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Marc Adrian

Marc Adrian ist Österreichs beschlagnahmtester Filmer.

Beiträge

Marc Adrian

Scenario für Herrn H.

No. 452-454
Juli
1991

dieser film ist gewidmet der „in-Group“ der wiener avant-garde und ihren ephemeren stars wien, im herbst 1969

Marc Adrian

das mammut

No. 247/248
Juli
1974

Marc Adrian

miß november

No. 247/248
Juli
1974

Marc Adrian

happy days 67

No. 247/248
Juli
1974

Marc Adrian bei Wikipedia

Marc Adrian (* 4. Dezember 1930 in Wien; † 5. Februar 2008 ebenda) war ein österreichischer Avantgardekünstler und Filmemacher.

Werdegang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Marc Adrian absolvierte 1948 bis 1954 ein Studium der Bildhauerei an der Akademie der bildenden Künste in Wien und ab 1965 ein Studium der Wahrnehmungspsychologie an der Universität Wien. Von 1970 bis 1973 war er Professor für Malerei und Ästhetische Theorie an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg; 1982 und 1995/96 hatte er einen Lehrauftrag und eine Gastprofessur an den Akademien für angewandte und bildende Kunst in Wien.

Filmografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Marc Adrian schuf parallel zu seinen plastischen und bildenden Arbeiten eine Reihe von avantgardistischen Filmen und gehörte neben Peter Kubelka und Ferry Radax zur ersten Generation des österreichischen Avantgardefilms. Marc Adrian: Das filmische Werk ist im Sonderzahl Verlag erschienen, eine Werkmonografie "Marc Adrian", im Ritter Verlag.

Bibliografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zu seinen literarischen Arbeiten zählen inventionen, Edition Neue Texte, sowie Die Wunschpumpe, Eine Wiener Montage und die maschinentexte, beide im Gangan Verlag. Für den März Verlag übersetzte er Kenneth Patchen sowie Harry Mathews aus dem Amerikanischen.

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Otto Mörth (Hrsg.): Marc Adrian. Das filmische Werk. Sonderzahl, Wien 1999, ISBN 3 85449 140 9.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Der Österreichische Kunstpreis. Abgerufen am 26. Oktober 2017.

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