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Amelie Lanier

Jahrgang 1961, Studium der Mathematik, Geschichte und Philosophie an der Universität Wien, dort Promotion zum Doktor der Philosophie 1988. Dissertation: „Über die Widersprüchlichkeit von Moralphilosophie am Beispiel Friedrich Nietzsches.“ Seither freie Forschungstätigkeit über die Geschichte Osteuropas und des österreichischen Kreditwesens. Publikationen zum Transformationsprozeß nach 1989 und den neueren Entwicklungen im Bankwesen. Wohnort: Zell am See. Motto: „Wenn die Pforten der Wahrnehmung gereinigt würden, würde alles dem Menschen erscheinen, wie es ist: unendlich.“ (William Blake, Die Hochzeit des Himmels und der Hölle)

Im WWW

Beiträge

Amelie Lanier

Die sogenannte 3. Welt heute

No. 487-492
Dezember
1994

Gegenstand weder linker noch sonstiger Kritik Chile z.B., im Jahre der Herren 94

Amelie Lanier

Gut informierte Kreise

Die Reformen in Osteuropa in der westlichen Presse
No. 485/486
Juni
1994

Amelie Lanier

Türckische Märchen

No. 485/486
Juni
1994

Amelie Lanier

Temelín

Die Konjunkturen der Atomenergie-Gegnerschaft und das AKW
No. 478/479
November
1993

Amelie Lanier

Über Nationalismus und Staatsgründungen

in der Umgebung von Österreich und überhaupt
No. 473-477
Juli
1993

Amelie Lanier

Es werde Markt!

Die Finanzpolitik von Václav Klaus
No. 465-467
November
1992

Amelie Lanier

Von der Planwirtschaft zur Marktwirtschaft

Nachrichten aus der freigewordenen Welt: C+SFR
No. 460/461
Mai
1992

Amelie Lanier • Gerhard Oberschlick

Der Putsch

No. 458/459
März
1992

In ihrer beliebten Serie »Das gewöhnliche Interview« interviewt unsere Erfolgsautorin auch diesmal einen jener noch viel zu wenig bekannten Herren. Der nebenstehende Brief des Herausgebers hingegen richtet sich an einen bekannteren.

Amelie Lanier

Matica Slovenská

Über die innenpolitische Lage in der Slowakei und die Rolle der M. S.
No. 458/459
März
1992

Amelie Lanier

Der Partei-Austritt

Das gewöhnliche Interview (III)
No. 458/459
März
1992

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