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Bernhard Fetz

Beiträge

Bernhard Fetz

„Ein Land aus Wörtern“

No. 430/431
November
1989

Hinter diesem Artikel präsentieren wir im Lateinamerika-FORVM (I) Erzählungen dreier brasilianischer Autoren. B.F. bespricht, als Einleitung, ihre übersetzten Bücher und nimmt einen vierten hinzu.

Bernhard Fetz

Prosa heute

No. 420-422
Dezember
1988

Georg Heinzen: Ich bin ein Krokodil, und du hast Angst. Roman, 185 Seiten, Rowohlt, Reinbeck 1988, DM 28,— Norbert Klugmann: Feuer und Flamingo. Rotbuch Krimi, 223 Seiten, Berlin 1988, DM 22,— Herbert Genzmer: Freitagabend. st 1540, 100 Seiten, Frankfurt 1988, DM (...)

Bernhard Fetz

Grammatik des Außenseiters

No. 417-419
Oktober
1988

Norbert Gstrein: Einer. Erzählung, 118 Seiten es 1483, Frankfurt 1988, DM 9

Bernhard Fetz

„Die Erde ist fern genug“

No. 417-419
Oktober
1988

Robert Menasse: Sinnliche Gewißheit. Roman, 313 Seiten, Rowohlt, Reinbeck 1988, DM 10,00

Bernhard Fetz

Explosionen

No. 415/416
Juli
1988

Ludwig Fels: Rosen für Afrika‚ Piper 1987, 316 S, DM 36,—, öS 309,60

Bernhard Fetz bei Wikipedia

Bernhard Fetz (* 7. Juni 1963 in Höchst, Vorarlberg) ist ein österreichischer Literaturwissenschaftler und seit 2009 Direktor des Literaturarchivs an der Österreichischen Nationalbibliothek in Wien.[1]

Ausbildung und Tätigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bernhard Fetz maturierte am Bundesgymnasium Bregenz. Von 1981 bis 1987 absolvierte er ein Studium der Germanistik, Publizistik und Romanistik an der Universität Wien. 1987 schloss er sein Studium mit dem Diplom ab, 1992 wurde er promoviert. Ab 1992 war er für drei Jahre Lektor am Germanistischen Institut der Karls-Universität Prag. Dort leitete er interkulturelle Seminare zur deutsch- und fremdsprachigen Literatur des 20. Jahrhunderts an den Universitäten Lemberg, Prag, Olmütz, Brünn, Budapest, Antwerpen u. a. Seit 1993 gestaltete er das Festival und die Ausstellung Literatur und Medien im öffentlichen (Stadt-)Raum (unter Mitwirkung von Elfriede Jelinek, Ferdinand Schmatz, Werner Kofler, Bodo Hell, Andreas Okopenko, Heimo Zobernig u. a.). Von 1994 bis 2001 gestaltete er die jährlichen internationalen Literaturfestivals Literatur im März in Wien mit. Ab 1996 war er Vertragsassistent am Institut für Germanistik der Universität Wien.

Ab 1996 war Fetz wissenschaftlicher Mitarbeiter des Österreichischen Literaturarchivs an der Österreichischen Nationalbibliothek, seit 2009 ist er dessen Direktor.

Veröffentlichungen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. CV Uni Wien (Memento des Originals vom 19. Mai 2016 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/germanistik.univie.ac.at

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