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Rupert Gmoser

Leiter der Sozialakademie Graz, ein führender Kopf der Sozialwissenschaftlichen Studiengesellschaft, Mitglied des steirischen Landesparteivorstandes der SPÖ und des Redaktionskomitees des FORVM.

Beiträge

Rupert Gmoser • Helmut Grieß

Warum ich ging

No. 194/II
Februar
1970

Ein Gespräch mit Rupert Gmoser. Helmut Grieß war Kaplan im obersteirischen Industrieort Fohnsdorf. Er arbeitete im dortigen Bergbau als Hilfsarbeiter. Er hat nun um Relaisierung, da die Differenz zwischen seinem christlichen Glauben und dem, was er von Amts wegen zu verkündigen hatte, (...)

Rupert Gmoser

Wie gut riecht der ÖGB?

No. 183/II
März
1969

Rupert Gmoser

Ohne Wahlreform geht’s nicht mehr

1970 wieder Koalition oder Originelleres?
No. 182/II
Februar
1969

Friedrich Abendroth • Willy Brandt • Gerhard Bronner • Anton Burghardt • Felix Butschek • Fritz Csoklich • Julius Deutsch • Josef Dobretsberger • Heimito von Doderer • Heinrich Drimmel • Herbert Eisenreich • Anton Fellner • Iring Fetscher • Paul Flora • Rupert Gmoser • Willfried Gredler • Josef Hindels • Ernst Koref • Alexander Lernet-Holenia • Norbert Leser • Georg Lukács • René Marcic • Eduard März • Albert Massiczek • Hermann Mörth • Oswald von Nell-Breuning • Roland Nitsche • Bruno Pittermann • Walter Pollak • Viktor Pospischil • Ludwig Reichhold • Johann Schasching • Gustav Scherbaum • Willi Schlamm • Franz-Martin Schmölz • Eduard Speck • Franz Taucher • Rudolf Weiler • Erwin Weissel • Erik G. Wickenburg

100 Worte Sozialismus

No. 138-139
Juni
1965

Vor fünfzig oder gar hundert Jahren konnte man, tatsächlich oder vermeintlich, mit zehn Worten sagen, was Sozialismus sei. Reichen heute hiefür auch nur hundert Worte aus? Dies herauszufinden, schien uns eines größer angelegten Versuches wert. Von den vierzig Autoren, die auf unsere Frage (...)

Rupert Gmoser bei Wikipedia

Rupert Gmoser (* 6. Mai 1931 in Graz; † 14. August 2008) war ein österreichischer Politiker und langjähriger Abgeordneter der Sozialdemokratischen Partei Österreichs (SPÖ) zum österreichischen Bundesrat und Nationalrat.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach der Volksschule besuchte er das humanistisches Gymnasium in Graz 1941–1949. Das Studium der Rechte schloss er 1953, das der Staatswissenschaften 1954 an der Universität Graz mit dem Doktorat ab. Er war Beamter im Finanzamt für Gebühren und Verkehrssteuern in Graz 1954–1955, volkswirtschaftlicher Referent der Kammer für Arbeiter und Angestellte für Steiermark 1955–1959, Leitender Sekretär der Kammer für Arbeiter und Angestellte für Steiermark; 36 Jahre Leiter der Otto-Möbes-Volkswirtschaftsschule der Kammer für Arbeiter und Angestellte für Steiermark 1958–1994; Professor seit 1976. Rupert Gmoser war seit 1955 Mitglied der SPÖ.[1] Er war Vorsitzender des Verbandes der Sozialistischen Studenten Österreichs/Universität Graz 1951–1954, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft für Sozialforschung beim Österreichischen Gewerkschaftsbund 1961, Mitglied des Landesparteivorstandes der SPÖ Steiermark 1975–1994. Gmoser galt als „Vordenker“ der steirischen SPÖ.[2] Er war Mitglied des österreichischen Bundesrates vom 31. Jänner 1978 – 14. Mai 1979 und Abgeordneter zum österreichischen Nationalrat (XV.–XVIII. GP) in der Fraktion der SPÖ vom 5. Juni 1979 – 30. April 1994.

Rupert Gmoser war verheiratet mit Renate Gmoser. Sohn Peter Gmoser (* 1971) ist Dressurreiter-Profi.[3]

Ehrungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Das Ansehen der Facharbeit in unserer Zeit; Verlag des Österr. Gewerkschaftsbundes, Wien 1975.
  • Die Gewerkschaft auf dem Wege zum Jahre 2000; Verlag des Österr. Gewerkschaftsbundes, Wien 1971.
  • Auf dem Weg zum Volkskapitalismus?; Verlag des Österreichischen Gewerkschaftsbundes, Wien 1970.
  • Macht und Ohnmacht der Organisierten; Verlag des Österreichischen Gewerkschaftsbundes, Wien 1967.
  • Gewerkschaftsbewegung in unserer Zeit; Verlag des Österreichischen Gewerkschaftsbundes, Wien 1966.
  • Die Arbeitnehmer auf dem Weg zur Wirtschaftsdemokratie; Verlag des Österreichischen Gewerkschaftsbundes, Wien 1965.
  • Der durchleuchtete Wähler; Blecha, Karl.; Europa Verlag, Wien 1964.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Todesanzeige in der Kleinen Zeitung, Graz 24. August 2008, S. 81.
  2. Stefan Karner: Die Steiermark im 20. Jahrhundert. Verlag Styria, Graz-Wien-Köln, 2000, ISBN 3-222-12770-0, S. 406.
  3. http://www.petergmoser.at/html/peter_gmoser.html Peter Gmoser
  4. Aufstellung aller durch den Bundespräsidenten verliehenen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich ab 1952 (PDF; 6,9 MB)
  5. http://www.landespressedienst.steiermark.at/cms/beitrag/10081616/374565/

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