Zeitschriften » FORVM » Print-Ausgabe » Jahrgänge 1968 - 1981 » Jahrgang 1970 » No. 202/II/203/I
Ernst Bloch • Adelbert Reif

Die Studenten sind nicht geschlagen

Gespräch
Herr Professor Bloch, würden Sie zustimmen, daß man Ihre Kritik an den Verfremdungen des Sozialismus nicht isoliert von Ihrer Kritik am Kapitalismus und der bürgerlichen Gesellschaft betrachten darf? Nehmen wir als naheliegendes Beispiel Ihr Verhältnis zur Bundesrepublik. Mit Ihrer Kritik, die Sie oft genug an der Politik dieses Staates und den gesellschaftlichen Erscheinungen hier im Lande geübt haben, ist wohl die Frage aufgeworfen worden: was soll verändert werden, was muß verändert werden? Entscheidender ist aber doch die Frage: wer kann eine Veränderung herbeiführen? Die Arbeiter? Die Studenten? Die nichtinteilektuelle Jugend?

Viele Fragen auf einmal. Ein Teil davon ist wohl stimmungsmäßig oder zunächst in Beziehung auf die Zuhörer zu betrachten. Wer hört zu? Beifall von der falschen Seite, Kritik von der falschen Seite oder anders: Es gibt heute besonders viel Leute, gerade in der Bundesrepublik, die kein Recht darauf haben, daß sie recht haben. (...) Also muß immer der Adressat bei der Antwort sozusagen einbezogen werden. Und da es keine Sperre gibt, da jeder jedes lesen kann, so ist das schon ein Punkt, der überlegt werden muß bei jedem Satz; aber das kann nicht so weit gehen, daß man sich dadurch auf eine neue Weise den Mund verriegeln läßt oder selber seine Worte im Munde umdreht, was wohl Lüge wäre. Deshalb kommt es darauf an, daß man unverwechselbar spricht.

Also: eine Kritik an dem westlichen Kapitalismus einerseits und ein Hervorheben des noch vorhandenen Demokratischen im westlichen Kapitalismus andererseits, der ja aus einer bürgerlichen Revolution geboren ist, zuerst der englischen und dann der französischen, auch der amerikanischen — das hieße: relative Gönnerhaftigkeit, Neutralität vielleicht oder Heraushalten aus der Schußlinie. (...)

Das muß jedenfalls zur Kenntnis gebracht werden, ohne daß man sich die Kritik an dem, was im Osten geschieht und was schließlich wichtiger ist, versagt. Denn der Kapitalismus — was soll der noch kritisiert werden? Er ist längst schon kritisiert, er ist längst schon überaltert. Oder: er hat einen Johannestrieb bekommen, der auch nicht dauerhaft ist (...).

Immerhin: die demokratischen Revolutionen, die diese kapitalistischen Staaten noch im Leib haben zum Unterschied von Deutschland, das keine demokratische Revolution im Leib hat, weil keine gelungen ist: 1848 mißlungen, 1918, sofern sie eine bürgerlich-demokratische Revolution überhaupt war, mißlungen, und so fort — diese demokratischen Revolutionen sind der Grund für einen sehr erheblichen Unterschied zwischen den westlichen Staaten und der Sowjetunion.

Man kann auch gar nicht allein die Verhältnisse in der Bundesrepublik untersuchen, sondern man muß die Kritik auf den westlichen Kapitalismus insgesamt richten, von dem die Bundesrepublik ein Teil ist, ausgestattet mit Resten des Feudalismus und Autoritätsglaubens, die sind hier stärker als, bis vor kurzem wenigstens, in anderen westlichen Staaten, vor allem in England.

Wer eine Veränderung herbeiführen kann? Nun, wir haben nicht nur hier, sondern auch in anderen westlichen Staaten, ein zum großen Teil schlafendes Proletariat — und wir haben eine plötzlich aufbrechende, ohne gegenseitige Verabredung aufbrechende Studenten- und Jugendbewegung von Berkeley bis Tokio — mit Ausnahme vielleicht des riesigen Ostgebietes, das da zwischen Westberlin und Tokio liegt.

Die Studentenbewegung ist eine große Überraschung gewesen. Wenn sich die studentische Jugend plötzlich ermannt hat, wenn sie aufsteht, gegen Bevormundung kämpft und gegen Autorität, gegen den alten Obrigkeitsstaat, den Staat in neuer Auflage und veränderter Ausgabe, dann ist das so merkwürdig und wieder so vertrauenerweckend, daß man, wenn solch Unerwartetes geschehen kann, wegen des Proletariats nicht ganz verzweifelt zu sein braucht. Bei den Studenten war es eine Anomalie, daß sie sich erhoben haben; bei den Proleten ist es Anomalie, daß sie sich nicht erheben. Immerhin haben die Maiunruhen in Frankreich ein Zeichen gesetzt: es ist nicht aller Tage Abend und noch nicht aller Abende Tag.

Und noch etwas: die Studentenbewegung hat eine Komponente der Revolution sichtbar gemacht, die in der rein proletarischen Revolution nicht so in Erscheinung getreten ist. Das Herabsinken des revolutionären Interesses auf bloße Gewerkschaftsforderungen, die sich auf höheren Lohn beziehen und vielleicht auf eine Veränderung der Arbeitszeit, macht dieses Interesse zu einem rein Ökonomischen.

Demgegenüber gilt zwar: von der Ökonomie her kommt Bewegung in Gang. Aber die Widersprüche im Kapitalismus sind nicht nur ökonomischer Natur, wenn sie auch wesentlich ökonomisch pointiert werden im Grundwiderspruch zwischen Kapital und Arbeit. Das Proletariat als das Dasein von Mühseligen und Beladenen ist nach Marx die letzte und sich völlig entfremdete Klasse, der Nullpunkt, von dem aus der Umschlag kommen muß. Das Proletariat ist ein wichtiges und unaufhebbares Element, Grundelement der Revolution, nicht nur der marxistischen, sozialistischen, auch der bürgerlichen Revolution, auch der Bauernkriege im 16. Jahrhundert, wahrscheinlich sogar der Spartakusbewegung.

Aber es gibt nicht nur den ökonomischen Widerspruch (...), nicht nur Mühselige und Beladene, es gibt auch, um einen ebenso alten Ausdruck zu gebrauchen, Erniedrigte und Beleidigte. Es gibt das Abhängigkeitsverhältnis, das nicht ertragen werden kann; es gibt die Entfremdung, die sich nicht auf schlechten Lohn allein zurückführen läßt, sondern die zu sozialer Emanzipation berufen hat und beruft, weil man den Zustand Herr und Knecht als solchen nicht ertragen kann.

Selbstverständlich hängt dieser Widerspruch mit dem von Kapital und Arbeit zusammen, aber er ist nicht derselbe, er erschöpft sich nicht in der Spannung zwischen Kapital und Arbeit. (...)

Das unterscheidet sich von bloßer schlechter ökonomischer Lage; die Studenten haben dieses andere subversive Element der Revolution wieder zum Bewußtsein gebracht. Insofern haben sie einen wichtigen Beitrag geliefert in der Geschichte der Revolutionen und wahrscheinlich zu der Struktur der kommenden Revolution.

Noch zeigt er die negative Seite, daß wegen verschiedener Sprache das Proletariat in seinem Unmittelbarsten, und das sind die ökonomischen Interessen, nicht angesprochen wird. Die Proleten fühlen sich nicht primär entmündigt, sondern sie fühlen sich primär ökonomisch unterdrückt, ausgebeutet. Und die ökonomische Kategorie der Ausbeutung ist verschieden von der der Unterdrückung. Doch weil beide eng zusammenhängen, es die eine nicht ohne die andere gibt, keine Unterdrückung ohne Ausbeutung, bleibt der Beitrag wichtig, den die studentische Revolte in der ganzen westlichen Welt gegeben hat — und diese Revolte ist noch nicht zu Ende.

Es ist wohl allgemein bekannt, daß Sie fast der einzige deutsche Philosoph waren, der auch in kritischen Situationen eindeutig auf der Seite der studentischen Protestbewegung stand. Ist nun das Scheitern dieser Protestbewegung in der Bundesrepublik und in den übrigen westlichen Ländern nicht wesentlich auf das Fehlen einer echien Alternative zur politisch-ideelogischen und ökonomischen Konzeption der kapitalistischen Gesellschaft zurückzuführen?

Ich glaube nicht, daß das Material ausreicht, um zu sagen, diese Revolte sei gescheitert. Sie ist schon deshalb nicht gescheitert, weil sie recht viel erreicht hat, das nicht mehr rückgängig zu machen ist. Innerhalb des Produktionsrayons Universität, in dem Wissenschaft produziert wird, ist sehr viel nicht mehr zurückzunehmen, da läuft die Bewegung weiter.

Einige Mittel, mit denen die Ziele verfolgt wurden, das Einwerfen von Fensterscheiben und ähnliche Dinge, sind so ephemer, daß man über sie nicht zu reden braucht. Selbstverständlich: das Einwerfen von Fensterscheiben ist hochgespielt worden. Aber das ist doch nicht alles, es wurden doch nicht nur Fensterscheiben eingeworfen, sondern es ist anderes auch noch passiert.

Wenn man jetzt an die Vorgänge denkt in Washington, Rom, Paris, London, Berlin, München, an die dort geschehenen Demonstrationen gegen den Krieg in Kambodscha, überall sind die Studenten die Avantgarde. Sie haben neues Feld erobert gegen den amerikanischen Imperialismus, der das Stichwort gibt. Zugleich haben sie aber auch ein Feld — und das geht auf die zweite Frage — ohne eindeutige Zielsetzung.

Radikal sein heißt, wie Marx sagte, eine Sache an der Wurzel fassen. Also: es wird niemals gegen Kambodscha allein gerufen ohne Erinnerung an andere Unterdrückungen zu haben: zum Beispiel an die Tschechoslowakei oder an die Breschnew-Doktrin. Gegen den Sozialimperialismus, gegen das, was in der sozialen Revolution mißbraucht wird, als wäre Revolution eine Ideologie für die Ausdehnung des russischen Machtbereichs (...) — dagegen geht der Ruf auch.

Wohin gehen wir? Gegenwärtig — und das betrifft einen großen Teil der sozialrevolutionären theoretischen Arbeit — haben wir nicht entfernt die Klarheit der Fronten, wie sie Ende des 19. Jahrhunderts und auch noch Anfang des 20. Jahrhunderts bestanden. So daß man genau weiß, wer Freund, wer Feind ist; so daß es Dinge gibt, über die man eben als denkender Mensch schon gar nicht mehr zweierlei Meinung sein kann. Stattdessen gibt es nicht nur einen subjektiven Nebel der Ideologie, sondern es gibt auch einen objektiv realen Nebel der Verhältnisse, der noch nicht zerteilt ist, woran auch niemand schuld ist — die Studenten am wenigsten.

Seit sich der Stalinismus entwickelt hat, ist die Sache nicht mehr eindeutig. Auf Bebel und Lassalle, selbst auf Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht kann man nicht mehr eindeutig zurückgreifen.

Weiterhin haben die Wohlhabenden hier das unverdiente Glück, daß ihre „demokratischen Freiheiten“ sogar anfangen zu leuchten auf der Folie von Unfreiheit, wie sie im Ostblock perseveriert und durch kein Tauwetter von Dauer bisher unterbrochen wurde.

Also: auf der einen Seite Achselzucken, Betroffensein, Nichtmitmachenkönnen, auf der anderen Seite das Wissen um einige Freiheiten hier; wir müssen nicht achtgeben, wenn es morgens schellt, denn es ist der Briefträger und kein Gestapomann und kein Apparatschik. Dieses Selbstverständliche, das ja auch in der Sowjetunion einmal als selbstverständlich erschienen ist, bekommt einen unverdienten Glanz.

Dadurch entsteht eine Undeutlichkeit, die objektiv real ist und nicht nur subjektiv und die man nicht so ganz durchschaut. Eine Änderung wird erst in dem Augenblick eintreten, wenn nicht nur eine viel bessere marxistische Analyse der Gegenwartssituation endlich geleistet worden ist, sondern wenn auch der Gegenstand der Analyse sich etwas leichter auflösen und in Klarheit bringen läßt als das bei den jetzt gegebenen Umständen möglich wäre.

Die Krise kommt früher oder später, und der Grundwiderspruch zwischen Kapital und Arbeit ist nicht im mindesten aus dem Weg geräumt.

Die Eigentumsbildung, das Fernsehen und das Auto des kleinen Mannes, das alles wird auf die Dauer vor den Augen keine Schuppen bilden können, die daran hindern zu sehen, wenn einmal eine Krise eintritt oder wenn diese Krise bis zum Krieg treibt.

Nicht erst durch die Krise werden wir wissen, was los ist, so lange will, kann und soll man nicht warten. Um aber die Undeutlichkeiten aufzuheben, dazu muß der Grundsatz von Rosa Luxemburg, der nicht genug wiederholt werden kann, verstanden sein. Der erste Teil des Satzes gilt für den Westen, der zweite für den Osten: „Keine Demokratie ohne Sozialismus, aber auch kein Sozialismus ohne Demokratie.“

Gemeint ist nicht eine Verwischung der Fronten, nicht ein lahmes und armseliges Verständnis, bei dem man über die Hauptsache nicht redet, sie aus dem Gespräch ausklammert. Sondern: wenn die Hauptsache angesteuert wird, wenn das auf beiden Seiten durch die Mitwirkung der Studenten und selbstverständlich durch mehr als nur Mitwirkung des Proletariats verwirklicht werden könnte, und wenn im Osten endlich einmal ein dauerhaftes Tauwetter erschiene, wenn endlich eine ungarische, polnische und tschechoslowakische Erneuerung und Besinnung auf den wirklichen und echten Marxismus einträte, dann wird der objektiv-reale Nebel verschwinden, die subjektive Entscheidung wird gemeinsam sein können und eine Verbindung herstellen, früher allerdings nicht.

Das andere ist Augenwischerei — als Situationspolitik sehr zu bejahen, sehr richtig zur Friedenserhaltung und so weiter, aber mit der Hauptsache und mit der Aufgabe unserer Zeit hat das nicht viel zu tun.

Sie haben vor mehreren Jahren in bezug auf die Sowjetunion einmal geäußert, daß ein Umbruch stattfinden müßte, „ein theoretischer zunächst, ein Umbruch, durch den das Diktatorische institutionell verhindert wird ...“. In der Zwischenzeit wurden von dem sowjetischen Wissenschaftler Sacharow zwei Manifeste zur inneren Demokratisierung der Sowjetunion verfaßt und an das Präsidium des Obersten Sowjets gesandt, die in ihrem Inhalt weit über alle uns bekannten ähnlichen Bestrebungen sowjetischer Intellektueller hinausgehen. Ist Ihrer Meinung nach in der Sowjetunion über kurz oder lang mit einem Aufstand der Denker und des Denkens zu rechnen, der diesen Umbuch, „durch den das Diktatorische institutionell verhindert wird“, herbeiführen könnte? Und würde dieser Aufstand, sollte er tatsächlich zustande kommen, in der Sowjetunion ein breite Basis im Volk finden?

Letzteres wäre wohl die Hauptsache, denn sonst kommen wir ja in einer Kreisbewegung wieder zur Studentenbewegung zurück. Die Studentenbewegung hat den Kapitalismus nicht erschüttert, der viel weniger armiert ist als der Stalinismus, Breschnewismus. Wie könnte eine Intellektuellenbewegung, wie könnte sie in der Sowjetunion je die Erschütterung bringen, wenn der überwiegende Teil des sowjetischen Volkes — die Bauern und die Arbeiter — nicht mitmachen?

Wir haben Tauwetter schon gehabt. Das Tauwetter ging vorbei, das ist beinah eine Gesetzmäßigkeit, leider Gottes, dergestalt, daß ein sowjetischer Intellektueller, der gekämpft hat, den Satz sagte: „Auf ein weiteres Tauwetter falle ich nicht mehr herein.“ Er meinte das nicht in Sachen persönlicher Sicherheit, sondern er meinte das pessimistisch hinsichtlich der Erwartung von oben gewährter Freiheiten, aber nicht kapitulierend. Er nagelte sozusagen auf dem Schiff, das nicht mehr sehr seetüchtig war, die Flagge an den Mast — wir kapitulieren nicht, wir halten das Zeichen hoch.

Und da fällt mir ein Lied aus dem Bauernkrieg ein, 1525, nach der Schlacht bei Frankenhausen, der totalen Niederlage der Bauern: „Geschlagen ziehen wir nach Haus, unsere Enkel fechtens besser aus.“ Dies ist selbstverständlich geblieben. Im Falle der Bauernkriege hat es sich nicht bewahrheitet, da hat man lange warten müssen, nach 1525, bis die Enkel es besser ausfochten: bis zu den Nachwirkungen der französischen Revolution. So pessimistisch ist die Lage heute nicht, und so isoliert ist auch die Sowjetunion nicht. Vielleicht kann China einwirken; der Weg ist nicht mehr eingleisig wie früher, und zwar eben dadurch, daß es Mao Tse-Tung gibt und einen anderen Weg zum Sozialismus, der vielleicht chinesisch, rein chinesisch bleibt, und nicht im mindesten übertragbar ist. Doch diesen anderen Weg gibt es.

Nur: bloß auf die Intellektuellen in der Sowjetunion zu setzen, das wäre so falsch wie einfach bloß auf die Studenten im Westen zu setzen. Marx hat einmal formuliert, daß der Gedanke nicht zur Wirklichkeit drängt, wenn die Wirklichkeit nicht zum Gedanken drängt. Erst wenn die Wirklichkeit, die in diesem Fall die Arbeiter in der Sowjetunion sind, erst wenn diese danach drängen, daß etwas sich ändert — nicht mit allein verbalen Protesten und sehr gut geschriebenen, intellektuell hochstehenden Manifesten —, sondern wenn Streik, Generalstreik, Straßendemonstrationen möglich wären — erst dann sähe die Sache anders aus.

Doch das steht noch auf dem Konzept. Immerhin kann eine so lange Entstellung des Marxismus, wenn man noch weiter den Marxismus als treibende Kraft verstehen will, schon deshalb keine Dauer haben, weil diese Abart von Marxismus durch den echten Marxismus widerlegt wird. Das Gegenmittel ist immer wieder Marxismus, und der steht fest in allen intellektuellen Protestaktionen. Wenn dieser nicht abzuschaffen ist, wenn der Marxismus die offizielle Parole noch weiter bleibt, kann man von ihm her unter Umständen eine Veränderung herbeiführen.

Aber bislang gilt der Satz des ersten Reichspräsidenten Ebert, als er einige politische Züge machte, die den Militärs nicht paßten — 1919 sagte er: „Ich mußte mich an die Spitze der Bewegung stellen, um der Bewegung die Spitze abzubrechen.“ So haben sich die großen Apparatschiks heute an die Spitze der marxistischen Bewegung gestellt und der Bewegung die Spitze abgebrochen: nämlich den echten Marxismus.

Bei so stillstehenden Verhältnissen und noch nicht fließenden läßt sich gar keine Prophezeiung machen.

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Erstveröffentlichung im FORVM:
Oktober
1970
No. 202/II/203/I, Seite 951
Autor/inn/en:

Ernst Bloch:

Adelbert Reif:

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