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Roland Nitsche

Vom Unfug, Köpfe zu zählen

Prolegomena einer gegenwärtigen Metaphysik der Statistik

Statistik als eine Methode der Gesellschaftsbetrachtung ist sehr alt. Schon die „Schätzung“, zu der Joseph und Maria nach Bethlehem zogen, war eine Erhebung zu bevölkerungsstatistischen Zwecken. Leistungs-, Waren-, Steuer- und Vorratstatistiken für den Staatsbedarf waren bereits den so schreibfreudigen Verwaltungsbürokratien Babylons und Alt-Ägyptens geläufig, ja aus der Zeit um 3000 v. Christi ist eine statistische Aufstellung der Arbeitskraftreserven für einen Pyramidenbau überliefert.

Die Zeit des Merkantilismus, in der die ersten großen, modernen Volkswirtschaften zentralamtlich zu leiten waren, konnte ohne statistische Unterlagen nicht mehr sein, und alle die kameralistischen Zoll-, Bevölkerungs-, Außenhandels- und anderen Verwaltungsmaßnahmen stützten sich bereits auf ein recht ansehnliches statistisches Material. Wie sehr aber die Haltung zur statistischen Methode und die Rechtfertigung ihrer Anwendung von dem epochalen Erlebnis- und Bewußtseinsstil abhängen, zeigt ihre religiöse Grundtönung im 18. Jahrhundert, als Johann Peter Süßmilch seine statistische „Betrachtung über die göttliche Ordnung in den Veränderungen des menschlichen Geschlechts“ publizierte.

Der Mensch als Bruchteil

Doch schon 1835, als Quetelet seinen berühmten „Versuch einer Physik der Gesellschaft“ veröffentlichte, war die religiöse Stimmung der Statistik durch die naturwissenschaftliche des aufklärerischen Rationalismus ersetzt, und ohne alle erkenntnistheoretische Skrupel stellte er die Forderung auf: „Wir müssen vom einzelnen Menschen abstrahieren, wir dürfen ihn nur als einen Bruchteil der Menschengattung betrachten.“ Damit begann das Verhängnis. Aber diese Technik der Abstraktion blieb, schon wegen ihrer mangelnden Methodensicherheit, zunächst noch eine recht spezielle Art, die Gesellschaft zu betrachten. Adam Smith bekannte von sich, er habe kein großes Zutrauen zu ihr, ja noch Buckle warf ihr zweideutige Begriffe vor.

Ihren Aufschwung zum wichtigsten Instrument der Gesellschaftswissenschaften nahm die Statistik erst zu Beginn unseres Jahrhunderts, in jener Zeit, in der sie zunächst von der Physik als einzig denkbare Art reklamiert wurde, in der sich die atomaren Prozesse als Massenerscheinungen beschreiben lassen. Mathematischer Ausdruck von Massenerscheinungen, mußte sich also die Statistik auch zur Auskunft über Bewegungen innerhalb der Gesellschaft anbieten, als diese einmal zur Massengesellschaft geworden war und von physikalischen Massen nicht grundsätzlich unterschieden schien. Damit wurde, analog der Atomisierung der Materie, die so oft beklagte „Atomisierung der Gesellschaft“ von der Statistik gerade zu ihrer Denkvoraussetzung gemacht.

Die Quanten, mit denen es die Physik zu tun hat und die durch ihre absolute Gleichartigkeit definierbar sind, wurden leitbildlich auch für die letzten Gesellschaftsteile. Dazu muß am Menschen eine logisch wie ethisch höchst anrüchige Gedankenoperation vorgenommen werden. Um Menschen als gesellschaftliche Partikel begreifen zu können, muß von allem abgesehen werden, was solche quantitative Betrachtung stört.

Ist zweifellos die theoretische Soziologie vielfach tatsachenfremd und rein spekulativ, so wurde die empirische Soziologie grundlagenfremd und völlig pragmatisch. Die Substituierung des Voll-Menschen durch die Gesellschaftspartikel kann wohl eine methodologische, aber niemals eine anthropologische Grundlage genannt werden. Es war nur noch nötig, das Ergebnis dieser gedanklichen Gewalttat als gesellschaftliche Realität mißzuverstehen und die soziologische Hilfsmethode der Statistik zur Exklusivmethode gesellschaftlicher Aussagen zu machen; damit war das Menschenbild humanistischer Prägung durch Soziometrie und Ökonometrie radikal zerstört.

Was man im politischen Alltag „Kollektivismus“ nennt, ist die praktische Folge aus der theoretischen Auffassung der Gesellschaft als einer Masse, die vom Gesetz der großen Zahl regiert wird. In dieser Gesellschaftsauffassung sind Ost und West, und im Westen Rechts und Links einander viel näher, als die Propaganda beider gegeneinander wahr haben will. Es gibt nicht nur russischen, sondern auch amerikanischen Kollektivismus, nicht nur marxistischen, sondern auch bürgerlichen.

Gesellschafts-, Wirtschafts- und Betriebswissenschaft arbeiten unter der Voraussetzung, der Mensch sei als Teil einer statistischen Masse für ihre Zwecke zur Genüge erfaßt, um ihn „in den Griff“ zu bekommen. Um seine Manipulierung geht es auch der politischen Sozialpraxis umso dringender, je schwieriger die Verwaltung der Massengesellschaft wird, so daß diese abscheuliche Metapher, die aus dem Sprachschatz eines Würgers stammen könnte, einen abscheulichen Zustand durchaus treffend ausdrückt. Sie ist ein Ideogramm der heutigen Funktions- und Funktionärsgesellschaft.

Man muß gar nicht sehr philosophisch gestimmt sein, um zu fühlen, welche Konflikte sich daraus ergeben müssen, daß die Gesellschaft einerseits unbestritten in ein Bezugssystem ethischer Werte eingeordnet, auf den vollen Menschen in seiner personalen Würde orientiert werden soll, anderseits unbestreitbar nur manipuliert werden kann, wenn die statistische Methode angewendet und die Reduzierung der Person zum gesellschaftlichen Quantum gewagt wird.

Die Kollision zwischen Mathematik und Ethik ist total, eine Lösung nicht abzusehen. Denn die statistische Methode ist vom Standpunkt notwendiger Gesellschaftsverwaltung höchst vernünftig, und der Grundsatz „Quod non in numeris, non est in mundo“ hat sich durchgesetzt. Das epochale Bewußtsein begreift natürliche und gesellschaftliche Welt aus dem gleichen Denkstil und unter der gleichen Voraussetzung als Bewegung von Partikeln. Die praktischen Vorteile dieser Prämisse haben sich stärker erwiesen als jeder logische und ethische Einwand gegen sie. Der amerikanische Ausdruck „Human Engineering“ trifft sich mit Stalins Redeweise von den „Ingenieuren der Seele“.

Die mit der Aufklärung einsetzende Rezeption naturwissenschaftlicher Methoden in den Gesellschaftswissenschaften hat ohne Zweifel deren Rationalisierung mächtig gefördert und scheint durch die Erfolge der Sozialstatistik völlig legitimiert. Der in einem jahrhundertelangen Evolutionsprozeß des Verstandes seiner selbst unsicher gewordene Mensch war zunächst durchaus damit einverstanden, als ein Stück Natur begriffen, zur sozialphysikalischen Partikel reduziert zu werden. Er nahm es hin, daß seine Freiheit zu dem zusammenschnurrte, was Comte als „Unterwerfung unter die Naturgesetze“ gefordert hat.

Mit dieser Konzipierung des Menschen als Gesellschaftsquantum wurde eine geistige, moralische und politische Revolution eingeleitet, die mit der so viel beredeten industriellen Hand in Hand ging, von dieser aber so sehr verdeckt und überspielt wurde, daß sie fast unbemerkt blieb. Und dennoch gingen die eigentlich revolutionierenden Geschehnisse in jener Sphäre vor sich, in der sich das Menschen- und Weltbild der Gesellschaftswissenschaft formte. Zur entscheidenden Determinante wurde der sozialstatistisch manipulierte Mensch.

Die Gesellschaft als Maschine

Nach der von der Naturwissenschaft verübten Beseitigung des Menschen aus der in Zahlen begriffenen materiellen Welt wurde die gleiche Tat in den Gesellschaftswissenschaften vollbracht; es begann mit de la Mettries „homme machine“ und endete bei der modernen „société machine“, einer Gesellschaft der „Zahlen und Figuren“. Der abstrakte Mensch der Soziologie ist die völlige Entsprechung zur abstrakten Welt der Physik.

Wie sehr die Unterstellung von Sozialphänomenen unter das Gesetz großer Zahlen den Freiheitsraum des Menschen beschränken mußte, könnte ohne einen philosophischen Exkurs nicht gezeigt werden. Er würde stracks in das uferlose Thema der Willensfreiheit führen und hätte diese dem Gesetz der großen Zahl zu konfrontieren, was bei der Zahlenfremdheit der spekulativen Philosophie und der philosophischen Unbeschwertheit der empirischen Soziologie noch kaum je versucht worden ist. Die Frage nach dem Verhältnis der persönlichen Willensfreiheit zur statistischen Determination des gesellschaftlichen Menschen wäre die moderne Form, in der das alte theologische Prädestinationsproblem auftritt, ohne Hoffnung, durch ein Tridentinum mit Konzilsbeschluß entschieden zu werden. Die Akzeptierung der determinierenden Allmacht der großen Zahl und die Verwerfung der persönlichen Entscheidungsfreiheit wäre die „augustinisch-calvinistische“ Lösung, die extrem entgegengesetzte die „thomistische“.

Elisabeth Noelle, die Leiterin des Allensbacher Instituts für Demoskopie, versucht diesen Konflikt zu lösen, indem sie verlangt: „Es soll unterschieden werden zwischen dem Bereich, in dem wir mit unserem Denken, unseren Vorstellungen ganz natürlich heimisch sind und den ich als Individual- oder Persönlichkeitsbereich bezeichnen möchte, und dem Merkmalbereich, dem statistischen Bereich: der Welt der Variablen und Indizes ... Es handelt sich dabei um einen Abstraktionsvorgang, um eine Reduktion unserer Erscheinungswelt auf Merkmale.“ [1] Zumindest seit dem Kinsey-Report drängt sich die Frage auf, welcher Rest des Menschen von der Statistik noch als Persönlichkeitsbereich anerkannt wird.

Die statistische Methode der Soziologie entspricht so vollkommen dem Denkstil unserer Zeit, daß jeder logische und ethische Einwand gegen sie erfolglose Deklamation bleiben muß. Es geschieht das Bestürzende, daß die Konzeption des Menschen als Massenpartikel drauf und dran ist, auch normative Autorität zu gewinnen, mit Soll-Ansprüchen aufzutreten und eine neue Moral zu entwickeln. Diese verlangt geradezu vom Menschen, daß er sich als jene Partikel fühle und verhalte. Die Anpassung an den Durchschnitt wird zur sozialen Tugend. Ob man sowjetische Autoren oder Vance Packard und David Riesman liest, die Gesellschaftsbilder, die sie zeichnen, sind fast verwechselbar. So liegen die Dinge, und sie liegen verzweifelt schlecht.

Vom Standort des humanistischen Sozialismus sagt Fritz Klenner das Gleiche: „Der Mensch ist nun sicherlich ein soziales Wesen. Er verdankt seine Entwicklung der Gesellschaft, aber innerhalb dieser ist er ein Einzelwesen mit freier Willensentscheidung ... Die Sozialwissenschaften bewegen sich aber allzusehr auf der Ebene der Abstraktion.“

Vom Standpunkt des christlichen Naturrechts erklärt die Sozialenzyklika Johannes’ XXII., daß der Mensch vor der Gesellschaft ist und daß diese zielhaft auf den Menschen hingeordnet werden muß. [2] Vom sozialistischen Humanismus her schreibt Fritz Klenner: „Da der Mensch auch als soziales Wesen ein Einzelwesen von leiblichen, seelischen und geistigen Kräften ist, muß jede dem menschlichen Fortschritt dienen wollende Theorie der Gesellschaft in die Ethik münden.“ [3] Für Feinschmecker: auch hier eine theologische Fragestellung in soziologischem Zeitkostüm, nämlich das Universalienproblem der Realität des Individuellen und Allgemeinen; Klenner ist „Dominikaner“.

Nach alledem liegt einem theoretisch Gestimmten die Frage nahe, ob man die Menschen überhaupt zählen dürfe. Schon der scheinbar harmlose Satz „Die Familie Müller besteht aus fünf Köpfen“ ist ethisch höchst anrüchig. Sie besteht nämlich in Wirklichkeit aus fünf wohlunterscheidbaren Individualitäten, die nach dem Grundsatz, daß nur Gleiches gezählt werden kann, nicht ohne Wahrheitsverlust addierbar sind. Ihre Abstraktion auf das Gleiche (die Köpfe), um sie addierbar zu machen, ist eine sittliche Untat. Jedes Individuum ist zugleich ein Insummabile: nicht nur unteilbar, sondern unzählbar, immer nur eins, nicht weniger und nicht mehr.

Die Frage, ob Menschen gezählt werden dürfen, ist also grundsätzlich zu verneinen. Gewiß wird man in der Lebenspraxis ohne solchen dubiosen Kniff des Verstandes nicht auskommen; wenn der Schaffner sagt, er habe 35 Leute im Wagen, Menschen also zu Fahrscheinkäufern reduziert, mag das für Zwecke der Verständigung mit seinem Kontrollor hingehen. Dann aber, wenn solche Abstraktion zur Exklusivmethode soziologischer Aussagen und schließlich zur Normierung sozialer Verhaltensweisen führt, wird sie verhängnisvoll. „Der Mensch ist ein Einzelwesen mit hochentwickeltem Ichbewußtsein, das ein naturnotwendiges Verlangen nach freier Entfaltung seiner individuellen Anlagen hat und sich daher gegen ein System von Geboten auflehnt, das diese Entfaltung unterdrückt.“ [4]

Die Verletzung individualethischer Gesellschaftsziele durch die statistisch orientierte Sozialpraxis provoziert beim Menschen auch ohne philosophische Spezialstudien Widerstände. Sie gelten zu Unrecht als reaktionär, weil statistisch mit sozial gleichgesetzt wird und das Adjektiv „sozial“ so wertaufgeladen ist, daß es jedwedes Hauptwort adelt. In Wirklichkeit ist das menschliche Unbehagen in der statistischen Unkultur wünschenswerte Rückbesinnung auf die Individualrechte und Absage an das so zeittypische höchste Glück der Erdenkinder: die Unpersönlichkeit in der Anonymität der statistischen Masse.

Tatsächlich verhält sich der Mensch zur heutigen Sozialpraxis durchaus ambivalent. Einerseits wurzelt in seinem fundamentalen, aus metasozialen Quellen genährten, obschon vornehmlich sozial interpretierten Grunderlebnis totaler Daseinsunsicherheit sein dringendes Bedürfnis nach sozialer Sicherheit, als sei von ihr wirklich Erlösung aus seiner Entwurzelung zu erhoffen. Da Sozialsicherheit nur in einer durch und durch organisierten Sozialwelt und diese nur mit der Methode der Statistik zu erreichen ist, sagt er ja zu ihr. Anderseits aber fühlt der Mensch in dieser Welt der Sozialapparaturen und Sozialfunktionäre, daß er für die politischen Mächte und ihre unmittelbare Erscheinungsform, das Amt, nicht mehr sein kann als eine Nummer, eine von unzähligen Sozialpartikeln, ein um persönliche Lebensgestaltung betrogenes Wesen, dem die fortschreitende Rationalisierung und Organisierung der Sozialwelt ein personales Dasein immer schwieriger macht.

Das aber kann nicht anders sein, soll die Gesellschaft „Risikogemeinschaft“ werden. Denn wenn dieser Terminus aus dem Funktionärslang überhaupt einen Sinn hat, dann muß es der ursprünglich versicherungstechnische sein. Und die Versicherung hat kein Interesse an Franz Maier, sondern an seiner Polizzennummer.

Der Bürger als Ziffer

In der verwalteten Welt wird der Mensch „-träger, -inhaber, -pflichtiger, -beauftragter, -angehöriger, -bevollmächtigter, -teilnehmer, -mitglied. Die Sprache der verwaltenden Apparatur wird laufend durch Neubildung solcher Komposita ergänzt ... Diese neuen Bezeichnungen für Mitglieder großer organisierter, gesteuerter, Listen und Verzeichnisse führender Verbände meinen nicht Personen oder Individuen, sondern Angehörige, man könnte auch sagen Nummern oder Exemplare. Die Benennungen, deren wir eine Musterkarte gaben, sind im Zeitalter der Massenorganisation nicht zu vermeiden, und viele dieser neuen Wörter sind nicht einmal schlecht gewählt oder gebildet.“ [5]

Denn sie sind sehr richtiger Ausdruck der sich zur Apparatur umbildenden Gesellschaft. Es ist wohl noch niemals versucht worden, zu zählen, in wievielen Statistiken der Normalbürger als Normalpartikel aufscheint: als Verkehrsteilnehmer, Familienerhalter, Betriebsangehöriger, Wahlpflichtiger, Lohnempfänger, Wohnungssuchender, Rundfunkteilnehmer, Unterstützungsberechtigter, Abgabenschuldner, Textilverbraucher, Ausweisbesitzer, Mühlenproduktekonsument, Medikamentenbezieher, Kinobesucher. Der „statistische Durchschnitt“ wurde zur heiligen Kuh der Sozialverwaltung, der Durchschnittsbürger mit seiner Durchschnittsfamilie und ihren Durchschnittsbedürfnissen gibt die Norm, die den einzigen Vorteil hat, auf keinen zu passen und damit das Prinzip sozialer Gleichartigkeit voll zu verwirklichen.

Die Tentakel der Verwaltung umklammern jeden Bürger so vielfach, daß es Laokoon leichter hatte, sich der Schlange zu entwinden, als der Zeitgenosse seiner „Erfassung“ als statistische Einheit.

[1Elisabeth Noelle: Umfragen in der Massengesellschaft, Rowohlt, Hamburg, S. 11 f.

[2Mater et Magistra 109.

[3Fritz Klenner: Das große Unbehagen, Europa-Verlag, Wien 1960, S. 380.

[4Alfred Verdross: Dynamisches Naturrecht, FORVM, Mai 1965.

[5Karl Korn: Sprache in der verwalteten Welt, Deutscher Taschenbuchverlag, München 1962, S. 26.

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Erstveröffentlichung im FORVM:
Februar
1967
, Seite 200
Autor/inn/en:

Roland Nitsche: Journalist, studierte Rechts- und Staatswissenschaften sowie Philosophie, promovierte 1930 und arbeitete bis 1933 als Advokat. Daneben war er als Journalist tätig, ging 1939 in die Emigration nach Zürich und kehrte 1945 nach Wien zurück. Er war für die österreichische Tageszeitung „Die Presse“ als Auslandskorrespondent tätig, schrieb Bücher ökonomischen sowie historischen Inhalts und fertigte Übersetzungen griechischer und lateinischer Klassiker an.

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