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Guy Sitbon

Wie leben die Kommunekinder?

II. Teil der Dokumentation „Wie errichtet man eine Kommune?“ (Oktoberheft)

Das Echo auf den I. Teil war selbst nach FORVM-Maßstäben (wir sind diesbezüglich verwöhnt) außerordentlich. Die Wogen spießbürgerlicher Empörung gingen erstaunlich niedrig, vielleicht wegen des betont unlinks-unprovokativen, aber auch antisensationell-antiillustriertenhaften Dokumentarstils. Hingegen fanden sich ernsthafte Interessenten, die sich der Praxis durch konkrete Theorie nähern wollen; Kontaktadresse: Projektgruppe Großfamilie, p. A. Kritischer Klub, Museumstraße 5, A 1070 Wien.

Paul Flora

Abends bei Tisch setzen sich die Kinder nicht unbedingt neben ihre Mutter. Für jedes Mitglied der Großfamilie ist es eine Freude, eines neben sich sitzen zu haben. Für die Mutter, vor allem für die unverheiratete, bedeutet das Kollektiv Freiheit. Sie kann zwei Tage wegbleiben oder einen Monat und ihre Kinder ohne die geringste Sorge zurücklassen. Während meines Aufenthaltes in Kana war Ines mit einem ihrer Kinder in Schweden. Das andere war krank. Wenn sie noch nicht nach Kana zurückgekehrt ist, kann ich sie beruhigen: ihre Tochter hätte nicht besser gepflegt werden können, wenn sie dagewesen wäre.

Elsa (ein schönes, grünäugiges Mädchen, Psychologiestudentin, 24 Jahre) hat ebenfalls ein Kind: die siebenjährige Maria. Elsa hat Maria mit 17 Jahren bekommen und war nie verheiratet. Maria ist ein sehr hübsches, kleines Mädchen, sie tollt gern mit den Buben herum, läßt sich bewundern und singt die Lieder, die sie in der Schule gelernt hat. Mit ihren acht Müttern und sieben Vätern geht es ihr nicht schlecht. Ich habe Maria gefragt, ob sie lieber im Kollektiv als in der kleinen Wohnung wäre, in der sie früher gewohnt hat. Darauf antwortete sie: „Ja, weil Mama hier ist.“

Für den vierjährigen Mike ist seine Mama nicht hier. Er lebt seit vier Monaten mit seinem Vater, dem 27jährigen Architekten Pall, im Kollektiv. Mike ist das fröhlichste Mitglied der Großfamilie. Einige Stunden, nachdem ich in Kana angekommen bin, gibt es im ganzen Garten keinen Apfelbaum, auf den ich nicht mit ihm hinaufklettern mußte.

Pall war mit Nina verheiratet, der faszinierenden Rothaarigen, die ich bei meiner Ankunft in Kana gesehen hatte. Sie war wie ich nur „auf Besuch“. Kurz vor der Gründung des Kollektivs ließ sie sich scheiden. Trotz der Scheidung sollte Nina zunächst ebenfalls im Kollektiv leben. Im letzten Moment hat sie jedoch darauf verzichtet. Sie hatte Angst.

„Der Zwang, ständig mit einer oder mehreren Personen zusammen zu leben“, sagte sie, „gibt mir ein Gefühl der Unsicherheit. Wenn ich mit einem Mann lebe, dann muß er sich jeden Tag entscheiden, ob er mit mir zusammenbleiben will. Ich will nicht, daß er sich dazu gezwungen fühlt, nicht einmal eine Minute lang. Die traditionelle Ehe wie auch die kollektive Familie schaffen aber solche Verpflichtungen.“

Nina überließ ihren Sohn lieber ihrem Exgatten im Kollektiv. Sie kommt jedes Wochenende auf Besuch. Mike geht es dort gut, aber am Sonntag redet er seit dem frühen Nachmittag davon, daß seine Mutter fortgeht, ohne ihn mitzunehmen.

„Diesmal läßt du mich aber nicht hier“, sagt er zu seiner Mutter, „ich will mit dir nach Hause kommen.“

„Mike, dein Zuhause ist jetzt hier. Ich komme am nächsten Samstag wieder.“

„Nein, ich will bei dir bleiben.“

„Aber du bist hier gut untergebracht. Du hast Freunde hier und deinen Vater.“ „Aber dich habe ich lieb, Mama, ich möchte bei dir bleiben. Nimm mich nach Hause mit, sei lieb, nimm mich mit.“

Nina erklärt mir, daß jedes Wochenende für sie dieselbe Qual ist. Sie wird nicht mehr nach Kana kommen.

„Das wird für mich und für Mike besser sein“, sagte sie.

„Aber warum behalten Sie ihn nicht bei sich?“ „Es geht ihm besser hier. Als er bei mir lebte, nahm ich ihn abends immer zu Freunden mit. Auf die Dauer ging das nicht.“

Die Mitglieder des Kollektivs sind mit Ninas Verhalten nicht einverstanden. „Sie hat die Pflichten, die sie durch die Geburt eines Kindes auf sich genommen hat, nicht erfüllt.“

Desto wichtiger: Mike ist das Kind des Kollektivs, das ihn erhält, erzieht, Sicherheit und Zuneigung gibt.

Verfügungsgewalt über Bonbons

Damit das Kollektiv auch wirklich kollektiv funktioniert, findet wöchentlich eine Vollversammlung statt. Sie beginnt mit einer Diskussion, an der auch die Kinder teilnehmen. Später werden sie zu Bett geschickt. Die größeren Kinder haben die Versammlung gut vorbereitet. Sie präsentieren einen ganzen Katalog von Forderungen.

  1. Man verbietet ihnen, Bonbons zu essen, wenn sie Bonbons essen wollen. Sie fordern freie Verfügung über die Bonbons, weil sie sie vom eigenen Taschengeld kaufen.
  2. Man schickt sie um 8.30 Uhr ins Bett, während alle anderen wach bleiben. Sie wollen erst später schlafen gehen.
  3. Wenn sie bei Tisch reden, unterbricht man sie. Sie fordern, daß man sie nicht unterbricht.

Man erklärt den Kindern, daß Bonbons, wenn man zuviel davon ißt, zu kranken Zähnen führen. Nach lebhafter Diskussion bestimmt man schließlich einen Wochentag, an dem die Kinder soviel Bonbons essen können, wie sie wollen. In der Frage des Schlafengehens sind acht Mütter und sieben Väter unnachgiebig. Sie gewähren keinen einzigen freien Abend. Dagegen räumen sie ein, daß man die Kinder nicht unterbrechen soll, wenn sie bei Tisch reden. Sie verpflichten sich, dies nicht mehr zu tun. Die Kinder geben sich mit dem erreichten Kompromiß zufrieden.

Die Kinder haben in diesen neuen Großfamilien mindestens ebensoviel Bedeutung wie in der traditionellen Kleinfamilie. Im Gegenteil, man will ihnen hier schneller größere Verantwortung übertragen. Ab 12 Jahren, sagt man in Kana, ist ein Kind imstande, wesentliche Entscheidungen zu treffen.

Vor solchen Entscheidungen werden vielleicht die stehen, die man vor ihrer Geburt schon die Kinder des Kollektivs nennt, das heißt Kinder, die in Kana auf die Welt kommen werden. Wenn sich ihre Mutter zur „Scheidung“ entschließt, das heißt, wenn sie das Kollektiv verläßt, vertritt man die Ansicht, daß die Kinder ab 12 Jahren das Recht haben sollen, zwischen ihrer Mutter und ihrer Familie zu wählen.

„Wir hängen an diesen Kindern ebenso wie ihre Mutter“, sagt mir Erik. „Die Mutter darf über sie nicht nur nach eigenem Gutdünken verfügen.“ Man kann sich die rechtlichen Probleme vorstellen, die in solchen Situationen entstehen werden. Ganze Abschnitte des Bürgerlichen Gesetzbuches über das Familienrecht (Erbrecht, Eigentumsrecht) müßten zumindest ergänzt werden.

In Dänemark wollen junge Politiker sich für diese Reform der Familienstruktur einsetzen.

„In einem Land wie dem unseren“, sagt mir einer von ihnen, „wo wir nicht vor der Entscheidung zwischen Krieg und Frieden stehen, wo die Entwicklung der Industriegesellschaft eher zufriedenstellend ist, in einem solchen Land ist die freie Entfaltung jedes Menschen in seinem Alltag ein grundlegendes politisches Problem.“

Im Augenblick sind die Kollektive in der experimentellen Phase. Sie wurden von Personen lançiert, die links stehen, wobei alle Nuancen von der traditionellen Revolution über den Anarchismus bis zum „maoistischen Surrealismus“ vertreten sind. Allmählich werden diese Kräfte von „Reformisten“, manchmal auch von Arbeitern abgelöst. Ein Beispiel ist die Gruppe rund um den Architekten Peter Rasmussen, deren Kollektiv erst im Entstehen ist.

In dieser Gruppe gibt es zwei Städtebauer, einen Chemiker, einen Juristen, eine Lehrerin, einen Künstler, einen Programmierer, einen Buchdrucker, drei Stenotypistinnen, einen Architekten usw. Fast alle sind verheiratet. Alle kennen einander seit langem. Jedes Ehepaar hatte, wie die meisten dänischen Familien, die Absicht, ein eigenes Haus zu bauen. Bis man erkannte, daß es sowohl billiger als auch angenehmer wäre, ein großes Haus zu bauen, in dem jeder frei ist und dennoch alle beisammen bleiben können.

„Im gegenwärtigen System“, sagt der Architekt Peter, „wohnen die Leute, die man kennt und gern hat, weit weg, und die, die man weder kennt noch gern hat, wohnen hinter der nächsten Tür. Das ist absurd. Der Städtebau hat sich in den letzten Jahrzehnten chaotisch entwickelt. Früher bildeten die Dörfer Großfamilien, in denen jeder jeden kannte. Noch vor nicht allzu langer Zeit gab es auch in den Städten noch große Familien, von der Urgroßmutter bis zu den Urenkeln. Es gab gemeinschaftliches Leben. Heute ist die Stadt eine große Maschine, wo die Beziehungen der Menschen untereinander rein mechanisch sind. Einander zu begegnen ist fast so unmöglich wie zwei Räder zusammenzubringen, die an den entgegengesetzten Enden eines großen Räderwerks laufen. Dieses System ist unmenschlich.“

Ein anderer militanter „Reformist“ argumentiert:

„Bis zum 19. Jahrhundert wurde dem Menschen alles aufgezwungen, seine Erziehung, sein Studium, sein Beruf, seine Frau, seine Überzeugungen, sein Wohnort, seine Familie. Jetzt wollen wir unseren Beruf, unsere Stadt, unsere Ideen, unsere Frau wählen. Wir lehnen die traditionelle Familie ab, die uns aufgezwungen wurde. Jetzt geht es darum, auch die Familienmitglieder frei zu wählen. In Freiheit müssen Wärme und Menschlichkeit, die uns verlorengegangen sind, neu geschaffen werden.“

Die Freunde Peter Rasmussens begannen vor zehn Monaten, das Geld für den Ankauf eines Grundstückes aufzutreiben, wo das Kollektiv errichtet werden soll. Bis 1970 wird jede der 16 Familien 40.000 Schilling eingezahlt haben. Damit kann das Grundstück gekauft werden. Gegenwärtig liegen die Einkommen der einzelnen Kleinfamilien zwischen 125.000 und 275.000 Schilling im Jahr. 1972 werden sie ihr kollektives Haus beziehen. Nach ihren Schätzungen werden sie zu diesem Zeitpunkt zwischen 165.000 und 325.000 Schilling jährlich verdienen. Ihr Anteil am Kauf des Grundstücks, an der Errichtung und am Betrieb des Kollektivs wird weder gleich noch proportional zum Einkommen sein. Man hat eine komplizierte mathematische Formel entwickelt, nach der man eine Kurve der Beteiligung zeichnen kann. Die Reichsten werden mehr bezahlen, als ihrem Anteil entspricht, die Ärmsten weniger.

„Es geht nicht allein darum“, sagt Peter der Architekt, der schon die Pläne für das zukünftige Kollektiv entworfen hat, „gemeinsam zu leben, sondern darum, eine neue Gesellschaft aufzubauen.“ Peter und seine Frau empfangen mich in ihrem schönen Appartement (ein Raum für jeden und ein großer Living Room). „Heute abend“, sagt Peters Frau, „gehen wir zu Freunden. Unser acht Monate altes Kind lassen wir bei einer alten Nachbarin. Sie ist zwar nett, aber sie kennt das Kind kaum. Spät in der Nacht holen wir es dann wieder ab. In drei Jahren, wenn wir im Kollektiv wohnen werden, wird es so etwas nicht mehr geben.“

Peters Kollektiv ist ein Kompromiß zwischen der echten Kleinfamilie und der echten Großfamilie. Sein Plan soll drei Forderungen erfüllen:

  • Autonomie der Person (jeder hat sein Zimmer);
  • Einheit der Kleinfamilie (jede Familie hat ein eigenes Appartement mit Kochnische);
  • gemeinsame Aktivitäten (Mahlzeiten, Beaufsichtigung der Kinder, Freizeit, Sport, Kultur).

Das Haus ist eingeschossig. Eine Seite jeder Wohnung öffnet sich auf das Atrium, das zu den gemeinsamen Räumen führt, die andere Seite jeder Wohnung geht direkt in den Garten. Diesen Garteneingang können die Kinder als ihren eigenen Eingang benützen. Ab 12 Jahren können Kinder, wenn sie wollen, vollständig von den Erwachsenen getrennt werden.

Der Großteil des Gebäudes ist aus Beton mit Zwischenwänden aus sehr leichtem Material; dadurch ist es möglich, die Räume je nach dem Wachstum der Familie zu verändern. Im Fall einer Scheidung braucht man nur eine Mauer zu verschieben. Das dauert eine Viertelstunde.

Das größte Appartement (für eine Familie mit acht Personen) wird 240 Quadratmeter haben, das kleinste (für eine oder zwei Personen) 62 Quadratmeter.

Ist das nicht zu groß, wenn die wichtigsten Mahlzeiten, Küche, Waschmaschinen und Kinderräume gemeinsam sind?

„Nein“, sagt Peter, „heute baut man zu klein. Freiheit heißt auch freier Raum.“

Kinderkrippe und Kindergarten werden nicht für die Kinder der Kollektivmitglieder reserviert, sondern auch für die Kinder der Nachbarn zugänglich sein. Auf diese Weise verhindert man die Entstehung einer geschlossenen Gruppe und erhält außerdem vom Staat eine Subvention, die 80 Prozent der Bau- und Betriebskosten deckt.

Es wird zwei Schwimmbecken geben (eines für Erwachsene, eines für Kinder).

Der große gemeinsame Living Room (312 Quadratmeter) hat mehrere Ebenen, so daß kleinere, aber nicht gänzlich abgeschlossene Räume entstehen.

Im Souterrain sind die Waschmaschinen, ein Turnsaal, eine Sauna und ein Keramikofen.

Peter ist derzeit mit einigen Bankiers im Gespräch, die das Unternehmen sehr interessant finden. Wenn dieses erste Experiment gelingt, sind sie bereit, mehrere ähnliche Unternehmungen zu finanzieren.

Peter spricht bei Politikern und Finanzleuten vor, um eine Lösung zu erreichen, „die den Bedürfnissen aller und jedes einzelnen entspricht“.

Die geistigen Väter dieses Projektes, die neben der „Linken“ geradezu bürgerlich wirken, wissen, daß es unter ihnen auch zu Konflikten kommen kann: „Wir wollen eine große Familie bilden in der alle einander lieben; aber wir sind nicht sicher, ob uns dies gelingt. Wir sind zu stark von der traditionellen Moral geprägt. Wahrscheinlich werden erst unsere Kinder dazu imstande sein. Bei ihnen wird die Familie wirklich neue Struktur haben. Sie werden das Produkt dessen sein, was wir schaffen, so wie wir das Resultat dessen sind, was vor uns war. Die Eifersucht verschwindet nicht in einer Generation.“

Anderswo sagt man mir:

„Eifersucht ist eine Krankheit, die man nur langsam überwindet. Früher war sie wie Krebs, beute ist sie wie Rheumatismus, morgen wird sie vielleicht eine leichte Grippe sein.“

Ich frage Peter, ob das angenehme Leben im Kollektiv nicht den Ehrgeiz der Mitglieder reduziere.

Gruppenehe ist widerstandsfähiger

„Ich werde durch das Kollektiv in der Gesellschaft mehr Erfolg haben. Wenn ich von der Arbeit heimkomme, werde ich nicht beiläufig meine Frau begrüßen und dann lesen, sondern ich werde Freunde finden, mit denen ich meine Pläne besprechen kann. Ich werde mit ihnen diskutieren und durch sie angeregt werden. Ein kleines Detail am Rand: es wird immer jemanden geben, der mir etwas auf der Schreibmaschine heruntertippt.“

Die gegenwärtigen und die zukünftigen Mitglieder von Kollektiven sind der Meinung, daß sie gemeinsam besser allen gesellschaftlichen Aggressionen Widerstand leisten können. Kommerzielle Reklame erreicht isolierte Einzelpersonen leichter als eine Gruppe. Politische Propaganda beeinflußt ein Kollektiv weniger leicht als eine Kleinfamilie. Man kann die Schwäche der einzelnen viel weniger leicht ausbeuten, wenn sie untereinander über alles diskutieren, was man ihnen mitteilt.

Träumen sie, diese seltsamen Pioniere, mit denen ich gesprochen habe? Nein, sie beginnen so zu leben, wie sie wollen.

Sind sie nur aktive Utopisten, wie es sie in allen Generationen gegeben hat, von den Phalansteren Fouriers bis zu den Kibbuzim? Ich weiß es nicht, sie wissen es auch nicht; sie handeln.

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Erstveröffentlichung im FORVM:
November
1969
No. 191/I, Seite 589
Autor/inn/en:

Guy Sitbon:

Mitarbeiter des „Nouvel Observateur“, Paris.

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