daß die Ideen von den materiellen Zuständen kommen und nicht umgekehrt, und weiter kommt die Materie nicht vor. Man könnte (...)

Jürgen Langenbach

Eulenspiegels Bombenstimmung

Dezember
1983

Ulrich Horstmann: Das Untier. Konturen einer Philosophie der Menschenflucht. Medusa-Verlag Wien und Berlin 1983, 120 Seiten‚ DM 19,80, öS 150

Jürgen Langenbach

Fortschrittsfreudenhäusl

Wissenschaftsmesse Ö3 oder/und Die Weihe der Kunst zur Dritten Kraft
August
1983

Eine Begriffserklärung vorweg (s. Kasten hybrid). Nun aber hinein. Noch nicht in den Messepalast zu Wien, in dem eine „weltweit einzigartige Messe“ ihre „Superlative“ aufgetürmt hatte. Sondern zuerst einmal in die Zusammenhänge, in die Zyklen des Marktes. Der allfrühjährliche Frischfleischhandel hat (...)

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