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Manuel Gasser

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Kitsch und Kunst

Eine FORVM-Umfrage mit Illustrationen von Paul Flora
No. 43/44
Juli
1957

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Funktion und Grenzen der Theaterkritik

Antworten auf eine FORVM-Umfrage
No. 31/32
Juli
1956

Manuel Gasser bei Wikipedia

Manuel Gasser (* 28. Juli 1909 in Zürich; † 16. September 1979 ebenda) war ein Schweizer Journalist, Feuilletonist und Mitbegründer der Weltwoche.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bereits mit 15 Jahren schrieb Gasser erste kleinere Feuilletons in den Luzerner Neusten Nachrichten, im Luzerner Tagblatt oder im Berner Bund. Nach einer 1929 abgebrochenen Lehrerausbildung am Seminar Muristalden in Bern engagierte ihn Eduard Korrodi 1930 als Frankreich-Korrespondenten für das Feuilleton der Neuen Zürcher Zeitung. In Paris kam Gasser in Kontakt mit bedeutenden Künstlern seiner Zeit wie James Joyce oder Jean Cocteau.

Im November 1933 erschien die erste Nummer der im September von ihm gemeinsam mit Karl von Schumacher (1894–1957) begründeten Weltwoche. Von 1933 bis 1946 und von 1951 bis 1957 war Gasser Feuilletonredaktor dieser Zeitschrift, unterbrochen von Korrespondententätigkeiten in Berlin (April 1946 bis 1949) und London (1949 bis 1951). Von 1933 bis 1937 war er Mitglied der Frontisten.[1]

Nach dem Tod Karl von Schumachers verliess Gasser 1957 die Weltwoche. Im darauffolgenden Jahr wurde er Chefredaktor der Kulturzeitschrift du und blieb dort bis 1974.[2]

Seine letzten Lebensjahre ab 1969 verbrachte Gasser im Pächterhaus von Schloss Brunegg, das seinem Freund Jean Rudolf von Salis gehörte. Zu Gassers Freundeskreis gehörten neben Salis auch Erika und Golo Mann,[3] die Schauspielerin Maria Becker, der Maler Varlin und Friedrich Dürrenmatt.

Werke (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. http://www.tagesanzeiger.ch/kultur/buecher/die-weltwoche-war-schon-frueher-einmal-rechts/story/22376600
  2. Jürg Altwegg: Zwischen ich und du in die neue Zeit. Die Schweiz feiert die Vergangenheit ihrer berühmtesten Kulturzeitschrift. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 12. Januar 2017, S. 12.
  3. fr-online.de

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