FORVM » Print-Ausgabe » Jahrgänge 1968 - 1981 » Jahrgang 1970 » No. 198/II/199
Jean Genet

Genet unter schwarzen Panthern

Ein Interview
Bild: Leonard Freed Magnum
Wie kam es, daß Sie zu den „Black Panthers“ in die USA fuhren?

Zwei Mitglieder der „Black Panther Party“ haben mich in Paris besucht und mich gefragt, wie ich ihnen helfen könne. Ich glaube, sie dachten, ich könne ihnen in Paris helfen, aber ich sagte: „Das Einfachste ist, wenn ich nach Amerika komme“. Diese Antwort schien sie ein wenig zu überraschen. Sie meinten: „Gut, kommen Sie. Wann wollen Sie?“ Ich sagte: „Morgen.“ Sie waren noch erstaunter, aber reagierten sofort: „Gut, wir holen Sie ab.“ So bin ich losgefahren. Ich hatte übrigens gar kein Visum.

Sie haben kein Visum, seit Sie über den Parteikongreß von Chikago geschrieben haben?

Nein, ich habe nie ein Visum gehabt. Man gibt mir keines.

Was tun Sie dann?

Es ist ganz einfach, die Grenze zu überschreiten. Französische Schriftsteller und Gewerkschafter sollten übrigens nach Amerika gehen und für die „Black Panther Party“ Vorträge halten. Ein Komitee der Solidarität mit der B.P.P. ist erst kürzlich in Paris gegründet worden.

Vielleicht ist das Anliegen der B.P.P. nicht Sache der Schriftsteller und Gewerkschafter. Warum haben Sie die B.P.P. zu Ihrer Sache gemacht?

Wenn ich ehrlich bin, muß ich sagen, daß das, was mich zuerst berührt hat, nicht ihr Kampf um die Umgestaltung der Welt ist. Sicher, das wird einmal kommen, und ich bin an dieser Frage nicht uninteressiert. Aber was mich mit ihnen auf Anhieb verband, war der Haß, den sie der weißen Welt entgegenbringen, ihr Ziel, eine Gesellschaft zu zerstören, zu zerbrechen. Ein Ziel, das auch meines war, als ich sehr jung war; aber ich konnte die Welt nicht ganz allein ändern. Ich konnte sie nur pervertieren, ein wenig korrumpieren. Dies habe ich durch eine Korruption der Sprache versucht, d.h. innerhalb dieser französischen Sprache, die so edel wirkt, ja es vielleicht auch ist, was weiß man.

Betrachten Sie sich als einen Revolutionär?

Meine Situation ist die eines Vagabunden und nicht die eines Revolutionärs. Wie soll ich mich selbst definieren? Die Worte, die man mir anhängt, sind ohne jede Bedeutung: Dieb, Päderast, ... und jetzt Revolutionär. Nein, ich möchte nicht sagen, daß ich revolutionär bin.

Warum haben Sie sich entschieden, den amerikanischen Negern zu helfen, und nicht z.B. den Fremdarbeitern in Frankreich?

Wenn ich den „Black Panthers“ geholfen habe, dann deswegen, weil sie mich darum gebeten haben. Die Fremdarbeiter haben mich um nichts gebeten. Und die „Black Panthers“ haben mich akzeptiert, wie ich bin. Bei ihnen gibt es keinerlei starren Moralismus. Sie kämpfen 24 Stunden am Tag. Jeden Sonntag zwischen 5 und 7 Uhr halten die Aktivisten Kurse für politische Erziehung. Manchmal habe ich auch an Ausbildungskursen teilgenommen, die mitten in der Nacht stattfinden und wo jeder mit einem Gewehr ausgerüstet ist. Die Frauen leisten dieselbe Arbeit wie die Männer. Alle Häuser der „Black Panthers“ liegen in den Negervierteln und werden Tag und Nacht von bewaffneten Aufpassern überwacht. Die Polizei findet trotzdem Mittel und Wege, oft mörderische Razzien durchzuführen, unter verschiedenen Vorwänden. Der häufigste Vorwand ist Rauschgift. Wissen Sie, daß die Mitglieder der „Black Panther Party“ sich nie an den Volant setzen? Sie wollen nicht in die Falle von wirklichen oder erfundenen Verstößen gegen die Verkehrsvorschriften gehen. Die „Black Panthers“ haben Häuser mit schußsicheren Fensterläden, mit Türen, die durch Sandsäcke verstärkt sind, mit Spiegeln in den Stiegenhäusern, damit man sieht, wer kommt, und mit Gittern, um sich gegen Tränengasbomben zu schützen. Sie leben inmitten von Haß.

Sind auch sie selbst voller Haß?

Gegen die repressive Form der weißen Gesellschaft, ja.

Wie kommt es, daß sie die Zusammenarbeit mit den Weißen akzeptieren?

Sie akzeptieren sie nicht bedingungslos. Sie schließen Abkommen für bestimmte, begrenzte Aktionen. Ebenso haben weiße Organisationen mit ihnen Abkommen geschlossen, z.B. für die Demonstration von New Haven und Washington.

Sind sie für die „Black Studies“, für die Förderung der Negerkultur?

Sie haben die Gefahr erkannt, die die „Black Studies“ mit sich bringen können. Wenn sie sich wieder in den Kontext der afrikanischen Kultur stellen, schneiden sie sich von der Technologie ab, die sie mehr und mehr brauchen. Da es keinem politischen System bis jetzt gelungen ist, ihnen eine Situation zu verschaffen, die der der Weißen entspricht, haben sie erkannt, daß ihre einzige Zuflucht der Sozialismus ist. Deswegen ist der Kampf nicht nur ein antirassistischer Kampf, sondern ein umfassender Kampf, der die Sache aller Linken in der ganzen Welt sein sollte. Die amerikanische Linke hat heute die Möglichkeit, nicht mehr nur leere Gesten, sondern wirkliche Taten zu setzen. In gewisser Weise hat sie heute ein Aktionsfeld. Z.B. den Kampf für die Freilassung von Bobby Seale, die Unterstützung der B.P.P. Die Symbole verweisen auf eine Aktion, die bereits in Gang ist, und nicht auf eine Aktion, die erst stattfinden wird. Eine Aktion, die begonnen wird (ich spreche von revolutionären Aktionen), kann nicht von bereits bekannten Beispielen profitieren. Daher sind alle revolutionären Akte neu wie der Anbeginn der Welt. Aber eine Geste oder eine Summe von Gesten sind idealistisch in dem Sinn, daß sie die Menschen ausfüllen, die sie setzen oder die sie als Symbol annehmen, und sie daran hindern, wirkliche Taten zu setzen, die irreversibel sind. Ich glaube, daß eine solche symbolische Haltung das gute liberale Gewissen ist und eine Situation, die einen glauben läßt, daß alles für die Revolution versucht worden ist. Es ist besser, wirkliche Taten zu setzen, die dem Anschein nach wenig Folgen haben, als theatralische und sinnlose Demonstrationen abzuhalten.

Welche wirklichen Taten haben Sie in den USA gesetzt?

Ich fuhr von Stadt zu Stadt, von Universität zu Universität im Dienst der „Black Panther Party“ und sprach über Bobby Seale und die Unterstützung der B.P.P. Diese Vorträge hatten zwei Ziele: die Popularisierung der Bewegung und das Aufbringen von Geld. Ich war im Massachusetts Institute of Technology, in Yale, in Columbia, in Los Angeles usw. Die größten Universitäten öffneten der B.P.P. ihre Tore.

Was sagten Sie den Studenten?

Daß sie Schweine sind und daß man Bobby Seal helfen müsse. Auch die „Black Panthers“ sprachen vor den Studenten, genausolang wie ich.

Was sagten Sie zum Fall Bobby Seal?

In der Affäre Bobby Seale gab es bei dem Prozeß in Chikago acht Angeklagte. Von den acht wurden schließlich sieben unter Kaution freigelassen. Aber nicht absolut unbezahlbare Kautionen in der extravaganten Höhe von 150.000 Dollar, wie man sie von den Negern verlangt. Ein einziger Angeklagter bleibt im Gefängnis, und dieser Mann ist wie durch Zufall ein Neger. Und zwar der Präsident der B.P.P. Bobby Seal. Ich weiß, daß er wegen eines Mordes in Connecticut angeklagt ist, aber ich weiß auch, daß er nicht in Connecticut war, als der Mord begangen wurde, und ich weiß auch, daß der Präsident von Yale, Brewster, erklärt hat, es bestünden wenig Chancen, daß Bobby Seale in einem regulären Verfahren verurteilt wird. Wenn man über diesen Fall schweigt, heißt das, daß ein Mann schuldig gesprochen wird, weil er Schwarzer ist. Wie es zur Zeit der Affäre Dreyfus einen Schuldigen gab, den Juden, so ist es heute in den USA der Schwarze. Hier hört die Parallele mit der Affäre Dreyfus auf, denn ich muß zugeben, daß es bis jetzt in den USA noch keinen Clémenceau, keinen Jaurès gibt und vor allem unter den Intellektuellen keinerlei Zola, der ein „J’accuse“ schreibt. Ein „J’accuse“, das die Richter dieses Landes und die Mehrheit der Weißen, die noch immer Rassisten sind, verurteilen würde.

Haben Sie selbst diesen Rassismus in concreto festgestellt?

Da ich in den USA als Weißer unter Schwarzen lebte, habe ich ihn jeden Tag feststellen können. Selbst in kleinen Details. Ich steige z.B. in ein Flugzeug. Der Schwarze vor mir muß seinen Koffer öffnen. Der Koffer enthält drei Hemden und zwei Hosen. Man läßt ihn ins Flugzeug. Von mir verlangt man nichts. Im Gericht von New Haven hat man mich gezwungen, mich unter die Weißen zu setzen, ohne mich um meine Meinung zu fragen. Den Rassismus können Sie überall feststellen. Wie spricht man z.B. von den vier Studenten, die in Kent erschossen wurden? Große Schlagzeilen in der Presse, Ein Sturm in der Öffentlichkeit. Einige Tage später werden zwei Studenten in Jackson (Missisippi) getötet. Sie werden auf der letzten Seite der Zeitungen erwähnt. Eine Nachricht unter anderen. Warum? Die zwei Studenten waren Schwarze.

Gibt es auch einen schwarzen Rassismus?

Nein. Es kann ihn nicht geben. Wenn Rassismus die Verachtung ist, die man Menschen entgegenbringt, um sie besser ausbeuten zu können, muß man wohl zugeben, daß diese Definition nicht auf die Neger gegenüber den Weißen zutrifft.

David Hilliard sagt, daß sich die „Black Panthers“ im Gefängnis als Kriegsgefangene betrachten müssen. Was halten Sie davon?

Ich zögere, mich hier definitiv zu äußern, aber mir scheint in der Tat, daß, wenn man die Situation der Schwarzen gegenüber den Weißen als eine Situation von Kolonisierten innerhalb eines Mutterlandes ansieht, man sagen muß, daß das Mutterland mehrere gefangengenommen hat. Man muß den Kampf der B.P.P. in den USA als einen Krieg gegen die Repression ansehen.

Schließt dieser Kampf Gewalt ein?

Es gibt keinen Krieg ohne Gewalt. Wenn die Weißen den Schwarzen Gewaltlosigkeit predigen, sind sie sich dann bewußt, daß es schon seit jeher eine Situation der Gewalt gab, seit der Zeit der Sklavenhändler? Diese seit 300 oder 400 Jahren angehäufte Menge von Verachtung, ist das nicht auch Gewalt? Ist es nicht auch Gewalt, wenn ein Weißer 10.000 Dollar zahlen muß, um freigelassen zu werden, und ein Schwarzer für dasselbe Vergehen 100.000 bis 150.000 Dollar zahlen muß? Ich habe erlebt, wie man Unmengen von Lösegeldern in der Höhe von 100.000 Dollar von Schwarzen verlangt hat. Nicht von Weißen. Wenn man in diesem Fall Gewaltlosigkeit predigt, verweigert man damit den Schwarzen die Mittel zur Verteidigung. Die gewaltfreie Haltung der Weißen ist moralischer Dilettantismus. Nichts anderes. Bleibt die Tatsache, daß Gewalt und Gewaltlosigkeit meiner Meinung nach taktisch eingesetzt werden müssen.

Was ist die Ideologie der B.P.P.?

Sie sehen in ihrem Kampf einen Klassenkampf. Ihr Ziel ist eine Revolution marxistischen Stils. Dies erklärt die Stärke der Repression. Die Regierung weiß, daß sie bei den „Black Panthers“ rot sehen muß. Die „Black Panthers“ könnten sowohl bei den Schwarzen als auch bei den Weißen viel mehr Anhänger haben, wenn sie akzeptierten, eine Art etwas politisierter Heilsarmee zu sein, dies wäre jedoch zum Schaden ihrer entschieden revolutionären Zielsetzungen. Für mich ist dies ein Grund, sie zu unterstützen: sie tragen den Kampf gegen den Imperialismus mitten in das amerikanische Territorium.

Bild: Leonard Freed Magnum
Wie äußert sich die Repression?

Auf sehr aufschlußreiche Art. Ich habe alle Fälle von Repression gegen die „Black Panthers“ seit dem 2. Mai 1967 erhoben und gezählt. Die Ziffern sprechen für sich: vom 2. Mai 1967 bis zum 28. September 1968 gab es 55 Prozesse, 130 Interpellationen, 5 Tote. Das alles in 17 Monaten. Vom Oktober 1968 bis zum Dezember 1969, d.h. in 15 Monaten habe ich 373 Prozesse, 735 Interpellationen und 24 Tote gezählt. Was hat sich zwischen diesen beiden Zeiträumen ereignet? Die Regierung Nixon trat an die Stelle der Regierung Johnson. Seither hat sich die Repression versiebenfacht. Ich möchte die Affäre von Baltimore erwähnen, weil sie sehr wichtig ist. Am 30. April durchsuchte das FBI in Baltimore das Haus der „Black Panthers“. 10 Personen werden festgenommen, die Polizei spricht von 8 Flüchtlingen. Vorwand des Unternehmens: im Oktober 1969 wurde die Leiche eines Schwarzen entdeckt, der gefoltert worden sein soll und dessen Tod im Juli 1969 erfolgte. Die Polizisten behaupten, daß es sich um einen Informanten handelt, den die „Black Panthers“ getötet haben.

Die Polizei empfindet dennoch das Bedürfnis, sich zu rechtfertigen?

Ja, weil die „Black Panthers“ nicht im Untergrund blieben. In diesem Punkt sind sie sehr geschickt. Ihre Photos sind überall zu sehen. Sie benützen Flugzeuge. Sie zeigen sich überall. Sie sind bekannt. Sie tun dies alles als Vorsichtsmaßnahme. Das Licht der Öffentlichkeit schützt sie mehr als der Untergrund. Es ist leichter, einen anonymen „dreckigen Nigger“ festzunehmen als einen führenden und bekannten Menschen, der eine quasioffizielle Funktion hat.

Sie tragen Titel?

Ja, es gibt Minister, führende Männer, regionale Regierungen. Ich war dem Erziehungsminister, Massai Hewitt, unterstellt. Aber ich war vor allem mit Davis Hilliard unterwegs, dem Nachfolger Bobby Seales. Zur Zeit will die Polizei David Hilliard festnehmen und einen zweiten, den man D. C. nennt und der sich nicht in der Öffentlichkeit zeigt. Die Aktion und die Festnahmebefehle in Baltimore erfolgten am 30. April, einen Tag, bevor David Hilliard in New Haven sprechen sollte. Sie wollten die schwarze Bevölkerung einschüchtern, daß sie nicht nach New Haven kommt. Trotzdem haben wir im Freien vor 20.000 Personen gesprochen. New Haven ist die Stadt, in der Bobby Seale im Gefängnis sitzt. Ich erzähle Ihnen dies, weil mich die „Black Panthers“ gebeten haben, dieser Angelegenheit die größtmögliche Publicity zu geben. Sie sehen darin eine ernsthafte Drohung.

Betrachten sich die „Black Panthers“ als Guerilleros?

Was sind Guerilleros? Ich kann nicht Worte gebrauchen, die schon andere gebraucht haben. Ich kann sagen: So sind sie, das tun sie.

Wie kommen sie zu Geld?

Das Geld kommt zunächst von der Wochenzeitung, die 25 Cent kostet und 150.000 Auflage hat. Die jungen Neger verkaufen sie überall. Ein Teil der schwarzen Bevölkerung zahlt den „Black Panthers“ Beiträge. Fast alle Jazzgruppen spenden monatlich die Einnahmen mehrerer Konzerte. Es gibt auch Spenden.

Kommen die Spenden von den Schwarzen oder von den Weißen?

Sowohl als auch. Ich war bei einem Schriftsteller eingeladen in Hollywood, zusammen mit Jane Fonda. In kurzer Zeit kam eine ganz schöne Summe zusammen, In New York haben die „Black Panthers“ ein eigenes Büro in der St. Mark Church. Man veranstaltet in Theatern Benefizvorstellungen für sie. Sie verstehen es sehr gut, sich ins Gespräch zu bringen ... Presse, Fernsehen, Rundfunk machen sie zu Stars. Sie suchen diese Publizität nicht. Sie werden zu Stars, wenn sie festgenommen werden ... Die Informationen werden im übrigen absichtlich verfälscht, insofern man die B.P.P. als Folkloregruppe oder als einen Verein von Missetätern hinzustellen sucht. Selbstverständlich nie als geschlossene und revolutionäre Gruppe.

Fühlten Sie sich als Weißer, als Sie mit den „Black Panthers“ unterwegs waren?

Nein, merkwürdigerweise spürte ich keinen Unterschied.

Gab es für Sie nicht eine Sprachbarriere? Sie sprechen nicht Englisch?

Ja, das war beschissen. Um so mehr, als die Neger fast alle aus dem Getto kommen und einen Slang sprechen, der manchmal selbst für weiße Dolmetscher schwer verständlich ist. Mit David Hilliard war die Verständigung recht gut: wir schrieben einander. Er verwendete keine zu komplizierten Worte, und ich konnte diese Worte lesen und schreiben.

Hätten Sie Ihr Stück „Die Neger“ genauso geschrieben, wenn Sie das erlebt hätten, was Sie nun erlebt haben?

Seien Sie so gut, reden wir nicht von meinen Theaterstücken.

Wollen Sie nicht mehr schreiben?

Ich glaube, daß Brecht nichts für den Kommunismus geleistet hat, daß die Französische Revolution nicht durch Beaumarchais’ „Le Mariage de Figaro“ ausgelöst wurde. Je näher ein Werk der Vollkommenheit ist, um so mehr verschließt es sich. Schlimmer noch, es weckt Sehnsucht.

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Erstveröffentlichung im FORVM:
Juli
1970
, Seite 718
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