FORVM » Print-Ausgabe » Jahrgänge 1954 - 1967 » Jahrgang 1967 » No. 157
Ernst Bloch

Materialismus als Enthüllung

Dies ist der Auszug aus einem Referat, das Ernst Bloch vor der Paulus-Gesellschaft hielt. Zusammen mit Referaten von Iring Fetscher, Konrad Lorenz, J.B. Metz, Karl Rahner, Adam Schaff, Ernst Topitsch sowie umfangreicher Diskussion wird dieses Referat noch in diesem Jahr als Band der Reihe „Gespräche der Paulus-Gesellschaft“, herausgegeben von Erich Kellner, im Europa Verlag, Wien-Frankfurt-Zürich, vorliegen.

In der Diskussion über Materialismus findet oft, sowohl was die Materie wie was den Geist angeht, eine Beschränkung auf physische, chemische und biologische Erscheinungen statt. Dialektischer Materialismus hat damit selbstverständlich auch etwas zu tun, aber sein Zentrum liegt woanders. Sein Zentrum liegt in Ökonomie, in Geschichte und der Lehre von der Ideologie oder von dem Überbau. Unser Thema kann auf physische, physikalische, chemische und organische Zusammenhänge nur begrenzt werden innerhalb des mechanischen Materialismus. Und zwischen mechanischem und dialektischem Materialismus ist ein ganz ungeheurer, grundlegender Unterschied.

Die „Stoffklötzchen“ gibt es im dialektischen Materialismus überhaupt nicht, und der Geist ist nicht das, was gemäß mechanischem Materialismus von unserer Gehirnrinde produziert wird, sondern der Unterbau, die reale Grundlage ist hier ökonomisch gesellschaftlich: das Ensemble der Produktivkräfte und der Produktionsverhältnisse in jeweils einer Epoche. Ackerbaugesellschaft, Feudalgesellschaft, kapitalistische Gesellschaft, das ist hier die Materie.

Wir haben das Wort „materiell“. Im Kaufmannsdeutsch: materielle Gesinnung, materielle Realitäten. „Res“, das sind hier nur die geschäftlichen, materiellen Verhältnisse. Der ökonomisch-historische Materialismus legt seinen Hauptakzent auf die ökonomische Grundlage, auf das Interesse und versucht von hier aus, mit Recht oder Unrecht, die Schuppen von den Augen fallen zu lassen, gemäß einem Satz von Marx: „Wenn eine Idee mit einem Interesse zusammenstößt, ist es allemal die Idee, welche sich blamiert.“

Der Akzent — und in diesem Fall nicht etwa ein jubelnder oder zustimmender Akzent, sondern ein detektivischer Akzent, ein diagnostisch detektivischer Akzent, detektivisch im Sinn von Aufdecken, nicht nur im Sinn des Verfolgens eines Verbrechens oder einer Untat — liegt hier auf der soliden ökonomisch gesellschaftlichen Grundlage. Wissenschaftlich ausgedrückt: auf dem Zustand der Produktivkräfte in ihrem mehr oder minder gespannten oder harmonischen Verhältnis zum Produktionsverhältnis.

Produktionsverhältnisse sind die Verhältnisse, die sozial innerhalb einer Gesellschaft bestehen. Die Handmühle entspricht der feudalen Gesellschaft, die Dampfmühle ist der Beginn der kapitalistischen Gesellschaft. Das Prius ist auf der ökonomisch gesellschaftlichen Seite. Ein Prius, das nicht zu verwechseln ist mit Primat. Der Primat kann durchaus im dialektischen Materialismus auf Seiten des Überbaues, also des hier zuständigen Geistes stehen.

Nun also der Überbau, der als Reflex gedacht wird, mit zum Teil mechanistischen Anklängen bei Marx und auch bei Engels: da ist mechanischer Materialismus insofern im Spiel, als die Entzauberungsformel „nichts als“ hier regiert. Eine sehr stupide und verarmende Formel, aber auch eine, die Nebel vertreiben kann. Die Interessen werden detektivisch festgestellt. Aber „nichts als“ als einzige Formel ist völlig verwüstend. Da wird die Seifenblase in Seifenwasser aufgelöst: das ist richtig. Aber es werden auch Phänomene im Seifenwasser aufgelöst, die gegen das Seifenwasser, aus dem sie vielleicht als ihre Bedingung entstanden sind, ein ungeheures Mehr, ein Plus darstellen, das im Umschlag von der Quantität zur Qualität überhaupt keine Ähnlichkeit mehr mit Seifenwasser hat.

Ein grotesker Satz von Kautsky zeigt die verwüstende Wirkung der Formel „nichts als“: „So war denn die Reformation nichts anderes als der ideologische Ausdruck tiefgehender Veränderungen auf dem damaligen europäischen Wollmarkt.“ Hier ist von Reformation wirklich nichts mehr übrig geblieben. Das ist keine Erklärung, sondern eine Vernichtung des Gegenstandes.

Geist ist nicht Hirnrinde

In der Diskussion über Materialismus wird Geist häufig nur im Zusammenhang mit Biologischem behandelt, eben mit der grauen Hirnrinde. Es wird von Empfindungen, Bewußtseinsphänomenen gesprochen, aber im individuellen Menschen. Die gleichen Bewußtseinsphänomene in einer Gesellschaft werden nicht behandelt, und also hat Hegel umsonst gelebt. Wer spricht denn dauernd von Geist? Und ist das nur der Geist in einem Individuum? Hat Hegel keinen objektiven Geist gezeichnet? Mit Recht oder Unrecht: Den Staat! Und keinen absoluten Geist: den Logos! Die Einheit von Raison und Logos hat bei Hegel stattgefunden.

Statt bloß passiver Reflex ökonomisch-gesellschaftlicher Verhältnisse zu sein, haben die Ideen ungeheure revolutionäre Kraft in der Geschichte gehabt und die Veränderungen in der ökonomisch-gesellschaftlichen Sphäre erst geschaffen. Beispiel ist etwa die Französische Revolution; die Enzyklopädisten haben sie hundert Jahre vorher schon ideologisch vorbereitet.

Überbau kann Unterbau aktivieren. So ungefähr wie der Geist nach dem Schiller’schen Satz biologisch den Körper baut, so besteht hier Wechselwirkung, die von dem mechanischen Materialismus weit entfernt ist.

Weiter fehlte in der Materialismus-Diskussion oft das Wort „Dialektik“: die Spannung, die Tendenz, der Motor des Geschehens durch aufbrechende Widersprüche, die es bei sich nicht aushalten, die die bisherigen Zustände zersetzen. Dialektik also im Sinne von Hegel. Dialektik, das heißt: der Maulwurf, der unter der Kruste bohrt, heißt Puls der Lebendigkeit oder, bei Alexander Hertzen: „die Algebra der Revolution“.

Wenn nun, wieder vom ökonomischen Stoff her gesehen, die Produktivkräfte sich so entwickelt haben, daß die bisherigen Produktionsverhältnisse, die sie befördert haben, eine Fessel werden, wenn also Wohltat zur Plage wird, wenn etwa der geschlossene Markt der mittelalterlichen feudalen Gesellschaft mit dem Aufsteigen der bürgerlichen Klasse zu einer Fessel wird — so wird sie gesprengt. Es gibt „free condition“, es gibt das Menschheitsprinzip „laissez faire, laissez aller“. Ausdruck dessen ist die Französische Revolution, die 100 oder 80 Jahre später kommt: ein Überbau hat einen Unterbau aktiviert. Und nicht umgekehrt.

Wenn über den Menschen im Rahmen des dialektischen Materialismus gesprochen wird, ist „Mensch“ nicht der organische Mensch, nicht der Mensch, der ins Schlachthaus geliefert werden kann, der in Auschwitz umkommt, sondern es ist der Mensch des ganzen Ensembles gesellschaftlicher, religiöser, künstlerischer, philosophischer, wissenschaftlicher Verhältnisse. Es ist der Mensch an der Front des Weltprozesses. Es ist der Mensch der Arbeit.

Wie ist der nun beleuchtet oder wie wird er verdunkelt, wie wird er gehemmt, wie wird er gefördert? Fallen auch hier Schuppen von den Augen innerhalb des dialektischen Materialismus, der als dialektischer natürlich in keiner Weise abgeschlossen ist? Wenn er abgeschlossen wird, wenn er kultifiziert wird, dann wird er banalisiert. Den Zustand haben wir im Osten, und überall sehen wir auf Grund veränderter Produktionsverhältnisse, trotz allem, was da passiert: trotz der Starre und der Kruste und dem Zuchthaus der Ideen, sehen wir daß hier „der Maulwurf bohrt“.

Dialektischer Materialismus ist ein Plus. Es ist ihm nicht der Grabgesang zu singen. Es ist hier eine Verwandtschaft, zumindest per analogiam, mit den Bewegungen in der Kirche, wo ebenfalls immer wieder und auch jetzt eine Erneuerung stattfindet. Modernismus ist kein Schimpfwort und keine Katastrophe mehr.

Das Religiöse im Sozialismus

Aber drüben ist ein solches Gespräch nicht ganz ungefährlich. Das ist natürlich Zersetzung des zu einer Kruste gewordenen dialektischen Materialismus, der sich immer mehr aus dem mechanischen Materialismus, also aus der Banalität, zurückbildet. Ich sage: das ist im Fluß. Das ist in einer großen Bewegung, die der Bewegung in der westlichen Christenheit formal entsprechen mag. Und die Einheit dieses Sich-in-Bewegung-Befindens macht ja ein Gespräch möglich.

Es geht um eine Wiedergutmachungskonferenz für das, was man ausgelassen hat und was dann zu Gift wurde, indem man es ausließ, nicht assimilierte, nicht die Frucht daraus zog. Das gilt auch für die Entwertung des Geistigen, des Tiefen und des angestammt Religiösen im Sozialismus, der Theologie war, bevor er politische Ökonomie wurde. Er hat das nicht vergessen, bis zur Beschimpfung herab, daß der ganze Sozialismus säkularisierte Heilslehre wäre: Augustinus zu sehr herabgesetztem Preis!

Wenn das möglich ist, sind also die Prämissen noch vorhanden, und schon gibt es Gegengaben zwischen Sozialismus und Christentum dergestalt, daß sie oft — trotz eines ernsthaft trennenden verschiedenen Auftrages Gesichter zu vertauschen scheinen in einer nicht zu fernen Zukunft.

Es geht nicht nur um Adäquation des Menschen an die Welt, sondern auch der Welt an den Menschen, so daß dem Menschen eine adäquate Welt erscheinen kann: ein Reich der Freiheit. Das Wort vom „Reich der Freiheit“ und vom „Sprung aus dem Reich der Notwendigkeit ins Reich der Freiheit“ bei Marx kommt von Hegel und geht zurück auf die „Freiheit der Kinder Gottes“ bei Paulus. Die drei Worte „der Kinder Gottes“ wurden gestrichen, aber deswegen ist nicht auch schon das Thema und die Substanz mit verschwunden.

Am Anfang gab es keine Arbeitsteilung. Als die Menschen nur Sammler und Jäger waren, hatte Eigentum oder gar Privateigentum wenig Sinn. Das änderte sich, als der Pflug, als das Feuer erfunden wurde. Es kam die Ackerbaugesellschaft. Das Privateigentum bildete sich aus. Die Teilung der Menschen in zwei Arten von Menschen, in Herren und Knechte, erfolgte. Die erste Klassenteilung war da.

In der urdemokratischen, urkommunistischen Gesellschaft kam es zum erstenmal auch zu urkommunistischem Denken. Es gab kein Eigentum und keine Arbeitsteilung. Das nicht, weil die Menschen damals so brav gewesen wären, so christlich, sondern weil die Produktivkräfte es nicht verlangten. Dann kam die Institution des Häuptlings, zunächst nur als Anführer im Krieg, der vor dem Heer zog, der dann aber blieb, der Herzog, und wurde Herr oder Despot.

Vorher aber, in der Urgesellschaft, die kein Mein und Dein kannte, da es noch keinen Nimrod, keine Unterjochten, keine Häuptlinge gab — gab es den Medizinmann. Die Menschen der Urgesellschaft waren ertrunken in Furcht und Unwissenheit. In ihrem Aberglauben war der Medizinmann der Heilende, der Retter, der Wissende. Elemente der Dichtung erscheinen hier.

Wir haben also den König und den Sänger: „Es soll der Sänger mit dem König gehen; sie beide wohnen auf der Menschheit Höhen.“ Leider gingen die Sänger sehr oft und sehr gern mit dem König. Das gehörte zu dem Kapitel Überbau und Ideologie. Sie haben die besseren Gassenhauer gesungen für die Herren. Sie haben sich aber auch von den Herren getrennt; die großartigen Reste, mehr als das, die Berggipfel aus dem untergegangenen Land, sind die alten israelitischen Propheten. Sie treten gegen den König auf. In höherem Auftrag!

Wie ist es nun, wenn der König, das Könighafte und vielleicht auch das Klassenhafte in einer republikanischen oder gar einer konsequent demokratischen Gesellschaft zurücktritt? Dann tritt nicht auch das Medizinmann- oder Prophetenhafte zurück. Denn es gilt, was die Tschechen früher sagten: Wir waren vor Österreich und werden nach Österreich sein. Es gilt: wir waren vor dem König und dem Häuptling. Ihr Rücktritt trifft uns gar nicht, obwohl wir unterwegs oft verraten haben und Ideologen der Herrschaftsformen geworden sind.

Es trennen sich nun zwei Kategorien: Macht und geistig-sittliche Autorität, die durchaus verschieden sind. Das Gebietende der geistig sittlichen Autorität hat mit Blut und Terror nichts zu tun, während Blut und Terror im Gebiet der Macht, der Staatsmacht, der Herrschaftsmacht, selbstverständlich sind. Es kann also das Könighafte, auch das Herr-im-Haushafte, das Unternehmerhafte, wegfallen; das Staatshafte kann sogar wegfallen oder sich sehr mildern. Der Zar ist verschwunden; Tolstoi ist nicht verschwunden. Große Dämonen und Herrschergiganten des Mittelalters und der Neuzeit sind verschwunden; Franz von Assisi ist nicht verschwunden. Er gehört gar nicht in diesen Bereich.

Eine andere Welt taucht hier auf, die mit Macht nicht zusammenfällt. Es ist die Welt, die rebelliert und zwar nicht mit Waffen, sondern mit der Gewalt des Vorbildes, der Einleuchtung und des Eingedenkens gegen die bloße, auf Fäuste und Waffen gestellte Machtsphäre. Wir haben hier also einen Topos für das Gemeindehafte, das nicht zusammenfällt mit dem Staatshaften.

Ecclesia heißt Gemeinde im griechischen Ursinn. Wir haben also einen Topos für etwas, was mit dem Staat nicht vergeht. Im ökonomischen Materialismus gibt es seltsamerweise genau diese Staatslehre. Engels hat sie so formuliert, daß der Staat, der mit der ackerbautreibenden Gesellschaft begonnen hat, auf dem Höhepunkt der kapitalistischen Gesellschaft nachlassen muß. In der sozialistischen Gesellschaft relativiert sich der Unterschied von arm und reich, wenn wir genügende Entwicklung der Produktivkräfte haben. Konsequenz ist die Demokratie, die hier zu einer realen, nämlich sozialen Demokratie wird, in der die Gleichheit nicht mehr nur Gleichheit vor dem Gesetz ist.

Sie kennen den ironischen Satz von Anatol France: „O über die erhabene Majestät des Gesetzes, die den Armen wie den Reichen gleichmäßig verbietet, Holz zu stehlen oder unter Brücken zu schlafen.“ Wenn statt dieser formalen eine reale Gleichheit eintritt, dann verwandelt sich der Staat aus einer Regierung über Personen in eine Verwaltung von Sachen — so sagt Engels wörtlich.

Herrschaft, Macht verschwinden. Sie sind überflüssig, ebenso überflüssig wie sie heute schon bei der Post oder bei der Straßenbahn sind. Der Staat wird zumindest pathoslos. Die Aureole von Gottesgnadentum ist ohnehin schon verschwunden. Der Staat stirbt möglicherweise ab.

Freiheit zum Wesentlichen

Die Realität im Osten sieht nun, Gott sei es geklagt, nicht ganz so aus. Im Gegenteil: wir haben dort Staatsomnipotenz, wie sie selten in der Geschichte vorgekommen ist. Aber: der Zustand wird auch dort als eine Vorläufigkeit empfunden. Die Prämissen sind nicht so. Es ist nur die Bedrohung vom Westen, so sagt man dort, die uns zwingt, so zu sein, sonst würden wir die Rote Armee gerne aufgeben, denn wir kämpfen ja gegen Kriege. Die Prämissen sind zweifellos so, daß sie auf ein stufenweises Absterben oder Abbilden der Staatsmacht als einer Überflüssigkeit hinausgehen.

Erhalten bleibt aber das Sängerhafte, das Medizinmannhafte, das Prophetenhafte. Wir haben also einen eigenen Topos, und zwar einen, dessen Besorgung immer wichtiger wird. Innerhalb des ökonomisch durchgeführten Materialismus, innerhalb seiner Praxis, verwandelt sich das Gesellschaftliche und Staatshafte in eine Organisation des Unwesentlichen. Es entsteht nicht, wie in der Französischen Revolution: Freiheit zum Erwerb, sondern: Freiheit vom Erwerb. Durch die Technik, durch die Produktivkräfte selbst, kommt eine ungeheure Entlastung von Unwesentlichem.

Das bedeutet Freiwerdung zum Wesentlichen. Das bedeutet: Sprung aus dem Reich der Notwendigkeit in das mögliche Reich der Freiheit. Die Menschen bekommen die Sorgen geschenkt, die sie sonst nur in der Todesstunde haben. Die zwischenmenschlichen Beziehungen werden wirklich zwischenmenschlich. Der Mensch hört auf — nicht, weil er so gut geworden wäre — der Formel „Homo homini lupus“ zu gehorchen. Die Wölfe reagieren nicht mehr aufeinander.

Dafür entsteht das „Unglück der Freizeit“ in unserer Gesellschaft, die hiezu überhaupt keine Kultur hat. „Es ist nichts schwerer zu ertragen, als eine Reihe von schönen Tagen“, sagt Goethe. Oder: „Ich wäre froh, wenn nur der Sonntag und die Feiertage herum wären“, sagt ein normaler Geschäftsmann. Die Menschen bekommen ihre eigene Langeweile und Nichtigkeit geschenkt. Eine Seelsorge ist notwendig gegen das Gift des psychologischen und moralischen Nihilismus. Ein Topos ist gegeben für die Besorgung des freigelegten Wesentlichen.

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Erstveröffentlichung im FORVM:
Dezember
1966
, Seite 5
Autor/inn/en:

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