FORVM » Print-Ausgabe » Jahrgänge 1982 - 1995 » Jahrgang 1987 » No. 397/398
Helmut H. Haschek

Brauchen wir einen neuen Contrat Social?

Es gibt sie, eine humane Liberalität urbaner Bürgerlichkeit. Sie hat es in Österreich nie zu relevanter Parteienbildung gebracht, aber hervorgebracht hat sie — wenige genug — Persönlichkeiten des öffentlichen, mehr noch des Wirtschaftslebens, die berufliche Kompetenz mit Intellektualität verbinden. Ich freue mich, Helmut H. Haschek als Autor hier zu begrüßen. G. O.

I

Contrat social heißt Gesellschaftsvertrag, es wird also vorausgesetzt, daß es einen solchen Gesellschaftsvertrag gäbe und noch dazu einen formulierten.

Aber offenbar geht es nicht einmal um das Problem des Gesellschaftsvertrages, der nahezu alle Philosophen von der Antike an als Erklärungsmuster für die Gesellschaft an sich beschäftigt hat, sondern um einen ganz bestimmten: Der Begriff des „contrat social“ ist untrennbar mit Jean-Jacques Rousseau verbunden, einer schillernden Persönlichkeit, aus dem Genfer Stadt-Staat entstammend und in das vorrevolutionäre Frankreich der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts emigriert, einem radikalen, doch konservativen Gesellschaftskritiker und auch Utopisten.

Was waren die Vorstellungen Rousseaus, und sind sie in irgendeiner Weise für die Gegenwart relevant? Wie sieht das Staatsmodell aus? Erstmals wurden bestimmte Grundprobleme des modernen Menschen ausgesprochen und die Grundprobleme seiner politischen Existenz berührt. Man könnte sagen, sie wurden nicht zufällig von einem Psychopathen formuliert — seine qualvolle persönliche Existenz bleibt eben keine Privatangelegenheit; es handelte sich um den pathogenen Zustand der Selbstentfremdung und um die Rolle des modernen Intellektuellen mit seinem ambivalenten Verhältnis zur Gesellschaft. Insofern ist es vielleicht doch lohnend, unter dem Gesichtspunkt Befürchtungen und Hoffnungen im Informationszeitalter mehr als 200 Jahre zurückzugreifen, um Denkstrukturen der Zukunft zu begreifen. [1]

Durch den contrat social übereignet sich jeder vollständig der Gemeinschaft. Da dies durch alle geschieht, hat keiner davon einen Nachteil. In Kurzfassung könnte der Text etwa so lauten: Jeder von uns stellt der Gemeinschaft seine Person und seine ganze Kraft zur Verfügung, unter der obersten Leitung des Gemeinwillens (volonté générale); und wir empfangen als Körper jedes Glied als unzertrennlichen Teil des Ganzen. So entsteht auf der Stelle eine Rechtsperson mit gemeinsamen Ich, Leben und Willen, früher Stadt, heute Staat genannt, und wenn sie aktiv tätig ist: souverän. Die einzelnen Mitglieder heißen Bürger, insofern sie an der Souveränität teilhaben, Untertanen, insofern sie den Gesetzen unterworfen sind. Die so entstandene Kollektivperson ist sich selbst gegenüber an kein Grundgesetz gebunden, auch nicht an den Gesellschaftsvertrag, denn niemand kann sich durch Vertrag mit sich selber binden, sondern nur durch Vertrag mit einem Dritten. Der Bürger aber ist dem Staat gegenüber nie mehr ein Dritter, sondern stets mit ihm identisch. Der Gemeinwille kann per definitionem gar nichts anderes wollen, als was der Gesellschaft nützt. Er ist stets auf allgemeines gerichtet, kann sich also mit dem einzelnen gar nicht befassen, um ihn zu begünstigen oder zu benachteiligen. Da der Gemeinwille die Kräfte des Staates lenkt, kann er nicht irren, denn er zielt immer auf das allgemeine Beste.

Der Gesamtwille entspricht der Eigensucht, der Gemeinwille der Selbsterhaltung. Wenn der Staat auf den Gemeinwillen gegründet wird, dann bedeutet der Übergang des Menschen aus dem Naturzustand in den Zustand des Bürgers eine grundsätzliche sittliche Wandlung. An die Stelle von Instinkt und Begierde treten die Vernunft und die Stimme der Pflicht. Er verliert die natürliche Freiheit, alles zu begehren und zu nehmen, die nur Sklaverei und Begierde ist, und gewinnt die bürgerliche Freiheit, die zwar unter dem Gesetz des Gemeinwillens steht, aber dieses Gesetz hat der Mensch sich selbst gegeben.

Rousseaus Vorschlag eines auf Gemeinwillen gegründeten Staates ist kein wertneutraler Organisationsvorschlag politischer Technologie, sondern ein sittliches Reformprogramm, ein Programm für den neuen Menschen des Emile.

Sein bedeutender Einfluß ist weniger staatsrechtlicher Natur, sondern beruht auf der allgemeinen Botschaft seiner übrigen Werke. Von Kant wird erzählt, daß der einzige Schmuck in seinem Arbeitszimmer ein Bild Rousseaus war, er hat sein Werk hoch geschätzt.

II

In staatsrechtlicher Hinsicht hat der contrat social nichts Bleibendes hinterlassen. Viele Thesen Rousseaus wurden aus dem Zusammenhang gerissen und von vielen Strömungen vereinnahmt. Er hielt nichts von repräsentativer Demokratie noch von allgemeinem Wahlrecht. Er sprach Sehnsüchte an: Sehnsucht nach Harmonie, und er glaubte, sie durch die Entwicklungsgeschichte des Menschen und seine Übereinstimmung mit der Umwelt geben zu können.

Die Industriegesellschaft des 19. und der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts konnte mit diesen Thesen wenig anfangen. Die Entwicklung der Industriegesellschaft ist das Ergebnis der bürgerlichen Revolution des Liberalismus. Der Rechtsstaat, die parlamentarische Demokratie, die eine repräsentative Demokratie voraussetzt, ist ihm zu verdanken. Der liberale Rechtsstaat, der sich in seiner Auseinandersetzung mit den gesellschaftlichen Vorstellungen des Marxismus, welchem auch die organisatorische Ausprägung einer gesellschaftlichen Ordnung fehlt, als Sozialstaat in der westlichen Industriegesellschaft behauptet hat, ist weit von dem Modell entfernt, das dem contrat social zugrundeliegt.

III

Was macht einen Staat zum Mitglied der Industriegesellschaft? Als Maßstab gilt der Anteil der industriell-gewerblichen Wertschöpfung an der gesamten Wertschöpfung einer Volkswirtschaft. Die Drei-Sektoren-Theorie von Fourastié beschreibt das Entwicklungsschema von Urproduktion zur Industrieproduktion zur Dienstleistung. Nun sind alle bedeutenden Industriegesellschaften auch auf dem Weg in Dienstleistungsgesellschaften; dies hat zur Debatte über die Entindustrialisierung geführt. Die Dienstleistungsgesellschaft wird als die Gesellschaft der Zukunft angesehen, und sie ist eine, die den Menschen als Akteur und als Objekt in den Mittelpunkt rückt. Die technologische Revolution, die durch die Entwicklung der Elektronik eingeleitet wird, kann dazu führen, daß eine Fülle von neuen Erkenntnisquellen erschlossen und die Qualität menschlicher Betätigung gesteigert wird, weil die von der Massenproduktion erforderte Automatisierung der Arbeit befreit und die Globalisierung zur einen Welt herbeiführt.

IV

Die Industrielle Revolution, die zur Entstehung der Industriegesellschaft geführt hat, basiert auf der Einführung der Massenproduktion und damit der economies of scale. Die Unternehmensform war die Aktiengesellschaft. Die Verwandtschaft der Organisationsform der Aktiengesellschaft und der sich parallel entwickelnden parlamentarischen Demokratie ist auffallend und nicht zufällig.

Massenproduktion und Massengesellschaft, Massenparteien und Organisation der Arbeitnehmer in gewerkschaftlicher Massenorganisation bedingten einander. Massenorganisationen bedingen Hierarchien. Ihre Willensbildung erfolgt indirekt durch Repräsentation. Agglomeration in Städten tritt ein. Der Begriff der Arbeit wird im Gegensatz zur Freizeit entwickelt. Arbeit wird der ethischen Grundwerte entkleidet und ökonomisch als Überwindung von Unlust definiert, der Lohn als Entgelt hiefür.

Alles in allem genommen, hat diese Gesellschaft bemerkenswerte Erfolge erzielt. Welchen Maßstab man auch anlegt, man kommt zu erstaunlichen Ergebnissen. Der wohl wichtigste ist die durchschnittliche Lebenserwartung, wenn man Leben an sich als positiv bewertet. Sie ist in den letzten Jahren von 70 auf 72,8 angestiegen. Ganz offensichtlich ist dies durch massive Eingriffe in die Natur erreicht worden.

Eine andere Frage ist, ob die Menschen im Durchschnitt auch glücklicher geworden sind. Dies hängt zunächst wohl davon ab, was man als Glück bezeichnet. Vielleicht sollte man überhaupt anders fragen: Sind die Menschen in diesen Gesellschaften weniger unglücklich geworden? Dies ist sicherlich für den einzelnen kaum zutreffend auszusagen, ebensowenig wie man sich auf die durchschnittliche Lebenserwartung verlassen kann. Aber nach allem, was an Zeugnissen überliefert ist, muß diese Frage jenseits von Romantizismen wohl bejaht werden.

V

Wenn nun nach dem Ende der „glorieuses trentes“ des Fourastié sich eine fortschreitende Untergangsstimmung breit macht, dann dürfte dies nicht sonderlich verwundern. Solche Stimmungen treten immer nach Sättigungen ein. Dazu kommt aber, daß der Anbruch der Informationsgesellschaft und die Entwicklung neuer Technologien die „economies of scale“ auf allen Ebenen in Frage zu stellen beginnt. Die Massengesellschaft mit ihren Befehlsstrukturen beginnt in einen Wettbewerbsnachteil zu geraten. Die Angleichung der menschlichen Arbeit an die Maschine, die Atomisierung der menschlichen Gesellschaften in einzelne Bestandteile, die an sich kein Gewicht haben, sondern nur in ihrer Vielzahl, bedeuten offenbar keinen Fortschritt mehr: Die Zufriedenheit des Einzelnen in der Einräumung von mehr Verfügungsgewalt über die ihm in begrenztem Maße in einem Leben verfügbare Zeit ist offensichtlich nicht mehr groß genug, um die als Opfer empfundene Entindividualisierung aufzuheben.

VI

Die Institution des Sozialstaates, verstanden als Summe von Aufgaben, die der Staat seinen Bürgern ohne unmittelbares Entgelt bereitstellt, aber auch die Anerkennung des Souveränitätsprinzips einzelner Staaten mit der Notwendigkeit, diese Souveränität auch zu schützen, sind dafür verantwortlich, daß die Staatsquote in allen Industriestaaten ständig gestiegen ist. In Rechtsstaaten kann die ständig steigende Involvierung des Staates, d.h. seiner Verwaltung, in der Bereitstellung von Leistungen nur auf Grund der Gesetze erfolgen. Die Vielfältigkeit gesellschaftlicher und damit auch menschlicher Verhaltensweisen kann in die Sprache der Gesetze selbst dann nicht mehr gegossen werden, wenn diejenigen, die die Gesetze formulieren, in der Lage wären, die Zusammenhänge zu durchschauen, falls dies überhaupt möglich ist. Die Parlamente sind nicht mehr repräsentativ. Der fehlende Sachverstand wird von außen bezogen.

Die vielfach beklagte Flut von Gesetzen, die nicht mehr zu einer Erhöhung der Rechtstaatlichkeit, sondern zu einer Privilegierung jener führt, die sich in diesem Meer zurechtfinden oder die sich leisten können, jemanden zu bezahlen, der sich zurechtfinden kann, ist auch ein Ausfluß der sich ständig erhöhenden Staatsquote.

Nun deutet alles darauf hin, daß die Informationsgesellschaft neue Maßstäbe der optimalen Größe von gesellschaftlichen Einheiten erfordert. Will man die Vorteile nutzen, die die Entwicklung elektronischer Medien mit sich bringt, dann werden in zunehmendem Maß Entscheidungsabläufe rational gestaltet und umsetzbar gemacht werden müssen. Wenn schon aus keinem anderen Grund, wird deshalb beispielsweise eine Steuerreform notwendig werden, um sie computergerecht abwickeln zu können.

Die immer sich verstärkende Vernetzung aller Tätigkeiten bringt es auch mit sich, daß der Stellenwert des Einzelnen sich radikal verändert, der Einzelne sich nicht mehr begnügen darf, für einen eng begrenzten Teil zu denken, sondern sich bewußt werden muß, als Teil des Ganzen tätig zu sein. In diesem Sinn wird der Mensch nicht nur nicht überflüssig — „überflüssig“ wohl sinnvoll nur verstanden im Sinn von Überfluß, nicht im Sinne von abdingbar —, sondern erst zu einer vollen Qualität sich entwickeln können.

VII

In der Gegenwart — wahrscheinlich wie eine jede Gegenwart zu allen Zeiten — sind die Umfelder durch vielfache Spannungsfelder gekennzeichnet.

Wir stellen fest, daß weltpolitisch im Zeitalter der Möglichkeit einer nuklearen Auseinandersetzung die Nationalstaatlichkeit überholt ist. Zwei Supermächte stehen einander gegenüber, deren Systeme sich entscheidend dadurch unterscheiden, daß im einen ein Wechsel derer, die Macht ausüben, möglich ist, und im anderen nicht. Während im einen die jeweils zur Maxime erhobene Vermutungswahrheit falsifiziert werden kann, wähnt sich die andere im Besitze der Kenntnis eines naturgesetzlich bestimmten Ablaufmusters, über dessen Endergebnis es keinen Zweifel geben kann.

Die Erfahrung zeigt, daß das große zentralisierte System gegenüber dezentralisierten, mit hoher Eigenverantwortlichkeit ausgestatteten Einheiten zunehmend in einen Wettbewerbsnachteil gelangt.

Das Schutzbedürfnis jedes der beiden Systeme vor dem anderen führt zu einer Ressourcenverschwendung historisch unvergleichbaren Ausmaßes, von welcher man nur hoffen kann, daß sie weiterhin Verschwendung bleibt.

Die eine Hoffnung, die es für eine Änderung gibt, scheint die zu sein, daß durch den Anbruch dessen, was wir als Informationsgesellschaft bezeichnen, ein System, das keine offene Gesellschaft darstellt, das dem Wandel feindlich gegenübersteht, in einen Wettbewerbsnachteil geraten kann, den es nur dann aufzuholen in der Lage ist, wenn es die Grundlagen seines Systems ändert.

Auf der anderen Seite sehen wir, daß sich die Produktzyklen immer mehr verkürzen; wir sehen, daß gleichermaßen die Orientierung am kurzfristigen Erfolg keine hinreichenden Voraussetzungen für die Bewältigung der gestellten Aufgaben bietet. Dies gilt für alle gesellschaftlichen Einheiten, Staaten, politische Parteien ebenso wie für Unternehmensführungen. Wir sehen, daß „Bildung“ ein zentrales Anliegen sein müßte und glauben festzustellen, daß in bedeutenden Gesellschaften der Analphabetismus wieder zunimmt.

VIII

Im Zeitablauf und in historischer Dimension betrachtet ist dennoch festzustellen, daß es drei Leistungen sind, die die Demokratien, die offenen Gesellschaften, vollbracht haben, die sie historisch von allen anderen Formen der Herrschaftsausübung unterscheiden:

  1. die erfolgreiche Bekämpfung der Armut,
  2. die Ermöglichung des Zuganges weitester Bevölkerungsschichten zur Wissensaneignung;
  3. die Erweiterung des Entscheidungsspielraumes des einzelnen über die Verfügung über Lebenszeit.

Diese Leistungen sind von einmaliger historischer Dimension; sie sind ohne die Massenproduktion, ohne die Schaffung von Masseneinkommen und wahrscheinlich auch ohne die Schaffung der Massenuniversität nicht möglich gewesen. Diese Errungenschaften sind in hohem Maße das Ergebnis der Auseinandersetzung über die Verteilung dessen, was die Volkswirtschaften zu leisten vermögen. Dies ist die Auseinandersetzung darüber, was konsumiert und was investiert wird. Heute wird diese Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen von Arbeitnehmern getragen, zwischen denjenigen, die die Investitionen zu vertreten haben, und denjenigen, die die Höhe ihres Einkommens zu vertreten haben. Dazwischen steht der Staat mit seiner Anordnungsgewalt dort, wo über Verteilungsfragen kein Einvernehmen erzielt werden kann. Aber der Staat ist keine Abstraktion. Er wird vertreten. Da die Vertretung ausgetauscht werden kann, ist sie versucht, das mit Zwangsandrohung durchzusetzen, von dem sie glaubt, daß die Mehrheit es will.

Wenn es also richtig sein sollte, daß die Entwicklung zur kleineren Einheit tendiert, weil diese wettbewerbsfähiger als die große ist, dann spricht alles dafür, alle Errungenschaften der Industriegesellschaft dahingehend zu überprüfen, inwieweit sie nicht besser, gerechter und effizienter durch kleine als durch große getragen werden sollen, oder besser gesagt, durch weniger große als durch größere.

Vortrag, gehalten im Juni vorigen Jahres in St. Paul de Vence, im Symposion CA-Sperry, „Wird der Mensch ‚überflüssig‘? — Befürchtungen und Hoffnungen im Informationszeitalter“.

FORVM dankt auch CA und Sperry für die Erteilung der Rechte.

Red.

[1Anregung von Neustadt und May, Harvard, in ihrem Buch „Thinking in time — the uses of history for decision makers“, 1986.

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Erstveröffentlichung im FORVM:
April
1987
, Seite 45
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Helmut H. Haschek:

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