FORVM » Print-Ausgabe » Jahrgänge 1968 - 1981 » Jahrgang 1973 » No. 230/231
Eva Vanja

Sozialismus trotz Armut

Zur Theorie und Strategie von Übergangsgesellschaften

„Übergangsgesellschaft“ bezeichnet die Periode des Übergangs vom Kapitalismus zum Kommunismus (schließt also die Periode des Sozialismus mit ein). Zwischen der kapitalistischen und kommunistischen Gesellschaft liegt die Periode der revolutionären Umwandlung der einen in die andere.“ [1] Marx und Engels betrachteten die verschiedenen Stadien des Übergangs als Variablen, die von der Theorie nicht von vornherein fixiert werden können, sondern erst durch die gesellschaftlich-menschliche Praxis. Beiden ging es vor allem darum, die Gesetzmäßigkeiten kapitalistischer Produktion kritisch aufzuzeigen und ihren historischen Charakter nachzuweisen. Erst im Anschluß daran entwickelten sie gewiße Richtlinien über die Organisation einer zukünftigen sozialistischen Gesellschaft, deren institutionelle Vorbedingung ein bereits voll entfaltetes kapitalistisches Wirtschaftssystem ist. Man hat daher nach den Wesensmerkmalen kapitalistischer Produktion zu fragen, um die zu transformierenden Variablen in den Griff zu bekommen.

Der Hauptwiderspruch der kapitalistischen Produktionsweise ist der zwischen bereits vergesellschafteter Produktion und einer Aneignungsform, die die Privatproduktion einzelner zur Voraussetzung hat. Dieser Antagonismus führt unweigerlich zu Kollisionen, die in Form von ökonomischen Krisen und Klassenkämpfen ausgetragen werden. Ihre Vehemenz wird dem gesellschaftlichen Reproduktionsprozeß auf die Dauer gefährlich. Die vergesellschaftete Produktion verlangt daher nach einer ihr entsprechenden Aneignungs- bzw. Austauschform, wie sie in der sozialistischen Gesellschaftsformation, deren Basis die Vergesellschaftung der Produktionsmittel ist, gegeben ist. Voraussetzung sozialistischer Produktion ist das Vorhandensein bereits vergesellschafteter Individuen und die Anhäufung materiellen Reichtums in Gestalt von Waren.

Die Marxschen Überlegungen über die Bedingungen sozialistischer Produktion gehen von einem ökonomischen System aus, das bereits voll in ein kapitalistisches verwandelt wurde. Das bedeutet: hoher Vergesellschaftungsgrad der Arbeit bzw. Entwicklungsstand der Produktivkräfte, eindeutige Vorherrschaft des industriellen Sektors, Überflußproduktion von Waren etc.; das sind Voraussetzungen für eine erfolgreiche sozialistische Transformation.

Ein sozialistisches Wirtschaftssystem wurde jedoch bisher in Ländern verwirklicht, wo jene materiellen Voraussetzungen fehlten: in unterentwickelten Ländern. Hier konnte kein materieller Überfluß von den Fesseln engstirniger Aneignungsformen befreit, sondern die bestehende Armut nur verallgemeinert werden. Marx hielt das Vorhandensein materiellen Reichtums allein schon deswegen für notwendig, da ohne ihn „nur der Mangel verallgemeinert, also mit der Notdurft auch der Streit um das Notwendige wieder beginnen ... müßte.“ [2]

Die unterentwickelten Länder müssen jenen Industrialisierungsprozeß in Gang setzen, der nach bisheriger historischer Erfahrung nur mit ungeheurem Elend der unmittelbaren Produzenten erkauft werden konnte. Man erinnere sich an die Darstellung der ursprünglichen Akkumulation in England im 24. Kapitel des „Kapitals“, Band 1.

Wollen jene Länder, die für sich in Anspruch nehmen, eine sozialistische Produktionsweise zu verwirklichen, ihrer historisch neuartigen Aufgabe gerecht werden, den „Sprung vom Reich der Notwendigkeit in das der Freiheit“ (Engels) zu vollziehen, kann dies nicht bewerksteiligt werden auf der Basis physischen und psychischen Elends der Massen. Diese Länder sind vor die schwierige Aufgabe gestellt, Entwicklungsmodelle zu finden, die in der Geschichte der Menschheit bisher noch nie verwirklicht wurden. „The problem of the underdeveloped country is to achieve a higher material development of a sort that avoids the sad features of the overdeveloped society and hence makes possible a variety of human beings, of styles of life, perhaps never before seen in human society.“ [3]

Was sind die negativen Auswirkungen kapitalistischer Produktion, die es beim Aufbau des Sozialismus zu vermeiden gilt?

Im Kapitalismus stellt sich der materielle Reichtum in Gestalt von Waren dar, die mit bestimmten Eigenschaften ausgestattet sind. Die Ware ist bei Marx eine historische Kategorie, die nur unter spezifischen Bedingungen zum Wirken kommt, nämlich dann, wenn der gesellschaftliche Funktionszusammenhang den produzierenden Individuen nicht als solcher direkt vermittelt wird, da die Art ihres Tätigseins — isolierte Privatproduktion — ihnen den gesellschaftlichen Charakter ihrer Arbeiten verschleiert. Dieser ergibt sich erst durch den Austausch ihrer Produkte mittels eines auf alle gemeinsam anwendbaren Wertmaßstabes (Geld).

Damit erscheint die gesellschaftliche Beziehung der Menschen in verdinglichter Form, nämlich als gesellschaftliches Verhältnis von Sachen. Ihre eigene gesellschaftliche Bewegung besitzt für sie die Form einer Bewegung von Sachen, unter deren Kontrolle sie stehen, statt sie zu kontrollieren. [4]

Jede Warenproduktion erzeugt somit das Phänomen der Verdinglichung, das in den Menschen eine falsche Bewußtseins- und Motivationsstruktur erzeugt. Dies führt auch zur Verschleierung der tatsächlichen Herrschaftsverhältnisse, da diese ebenfalls dem dinglichen Schein unterliegen: die Nichtherrschaft der unmittelbaren Produzenten über ihre Lebensbedingungen wird objektiviert. Hand in Hand damit findet der Prozeß der Entfremdung des Individuums in der Arbeitssituation statt; so wird das Objektbewußtsein noch mehr verschärft.

Die kapitalistische Produktionsweise treibt die Warenproduktion auf die Spitze, indem sie in den Arbeitsprozeß — der sich nun vorwiegend in der Fabrik lokalisiert — eindringt und die Arbeitskraft selbst zur Ware degradiert. Unter den Bedingungen maschineller Produktion werden durch technische Neuerungen die Aufgaben der Arbeiter ständig verändert: das einzeine Individuum wird Umformungsprozessen unterworfen, die außerhalb seiner Kontrolle liegen. Die Maschine ist nicht bloßes Werkzeug, einfaches Hilfsmittel der Produktion, das der bewußten Lenkung durch Hand- und Kopfarbeit bedarf; sie ist das vorherrschende Element im Produktionsprozeß. Nicht der Mensch wendet die Maschine an, sondern sie ihn. Dieser wird zum willenlosen, nur mehr Teilfunktionen ausübenden Objekt. Er ist dem Arbeitsprozeß, seinen Inhalten und Resultaten enifremdet. „Der Gegenstand, den die Arbeit produziert, ihr Produkt, tritt ihr als ein fremdes Wesen, als eine von den Produzenten unabhängige Macht gegenüber.“ [5]

Wesentliches Merkmal dieser entfremdeten Arbeitssituation ist die zunehmende Scheidung von geistiger und körperlicher Arbeit. Allen bisherigen Arbeitsvorgängen auf der Basis kleinbetrieblicher Produktion war gemeinsam die unmittelbare Einheit von Kopf- und Handarbeit. „Die persönliche Einheit von Hand und Kopf zerbrach und machte ihrer gesellschaftlichen Spaltung Platz. Die Handarbeit wurde zur vergesellschafteten Arbeit, die die Subsumtion unter das Kapital erheischte, die Kopfarbeit machte die Entwicklung zur quantifizierenden Methode der exakten Wissenschaft durch.“ [6]

Diese Trennung von Hand- und Kopfarbeit korrespondiert mit einer klassenmäßigen Polarisation der Gesellschaft in eigentumslose Produzenten und nichtproduzierenden Eigentümern. „Als Klassen sind gesellschaftliche Gruppen anzusehen, die durch das Merkmal von Herrschaft, das heißt durch das Verhältnis von Arbeit und Aneignung gegeneinander geschieden sind“. [7] Bereits in der Organisation des Produktionsprozesses widerspiegelt sich also die Klassenstruktur einer Gesellschaft.

Der Kapitalismus subsumiert also die Menschen unter ein dingliches Verhältnis, das Ursache vieler Widersprüche und Mißstände ist. Der Sozialismus hätte diese aufzuheben, indem er den Menschen die Kontrolle über ihre Lebensbedingungen wiedergibt. Diese Transformation beinhaltet die Abschaffung des Privateigentums an den Produktionsmitteln und damit die Aufhebung von Klassenherrschaft, die Eliminierung des Unterschieds zwischen geistiger und körperlicher Arbeit und das Absterben aller Geld- und Warenbeziehungen auf der Basis direkter vergesellschafteter Verhältnisse.

Durch die Vergesellschaftung der Produktionsmittel wird es möglich, den gesellschaftlichen Produktionsprozeß bewußt zu planen, so daß die Vermittlungsfunktion des Marktes, welcher erst hinter der Produktion als Regulator von Angebot und Nachfrage auftritt, hinfällig wird. Damit stellt sich der gesellschaftliche Charakter der Arbeit nicht mehr über den Austauschprozeß von Waren her, sondern ist von vornherein als solcher erkennbar. „Mit der Besitzergreifung der Produktionsmittel durch die Gesellschaft ist die Warenproduktion beseitigt und damit die Herrschaft des Produkts über den Produzenten.“ [8]

Eine derartig planmäßige gesellschaftliche Produktion und Verteilung ist jedoch nur bei einem hohen Entwicklungsstand der Produktivkräfte bzw. Verflechtungsgrad der Produktionseinheiten realisierbar. In den unterentwickelten Ländern sind diese Voraussetzungen nicht gegeben, so daß einem derartigen Planungskonzept objektive Schranken gesetzt sind. In diesen Ländern wird also während der Übergangsphase — die ja zugleich die Probleme einer ursprünglichen Akkumulation zu lösen hat — noch teilweise Warenproduktion existieren. Ihre Auswirkungen können jedoch durch spezifische politische Bedingungen relativiert werden: aktive Teilnahme der Massen am politischen, ökonomischen und sozialen Prozeß.

In der kapitalistischen Gesellschaft haben die Produktivkräfte objektiven Gesetzescharakter, denn ihre Entwicklung wird nicht unmittelbar von den produzierenden Individuen kontrolliert. Ihr Denken und Handeln ist daher einer Fremdbestimmtheit unterworfen. In dem Maße aber der gesellschaftliche Produktionsprozeß bewußt gelenkt wird, wo also sozialistische Produktionsverhältnisse dominieren, in dem Maße verlieren die Produktionskräfte den Anschein der Naturgewalt und werden zu sozialen Kräften, die von den Individuen beherrscht werden und nicht umgekehrt. Der Mensch ist dann nicht nur eine mit besonderen Fähigkeiten ausgestattete Arbeitskraft, sondern ein Individuum mit bestimmtem Bewußtsein. Diesem kommt dann bestimmende Kraft im gesellschaftlichen Entwicklungsprozeß zu. „Sobald die richtigen Ideen ... von den Massen beherrscht werden, werden sie zur materiellen Gewalt, welche die Gesellschaft und die Welt umgestaltet.“ [9]

Gerade in unterentwickelten Ländern, die einen sozialistischen Transformationsprozeß versuchen, kann man nicht abwarten, bis die Produktionskräfte reif sind für den bereits höheren Stand der Produktionsverhältnisse. Man darf dort nicht etwa zu kapitalistischen Methoden der Produktivitätssteigerung greifen. Das politische Bewußtsein der Bevölkerung, ein Element des Überbaus, muß zum bestimmenden Faktor werden. Es kann dann den gesellschaftlichen Produktionsprozeß in die gewünschte Richtung leiten. Vom Bewußtsein der Massen und nicht vom Entwicklungsstand der Produktivkräfte hängt es ab, ob die sozialistische Transformation gelingt. Letztlich bestimmt aber das gesellschaftliche Sein das Bewußtsein der Menschen; daher muß die bisherige Knechtung des Individuums unter objektive Sachzwänge aufgehoben werden.

Die moderne Technologie, die die Industrialisierung vorantrieb, hat sich innerhalb des kapitalistischen Systems entwickelt und wurde von diesem spezifisch geprägt. An sich gibt es keinen von den unmittelbaren gesellschaftlichen Verhältnissen losgelösten Arbeitsprozeß; in der Organisation auf der Basis moderner Technologie widerspiegelt sich die Klassenstruktur einer Gesellschaft. Auf der Ebene des Betriebes stellt sie sich dar in der Trennung von Kopf- und Handarbeit, Leitern und Geleiteten. Klasseninteressen gehen damit bereits von vornherein in die Konstruktion des technischen Apparates ein; sein Zweck bestimmt auch seine Struktur und damit auch die technischen Koeffizienten der Produktion. „Die Technik ist jeweils ein geschichtlich-gesellschaftliches Projekt; in ihr ist projektiert, was eine Gesellschaft und die sie beherrschenden Interessen mit dem Menschen und mit den Dingen zu machen gedenken.“ [10]

Um die bisherige Fremdbestimmtheit der Individuen aufzuheben, gilt es, den Produktionsprozeß so zu gestalten, daß die unmittelbaren Produzenten die Kontrolle über ihre Arbeitsbedingungen erhalten und daß die Trennung zwischen geistiger und körperlicher Arbeit, damit auch die betriebliche Hierarchisierung von Führern und Geführten abgebaut wird. Dazu braucht man neue Methoden der Produktion, eine andere Art von Erfindungen als die historisch bekannten; die Technologie der kapitalistischen Länder wird sich aus obigen Gründen nicht vollends übernehmen lassen. Die sozialistischen Länder müssen eine eigene, auf ihre besonderen Bedingungen zugeschnittene Technologie entwickeln; es geht ja um die Transformation unterentwickelter kapitalistischer Gesellschaften in sozialistische und nicht in „neutrale“ Industriegesellschaften.

Die unüberlegte Übernahme kapitalistischer Produktionstechniken kann trotz vergesellschafteter Produktionsmittel zum Wiederaufleben von Klassen- und damit Herrschaftsverhältnissen in Übergangsgesellschaften führen. Das Eigentum an Produktionsmitteln ist noch kein hinreichendes Unterscheidungsmerkmal von Klassen. Es ist bloß ein juristisches Verhältnis. Seine besondere Ausprägung als Mittel zur Herrschaftssicherung bekommt es erst durch die tatsächliche Stellung der Eigentümer im Produktionsprozeß. „Historisch ist die Herausbildung neuer Klassen zumeist ein Ergebnis von Veränderungen der Produktionsweise und den Verschiebungen in den Produktionsverhältnissen, die erst nachträglich den Stempel juristischer Legalität erhalten.“ [11]

Auf gesamtgesellschaftlicher Ebene kann offiziell die Klassenherrschaft abgeschafft sein, und sie kann dennoch auf anderer Ebene — innerhalb der Produktionseinheiten — weiterbestehen. „Das Recht kann nie höher sein als die ökonomische Gestaltung.“ [12] Änderung des juristischen Verhältnisses kann die ökonomischen Verhältnisse nicht aufheben. „An der Entwicklung mancher der heutigen sozialistischen Länder läßt sich die Wahrheit ablesen, daß man das kapitalistische Eigentum abschaffen kann und doch den Klassengegensatz noch nicht los ist.“ [13]

Bedingung für sozialistische Transformation ist die Abschaffung der Herrschaftsverhältnisse im Produktionsprozeß selbst. Doch diese allein bestimmen noch nicht den Entfremdungscharakter der Arbeit. Im Vordergrund steht die Frage nach dem Inhalt der Arbeit: ob Arbeit als Mittel zum Zweck oder als Lebenszweck bewertet wird. Die Befreiung der Arbeit von Zwangscharakter und damit von Entfremdung, setzt das Freiwerden materieller Möglichkeiten voraus, die eine sorgenfreie Existenz des einzelnen Individuums gewährleisten. Die Vorstellungen darüber sind aber historisch gewachsen. Sorgenfreie Existenz kann bereits auf dem Niveau der Befriedigung der unmittelbaren Lebensbedürfnisse liegen, wie ausreichendes Essen, Bekleidung und Wohnung. Es geht daher nicht unbedingt um eine konsumorientierte Überflußgesellschaft amerikanischen Typs.

Das Wert- und Bedürfnissystem einer Gesellschaft und damit des Individuums ist abhängig von den historisch verfügbaren Mitteln zur Bedürfnisbefriedigung. Die Befreiung von Mangel und damit von Entfremdung kann — entgegen der „marxistischen“ Theorie in manchen sozialistischen Ländern — bereits vor Erreichen eines Überflußstadiums (bei voll entfalteten Produktivkräften) gegeben sein.

Wichtig für die Transformation in eine sozialistische Gesellschaft ist daher nicht in erster Linie die Akkumulation materiellen Reichtums mittels sich ständig entwickelnder Produktivkräfte, sondern eine neue Qualität des gesamtgesellschaftlichen Produktionsprozesses selbst, wie er sich innerhalb der Produktionseinheiten darstellt. Erst wenn die Stellung der Produzenten im Arbeitsprozeß derartig verändert ist, daß dieser auch tatsächlich von ihnen kontrolliert wird, erst dann kann man von einem Verschwinden der Herrschaftsverhältnisse und der entfremdeten Arbeit sprechen.

[1Marx, Karl: Kritik des Gothaer Programms. in: Marx/Engels: Ausgewählte Werke, Moskau 1971, S. 345.

[2Marx, Karl/Engels, Friedrich: Feuerbach, Gegensatz von materialistischer und idealistischer Anschauung (Einleitung). In: Marx/Engels I, Studienausgabe, Frankfurt/Main 1966, S. 99.

[3Mills, C. Wright: Power, Politics and People, New York 1963, S. 156.

[4Marx, Karl: Das Kapital, Bd. 1, Berlin 1965, S. 89.

[5Marx, Karl: Pariser Manuskripte, Reinbek bei Hamburg 1966, S. 52.

[6Sohn-Rethel, Alfred: Geistige und körperliche Arbeit, Frankfurt/Main 1970, S. 22.

[7Hofmann, Werner: Grundelemente der Wirtschaftsgesellschaft, Reinbek bei Hamburg 1969, S. 34.

[8Engels, Friedrich: Herrn Eugen Dührings Umwälzung der Wissenschaft, Stuttgart 1901, S. 305.

[9Mao Tse-tung: Das rote Buch, Peking 1967, S. 242.

[10Marcuse, Herbert: Kultur und Gesellschaft II, Frankfurt/Main 1967, S. 127.

[11Neumann, Philip: Der „Sozialismus als eigenständige Gesellschaftsformation“. Zur Kritik der politischen Ökonomie des Sozialismus und ihrer Anwendung in der DDR. In: Kursbuch 23 (März 1971), S. 135.

[12Marx, Karl: Zur Kritik des Gothaer Programms, a.a.O., S. 338.

[13Sohn-Rethel, Alfred: a.a.O., S. 45.

FORVM des FORVMs

Vorgeschaltete Moderation

Dieses Forum ist moderiert. Ihr Beitrag erscheint erst nach Freischaltung durch einen Administrator der Website.

Wer sind Sie?
Ihr Beitrag

Um einen Absatz einzufügen, lassen Sie einfach eine Zeile frei.

Hyperlink

(Wenn sich Ihr Beitrag auf einen Artikel im Internet oder auf eine Seite mit Zusatzinformationen bezieht, geben Sie hier bitte den Titel der Seite und ihre Adresse bzw. URL an.)

Werbung

Erstveröffentlichung im FORVM:
März
1973
, Seite 15
Autor/inn/en:

Eva Vanja:

Lizenz dieses Beitrags:
Copyright

© Copyright liegt beim Autor / bei der Autorin des Artikels

Diese Seite weiterempfehlen

Themen dieses Beitrags

Schulen der Kritik

Desiderate der Kritik