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Harald Irnberger

Beiträge

Harald Irnberger

Der Sturmbannführer als Volksbildner

Robert Jan Verbelen und die geheimen Dienste
No. 265/266
Januar
1976

Ein schwerbelasteter SS-Führer, in Brabant wegen Mordes zum Tod verurteilt, kann im Zeichen fortdauernder Peter-Existenz wieder öffentlich auftreten, wird sogar von SP-Funktionären dazu eingeladen. Er hat sich in Neonazivereinen als Funktionär betätigt, Spionage-„Romane“ geschrieben und tingelt jetzt (...)

Harald Irnberger

Krumm und stumm

Die Minderheitenfeststellung muß boykottiert werden
No. 268
April
1976

Harald Irnberger

Koalition über Leichen

No. 397/398
April
1987

Harald Irnberger

Pleite wegen höherer Gewalt

No. 397/398
April
1987

Harald Irnberger bei Wikipedia

Harald Irnberger (* 24. August 1949 in Wolfsberg; † 7. August 2010 in Andalusien)[1] war ein österreichischer Journalist und Schriftsteller. Er war von 1977 bis 1982 Gründer, Herausgeber und Chefredakteur der österreichischen politischen ZeitschriftExtrablatt“.

Irnberger arbeitete ab 1967 als Journalist für eine Vielzahl österreichischer und internationaler Presseorgane.[2] Das von ihm gegründete und geleitete Magazin „Extrablatt“ war für seine Aufdeckung von politischen Skandalen, Korruption und Vetternwirtschaft bekannt.[3] In seinen späteren Jahren schrieb Irnberger mehrere Kriminalromane über diese Thematik.

Außerdem war er als Spanien-Korrespondent für die Fußball-Fachzeitung Kicker tätig.[4]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. http://www.krimilexikon.de/irnberg.htm
  2. http://www.buecher-wiki.de/index.php/BuecherWiki/IrnbergerHarald
  3. http://stockpress.de/2010/11/08/extrablatt-irnbergers-magazin-aus-wien/
  4. nurpferdeundfussball: Ein glühender Anhänger des schönen Fußballs


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