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Eva Kreisky

Geboren 1944 in Wien, Politikwissenschafterin. Studierte Rechtswissenschaften an der Universität Wien und danach Politikwissenschaft am Institut für Höhere Studien in Wien, an dem sie 1979-89 die Abteilung Politikwissenschaft leitete. 1989-93 Professorin an der Freien Universität Berlin, seit 1993 an der Universität Wien. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Staats- und Bürokratietheorie sowie Feminismus, politische Theorie und Ideengeschichte.

Beiträge

Ulf Birbaumer • Trautl Brandstaller • Eva Kreisky • Silvio Lehmann • Manfred Matzka • Günther Nenning • Gerhard Oberschlick

Strafanzeige

gegen Walter Grabher-Meyer
No. 352/353
April
1983

Eva Kreisky bei Wikipedia

Hannelore Eva Kreisky (* 8. September 1944 in Wien[1]), geb. Zgraja, ist eine österreichische Rechts- und Politikwissenschaftlerin.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kreisky studierte Rechtswissenschaft an der Universität Wien und promovierte 1971. Sie absolvierte ein Postgraduierten-Studium der Politikwissenschaft am Institut für Höhere Studien in Wien, wo sie von 1972 bis 1978 auch als Assistentin tätig war. Von 1979 bis 1989 leitete sie dort die Abteilung Politikwissenschaft. 1986/87 wurde Kreisky habilitiert. Von 1989 bis 1993 war sie C3-Professorin für Politikwissenschaft unter besonderer Berücksichtigung der Frauenforschung am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin. Ab 1993 war sie Gastprofessorin für Politik der Geschlechterverhältnisse am Institut für Politikwissenschaft der Universität Wien, seit 1995 ist sie dort ordentliche Professorin. Ab 2007 war sie Mitglied des Universitätsrates der Universität Innsbruck.

Schwerpunkte in der wissenschaftlichen Arbeit Kreiskys sind Bürokratietheorie, Staatstheorie, Feminismus, Politische Theorie und Ideengeschichte.

Eva Kreisky war bis zu dessen Tod mit dem Politologen Peter Kreisky, Sohn des ehemaligen österreichischen Bundeskanzlers Bruno Kreisky, verheiratet. Beide waren in den sechziger Jahren im Verband Sozialistischer Mittelschüler aktiv.

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schriften (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Eintrag zu Eva Kreisky im Austria-Forum (im AEIOU-Österreich-Lexikon)
  2. Parlament der Republik Österreich: Wissenschaftspreis 2011, abgerufen am 20. Oktober 2015

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