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Kaveh Nassirin

Geboren 1965 in Hamburg, studierte Philosophie und publizierte zuerst in „Hamburger Ziegel“ und Hunzinger Verlag; Stipendiumpreis für Literatur der Stadt Hamburg 1990; über Medizinische Ethik, Wissenschaft, Zeitgeschichte gibt es u.a. 200-250 umfangreiche publizierte Beiträge und er bekam den Preis „Art Directors Club“ für einen Beitrag über Rassismus; langjährige Aufenthalte und publizistische Tätigkeit in diversen Ländern Europas und in Südamerika; verfasste z.B. Beiträge in: Christoph Stehr, Brasilien – Gesichter eines Landes, St. Ottilien (EOS) 1994. In der Berliner „Wochenpost“ hatte er ein paar Jahre lang einmal pro Monat die letzte Seite für sich ­– zur Zeit des Chefredakteurs Matthias Greffrath, der davor Feuilleton-Chef der „Zeit“gewesen war und 2018 einer der drei Juroren für den ersten „Günther Anders-Preis für kritisches Denken“. Seit 2005 lebt Nassirin zurückgezogen in Latium, verfasst Arbeiten zur angewandten Semiotik und zu Themen der Religion, Mythologie und Archäologie, darunter den spannenden Essay Bacchische Hochzeit in der Villa der Mysterien, eine archäologie- und kunstgeschichtlich detektivische Entschlüsselung der berühmten pompejanischen Fresken, die ich hier gleichfalls noch präsentieren zu dürfen hoffe. G.O.

Beiträge

Kaveh Nassirin

Heideggers Sprachbilder der Bodenlosigkeit und Entwurzelung und ihre Antonyme 1922-1938/39

Zur Stilistik, Deutung und Übersetzung
WWW-Ausgabe
Oktober
2018

In der Deutung um Heideggers Sprachbilder zum Boden ist umstritten, in welchem Maß sie im Spektrum des vernünftigen Grundes und der Blut-und-Boden-Mystik der Nationalsozialisten zu bewerten und einzuordnen sind.

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