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Elisabeth Lenk

Beiträge

Elisabeth Lenk

Surrealismus, KP, Faschismus

Über Aragon, Breton, Dali
No. 212/I-IV
August
1971

E. L. ist Autorin einer Untersuchung über André Breton und seinen ästhetischen Materialismus. Wir bringen daraus, auszugsweise, den „Exkurs über die Poesie, die Polizei und das Geld“. Die gesamte Untersuchung wird unter dem Titel „Der springende Narciss“ im Herbst bei Rogner & Bernhard, München, (...)

Elisabeth Lenk bei Wikipedia

Elisabeth Lenk (* 1937 in Kassel) ist eine deutsche Literaturwissenschaftlerin und Soziologin.

Sie studierte Philosophie, Soziologie und Literaturwissenschaft an der Universität Frankfurt am Main (bei Theodor W. Adorno) und in Paris (bei Lucien Goldmann). Sie war danach Assistentin bei Helge Pross und Peter Szondi und war seit 1976 (inzwischen emeritiert) Professorin für Literaturwissenschaft an der Universität Hannover.

Schriften (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • André Breton und die Aufhebung der Kunst im Surrealismus, Gießen 1970.
  • Der springende Narziss, Rogner und Bernhard, München 1971.
  • Die unbewusste Gesellschaft, Matthes und Seitz, München 1983.
  • Kritische Phantasie, Matthes und Seitz, München 1986.
  • Elisabeth Lenk, Katharina Kaever (Hrsg): Peter Kürten, genannt der Vampir von Düsseldorf, Frankfurt am Main : Eichborn 1997, ISBN 978-3-8218-4156-4, Reihe Die Andere Bibliothek
  • Theodor W. Adorno und Elisabeth Lenk: Briefwechsel 1962 - 1969, Ed. Text und Kritik, München 2001.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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