was mein verhältnis zur bewegung 2. juni, einer stadtguerillagruppe, deren kampf den geschichtlich legitimen anspruch auf widerstand und befreiung von unterdrückung aktualisiert, bestimmt hat und bestimmt, sind die prinzipien von solidarität, gegenseitiger hilfe, politischer kommunikation, kritik und selbstkritik zwischen denen, die sich entschlossen haben, gegen das bestehende gesellschaftliche herrschaftssystem zu kämpfen, auf welcher ebene auch immer, aus der legalität oder illegalität heraus.
tatsächlich habe ich mich, während ich die bewegung 2. juni praktisch unterstützte, keinen moment lang danach gefragt, welchen paragraphen ich dabei etwa gerade überschreiten könnte.