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Wolfgang Beck

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Wolfgang Beck

Dank von & an Günther Anders

No. 465-467
November
1992

G.A. hat seit mehr als 10 Jahren Wien nicht mehr verlassen; seit anderthalb Jahren lebt er in einem Pflegeheim, nach einem Schenkelhalsbruch kann er sich kaum mehr bewegen. Sein Radius reicht über wenige wackelige Schritte vom Bett zum Tisch oder zum Waschbecken nicht hinaus. G.A. kann auch (...)

Wolfgang Beck (Verleger) bei Wikipedia

Wolfgang Beck (* 29. September 1941 in München) ist ein deutscher Verleger. Er ist neben seinem Bruder Hans Dieter Beck einer der beiden Gesellschafter der Verlagsgruppe C. H. Beck und verantwortete im Unternehmen das kulturwissenschaftliche Verlagsprogramm.[1] Zum 1. Februar 2015 hat er die Programmverantwortung an seinen Sohn Jonathan übergeben.[2]

Wolfgang Beck studierte an den Universitäten Göttingen und Santa Barbara Germanistik, Philosophie und Soziologie. 1972 trat er in den C. H. Beck-Verlag als Mitgesellschafter ein und leitet dort den kulturwissenschaftlichen, historischen und literarischen Bereich.

Beck ist Inhaber der Medaille bene merenti der Bayerischen Akademie der Wissenschaften (1996)[3] und des Bundesverdienstkreuzes (2002); 2005 erhielt er die Ehrendoktorwürde der Philosophischen Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg[4] und 2012 die Medaille München leuchtet der Stadt München.[5] Darüber hinaus ist er u. a. Mitglied im Kuratorium des Instituts für Bayerische Geschichte der Ludwig-Maximilians-Universität München.[6]

Wolfgang Beck ist verheiratet und lebt in München. Er hat vier Kinder aus zwei Ehen.[7]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Zwei deutsche Brüder. Abgerufen am 21. April 2015.
  2. Wolfgang Beck zieht sich zurück: „Nachricht über eine wichtige Veränderung“, Spiegel Online, 23. Januar 2015
  3. Medaille Bene merenti. Abgerufen am 21. April 2015.
  4. Universität Freiburg: „Verleihung der Ehrendoktorwürde für Wolfgang Beck vom Münchner C.H. Beck-Verlag“.
  5. „München leuchtet“ für Dr. Wolfgang Beck (Memento vom 20131121170423)
  6. Kuratorium. Abgerufen am 21. April 2015.
  7. Wirtschaftswoche: „Köpfe der Wirtschaft – Wolfgang Beck“. (Memento vom 3. Februar 2011 im Internet Archive)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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