Zeitschriften » FORVM » Print-Ausgabe » Jahrgänge 1968 - 1981 » Jahrgang 1970 » No. 198/II/199
K. S. Karol

Kuba: Zucker mittels Militarisierung

In Kuba wird heuer ein Fest stattfinden, wie es die Insel noch nie erlebt hat. Um den 15. Juli wird man das letzte Zuckerrohr schneiden, das für die Herstellung von 10 Millionen Tonnen Zucker notwendig ist. Auf der Trocha von Santiago, auf der Rampa von Havanna wird man Tag und Nacht nach dem Rhythmus der afrokubanischen Musik tanzen und im Rausch dieses Superkarnevals frühere und jetzige Sorgen vergessen. Der Freudentaumel gehört zum Plan Fidel Castros; als Krönung der großen Mobilisierung für die „zafra“ (Ernte) von 10 Millionen Tonnen Zucker.

Obwohl das große Fest seit langem vorgesehen ist, wird es spontan und ehrlich sein. Alle Kubaner warten darauf, von Fidel Castro, der jeden Morgen vier Stunden lang Zuckerrohr schneidet (die Zeit der nächtlichen Diskussionen ist vorbei) bis zum letzten zivilen oder militärischen „machetero“; selbst die Bürger, die nicht direkt an diesem „Großangriff“ teilgenommen haben, warten mit Ungeduld. Alle Kubaner haben für diese „zafra“ gelitten. Sie sind überzeugt, daß sie eine Belohnung verdienen, daß sich nach dem Juli 1970 auf der Insel etwas ändern muß.

Diese Überzeugung gründet sich nicht auf die exakte Berechnung der internationalen Kaufkraft, die diese Rekordzuckerernte darstellt. Davon spricht man auf Kuba nicht mehr, man betont nicht mehr den wirtschaftlichen Nutzen der „zafra“. Fidel Castro hat zu verstehen gegeben, daß die Leistung auf einer ganz anderen Ebene liegt. Für die Außenhandelsbilanz von Kuba ist eine halbe Million Tonnen Zucker mehr oder weniger nicht ausschlaggebend. Wenn man das gesetzte Ziel um jeden Preis erreichen muß, dann deswegen, weil dieses Ziel ein politisches ist, eine Frage der Ehre und der Moral.

Die kubanische Revolution muß zeigen, daß sie Wort hält, daß sie die Ziele, die sie sich gesetzt hat, auch wirklich erreicht. Die offiziellen Losungsworte proklamieren dies zum Überdruß: „Palabra de Cubano: van; los dies millones de toneladas van.“ Was soviel heißt wie: „Einmal wird endlich das, was beschlossen wurde, auch ausgeführt.“

Hätte es in der Vergangenheit nicht so viele unausgeführte Pläne gegeben, hätte es Fidel nicht für notwendig befunden, rund um diese 10 Millionen Tonnen eine richtige Mystik aufzubauen. Er wäre nicht imstande, Ende 1970 den Kubanern zu erklären, daß man den laufenden Plan wieder einmal aufgeben mußte. Er hat daher diesen Plan in eine Art nationaler Herausforderung verwandelt, bei der jeder total engagiert ist. Und er hat nicht gezögert, drakonische Methoden anzuwenden, um auch die Skeptiker und Gleichgültigen auf Trab zu bringen.

Der Sieg vom 15. Juli wird daher der Sieg aller sein. Dank diesem Sieg hofft Fidel in der Bevölkerung wieder das Vertrauenskapital zu gewinnen, das durch die nichtgehaltenen Versprechungen im Lauf der vergangenen Jahre abgebröckelt ist. Dann wird er die notwendigen Trümpfe in der Hand haben, um die nächste Etappe seines politischen Fahrplans unter besseren Bedingungen in Angriff zu nehmen.

Die kubanischen Wirtschaftspläne für 1970 bis 1980 sind noch nicht veröffentlicht, aber Fidel hat angekündigt, Kuba werde in Kürze autonom sein in der Versorgung mit Reis und anderen Grundprodukten. Er sprach ferner von energischer Industrialisierung (die durch spektakulären Anstieg des Nickelpreises auf dem Weltmarkt erleichtert wird). Dazu gehört auch die Produktion von Zuckerrohrschneidemaschinen Typ Henderson.

Aber die Verwirklichung der wirtschaftlichen Ziele ist nicht das Hauptproblem. Um die gigantische Herausforderung in der Zuckerproduktion zu gewinnen, mußte Fidel einen hohen politischen Preis bezahlen. Die Frage ist, ob er damit nicht die Zukunft der Revolution belastet hat. Die Militarisierung der Insel, das Bündnis mit der Sowjetunion, die Exhumierung des „russischen Modells“ der dreißiger Jahre sind Nebenprodukte in der Schlacht um die 10 Millionen Tonnen Zucker.

Die Folgen so schwerwiegender Entscheidungen werden nach dem großen Fest des Jahres 1970 nicht auf wunderbare Weise verschwinden. Die Verzerrungen im gesellschaftlichen Gefüge werden nur schwer wiedergutzumachen sein. Die Verbindungen Kubas mit den revolutionären Bewegungen Lateinamerikas, die für seine weitere Zukunft grundlegend sind, wurden durch das Bündnis Fidels mit der Sowjetunion erschüttert. Sie werden nicht über Nacht wieder so harmonisch werden, wie sie es zur Zeit der OLAS (Organisation für lateinamerikanische Solidarität) waren.

Die große Wende von 1968 hat Verwirrung gestiftet, vor allem unter der jungen Generation derer, die den Sozialismus in Kuba aufbauen. Die Lobreden auf das stalinistische Modell der dreißiger Jahre haben auch die Anziehungskraft der kubanischen Revolution in Europa verringert, wo man die traurigen Realitäten des Stalinismus nur zu gut kennt und weiß, was aus der russischen Revolution geworden ist.

Nichts von alldem ist irreparabel. Aber nichts läßt bisher darauf schließen, daß Fidel entschlossen ist, die Schäden wiedergutzumachen. Möglicherweise wartet er auf das Ende der „zafra“, um in einem neuen Klima eine neue Politik einzuschlagen.

Der größere Teil der Bevölkerung glaubt nicht, daß die Entscheidung für den prosowjetischen und autoritären Weg, die Fidel 1968 und 1969 getroffen hat, endgültig ist. Selbst wenn dieser Teil der Bevölkerung keine Möglichkeiten hat, sich auszudrücken, so sind seine Gefühle doch bekannt und stellen einen wesentlichen politischen Faktor dar.

Kuba ist 1970 keineswegs in einer Lage, die sich mit der Rußlands in den dreißiger Jahren vergleichen ließe. Es gibt keinerlei Notwendigkeit, alle politischen und sozialen Ziele zu gefährden, um den unerbittlichen Wettlauf um die „sozialistische ursprüngliche Akkumulation“ zu gewinnen. Keine Industrialisierung, kein beschleunigtes Wachstum können die Insel in eine uneinnehmbare Festung verwandeln. Kuba ist nicht die Sowjetunion. Niemand innerhalb oder außerhalb Kubas kann im Ernst davon überzeugt sein, daß „objektive“ Bedingungen Kuba zwingen, eine stalinistische Politik der Opfer auf lange Frist zu betreiben.

Fidel hat sich im Lauf der vergangenen Jahre für eine außergewöhnlich hohe Investitionsrate entschieden (auf Kosten des Konsums). Darin folgt er seines Erachtens dem russischen Modell der dreißiger Jahre. Aber diese Entscheidung betrifft nur ein unmittelbares und beschränktes Ziel: Fidel kann nicht behaupten, daß seine Politik für die Zukunft des Sozialismus in der Welt unerläßlich ist. Zwischen der Mystik der Losung Stalins: „Wir haben zehn Jahre Zeit, um 100 Jahre Rückstand aufzuholen; wir werden ihn aufholen oder zermalmt werden“, und der Mystik Fidels rund um die „zafrä“ besteht ein qualitativer Unterschied, der augenfällig ist.

Fidel würde ein übergroßes Risiko auf sich nehmen, wenn er nach dem Juli 1970 eine neue „historische Wette“ in der Produktion einginge und das erschöpfte Land für eine weitere „entscheidende Anstrengung“ mobilisierte. Er ist vorsichtiger, als seine Reden es vermuten lassen, sensibler für die Vox populi, als es sein Verhalten in den letzten Monaten zeigte. Wahrscheinlich wird er das Vertrauenskapital, das ihm die erfolgreiche „zafra“ wiederbringt, dazu benützen, einen weniger gefährlichen Weg einzuschlagen. Aber welche Wege stehen ihm offen?

Das Gefühl der Solidarität kann nicht die Nachteile der drakonischen Rationierungsmaßnahmen aufwiegen noch die willkürlichen Entscheidungen eines hierarchischen Apparats vergessen machen. Alles, was in Kuba vor sich geht, ist immer noch provisorisch. Die kommende Revolution in Lateinamerika wird auf jeden Fall bald alle Voraussetzungen über den Haufen werfen.

Fidel ist dieser Meinung. Dies ermöglicht ihm wahrscheinlich, sich bis dahin mit den „problemas y contradicciones“ der kubanischen Gesellschaft zu arrangieren.

Nach dem Tod von Che beschloß Fidel, seine Politik zu konsolidieren. Bis dahin hatte sie darin bestanden, Formeln wie in China zu wiederholen; nun wollte er eine Entwicklung wie in der Sowjetunion vorbereiten. So erfand er die „zafra“, die Ernte von 10 Millionen Tonnen Zucker, als eine Herausforderung, bei der die Ehre der kubanischen Revolution auf dem Spiel stand. Er gab den Che Guevara nachempfundenen Stil preis und proklamierte die absolute Priorität von Arbeit und Disziplin.

In der Logik des russischen Modells hätte er einen großen Wettbewerb (im Stil Stachanows) auf der Basis materieller Leistungsanreize organisieren müssen. Aber Geld war hierfür unwirksam, weil bereits zu sehr abgewertet. Es war sicher nicht der Mühe wert, ein Prinizp zu opfern, an dem Che gehangen war, und dafür eine so geringe Triebkraft zur Mobilisierung einzutauschen. Da anderseits im gegebenen sozialen System die moralischen Anreize nicht die gewünschte Wirkung erzielten, blieb nur ein einziges Mittel: die Militarisierung.

Die kubanische Armee ähnelt keineswegs der wirklich politischen Armee in China. Sie verfügt über eine Hierarchie klassischen Stils und ist daher zutiefst autoritär, auch wenn sie im Dienst des Volkes steht und von ehemaligen Guerilleros der Sierra Maestra geführt wird. Mit der Entscheidung, die Gesellschaft nach dem Modell der Armee zu organisieren, hat Fidel indirekt zugegeben, daß er über keinen weniger zwanghaften Apparat verfügt, um seine Politik ausführen zu lassen.

Die Armee hat in dem Produktionsapparat nicht nur ihre Sprache, ihr Beispiel und ihre hierarchischen Gebräuche eingeführt, sie hat ihm auch ihre entscheidende Arbeitskraft zur Verwirklichung der Wirtschaftspläne geliefert. Fidel hat offiziell angekündigt, daß er im Fall von Schwierigkeiten zehntausende Reservisten zusätzlich einberufen würde.

Es versteht sich von selbst, daß es nach dem Juli 1970 solche Maßnahmen nicht mehr geben sollte.

Die Diskrepanz zwischen den Plänen Castros und der postrevolutionären Realität mußte unausweichlich mit einer Kette von Enttäuschungen, Unbehagen und schließlich Zuflucht zu autoritären Methoden bezahlt werden. Diese Bilanz sollte jedoch nicht losgelöst werden vom Kontext der unterentwickelten Länder im allgemeinen. Es wäre ungerecht, vergäße man, daß in derselben Zeit die meisten Länder, die von den Vereinigten Staaten und ihren kapitalistischen Verbündeten kräftig unterstützt werden, wirtschaftlich zurückgefallen sind, unter Elend und Hunger leiden, wie sie im postrevolutionären Kuba undenkbar geworden sind.

Eine retrospektive Analyse der Marschroute Fidel Castros zeigt, daß der sowjetische Machtblock für die Lösung der Probleme der Unterentwicklung keineswegs besser gerüstet ist als sein imperialistischer Konkurrent — nicht einmal für eine kleine Insel mit kaum acht Millionen Einwohnern.

Vergessen wir nicht, daß es für ein so kleines und so leicht angreifbares Land gar nicht einfach war, seinen mächtigen Beschützern die Stirn zu bieten und strikt deren Entwicklungsrezepte und „sozialistische“ Dogmen abzulehnen.

Kommen wir auf die ungewohnte Frage zurück, die mir eines Tages Präsident Dorticos in Havanna stellte: „Was ist das Ziel der Revolution?“ Aller theoretischen Schnörkel entkleidet, könnte man antworten: „Den Arbeitern die Städte und das Land zu geben, das heißt der überwältigenden Mehrheit der Bevölkerung die effektive Kontrolle über ihre sozialen Institutionen, damit sie ihre Arbeit frei organisieren, über die kollektive Verteilung ihrer Früchte frei entscheiden kann.“ Dieses Programm ist denkbar einfach, aber, wie Bertolt Brecht gesagt hätte, es ist auch denkbar schwierig zu verwirklichen.

Das stimmt sicher. Aber es stimmt auch, daß sich dieses Programm nicht umgehen läßt; man kann es nicht auf die lange Bank schieben. Keine Revolution hat zum Sozialismus geführt, wenn sie sich darauf beschränkte, ein rascheres Wirtschaftswachstum zu fördern.

Die Fähigkeit eines dirigistischen, von einer Elite monopolisierten Systems, ein wirklich harmonisches Wirtschaftswachstum zu organisieren, hat sich mit der Zeit eher als mittelmäßig erwiesen. Die Fortschritte, die man auf diesem Gebiet erzielen konnte, wiegen sicher nicht die Nachteile einer autoritären Mobilisierung der Arbeiter auf, denen man bis auf weiteres ihre Ausdrucksmöglichkeiten nimmt.

Die Logik der „sozialistischen ursprünglichen Akkumulation“ erfordert im übrigen, daß man vom Kapitalismus einen Gutteil seiner Entwicklungsmethoden übernimmt (streng hierarchische Organisation der Produktion, willkürliche Entscheidung über die Verwendung des Sozialproduktes usw.). Die ständige Zuflucht zu solchen Methoden führt zwangsläufig zu sozialen und politischen Verzerrungen. Sie werden auch nicht durch das unleugbare Bemühen des revolutionären Regimes aufgewogen, die früher ärmsten Schichten zu fördern.

Die Alternative, vor der Fidel Castro steht, läßt sich nicht auf die Entscheidung für diesen oder jenen Wirtschaftsplan reduzieren, für diese oder jene Herausforderung in der Produktion, die die Arbeiter „überfahren“ und wieder einmal ihre Energien „mobilisieren“ soll.

Das wirklich Neue, das die Kubaner erhoffen, wäre eine grundlegende Reorganisation des gesellschaftlichen Systems; eine Reorganisation, die den Arbeitern größere Entscheidungsbefugnisse einräumt, damit sie nicht mehr den Irrtümern wohlmeinender Wirtschaftsplaner ausgeliefert sind. Das wirklich Neue bestünde darin, von Etappe zu Etappe jene gesellschaftlichen Institutionen zu schaffen, die in Kuba so bitter fehlen.

Diese Konklusion ist nicht als guter Rat gemeint, noch ist sie der fromme Wunsch eines europäischen Freundes der kubanischen Revolution. Ich habe 1967 in Havanna oft gehört, wie sich hohe Politiker dieselbe Frage stellten. Wenn man die Werke von Ernesto Che Guevara genau liest, nicht dem Buchstaben, sondern ihrem Geist nach, findet man darin ähnliche Fragestellungen. Was konnte das Ziel seiner letzten öffentlichen Rede in Algier und das Ziel seiner letzten Botschaft an die Trikontinentale sein, wenn nicht die Warnung vor einem „Sozialismus“, der seine Methoden im internationalen Handel und in der internen Entwicklung von den kapitalistischen Ländern übernimmt und sich jeden Tag mehr von denen entfernt, die an eine wirkliche Revolution, an wirkliche soziale Gerechtigkeit glauben.

Die Kubaner können sich noch so entscheiden, daß sie nicht auf diesen Weg gelangen. Sie haben immer noch die Mittel, die notwendig sind, um zu einer freien und gleichen Gesellschaft zu gelangen. Auch ohne allzu optimistisch zu sein, kann man meinen, daß Kuba diesen Weg wählen wird.

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Erstveröffentlichung im FORVM:
Juli
1970
No. 198/II/199, Seite 733
Autor/inn/en:

K. S. Karol:

Foto: Par Jac. de Nijs / Anefo — Nationaal Archief, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=34746528
Zu Polen gebürtig, in der Sowjetunion zur Schule und Hochschule gegangen, lebt als Journalist in Paris, soweit er nicht auf Reisen ist. Zwischen 1961 und 1968 ausgedehnte Aufenthalte auf Kuba, Gespräche mit Castro und Guevara, 1965 in China. Bücher u. a.: „La Chine de Mao“ (1966), „ Les Guerilleros au pouvoir“ ’ (1970). Mitarbeiter von „Le Monde", „Nouvel Observateur“, „Neues Forum“ („Die Sowjetunion wird immer kapitalistischer“ I und II, NF Dezember 1970 und Jän./Feb. 1971; „Kuba — Zucker mittels Militarisierung“, NF Juni/Juli 1970; „Über Castro“, NF Anf. Sept. 1970).

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