FORVM » Print-Ausgabe » Jahrgänge 1968 - 1981 » Jahrgang 1975 » No. 255
Elfriede Jelinek

wo nimmt man ungebrauchte frauen her?

das schlechte leben, das langsame sterben

sie genießen ihr leben unheimlich, solange sie jung sind, ab 13 ist kein mädchen mehr sicher vor ihnen, das allgemeine wettrennen beginnt, und die hörner werden abgestoßen, von welchem vorgang das ganze dorf widerhallt. der vorgang hallt durchs tal.

am ende ihrer jugend holen sich die jungmänner eine tüchtige, sparsame frau ins haus. ende der jugend. anfang des alters.

für die frau ende des lebens und anfang des kinderkriegens. während die männer schön reifen und zu altern beginnen und dem alkohol zusprechen, er soll sie stark und ohne krebs erhalten, dauert der todeskampf ihrer frauen oft jahre und jahre, oft auch noch so lang, daß sie dem todeskampf ihrer töchter beiwohnen können. die frauen beginnen ihre töchter zu hassen und wollen sie möglichst schnell auch so sterben lassen, wie sie selber einmal gestorben sind, daher: ein mann muß her. selber schuld, wenn sie keine söhne geworden sind. manchmal möchte eine tochter nicht so schnell sterben, wie sie soll, sondern lieber noch ein, zwei jahre verkäuferin bleiben und leben! ja leben! sie möchte in seltenen fällen sogar verkäuferin in der kreisstadt werden, wo es noch andre berufe gibt, solche wie pfarrer, lehrer, fabrikarbeiter, spengler, tischler, schlosser, aber auch uhrmacher, bäcker, fleischhauer! und selcher! und noch viel mehr. noch viel mehr versprechen für ein leben in einer schöneren zukunft.

doch es ist gar nicht so leicht, einen mann mit einer schöneren zukunft festhalten zu können. die besseren berufe haben auch besseres zu bieten, daher dürfen sie gleich verlangen, daß man es macht, trotzdemdarf man es nicht machen, weil sonst will der bessere beruf gleich etwas noch besseres, und aus. ein holzknecht wartet manchmal, ein besserer beruf wartet nie. kaum eine ist davon jemals zurückgekommen, außer auf besuch und mit einem bankert ohne vatter.

der verschwindend kleine rest kommt auch manchmal auf besuch nach hause, um der mutter und dem vatter die kinder zu zeigen, wie gut sie es haben, und der mann ist brav und gibt das ganze geld her und säuft nur wenig, und die küche ist ganz neu, und der staubsauger ist neu, und die vorhänge sind neu und der ecktisch detto, und der fernseher ist neu, und die neue couch ist neu, und der neue herd ist zwar gebraucht, aber wie neu, und der fußboden ist zwar abgetreten, aber geputzt wie neu. und die tochter ist noch wie neu, wird aber bald verkäuferin werden und rapide altern und gebraucht werden.

aber warum soll die tochter nicht verbraucht werden, wenn die mutter auch verbraucht worden ist? die tochter soll bald gebraucht werden, sie braucht es schon nötig, und her damit mit den neuen besseren, als da sind pfarrer, lehrer, fabrikarbeiter, spengler, tischler, schlosser, uhrmacher, fleischhauer! und selcher! und viele andre. und alle brauchen sie ununterbrochen frauen und verwenden sie auch, aber selber wollen sie auf keinen fall eine schon gebrauchte frau kaufen und weiterverbrauchen. nein. das wird dann schwierig. weil wo nimmt man ungebrauchte frauen her, wenn frauen dauernd verbraucht werden? es gibt keine prostitution, es gibt aber eine menge unehelicher kinder, die, die hätte es nicht machen dürfen, sie hat es aber gemacht, dabei hat man es ihr gemacht, man hat es ihr gründlich besorgt, und jetzt steht sie da und muß selber die arbeit machen, auch die arbeit, die sonst der mann macht, und das kind bleibt bei der haßaufmutterundkinderfüllten oma. gebrauchte frauen werden selten und wenn, dann vom erstverbraucher genommen. dann müssen sie sich ihr leben lang anhören: wenn ich dich nicht genommen hätte, hätte dich kein andrer mehr genommen, und du hättest schauen müssen, wo du das geld fürs kind hernimmst, so habe ich dich im letzten moment doch noch genommen, und du kannst jetzt das geld von mir nehmen, nachdem ich mir das geld für den alkohol vorher genommen habe, und dann kann ich dich ohne schwierigkeiten dafür nehmen, so oft ich will, aber, daß unsere tochter keiner widerrechtlich nimmt und benützt, da paß ich auf, daß sie nicht so eine wie ihre mutter wird, die sich schon VORHER hat nehmen lassen.

sie soll warten, bis sie wer nimmt, aber nachher, und sich dann nehmen lassen, aber erst nachher. wenn sie sich nämlich, so wie du, vorher nehmen läßt, dann kann sie nachher froh sein, wenn sie überhaupt noch einer nimmt. und unsre tochter kann froh sein, daß sie so einen vatter hat.

schrecklich, dieses langsame sterben. und die männer und die frauen sterben gemeinsam dahin, der mann hat dabei noch erwas abwechslung, er bewacht seine frau wie ein hofhund von draußen, er bewacht sie beim sterben. und die frau bewacht von drinnen den mann, die weiblichen sommergäste, ihre tochter und das wirtschaftsgeld, das nicht versoffen werden soll. und der mann bewacht von draußen seine frau, die männlichen sommergäste, die tochter und das wirtschaftsgeld, damit er was abzweigen kann zum saufen. und so sterben sie sich gegenseitig an. und die tochter kann es gar nicht mehr erwarten, endlich auch sterben zu dürfen, und die eltern kaufen für den tod der tochter schon ein: leintücher und handtücher und geschirrtücher und einen gebrauchten kühlschrank.

und was wird aus paula? verkäuferin oder hausfrau? über dem allen nur paula nicht vergessen! um die es hier geht. was wird mit paula? später sterben oder früher? oder gar nicht erst mit dem leben anfangen? gleich sterben? nicht warten können, und dann ist es zu spät, und das kind ist da, und die mutter stirbt gleich, anstatt erst nach der hochzeit? NEIN! paula möchte nämlich schneiderin lernen. das hat es im dorf überhaupt noch nie gegeben, daß eine was LERNEN möchte. das kann nicht gutgehn. die mutter fragt: paula, willst du nicht doch verkäuferin werden, wo du jemand kennenlernen kannst, oder hausfrau, wo du schon jemand kennengelernt hast?

die mutter sagt: paula, du MUSZT verkäuferin werden oder hausfrau. paula antwortet: mutter, es ist gerade keine lehrstelle als verkäuferin frei. die mutter sagt: dann bleib zu hause, paula, und werde hausfrau und hilf mir bei der hausarbeit und im stall und bediene deinen vatter, so wie ich ihn bediene, und bediene auch deinen bruder, wenn er aus dem holz kommt, warum sollst du es besser haben als ich, ich war nie etwas besseres als meine mutter, die hausfrau war, denn damals hat es noch keine verkäuferinnen gegeben bei uns, und mein vatter hätte mich erschlagen, wenn es sie gegeben hätte.

und er hat gesagt, ich soll zu hause bleiben und der mutta helfen und ihn bedienen, wenn er aus der arbeit kommt und das bier holen vom wirten, das dauert acht minuten hin und zurück, und wenn es länger dauert, dann brech’ ich dir das kreuz. und warum sollst du, meine tochter, es besser haben?

ich liebe dich so sehr, sagt brigitte: ihr haar glänzt wie reife kastanien in der sonne. ihre vollen lippen sind leicht geöffnet, als ob sie locken oder zumindest verheißen würden. was? ich liebe dich so sehr, daß es wehtut, es tut seelisch in der seele weh und körperlich im körper weh. ich möchte, daß du immer bei mir bleibst, mich niemals verläßt. alles andre will ich nicht, es wäre auch unerträglich. nach der hochzeit möchte ich ganz zu hause bleiben und nur für dich und unser gemeinsames kind dasein. auch ist ein gemütliches heim wichtig.

was ist meine arbeit in der fabrik gegen dieses gefühl der liebe? nichts! sie verschwindet, und nur mehr das gefühl der liebe ist hier. heinz will sich eine neue modische hose kaufen. jetzt, wo er geliebt wird, ist eine moderne hose noch viel wichtiger als zuvor. leider geht der ganze lohn des letzten lehrjahrs an den wochenenden in den diskotheken drauf. auch dort herrscht sinnlichkeit, doch weniger als hier bei brigitte, wo es aktuell wird.

ich brauche dich und ich liebe dich, sagt brigitte. ihr haar leuchtet in der sonne wie reife polierte kastanien. die liebe ist ein gefühl, daß einer den andren braucht. ich brauche dich, sagt brigitte, damit ich nicht mehr in die fabrik gehen muß, denn die fabrik brauch’ ich eigentlich überhaupt nicht. was ich brauche, das bist du und deine nähe. ich liebe dich und ich brauche dich.

hoffentlich ist diese liebe auch körperlich, hofft heinz. ein mann muß alles mitnehmen, was er kriegen kann. auch muß er einmal ein schönes heim haben, auf das er vorher sparen muß, auch muß er einmal kinder haben, aber vorher muß er noch etwas vom leben gehabt haben. die arbeit ist nicht alles, weil die liebe alles ist. ob das wohl die körperliche liebe ist, fragt heinz.

ja, heinz, es ist die liebe, sagt brigitte. ihr haar schimmert in der sonne wie reife polierte kastanien. plötzlich ist sie zu uns gekommen, ganz über nacht, heinz, wer hätte das gedacht? ich bin eine frau, du bist die dazupassende sicherheit und geborgenheit. der dazupassende, dazugehörige halt. du wirst für mich sorgen und mich für meine liebe belohnen und entschädigen, nicht wahr, heinz? ich liebe dich so sehr.

heinz behält sein berufliches fortkommen und kurse, die vielleicht besucht werden werden, im auge. brigitte behält in einem auge die liebe, die wie eine schwere krankheit ist, im andren auge behält brigitte ihre zukünftige wohnung und deren einrichtung. brigitte hat gehört, daß es richtig ist, wenn es wie eine krankheit ist, brigitte liebt heinz richtig und echt. verlaß mich niemals, heinz!

die eltern von heinz kaufen unter großen opfern die moderne hose für heinz. sie wollen aber dafür keine dummheiten zwischen mädchen und heinz. sie sagen, er kann sich seine ganze berufliche zukunft durch so was ruinieren. hat sich denn vater nicht genug geplagt sein leben lang? ein ruiniertes leben in der familie reicht doch wirklich.

die zukunft ist für heinz, der etwas erreichen will, wichtig. heinz, der bis jetzt noch nichts im leben erreicht hat, sagt: das leben besteht nicht nur aus arbeit. du hast im leben noch nichts gelernt und nichts erreicht, deswegen kannst du das gar nicht wissen, sagt der vater, der auch nichts erreicht und gelernt hat und schon alt ist.

ich liebe dich, sagt brigitte, die heinz nicht verlieren will. was man einmal hat, das möchte man behalten, womöglich kann man sogar mehr bekommen, als man hat. vielleicht ein eigenes geschäft, das vom mann kommen muß. sie kann fleißig mitarbeiten, was sie gewohnt ist: ich liebe dich, sagt brigitte. endlich muß man nicht mehr fragen, ob dies die liebe ist, weil sie es sicher ist.

heinz und brigitte erschrecken vor der größe dieses gefühls. brigitte erschrickt mehr als heinz, weil gefühle mehr weiblich sind.

der beruf ist mehr männlich. er macht heinz nur wenig freude, trotzdem will und kann er vorwärtskommen, egal wohin, die liebe macht heinz zwar mehr freude, trotzdem muß er dabei vorsichtig sein, damit er nicht beruflich durch sie behindert wird.

brigitte sagt, daß heinz ihre ganze welt ist. brigittes welt ist daher klein. das leben erscheint ihr sinnlos ohne ihn, das leben erscheint ihr auch mit ihm nicht sehr sinnvoll, es sieht bloß sinnvoller aus, jedenfalls sinnvoller als ihre arbeit in der büstenhalterfabrik.

komm zurück, heinz!

ich liebe dich, und ich brauche dich.

heinz braucht eine gesicherte existenz. etwas in ihm sagt: strebe vorwärts, das sagen auch die erfahrenen eltern, die über die landesgrenzen noch nicht hinausgekommen sind.

brigitte muß schauen, daß sie einen mann bekommt, der nicht ins wirtshaus geht. sie muß schauen, daß sie eine schöne wohnung bekommt. sie muß schauen, daß sie kinder bekommt. sie muß schauen, daß sie schöne möbel bekommt. sie muß schauen, daß sie einen farbfernseher bekommt. dann muß sie schauen, daß sie nicht mehr arbeiten gehen muß. dann muß sie vorher noch schauen, daß das auto ausbezahlt ist. dann muß sie schauen, daß sie sich jedes jahr einen schönen urlaub leisten können. dann muß sie allerdings schauen, daß sie nicht durch die finger schauen muß.

man lebt nur einmal, sagt brigittes mutter, der dieses eine mal schon zuviel ist und zu oft, weil sie keinen mann hat. brigittes eine leben ist jedoch ausgefüllt, weil es voll von heinz ist. ihr haar glänzt wie polierte kastanien in der sonne. brigitte ist geradezu überwältigt von diesem leben, das, dank heinz, fast eine nummer zu groß für sie ist. von ihrer arbeit ist brigitte nicht überwältigt, weil sie einförmig ist. heinz ist, im gegensatz zu ihrer arbeit, überwältigend.

heinz muß noch etwas im leben erreichen, bevor er an eine familie auch nur denken darf. brigitte will heinz erreichen, der dann etwas für sie erreichen soll, weil er eine zukunft hat. die zukunft von heinz liegt in der elektrobranche, in der er tätig ist. die zukunft von brigitte liegt in heinz. gute fachleute sind mangelware.

mein gott, wie ich dich liebe, sagt brigitte zu heinz.

auch ich spüre dieses gefühl, entgegnet heinz. sein vater spürt seine bandscheiben, weil er fernfahrer ist, was er bald gewesen sein wird, wenn die bandscheiben sich nicht beherrschen. der fernfahrer glaubt, daß brigitte nichts ist und nichts hat. er glaubt, daß heinz etwas wird und jetzt schon etwas hat: nämlich begabung, ausdauer und fleiß. enttäusche deinen vater nicht, heinz! er glaubt, daß du ansprüche stellen kannst und darfst.

am besten, heinz sucht sich eine frau mit geld, damit er sich bald selbständig machen kann und ein eigenes geschäft kriegt. hübsche gesichter wie das von brigitte täuschen oft, beruflicher niedergang liegt in ihnen. die eltern wollen das beste für heinz. das ist brigitte sicher nicht: das BESTE.

ich liebe dich so sehr, sagt brigitte. mein glänzendes haar unterstützt meine liebe. was meine liebe noch unterstützt: dein beruf, der eine zukunft hat. was meine liebe außerdem unterstützt: ich selber, die ich überhaupt nichts habe.

die heinzeltern wollen, daß heinz auf das echte schaut, was brigittes haare nicht sind. sie sind gefärbt. heinz ist noch viel zu jung, um das echte zu erkennen, wenn er es sieht. für das echte sind die eltern zuständig, die ihr leben lang damit zu tun gehabt haben. der vater spürt, daß seine bandscheiben sehr, sehr echt sein müssen. heinz kann ansprüche stellen, wofür er seinen beruf schließlich erlernt.

auch brigitte liebt das echte sehr. heinz, den echten mann, zum beispiel, dann echte teppiche, echte sitzgarnituren und eine echte kleine hausbar.

heinz will noch etwas von seinem leben haben. heinz kann noch etwas von seinem leben haben, solange er bei seinen eltern wohnt und geld spart. außerdem ist er noch zu jung, um sich schon zu binden. brigitte, deren haar heute wieder glänzt, daß es in den augen wehtut, liebt heinz so sehr, daß etwas in ihr zerbrechen würde, wenn heinz sie wegwirft. immerhin ist heinz kein hilfsarbeiter, sondern etwas besseres, das einmal gut verdienen wird. ich liebe dich, sagt sie in der art ihrer lieblinge von film, funk und fernsehen. und schallplatte. ich weiß nicht, ob es für ein ganzes leben reicht, sagt heinz, ein mann will viele frauen genießen. ein mann ist anders.

ich liebe dich doch gerade deswegen, weil du ein mann bist, sagt brigitte. weil ein mann etwas ist, das eine zukunft hat. du bist ein mann, der einen beruf lernt, ich bin eine frau, die keinen beruf gelernt hat.

dein beruf muß für uns beide reichen. das tut er auch spielend, weil er so ein großer schöner beruf ist, du darfst mich niemals verlassen, sonst. würde ich sterben, sagt brigitte.

Elfriede Jelinek, geboren 1946 in Mürzzuschlag/Steiermark, lebt in Wien und München. Sie studierte in Wien Theaterwissenschaft und Kunstgeschichte an der Universität sowie Orgel, Klavier, Violine und Komposition am Konservatorium. Schrieb Lyrik, Prosa, Hörspiele, Essays. Romane: Wir sind Lockvögel Baby‚ Reinbek 1970 (Rowohlt), und Michael. Ein Jugendbuch für die Infantilgesellschaft, Reinbek 1972 (Rowohlt). Der Text stammt aus ihrem neuen Roman Liebhaberinnen.

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Erstveröffentlichung im FORVM:
März
1975
, Seite 25
Autor/inn/en:

Elfriede Jelinek:

Geboren 1946 in Mürzzuschlag (Steiermark), Schriftstellerin. Studierte Kunstgeschichte, Theaterwissenschaft und Musik in Wien, lebt als freie Schriftstellerin in Wien, München und Paris. Jelinek setzt in gesellschaftskritischer Absicht die klischeehafte Sprache von Comics, Medien, Werbung und Ähnliches ein und verfremdet diese bis ins Groteske. Sie gilt als exponierte Vertreterin der Frauenliteratur, besondere Bedeutung kommt in ihren Werken den Themen weibliche Sexualität und Geschlechterkampf zu.

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