Zeitschriften » FORVM » Print-Ausgabe » Jahrgänge 1968 - 1981 » Jahrgang 1969 » No. 191/I
Herbert Ostleitner

Akademikerfabrik für die Stagnation

Zur technokratischen Hochschulreform in Österreich
Paul Flora

Nach einer 20jährigen Periode des allgemeinen Desinteresses an der Qualität des österreichischen Bildungssystems, die den für die Bedürfnisse der Nachkriegskonjunkturen ausreichenden Stand der durchschnittlichen Berufsqualifikationen reflektierte, setzte 1965 die Reformdiskussion ein. Unmittelbar auslösend wirkte der von J. Steindl erstellte OECD-Bildungsbericht, der das Signal für die Reformbestrebungen des Unterrichtsministeriums gab. Nun hatte auch das österreichische Hochschulsystem offiziell seine Krise, die nicht zufällig mit dem Ende der wirtschaftlichen Rekonstruktionsphase zusammenfiel.

War es bis zu diesem Zeitpunkt möglich gewesen, das relativ niedrige Niveau des Massenkonsums als Folge der Kriegsschäden einerseits, als unvermeidliches Nebenprodukt der konzentrierten Entwicklung der Grundstoffindustrien andererseits darzustellen, so war jetzt die ungenügende Leistungsfähigkeit des Wirtschaftssystems nicht mehr zu verbergen.

Der ideologische Reflex der Systemstagnation war die Diskussion um die „Strukturkrise der österreichischen Wirtschaft“, der „zweiten Industrialisierungswelle“ usw. Als Zielorientierung galten die hochentwickelten Industriesysteme der USA und der Bundesrepublik, deren Differenz zur österreichischen Situation nur als quantitative begriffen wurden. Die populären Klagen über den geringen Anteil für Forschung und Entwicklung am österreichischen Bruttonationalprodukt waren Ausdruck des Erkennens von Wissenschaft als erster Produktivkraft, wobei aber ein mechanischer Zusammenhang zwischen Forschungsanstrengungen und Volkseinkommen konstruiert wurde, der das historisch-gesellschaftliche Verhältnis der beiden Größen in einer unterentwickelten Klassengesellschaft nicht in den Griff bekam.

Dieser Fehler zeichnet auch den erwähnten OECD-Bericht aus. Durch die Gegenüberstellung einer Extrapolation der gegenwärtigen Studentenzahlen, Studienproportionen, Erfolgsquoten usw. mit der Bedarfsstruktur einer idealtypischen Industriegesellschaft, wobei die besonderen Strukturen der kapitalistischen Produktionsweise nicht weiter in Frage gestellt wurden, sondern als einzig mögliches Entwicklungsziel in das Modell eingingen, sollte ein gleichsam moralischer Druck auf die „öffentliche Meinung“ ausgeübt werden, die Bildungseinrichtungen einer Reform zu unterziehen.

Der Charakter dieser Reform wurde als im wesentlichen durch die Entwicklung der materiellen Basis determiniert dargestellt, so daß die Vorstellung von wirklichen Alternativen, als politische Entscheidungen, gar nicht erst auftauchte.

Als unumgänglicher Kern der Reform wurde die Steigerung des Hochschulabsolventen-Outputs auf der unteren und mittleren Ebene ausgegeben: Umsatzsteigerung ohne teure Anlageinvestitionen, mittels Studienverkürzung, frühzeitiger Eliminierung von Versagern, unmittelbar berufsorientierter Studieninhalte und Reduzierung des wissenschaftlichen Studiums auf eine Elite.

Für das Bewußtsein dieser Reformer stellt sich Bildungsplanung als Deckung eines Bedarfs dar, für den die voraussichtliche Bewegung der Kapitalverwertung allein konstitutiv ist. Der zweite Markt, die Summe der subjektiven Bildungsbedürfnisse, geht als vorgeblich sekundär in die Berechnungen nur insoweit ein, als die Anzahl der gegenwärtig in die Grundschulen Eintretenden als Obergrenze des manipulierbaren Menschenmaterials fungiert.

Wenn auch von dieser Seite her die technokratische Reform bereits als subtiles Instrument der Klassenherrschaft destruierbar erscheint, weil die Bildungsmöglichkeiten der Bevölkerung von den Kapitalinteressen strukturiert und begrenzt werden, so kann auch immanent die Naturnotwendigkeit des steigenden Bedarfs in Frage gestellt werden. Denn folgende Umstände können das Verhältnis von Bildungsinvestitionen, Wirtschaftswachstum und der effektiven Nachfrage nach akademisch Ausgebildeten in Österreich wesentlich verändern:

  1. die langfristige Wachstumsrate liegt unter den vier Prozent, die den meisten Berechnungen zugrunde gelegt wird;
  2. eine „zweite Industralisierungswelle“ bleibt undurchführbar; das System stabilisiert sich auf einer qualitativ niedrigeren Stufe als die fortgeschrittenen Industriegesellschaften;
  3. das System entspricht tendenziell den Interessen der supranationalen Europakonzerne; Lieferung von arbeitsintensiven Produkten, niedriges Lohnniveau;
  4. die Forschungseinrichtungen produzieren überwiegend Herrschaftswissen für ausländische Muttergesellschaften; extrem niedriger Multiplikator, was die nationale Verwendung der Patente betrifft;
  5. das Fehlen von nationalen Großunternehmen reduziert weiterhin die Forschungstätigkeit des Staates; die Rüstungsindustrie als siamesischer Zwilling der Forschung im Kapitalismus bleibt unterentwickelt.

Platz für alle hat die Bürokratie

Diese unvollständige Aufzählung genügt bereits, um die Fragwürdigkeit der Bedarfsrechnungen zu verdeutlichen. Die Vorstellung einer permanenten Entwicklung auf einer Geraden in Richtung „Modell USA“ ist unhistorisch, wenn die besondere Struktur der österreichischen Wirtschaft nur als niedrigeres Niveau der angestrebten Struktur, und nicht als etwas qualitativ anderes erkannt wird. Geht man nämlich von der historisch entwickelten Verfassung der österreichischen Wirtschaft als Produkt des ERP-Wiederaufbaues aus (Ziel: politisch stabiler Absatzmarkt), dann scheint die Möglichkeit einer langfristigen Stagnation gegeben, die die Nachfrage nach akademischen Lohnarbeitern und Spitzenwissenschaftern gleichermaßen senken würde, anstatt sie zu erhöhen.

Wenn die These stimmt, daß in der weiteren Entwicklung der österreichischen Wirtschaft keine explosive Steigerung der Ansprüche an das durchschnittliche Qualifikationsniveau angelegt ist, daß im Gegenteil die effektive Nachfrage der Industrie (als Funktion der Investitionsrate) eher sinken dürfte, so ist damit einer umsatzsteigernden Hochschulreform jeder materielle Begründungszusammenhang entzogen.

Dennoch dürfte eine solche Reform durchgeführt werden. Das Argument, daß eben gerade eine vom Unterbau emanzipiert betriebene Form wieder auf diesen wachstumsfördernd zurückwirke, muß deshalb einer Prüfung unterzogen werden. Die durchaus dialektische Beziehung zwischen dem produzierten Angebot an Hochschulabsolventen und dem Ausmaß der Nachfrage (als Bestandteil der Kapitalakkumulation) kann nämlich auch insofern interpretiert werden, als ein entsprechend qualifiziertes Angebot Investitionsentscheidungen begünstigt, wenn andere Faktoren der Profitsicherung gegeben sind.

Weil aber die Investitionen in die hochqualifizierte Arbeitskraft nur einen Bruchteil der gesamten gleichzeitig anfallenden Investitionskosten, wie etwa Maschinen, Büros usw., darstellen, ein Verhältnis, das in den fortgeschrittensten Bereichen der Produktion gerade den Anteil der Gehälter und Löhne zu Bedeutungslosigkeit schrumpfen läßt, bleibt die tatsächliche Investitionsrate von anderen Faktoren als dem Arbeitskräfteangebot bestimmt. Die dadurch mögliche potentielle Arbeitslosigkeit der akademisch ausgebildeten Arbeitskräfte kann folgende Formen annehmen:

  1. reale Arbeitslosigkeit;
  2. verdeckte Arbeitslosigkeit:
    1. aa. Aufblähung der Bürokratie, Verwendung von Akademikern auf Maturantenposten usw.;
    2. bb. Verwendung im Bundesheer;
    3. cc. Vergrößerung der innerbetrieblichen Bürokratie (am einfachsten im verstaatlichten Sektor);
  3. Verstärkung der Stäbe in der Industrie, aber ohne optimale Kapazitätsauslastung.

Mit einer Kombination dieser Maßnahmen läßt sich jener Widerspruch neutralisieren, der zwischen dem Akademiker-Output und der ungenügenden Nachfrage aufbrechen könnte, ohne zum Fortschritt des Systems beizutragen. Daß solche Neutralisierungsmechanismen funktionieren, zeigt sich am Beispiel der unterentwickelten Länder des kapitalistischen Sektors. Die steigende Akademikerproduktion wird, ohne in einem gleichzeitig expandierenden Wirtschaftssystem Verwendung finden zu können, in die Kanäle von Staatsbürokratie und Militär abgelenkt.

Die österreichische Bürokratie wurde bis heute noch keiner empirischen Untersuchung unterzogen, die entsprechende Beweise für eine solche These liefern würde, doch liegt die Vermutung nahe, daß auch sie vorwiegend die Rolle der Absorbierungsinstanz für potentiell Arbeitslose spielt.

Das um so mehr, als dem Rüstungssektor quantitativ geringe Bedeutung zukommt.

Die dem entfalteten Kapitalismus innewohnende Tendenz zur Unterbeschäftigung der Produktivkräfte stellt sich in Österreich auf die Weise dar, daß mittels der Bürokratie — und zum Teil auch der kleinen Landwirtschaft — Einkommen erzeugt werden, ohne das gesamte Angebot an Gütern und Dienstleistungen zu vermehren.

Das wäre auch als Inflationsfunktion der Bürokratie zu bezeichnen. Insofern hätte eine steigende Absorbtion von Hochschulabsolventen in den verschiedensten Formen der Bürokratisierung, solange der Rüstungssektor relativ beschränkt bleibt, für die Stabilität des Systems ambivalente Bedeutung.

Das Verhältnis von Bildungsinvestitionen (Output-Steigerung) zum Wirtschaftswachstum läßt sich vorerst in zwei Thesen zusammenfassen:

  1. Der von der Unterrichtsbürokratie angegebene voraussichtliche Bedarf an Akademiker-Output läßt andere, historisch mögliche Entwicklungen (Stabilisierung auf einem permanent unterentwickelten Niveau) unberücksichtigt.
  2. Eine Steigerung der Akademikerzahl muß nicht notwendigerweise kapazitätserweiternde Investitionen provozieren; ebenso wären unproduktive Verwendungsformen (Grenzproduktivität gegen Null) denkbar, die dann in der unter 1. angegebenen Richtung wirken.

Damit tritt die offizielle Begründung für effektivitätssteigernde Reformen des Bildungswesens, die allein auf der schmalen Basis eines zweifelhaften Bedarfs beruht, in ein seltsames Mißverhältnis zur Tragweite dieser Reformmaßnahmen. Der Verdacht liegt nahe, daß die beschworene bildungsökonomische Zwangssituation (deren Realität wohl nicht bezweifelt werden kann, aber durchaus andere als die von den Reformideologen angegebenen Qualitäten aufweisen mag) nicht die primäre Motivation darstellt, sondern als Vorwand einen objektiven Zweck verschleiert: den Zweck der Abwehr von Krisen mittels Fesselung der Produktivkraft Wissenschaft.

Dem entspräche der Charakter der intendierten Reform. Diese besteht keineswegs in der Schaffung von Bedingungen für die freie Betätigung aller am Wissenschaftsprozeß Beteiligten, sondern in der totalen Entmündigung und Disziplinierung von Studenten und Assistenten, denen feste Rollen in der Hierarchie des Wissenschaftsbetriebes zugeteilt werden; Zersplitterung des „Stoffs“ in kleinste Portionen; permanente Zwischenprüfungen; keine Möglichkeiten für autonome, selbstgewählte wissenschaftliche Tätigkeit der Masse der Studenten; Beschränkung der Lehrinhalte auf das unmittelbar im Produktionsprozeß Verwertbare (Eliminierung der historischen und kritischen Dimension von Wissenschaft); institutionalisierte Abhängigkeit der Forschung vom bürokratisch-staatskapitalistischen Interessensgeflecht.

Hinter solchen Maßnahmen werden Herrschaftsformen sichtbar, auf deren Erhaltung der eigentümlich negative Charakter der technokratischen Reform bezogen ist. Die zwangsweise Säuberung von den Resten eines humanistisch-aufklärerischen Selbstverständnisses, das einst in den Kategorien der Autonomie, der Lehr- und Lernfreiheit aufgehoben war, weist auf den Zweck der Reform hin.

Hier muß die Analyse zwischen zwei Gruppen von Studierenden unterscheiden, die sowohl in der Art ihrer Ausbildung als auch ihrer späteren Rolle im Produktionsprozeß voneinander abweichen.

Die erste, zahlenmäßig weitaus bedeutsamere Gruppe ist die Masse der Kurzstudenten, die in einem drei- bis vierjährigen Diplomstudium oberflächlich für die sogenannten „Berufsanforderungen“ ausgebildet werden sollen, wobei diese „Berufsanforderungen“ diffus und weitgehend undefiniert bleiben. Dem Desinteresse der Reformer an den positiven Inhalten der einzelnen Studienrichtungen steht aber klar der Zweck der Aufhebung der Lernfreiheit gegenüber. Disziplinierung tritt als lückenlose Verwaltung von Lernprozessen auf.

Den oben aufgestellten Stagnationsthesen entspricht der Funktionswandel des Studiums. Nicht die Vermittlung von Wissen oder der Fähigkeit zu selbständiger wissenschaftlicher Tätigkeit ist das Ziel, sondern die passive Aneignung von formaler Lern- und Anpassungsfähigkeit. Die dadurch erzielbare optimale Flexibilität und Austauschbarkeit der Arbeitskräfte bei gleichzeitig niedrigem Qualifikationsniveau entspricht der möglichen, langandauernden Stagnation.

Die Gruppe der privilegierten, einem längeren und intensiveren Ausbildungsprozeß unterzogenen Studenten soll weiter verkleinert werden. „Die sechs- bis zehnjährige Ausbildung, die bis heute in manchen Fällen üblich ist, kann höchstens einer kleinen Zahl von Studenten zugemutet werden“ (Josef Steindl).

Spitzenkräfte sind überflüssig

Was nicht verwertbar ist, darf nicht produziert werden; da läßt sich mit den Marktgesetzen nicht spaßen. Warum allerdings ein expandierender Industriestaat auf die Heranbildung von wissenschaftlichen Spitzenkräften verzichten sollte, wird nicht begründet. Zu groß wäre die Gefahr, daß jene Fiktion des zukünftigen Bedarfs zusammenbricht, die zur Verteidigung der repressiven Krisenvermeidungsstrategie, als welche die technokratische Reform sich entpuppt, benötigt wird.

In der Bundesrepublik, die einen fortgeschrittenen Stand der Systemstabilisierung repräsentiert, wird folgerichtig auf diese Fiktion verzichtet: „Die zunächst von Bedürfnissen der Produktion getragene Erweiterung des Bildungssystems stößt heute an Grenzen. Hier steht ein Interesse auf dem Spiel, das von keiner der vorhandenen organisierten Großgruppen mit Nachdruck vertreten werden kann. Die jüngsten Stellungnahmen von Wissenschafts- und Bildungsrat zeigen vielmehr, daß die Expansion des Bildungssystems nach Maßgabe des Bedarfs aufgefangen und kanalisiert werden soll.“ [1]

Diese Entwicklung mag in Österreich beschleunigt ablaufen. Politische Strategie, die auf die Demokratisierung des Systems abzielt, kann den entstehenden Konflikt mittels geplanter Bildungspolitik aufbrechen lassen, wenn diese die Grenzen der stagnierenden Märkte radikal überschreitet. Darauf beruht die Strategie des „Bildungssystems als Hebel der gesellschaftlicen Transformation“ (Silvio Lehmann). Voraussetzung wäre freilich eine Universität, deren Mitglieder Studium als politischen Lernprozeß begreifen.

[1Jürgen Habermas, Protestbewegung und Hochschulreform, edition suhrkamp 354, Seite 47 f.

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Erstveröffentlichung im FORVM:
November
1969
No. 191/I, Seite 630
Autor/inn/en:

Herbert Ostleitner:

Jg. 1946, studiert an der Wiener Universität Volkswirtschaft und war Wiener Obmann des Verbandes Sozialistischer Studenten.

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