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Peter Huemer

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Hundert Worte Sozialismus

No. 375-378
Juni
1985

Das FORVM hat seinen dreißigsten Geburtstag gefeiert. Aber nicht in der Redaktion und nicht in einem Jubiläumsheft, sondern in der Au bei Hainburg. Trotzdem — oder vielleicht gerade deshalb — war uns dieses Datum Anlaß eines Begriffes zu gedenken, über den sich diese Zeitschrift und ihre Autoren (...)

Peter Huemer (Journalist) bei Wikipedia

Peter Huemer (Wien 2008)

Peter Huemer (* 1941 in Linz) ist ein österreichischer Publizist, Journalist und Historiker.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach seiner Matura am Stiftsgymnasium Wilhering studierte Peter Huemer Geschichte, Germanistik und Kunstgeschichte an der Universität Wien, wo er 1968 promovierte.

Von 1969 bis 2002 war er Mitarbeiter des Österreichischen Rundfunks. Bekannt wurde er vor allem als Leiter der Fernsehsendung Club 2. Nach seinem Abschied vom Club 2 moderierte er 14 Jahre lang die erfolgreiche Hörfunksendung Im Gespräch im Programm Österreich 1.

Im Jahr 2002 hatte er die Theodor-Herzl-Dozentur für Poetik des Journalismus an der Universität Wien inne. Seit 2005 ist er Mitglied im Redaktionsbeirat der Zeitschrift Datum. Huemer meldete sich auch weiterhin oft in österreichischen und internationalen Medien zu aktuellen Themen zu Wort.[1]

Von 2011 bis 2015 führte Huemer durch eine monatliche Gesprächsreihe im stadtTheater walfischgasse mit jeweils einem Gast, darunter André Heller, Sally Perel, Sophie Freud, Michael Haneke, Joachim Gauck, Reinhold Messner und Harald Schmidt. In der Spielzeit 2013/2014 wirkte er außerdem am Wiener Burgtheater als Moderator beim Projekt Die letzten Zeugen von Doron Rabinovici und Matthias Hartmann mit.

Schriften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Sektionschef Robert Hecht und die Zerstörung der Demokratie in Österreich. Eine historisch-politische Studie. Dissertation. Universität Wien 1968. Verlag für Geschichte und Politik, Wien 1975; Oldenbourg, München 1975.
  • Warum das Fernsehen dümmer ist als das Radio. Reden über das Reden in den Medien. Picus, Wien 2003, ISBN 3-85452-781-0.
  • Heimat. Lügen. Literatur. Texte zur gegenwärtigen Befindlichkeit. Der Apfel, Wien 2006, ISBN 3-85450-165-X.

Herausgeberschaft

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Onlineauftritt Die Zeit Die Zeit. Festrede zum Brucknerfest Linz: Abbau des Sozialstaats, Einschränkung der Bürgerrechte
  2. http://www.bigbrotherawards.at/index03.php
  3. Liste der Träger des Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich. Abgerufen am 4. April 2015.
  4. diepresse.com: Concordia Preis an inhaftierte Journalisten in der Türkei. Artikel vom 6. April 2017, abgerufen am 13. April 2017.

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