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Hans Magenschab

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Hans Magenschab

Konservativ ist progressiv, und progressiv ist spekulativ

No. 186/187
Juni
1969

Der folgende Text klingt, wie wenn er für die sogenannte „Furche“ geschrieben wäre, aber da er leider für uns geschrieben wurde, muß ich mich bei meinem Wort nehmen, daß dieses FORVM auch eines ist für Konservative‚ die mit Progressiven im Dialog bleiben wollen. — G. (...)

Hans Magenschab bei Wikipedia

Hans Magenschab (* 1939 in Wien) ist ein österreichischer Journalist.[1]

Nach dem Studium der Rechts- und Politikwissenschaften an der Universität Wien und Universität Salzburg war Magenschab als Journalist beim ORF tätig, später auch als Chefredakteur für Die Furche. Von 1976 bis 1980 arbeitete Magenschab als Pressechef der späteren EVN AG. Danach fungierte er 10 Jahre lang als Chefredakteur der Wochenpresse, bevor er für vier Jahre als Leiter der Niederösterreich-Sparte des Kurier tätig war.[2]

1994 wurde er Pressesprecher des österreichischen Bundespräsidenten Thomas Klestil und blieb es bis zu dessen Tod 2004.

Seit seiner Studienzeit (1957) ist Magenschab Mitglied der ÖCV-Verbindung K.A.V. Bajuvaria Wien.

Veröffentlichungen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Der Krieg der Großväter 1914 -1918. Verlag der österreichischen Staatsdruckerei, Wien 1988.
  • Andreas Hofer. Zwischen Napoleon und Kaiser Franz. Graz / Regensburg 1994, ISBN 3-222-11522-2.
  • Josef II. Österreichs Weg in die Moderne. Amalthea, Wien 2006, ISBN 978-3-85002-559-1.
  • Erzherzog Johann. Bauer.Bürger.Visionär. Styria Verlag, Wien, Graz, Klagenfurt 2008, ISBN 978-3-222-13255-1.
  • Die geheimen Drahtzieher. Macht und Einfluss der Studentenverbindungen. Styria Verlag, 2011, ISBN 978-3-222-13344-2.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Autorenseite@1@2Vorlage:Toter Link/www.styriabooks.at (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. des Styria Verlags, eingesehen am 19. November 2010
  2. Artikel auf ORF.at vom 13. Oktober 2010

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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