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Lucio Lombardo-Radice

Philosoph, ordentlicher Professor für Geometrie an der Universität Rom, Mitglied der KPI seit 1938, Mitglied von derem ZK seit 1968/69, jahrelang inhaftiert, gehört zu den Avantgardisten eines kritischen Marxismus und Reformkommunismus im Westen und war führend beteiligt an der Anknüpfung des Gespräches zwischen Christen und Marxisten im Rahmen der Paulus-Gesellschaft auf deren Salzburger Kongreß 1965 sowie den folgenden Tagungen. Mitglied des Internationalen Redaktionskomitees (-beirates) des NF seit dessen Gründung im Juli 1967.

Beiträge

Lucio Lombardo-Radice • Elisabeth Rieger (Übersetzung)

Brauchen die sozialistischen Staaten eine 2. Revolution?

No. 218
Februar
1972

Nachfolgender Text erschien italienisch in: I problemi di Ulisse‚ Sept. 1971, Florenz.

Lucio Lombardo-Radice

Genosse Ausgeschlossener

Zu Ernst Fischers Memoiren
No. 194/I
Februar
1970

Frei nach Hebbel ist die KPÖ eine kleine Welt, in der die große ihre Probe hält: Nach dem Ausschluß Ernst Fischers Ende Oktober 1969 begann die Säuberung in der KPTsch erst in voller Schönheit, säuberte die KPI — immer noch die liberalste — drei prominente Linksabweichler (Natoli, Pintor, Rossana (...)

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