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Erik G. Wickenburg

Erik Graf Wickenburg, Korrespondent der „Welt“, Hamburg, und anderer deutscher Zeitungen, Mitarbeiter des Österr. Rundfunks und der „Presse“; u. a. Verfasser des im Otto Müller Verlag erschienenen Buches „Die Begleiterin“.

Beiträge

Erik G. Wickenburg

Salzburger Patriarchat

No. 160-161
April
1967

Friedrich Abendroth • Willy Brandt • Gerhard Bronner • Anton Burghardt • Felix Butschek • Fritz Csoklich • Julius Deutsch • Josef Dobretsberger • Heimito von Doderer • Heinrich Drimmel • Herbert Eisenreich • Anton Fellner • Iring Fetscher • Paul Flora • Rupert Gmoser • Willfried Gredler • Josef Hindels • Ernst Koref • Alexander Lernet-Holenia • Norbert Leser • Georg Lukács • René Marcic • Eduard März • Albert Massiczek • Hermann Mörth • Oswald von Nell-Breuning • Roland Nitsche • Bruno Pittermann • Walter Pollak • Viktor Pospischil • Ludwig Reichhold • Johann Schasching • Gustav Scherbaum • Willi Schlamm • Franz-Martin Schmölz • Eduard Speck • Franz Taucher • Rudolf Weiler • Erwin Weissel • Erik G. Wickenburg

100 Worte Sozialismus

No. 138-139
Juni
1965

Vor fünfzig oder gar hundert Jahren konnte man, tatsächlich oder vermeintlich, mit zehn Worten sagen, was Sozialismus sei. Reichen heute hiefür auch nur hundert Worte aus? Dies herauszufinden, schien uns eines größer angelegten Versuches wert. Von den vierzig Autoren, die auf unsere Frage (...)

Friedrich Abendroth • Rudolf Bayr • Otto F. Beer • Franz Theodor Csokor • Heimito von Doderer • Herbert Eisenreich • Oskar Maurus Fontana • Alexander Lernet-Holenia • Ernst Lothar • Ernst Schönwiese • Friedrich Torberg • Hans Weigel • Erik G. Wickenburg

Die Anti-Bestseller 1960

Eine Umfrage nach guten Büchern, die schlecht gehen
No. 84
Dezember
1960

Schlechte Bücher, die gut gehen, sind an der Tagesordnung, und das ist traurig. Es gibt auch schlechte Bücher, die schlecht gehen, und das ist erfreulich. Es gibt auch gute Bücher, die gut gehen, und das ist selten. Mit keinem dieser drei Phänomene wollen wir uns im folgenden beschäftigen. Daran, (...)

Erik G. Wickenburg

Adel und Existenz

No. 65
Mai
1959

Kurt Absolon • Heimito von Doderer • Paul Flora • Oskar Maurus Fontana • Manuel Gasser • Willy Haas • Edwin Hartl • Ernst Krenek • Friedrich Lehmann • George Mikes • Robert Neumann • Werner Riemerschmid • Wieland Schmied • Hans Ulrich Staeps • Mirko Szewczuk • Erik G. Wickenburg

Kitsch und Kunst

Eine FORVM-Umfrage mit Illustrationen von Paul Flora
No. 43/44
Juli
1957

Christian Broda • Eduard Castle • Alexander Lernet-Holenia • Erik G. Wickenburg • Guido Wieland

Soll man Kritiker ohrfeigen?

Eine FORVM-Umfrage
No. 29
Mai
1956

Es begab sich vor kurzem in Wien, daß die oben gestellte Frage von der Schauspielerin Käthe Dorsch via facti und zu Lasten des Kritikers Hans Weigel mit „Ja“ beantwortet wurde. Die gegenständliche Seite der Angelegenheit wird demnächst die Gerichte beschäftigen; für uns war sie nicht Gegenstand, (...)

Erik G. Wickenburg
Gespräch zu dritt: Apropos „Junger Arbeiter und alte Partei“

Was ist eine Elite?

No. 5
Mai
1954

Bednarik hat in seiner Untersuchung des Sozialismus die Eliten aufgerufen. Die Umschichtungen, die heute noch deutlicher geworden sind als vor den Kriegen, haben eine Entthronung der aus dem Liberalismus geläufigen Elite mit sich gebracht und den Ruf nach einer neuen Führungsschicht laut werden (...)

Erik Wickenburg bei Wikipedia

Erik (bis 1919: Graf) Wickenburg (* 19. Jänner 1903 in Kasern, Gemeinde Bergheim, Herzogtum Salzburg; † 7. September 1998 in Salzburg) war ein österreichischer Journalist und Schriftsteller.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wickenburg, Pseudonym Robert (von den) Steinen, war Enkel des Schriftstellers Albrecht von Wickenburg (1839–1911) und Urenkel des Gouverneurs der Steiermark Matthias Constantin Capello von Wickenburg. Nach der Matura am Schottengymnasium studierte er einige Semester Germanistik an den Universitäten Wien und München. Bis zu seinem 25. Lebensjahr war er kaufmännisch tätig. Von 1928 bis 1942 war er als Feuilletonredakteur bei der Frankfurter Zeitung tätig. Wickenburg diente im Zweiten Weltkrieg. Ab 1945 war er in Österreich schriftstellerisch tätig, und trat in die Redaktion der Wiener Bühne ein. Nach deren Schließung 1949 übernahm er das Feuilleton der Stuttgarter Zeitung. Ab 1951 war er Österreich-Korrespondent und Theaterkritiker der Welt. Wickenburg war im Vorstand der Karl-Kraus-Gesellschaft. Vom 19. März 1980 bis 17. November 1988 war er Präsident des österreichischen P.E.N.-Clubs. Er war Träger hoher Auszeichnungen.[1]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Werke (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Prosa[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Barock und Kaiserschmarrn (1961)
  • Österreich, wie es nicht im Wörterbuch steht (1969)
  • Salzburger Gloria (1938)
  • Salzburg für Anfänger (1963)

Romane[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Farben zu einer Kinderlandschaft (1932)
  • Florian (1940)
  • Die Begleiterin (1943)
  • Florian. Resi (1970)

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • DBE – Deutsche Biographische Enzyklopädie (2008). Eintrag „Wickenburg, Erik Graf“. Zweite, überarbeitete und erweiterte Auflage. Band 10 Thies – Zymalkowsi. Hg. Rudolf Vierhaus. Berlin: De Gruyter. S. 554.
  • Roman Roček (2000). Glanz und Elend des P.E.N. Biographie eines literarischen Clubs. Wien / Köln / Weimar: Böhlau.
  • Elisabeth Schawerda (1992). „Wickenburg, Erik Graf“. In: Killy, Walther (Hg.). Literaturlexikon. Autoren und Werke deutscher Sprache. Band 12. Gütersloh / München: Bertelsmann Lexikon Verlag. S. 290.
  • Robert Teichl (1951). Österreicher der Gegenwart. Lexikon schöpferischer und schaffender Zeitgenossen. Wien: Österreichische Staatsdruckerei. S. 335.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Erik Wickenburg im Wien Geschichte Wiki der Stadt Wien

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