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Kristian Sotriffer

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Was bedeutet „postmodern“?

No. 379/380
September
1985

Vor dreißig Jahren, 1955, gab es im FORVM eine Umfrage unter dem Titel „WAS BEDEUTET ‚MODERN‘?“ Dort hatte es unter anderem geheißen: „Wohl kaum ein zweites unter den gebräuchlichen Schlagworten wird ... so gedankenlos gebraucht wie das Wort ‚modern‘.“ Wir haben diese Umfrage jetzt (...)

Kristian Sotriffer
Kritisches Lexikon: Bildende Kunst

Oskar Kokoschka

No. 211
Juni
1971

Kristian Sotriffer
Kritisches Lexikon: Bildende Kunst

Karl Prantl

No. 209/I/II
April
1971

Kristian Sotriffer
Kritisches Lexikon: Bildende Kunst

Alfred Hrdlicka

No. 207/I/II
Februar
1971

Kristian Sotriffer
Kritisches Lexikon: Bildende Kunst

Josef Mikl

No. 205/206
Januar
1971

Adolf Frohner • Roland Goeschl • Otto Mauer • Josef Mikl • Walter Pichler • Arnulf Rainer • Kristian Sotriffer

Biennale-Skandal?

Eine Umfrage
No. 197/I
Mai
1970

Entscheidungen, wie sie der österreichische Kommissar für die Biennale in Venedig, Museumsdirektor i. R. Professor Vinzenz Oberhammer‚ zu treffen hat, sind selten unstrittig. Zu der diesjährigen Nominierung (Adolf Frohner, Karl Anton Wolf, Gerhard Mosswitzer) und zum Zeitpunkt der Nominierung sowie (...)

Kristian Sotriffer
Kritisches Lexikon: Bildende Kunst

Fritz Wotruba

No. 197/I
Mai
1970

Kristian Sotriffer
Kritisches Lexikon: Bildende Kunst

Ernst Fuchs

No. 196/I
April
1970

Kristian Sotriffer

Walter Pichler

No. 195/I
März
1970

Geb. 1936 in Deutschnofen/Südtirol. 1951-1955 Gewrebeschule in Innsbruck. 1995-1959 Akademie für angewandte Kunst in Wien. 1963 Ausstellung „Architektur“, Galerie nächst Sankt Stephan, Wien (mit H. Hallein). 1965-1967 in der Redaktion der Architekturzeitschrift „Bau“. 1966 Visiting Critic an der (...)

Kristian Sotriffer

Leben österreichische Künstler nach eigenen Gesetzen?

No. 194/II
Februar
1970

Kristian Sotriffer

Heimattreu und weltgewandt

Zu Wiener Ausstellungen von Herbert Boeckl und Jules Pascin
No. 191/II
November
1969

Kristian Sotriffer

Theorien ohne Koexistenz

No. 185
Mai
1969

Kristian Sotriffer, Kunstkritiker der „Presse“,von Leander Kaiser der Raunzerei und anderer Sünden geziehen („Kritik als Raunzerei“, NEUES FORVM, Anf. Februar, S. 88 ff.), antwortet mit einer Polemik gegen die Monopolisierungsabsichten aller Theoretiker — zu denen auch die Kunstkritiker selbst (...)

Kristian Sotriffer bei Wikipedia

Kristian Sotriffer (* 3. Oktober 1932 in Bozen, Südtirol; † 19. Dezember 2002 in Wien) war ein österreichischer Maler, Grafiker und Kunstkritiker.

Sotriffer wuchs im Pustertal auf und machte eine Ausbildung als Verlagsbuchhändler. Als Maler und Grafiker war er Autodidakt. Ab 1954 war er in Stuttgart und München bei den Verlagen Hirzel, Piper und Buchheim und von 1957 bis 1967 beim Wiener Kunstverlag Schroll tätig. Seit 1962 schrieb er Kunstkritiken für die Wiener Tageszeitung Die Presse. Von 1972 bis 1983 war Sotriffer künstlerischer Leiter der Edition Tusch und bemühte sich in dieser Funktion besonders um die drucktechnisch ansprechende Gestaltung des Verlagsprogramms. 1984 bis 1986 war Sotriffer beim Wiener Verlag- und Druckhaus Herold tätig, für das er 1985 (zusammen mit Walter Koschatzky) das Standardwerk Die Kunst vom Stein. Künstlerlithographien von ihren Anfängen bis zur Gegenwart schrieb.

Sotriffer erhielt 1993 den Österreichischen Staatspreis für Kulturpublizistik.

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