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Lew Ginzburg

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Lew Ginzburg

Wiener Gruppe — totale Leere ...

April
1969

Lew Ginzburg, sowjetischer Germanist, als Übersetzer und Essayist sehr bekannt, hat in der literarischen Wochensdarift „Literaturnaja gaseta“ vom 12. Februar dieses Jahres den von Gerhard Rühm berausgegebenen Band „Die Wiener Gruppe“ (Rowohlt, Reinbek 1967) besprochen. Daß dieser Band in einer (…)

Lew Solomonowitsch Ginsburg bei Wikipedia

Lew Solomonowitsch Ginsburg (russisch Лев Соломонович Гинзбург; * 15.jul. / 28. Januar 1907greg. in Mahiljou; † 22. November 1981 in Moskau) war ein russischer Violoncellist und Musikwissenschaftler.

Ginsburg war Absolvent und Aspirant des Moskauer Konservatoriums. Er promovierte über Luigi Boccherinis Einfluss auf die Entwicklung des Violoncello-Spiels. Von 1936 bis 1981 lehrte er am Konservatorium Violoncello und Interpretation, ab 1950 als Professor.[1] Seine vierbändige Geschichte der Violoncello-Kunst (1950–1978) gilt als erste Darstellung in russischer Sprache. Zudem veröffentlichte er zahlreiche Artikel, Abhandlungen und Bücher über Karl Dawidow (1950), Pablo Casals (1958), Eugène Ysaÿe (1959) und Mstislaw Rostropowitsch (1962).[2]

Einzelnachweise

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  1. Гинзбург Лев Соломонович. In: Moskauer Konservatorium. Abgerufen am 19. Dezember 2025 (russisch). 
  2. Гинзбург, Лев Соломонович. In: Российская еврейская энциклопедия. 11. Juli 2009, abgerufen am 19. Dezember 2025 (russisch). 

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