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Franz Stamprech

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Christian Broda • Gustav Canaval • Josef Gerö • Jacques Hannak • Rudolf Kalmar • Fritz Molden • Franz Stamprech

Selbstkontrolle der Presse

No. 13
Januar
1955

Die Anregung Dr. Oscar Pollaks zur Gründung eines Österreichischen Presse-Ehrenrats (FORVM Nr. 12) hat ein ungewöhnlich lebhaftes Echo hervorgerufen. Unter den Juristen und Zeitungsfachleuten, die wir um Stellungnahme gebeten hatten, befand sich auch der öslerreichische Justizminister Dr. Josef (...)

Franz Stamprech bei Wikipedia

Franz Stamprech (* 30. Mai 1906 in Wien; † 5. Mai 1983 in Eisenstadt) war ein österreichischer Journalist und Schriftsteller.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stamprech wurde als Sohn eines Schlossers geboren. Er studierte zunächst Rechtswissenschaften an der Universität Wien und dann Germanistik, Geschichte und Zeitungswissenschaft. 1954 wurde er über Die kleinen Blätter Wiens zum Dr. phil. promoviert.

Von 1929 bis zum Kriegsdienst 1940 war er Feuilletonist und Redakteur für Innenpolitik der katholischen Tageszeitung Das Kleine Volksblatt in Wien. Er geriet in US-amerikanische Kriegsgefangenschaft, in der er bis August 1945 verblieb. Von 1945 bis 1947 Chefredakteur des ÖVP-Pressedienstes und von 1947 bis 1955 stellvertretender Chefredakteur beim Kleinen Volksblatt. Von 1955 bis 1972 war er Chefredakteur der Wiener Zeitung.

1955 war er Vorstandsmitglied der Österreichischen Journalisten- und Schriftstellervereinigung Concordia und Obmann der Vereinigung der Parlamentsredakteure Österreichs.

Stamprech war verheiratet und Vater eines Kindes.

Ehrungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Veröffentlichungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Hans Kudlich (1947)
  • Das Tierhotel (1948)
  • Novellen (1949)
  • Leopold Kunschak (1954)
  • Untermieter im Parnass (1960)
  • Die älteste Tageszeitung der Welt (1974)

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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