FORVM » AutorInnen

Hans Strotzka

Beiträge

Hans Strotzka

Über die Bekämpfung unzüchtiger Veröffentlichungen

No. 207/I/II
Februar
1971

Referat auf der Enquete des Bundesministeriums für Justiz, betreffend das so benannte Bundesgesetz vom 31. März 1950.

Hans Strotzka

Wien hat viel vergessen

No. 129
September
1964

Hans Strotzka bei Wikipedia

Hans Strotzka (* 18. November 1917 in Wien; † 16. Juni 1994 ebenda; vollständiger Name: Johann Hugo Strotzka) war ein österreichischer Mediziner, Tiefenpsychologe, Psychotherapeut und Hochschulprofessor.

Grab Hans Strotzka, Hietzinger Friedhof

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Er war Gründungsvorstand der Universitätsklinik für Tiefenpsychologie und Psychotherapie an der Medizinischen Fakultät der Universität Wien[1], Gründer des Dachverbands Psychotherapeutischer Vereinigungen Österreichs und des Österreichischen Arbeitskreises für Gruppentherapie und Gruppendynamik (ÖAGG) sowie Mitglied des Expertenrates für Psychiatrie der WHO. Von 1979 bis 1989 leitete er gemeinsam mit Jürgen Pelikan das Ludwig-Boltzmann Institut für Medizin- und Gesundheitssoziologie.

2002 rief der Österreichische Dachverband der Vereine und Gesellschaften für Psychische und Soziale Gesundheit (pro mente austria) den nach ihm benannten Hans-Strotzka-Preis ins Leben.[1]

Hans Strotzka wurde in Wien auf dem Hietzinger Friedhof in einem ehrenhalber gewidmeten Grab (Gruppe 56, Nummer 69) bestattet.

Werke (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Nadine Hauer: Hans Strotzka: Eine Biographie, Wien, Holzhausen 2000, ISBN 3-85493-020-8
  • Stumm/Pritz et al.: Personenlexikon der Psychotherapie, Wien, New York, 2005, 464–465

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Hans-Strotzka-Preis 2005 (Memento vom 28. September 2007 im Internet Archive)

Diese Seite weiterempfehlen

Werbung