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Gero Fischer

Beiträge

Gero Fischer • Peter Gstettner • Helmut Konrad • Dietmar Larcher

Die „Lorenzener Erklärung“

Ein Produkt aus der ideologischen Kaderschmiede der FPÖ
No. 433-435
März
1990

Wissenschafter-Gutachten In der „AULA“ (10/1989) hat der „Lorenzener Kreis“, eine erlesene Gruppe von FPÖ-Spitzenfunktionären rund um den Bezirksobmann von St. Lorenzen/OÖ, ein politisches Manifest, die „Lorenzener Erklärung“ veröffentlicht, und damit der Rechtsradikalismusdebatte im Zusammenhang mit der (...)

Klaus Amann • Gerhard Botz • Wolfgang U. Dressler • Gero Fischer • Kurt Fischer • Herta Nagl-Docekal • Anton Pelinka • Karl Stuhlpfarrer • Ruth Wodak

Struktur, Sprache und Ideologie im „Kärntner Grenzland-Jahrbuch 1989“

herausgegeben von der FPÖ, Landesgruppe Kärnten
No. 428/429
August
1989

Wissenschaftliches Gutachten

Gero Fischer

Labour Frühlingsparty

No. 415/416
Juli
1988

Vom 11. bis 12. 6. 1988 fand in Chesterfield die zweite „Socialist Conference“ statt. Sie wurde gesponsert und organisiert von der Campaign Group of Labour MPs unter der Federführung von Tony Benn, Abgeordneter zum Britischen Unterhaus, dem Paraderepräsentanten der britischen (...)

Gero Fischer (Slawist) bei Wikipedia

Gero Fischer (* 24. Dezember 1944 in Lambach, Oberösterreich) ist ein österreichischer Slawist.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gero Fischer studierte Slawistik, Wirtschafts- und Sozialgeschichte in Wien, Prag und Skopje und schloss sein Studium aus Slawistik 1968 an der Universität Wien ab. Im Rahmen eines postgradualen Studiums in Prag studierte er daraufhin mathematische Linguistik sowie orientalische Sprachen. Ab 1970 war er Assistent am Institut für Slawistik der Universität Wien.

1975 habilitierte er sich in mathematischer Linguistik und 1977 in slawischer Sprachwissenschaft. Fischer lehrt an der Universität Wien und ist seit 2004 Studienprogrammleiter für die Fächer Fennistik, Hungarologie, Skandinavistik und Slawistik.[1]

1999 gründete Fischer die Galerie auf der Pawlatsche, wo seither vielfältig Ausstellungen stattfinden.[2]

In jüngster Zeit hat Fischer mehrfach kritisch zu den Auswirkungen des so genannten Bologna-Prozesses an den Universitäten Stellung genommen,[3] u. a. auch deswegen, weil die Slawistik als Studienfach davon seiner Meinung nach äußerst negativ betroffen ist.

Schwerpunkte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seine Schwerpunkte sind Bohemistik, Soziolinguistik, Sprachpolitik, Sprachdidaktik, daneben Migranten, Minderheiten, Sprachdidaktik, thailändische Grammatik, Sprache und Kybernetik, Mathematische Linguistik, sowie Neue Medien, Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Dokumentarfotografie.

Veröffentlichungen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Studien zur thailändischen Sprache. Hamburg 1977
  • Das Slowenische in Kärnten, Kattnig Verlag, Klagenfurt/Celovec 1980
  • Geordnete Welten. Neues Lernen mit dem Computer? Wien 1989
  • Einführung in die thailändische Schrift. Hamburg 1993 (= 3. vollst. übe-rarb. Aufl.)
  • Gero Fischer/Maria Wölflingseder (Hrsg.): Biologismus-Rassismus-Nationalismus. Wien 1995
  • "United We Stand - Divided We Fall". Der britische Bergarbeiterstreik 1984/5. Frankfurt/M., 1999

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Vgl. zu grundlegenden biographischen Daten http://www.univie.ac.at/linguistics/personal/fischer/
  2. Vgl. http://www.univie.ac.at/pawlatsche/gerofischer.htm
  3. Vgl. http://www.univie.ac.at/slawistik/files/plattform/bologna.pdf@1@2Vorlage:Toter Link/www.univie.ac.at (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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