FORVM » Print-Ausgabe » Jahrgänge 1982 - 1995 » Jahrgang 1991 » No. 448-450
Mircea Dinescu • Eva Roventa-Gressel (Übersetzung) • Ulli Stadler

Wigalaweia Bucureştina

Mit Mircea Dinescu, Lyriker, Präsident des rumänischen Schriftstellerverbandes — er war es, der im rumänischen Fernsehen seinerzeit die Botschaft vom Sturz Ceaușescus verkündet hatte — sprachen Ulrike Stadler und Eva Roventa-Gressel, die auch die Übersetzung besorgt hat, am Freitag, dem 29. März, in Bukarest.

Der rumänische Schriftstellerverband ist der einzige Osteuropas, der noch existiert. Wie war die Entwicklung des Verbandes nach dem Dezember 1989?

Mircea Dinescu: Der rumänische Schriftstellerverband ist eine kompakte kulturelle Institution dieses Landes mit 1.700 professionellen Schriftstellern als Mitgliedern. Nach dem Dezember 1989 haben wir sowohl die Auflösung als auch die Aufteilung erwogen, wir haben überlegt, ob wir das nach literarischen Gesichtspunkten oder nach Sympathien tun sollen. Wir sind dann zur Überzeugung gekommen, daß wir auf jegliche Ideologie verzichten und den Schriftstellerverband als professionell geführte Gewerkschaft aufrechterhalten wollen. Das ist bei einer nationalen Konferenz gelungen, und alle — auch die alten Parteiaktivisten — haben an einer geheimen Wahl teilgenommen.

Der Schriftstellerverband subventioniert 27 Literaturzeitschriften, das ist die höchste Zahl in ganz Europa, einen Verlag und einige Erholungszentren, eines in den Bergen, eines am Meer, sowie einige Lokalitäten in Bukarest. Natürlich ist der Erhalt dieser Institutionen ein Problem. Wir leben von einer speziellen Buchsteuer, jeder Buchpreis enthält immer auch einen Betrag — 2 Lei — für den Fond des Schriftstellerverbandes.

Der Schriftstellerverband zahlt den alten Schriftstellern 900 Lei Pension. Außerdem werden die 300 Redakteure der Literaturzeitschriften von uns bezahlt. Das ist die einzige Überlebensmöglichkeit für Schriftsteller bei uns.

Unter Ceaușescu galt der professionelle Schriftsteller nicht als Arbeitender. Damals mußte man Trittbrettfahrer der Macht sein. Die Situation ist natürlich auch heute nicht rosig, weil Schriftsteller ehrgeizig, neidig und komplexbeladen sind, mit mehr oder weniger Talent.

Wir haben auch einige Hofdichter geerbt und einen einzigen hinausgeworfen, Eugen Barbu, er ist ein Symbol für die Kollaboration mit dem Kommunismus, für Nationalismus und — Chauvinismus und die Zusammenarbeit mit der Securitate. Daraufhin hat es einen großen Skandal in Rumänien gegeben und die extreme Rechte hat den Schriftstellerverband und mich persönlich angegriffen und verurteilt.

Man hat behauptet, daß ich ein ungarischer Spion sei, weil meine Frau halbe Ungarin ist. Es ist auch geschrieben worden, ich sei ein sowjetischer, holländischer oder deutscher Spion, eine Art Mata Hari also.

Jetzt hat es wieder begonnen, daß die alte Garde der Schriftsteller zu Iliescu antichambrieren geht. Man verlangt, den Schriftstellerverband aufzulösen, weil alle 27 Literaturzeitschriften in Opposition zur Regierung stehen. Sie beschimpfen die Regierung. Daher haben wir jetzt das Problem, daß uns der Staat kein Papier mehr gibt. Wir haben zwar keine Zensur mehr, statt dessen gibt es jetzt eine ökonomische Zensur.

Nach den Dezemberereignissen haben die rumänischen Intellektuellen eine wichtige Rolle im Demokratisierungsprozeß gespielt. Es wird behauptet, daß sie wesentlich wichtiger als die historischen Parteien (die christlich-demokratische Landpartei, die Liberalen und die sozialdemokratische Partei, Anm. d.V.) waren. Stimmt das und welche politische Stellung nehmen Sie jetzt selbst ein?

Es ist wahr, daß die historischen Parteien keine Popularität genießen. Es ist ihnen nicht gelungen, eine Alternative zur Regierungspolitik zu entwickeln. Das ist sehr schade. Deshalb ist es den Intellektuellen geglückt, sich mit Hilfe der Presse zu einer Opposition zusammenzuschließen, z.B. die Gruppe für sozialen Dialog, der auch ich angehöre oder die zivile Allianz.

Leider existiert keine politische Führungskraft in den Reihen der Intellektuellen. Es ist so, daß wir zwar protestieren, aber keine Lösungen aufzeigen. Es gibt eine Art Protestspiel, der Intellektuelle wurde zu einer Art Funktionär des Protests, weil wir keine gangbaren Lösungen anbieten können, denn die vorrangigen Probleme sind heute die ökonomischen und wir Schriftsteller sind keine Ökonomen.

Bei uns in Rumänien fehlt es am allernotwendigsten, am Essen, an der Heizung, an allem. Man hat mich gefragt, warum ich nicht wie Havel die Kanditatur zur Präsidentschaft angenommen habe. Ich habe ihm erklärt, daß sich Havel in der Tschechoslowakei nicht um Wurst, Bier und Gewand für seine Leute kümmern mußte, weil es das dort gibt, sondern er konnte sich mit den abstrakten Werten wie Demokratie und Freiheit auseinandersetzen. In Rumänien sind Bier und Wurst aber das Hauptproblem für den Politiker. Abstrakte Fragen und Dichter interessieren die Bevölkerung nicht. Sie ist zufrieden, wenn die Versorgung klappt und es im Fernsehen amerikanische Discomusik gibt. Das bedeutet hier Freiheit. Doch ich als Schriftsteller kann das nicht anbieten, wenn es das nicht gibt.

Ich sprach mit einem Freund, einem alten Philosophen, der sagte: „Rumänien sollte von sieben analphabetischen Lebensmittelhändlern geführt werden“. Denn der Rumäne braucht keine richtigen Politiker. Die Lebensmittelhändler aber, die auf der Straße stehen, die wissen, was gezahlt werden muß und was verkauft werden kann. Sie können Rumänien führen.

Wir erleben hier etwas Unheilvolles. Seit 40 Jahren und besonders in den letzten 20 unter Ceaușescu gab es in Rumänien eine Gehirnwäsche, sodaß die Menschen jeden Instinkt für Demokratie und Freiheit verloren haben. In Rumänien weiß man nicht, was das ist. Der Rumäne weiß nicht, ob er etwas zu essen kriegt.

Jetzt beschimpft die Arbeiterklasse die Intellektuellen, das ist eine Tatsache, mit der die Regierung spekuliert. Vor einem Jahr gab es in Bukarest Demonstrationen mit Losungen wie „Wir arbeiten, wir denken nicht!“ Sie haben sich daran großartig berauscht, daß sie nicht denken, sondern arbeiten.

Rumänien ist meiner Meinung nach in eine sehr tiefe politische Krise geraten. Wenn die nationalistischen Parteien und die Vatra Românească, — „Die rumänische Wiege“, nationalistische rechte Opposition, die z.B. hinter den antiungarischen Ausschreitungen in Tîrgu Mureș im Frühjahr 1990 gestanden sein soll — wenn sie eine Partei wird, sowie die sozialistische Partei, die von Verdeti erfunden wurde und nichts anderes als die alte kommunistische Partei ist, noch stärker werden, könnte es sein, daß wir im nächsten Jahr die neuerliche Machtübernahme durch diese beiden Gruppierungen erleben.

Die aufgelöste kommunistische Parteikönnte wieder entstehen, weil die Bevölkerung, die nichts zu essen hat, Sehnsucht nach Ceaușescus Lebensmittelkarten hat, weil sie ihnen zumindest eine kleine, mittelmäßige Portion Futter und die gewohnte Ruhe garantieren. Sie sind nicht am freien Markt interessiert, sondern daß die Versorgung klappt. Aus dieser Unzufriedenheit heraus werden viele in die kommunistische Partei eintreten wollen.

Im Westen hat man sich über die Umwälzung Illusionen gemacht. Wir werden in allen osteuropäischen Ländern dem Wiederaufleben des Kommunismus begegnen, höchstwahrscheinlich unter anderen Namen wie sozialistische Partei oder Arbeiterpartei. Diese Bombe wird noch losgehen.

Unsere Misere wird das Wiederaufflackern des Kommunismus bewirken. Denn wir haben uns über das Ende des Systems Illusionen gemacht. Der Kommunismus dauerte von 1917-1990 nicht einmal 80 Jahre. Die Epoche der Sklaverei hingegen hat hunderte bzw. tausende Jahre gedauert, die anderen Epochen wie der Kapitalismus und der Kommunismus gehen auch nicht so einfach zu Ende. Da die Misere groß ist, werden die Wurzeln des Kommunismus wieder sprießen.

Wie werden Sie darauf reagieren?

Meiner Meinung nach muß man eine politische Realphabetisierung mit Soziologen, Psychologen und Schriftstellern durchführen. Und wir müssen beginnen, das Schlechte am Kommunismus herauszufiltern, das, worüber man bisher noch nicht geschrieben hat. Endlich hat in Rumänien die Geschichte begonnen, aber sie ist erst ein zuckender Kadaver — sie hat noch nichts mit der Wahrheit zu tun. Der Verfall — nicht nur der der Freiheit, sondern der auf allen Ebenen und besonders der der letzten 20 Jahre — wurde noch nicht erforscht.

Wenn sich einer in den Finger schneidet und damit zum Arzt geht, bekommt er einen Verband. Den kannst Du im Westen nach drei Tagen herunternehmen, in Rumänien aber muß er sieben Tage draufbleiben, weil sich das Fleisch wegen des Vitaminmangels und des schlechten Blutes schwerer schließt. Das ist eine reale Tatsache. Ich will damit sagen, daß bei uns der Verfall bis in die biologische Substanz geht. Das zeigt sich auch, wenn man die Menschen auf der Straße anschaut, wie sie aussehen, wie sie angezogen sind. Es gibt noch keine homogenen intellektuellen Kräfte, die auf diese unter Ceaușescu erworbene Krankheit aufmerksam machen.

Jetzt wird versucht, das schreibend zu bewältigen, aber man stößt noch nicht zum Wesentlichen vor. Zur Zeit begnügt man sich damit, Ceaușescu zu beschimpfen, weil die lange Zeit des Schweigens wettgemacht werden soll. Diese Beleidigungen dienen heute dazu, Opposition zu zeigen, das ist sehr gut. Meiner Meinung nach muß das Übel aber in der Tiefe des alten Systems gesucht werden, es existiert auch noch heute, wenn auch in abweichender und komischer Form.

Ihre persönliche Beziehung zur Regierung und zur Regierungspartei FSN (Front zur nationalen Rettung) hat sich seit dem letzten Frühjahr geändert. Wie stehen Sie und wie steht der Schriftstellerverband zur FSN, man hört von Spaltungstendenzen im Zusammenhang mit der Affäre Sorescu?

Im Dezember 1989 war ich noch damit einverstanden, am Rat der nationalen Rettungsfront teilzunehmen, weil das eine Mischung aus Dissidenten, in Ungnade gefallenen ehemaligen Parteifunktionären und Arbeitern war, so wie wir uns beim Fernsehen getroffen haben, spontan und sehr anarchistisch, wie es eben heißt: „À la guerre comme à la guerre“.

Aber in dem Moment, als sich diese Bewegung in eine Partei verwandelt hat, habe ich mich zurückgezogen und bin ausgetreten. Und es ist mir gelungen, als unabhängiger Kandidat an den Wahlen teilzunehmen. Dadurch habe ich es mir mit den Machthabern verdorben. Ich habe mich dann um den Schriftstellerverband gekümmert und dafür gesorgt, daß die Zeitschriften erscheinen, einige habe ich neugegründet. Weil die Zeitschriften in Opposition stehen, hat die Regierung, Petre Roman und Iliescu, die Beziehungen erkalten lassen.

Ich habe auch einige Pamphlete geschrieben, z.B. eines gegen Petre Roman in der Zeitschrift „22“ gegen den Nationalismus. Darin habe ich nachgewiesen, daß er schon Bestandteil des öffentlichen Rechts geworden ist. Das ist eine sehr harte Polemik geworden.

Die Beziehungen zwischen Schriftstellerverband und Regierung sind mehr als kalt, sie sind eigentlich feindlich. Sie versuchen, uns aufzulösen. Sie geben uns kein Papier und keine Räumlichkeiten für den Druck. Es ist uns gelungen, aus Deutschland eine Druckmaschine (ein Geschenk von Außenminister Genscher, Anm. d.V.) zu bekommen. Jetzt kann sie aber nicht verwendet werden, weil die Regierung dafür keine Räumlichkeiten zur Verfügung stellt. Sie versuchen es auf allen Ebenen. Nach der alten Formel „Teile und herrsche“ ermutigen sie auch einige Schriftsteller, aus dem Verband auszutreten.

Auch der Fall Sorescu beweist das. Sorescu ist ein Sympathisant der FSN. Er leitet eine Zeitschrift, wo es einen Arbeitskonflikt gab, weil er seinen Redakteuren nicht erlaubte, gegen die Regierung zu schreiben. Die Redaktion war also gegen ihn. Als wir begannen, uns mit dem Konflikt zu beschäftigen, wurde Sorescu sofort von den Regierungszeitungen gefeiert. Wie im alten Regime! Wer mit der Macht geht, bekommt kleine Geschenke. Vor einer Woche hat ihm Iliescu sogar persönlich ein kleines Geschenk überreicht. Eine Belohnung dafür, daß er sich mit mir zerstritten hat. Ganz in der Art des balkanischen Systems, wie es eben bei uns herrscht.

Zur Zeit besteht die Gefahr, daß der Schriftstellerverband zerfällt, weil wir nicht wie Schriftsteller agieren dürfen und unsere Aufgabe nicht erfüllen können. Das Papier ist in der Hand des Staates, somit können wir weder Bücher noch Literaturzeitschriften veröffentlichen. Und jetzt sind langsam die nationalistischen Schriftsteller im Kommen, ehemalige Parteiaktivisten des Schriftstellerverbandes, der Kreis um Eugen Barbu und andere regierungsnahe Zirkel, zu denen auch Sorescu und Eugen Simion gehören, die in den FSN-Zeitungen schreiben.

Haben Sie nach dem Dezember ’89 noch anderes außer den Pamphleten geschrieben? Haben sich ihre Themen geändert?

Leider konnte ich nach dem Dezember ’89 keine Gedichte mehr schreiben, ich habe meine Zeit immer hier im Schriftstellerverband verbracht. Aber kürzlich habe ich mit Prosa begonnen, es wird eine Mischung zwischen Sozialrealismus und Suprarealismus werden, ein Werk zwischen Tragödie und Komödie, so wie unsere Existenz unter Ceaușescu war und wie sie jetzt ist. Ich würde mich gerne von der Führung des Schriftstellerverbandes zurückziehen, aber im Moment braucht man mich noch, ich möchte die Sache nicht hinschmeißen, ich denke dabei an die alten Pensionisten des Schriftstellerverbandes. Ich bin mir nicht sicher, ob ich noch die vollen drei Jahre bleibe, weil ich schreiben will.

Was die Themen betrifft, hat es für mich auch unter Ceaușescu keine Tabus gegeben, meine Bücher waren verboten. Ich glaub nicht, daß Literatur unbedingt politisch sein muß, es gibt auch ein anderes Protestieren, auch den großen metaphysischen Themen muß nachgegangen werden. In der Presse gibt es jetzt die Möglichkeit politische Themen zu publizieren.

Das Thema politische Lyrik ist jetzt weniger im Vordergrund als unter Ceaușescu, als wir keine Möglichkeit hatten, politische Artikel zu schreiben. Andererseits haben wir damals viele Anspielungen auf das System in Versform gemacht, was eine delikate und im Grund lächerliche Sache ist, denn ein System kann doch nicht durch Verse zerstört werden. In Rumänien aber spielte das Gedicht diese Rolle, innerhalb eines einzigen Tages war mein neuester Lyrikband ausverkauft. Mein letztes Buch „Moartea citeşte ziarul“ (Der Tod liest die Zeitung), das unter Ceaușescu verboten war, hatte jetzt eine Auflage von 30.000 Exemplaren. Für Lyrik muß das höchstwahrscheinlich als Bestseller gelten.

Werden Sie bei den nächsten Wahlen kandidieren und wieder eine politische Position einnehmen oder wollen Sie sich auf ihre Aufgabe als Schriftsteller konzentrieren?

Es ist jetzt in allen osteuropäischen Ländern Mode, daß Schriftsteller als Präsidenten kandidieren, aber das wird vergehen. Man muß nämlich auch mit der Berufung zur Politik geboren werden, man muß das echt und professionell und nicht als Hobby betreiben. Meine Ambitionen sind keineswegs politische, sondern ausschließlich literarische. Ich bin daran interessiert, meine Bücher zu schreiben. Vielleicht wenn ich älter und schwächer bin, was weiß ich, aber jetzt habe ich keine Lust. Ich werde mit meinen Schriften Politik machen, aber ich sehe mich nicht als Kandidat.

Wie ist der Zugang zu den Medien, z.B. zum Fernsehen für die neuen politischen Akteure?

Im Dezember ’89 hatte ich Zugang zum Fernsehen und hatte es einen Tag lang in der Hand. Wenn wir jetzt das Fernsehen besetzen wollten, wäre das viel schwieriger, denn es ist jetzt von einem dichten Stacheldrahtverbau umgeben und gleicht einer Kaserne.

Ich habe das rumänische Fernsehen in der Presse kritisiert und ich glaube, daß das alte System der Unterordnung der Redakteure nach wie vor herrscht. Leider richtet das Fernsehen ziemlich viel Übles an, es setzt deutlich nationalistisch-chauvinistische Akzente und ist ausgesprochen pro-gouvernemental. Für uns Schriftsteller ist der Zugang immer schwieriger geworden.

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Erstveröffentlichung im FORVM:
Mai
1991
, Seite 26
Autor/inn/en:

Ulli Stadler:

Mircea Dinescu:

Eva Roventa-Gressel:

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