FORVM » Print-Ausgabe » Jahrgänge 1954 - 1967 » Jahrgang 1954 » No. 5
Jörg Mauthe • Marianne Pollak • Alfred Schmeller • Hans Thirring

Fragen der Kulturpolitik

In dieser Rubrik soll diesmal das Problem der ökonomischen Fundierung der österreichischen Wissenschaft und Kunst von verschiedenen Standpunkten beleuchtet werden:

NR. Marianne Pollak plädiert für das öffentliche, Dr. Alfred Schmeller für das private Mäzenatentum; Dr. Jörg Mauthe kommentiert die Kulturpolitik der Stadt Wien, Prof. Hans Thirring schließlich hebt die wirtschaftliche Bedeutung der wissenschaftlichen Forschung hervor.

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Erstveröffentlichung im FORVM:
Mai
1954
, Seite 23
Autor/inn/en:

Jörg Mauthe:

Geboren 1924 in Wien, gestorben 1986 ebenda. Studium der Kunstgeschichte und Germanistik; ab 1947 Tätigkeit als Journalist; ab 1950 Kunstkritiker für die Furche, ab 1955 Kulturredakteur bei der Presse; im Anschluss Leiter der Abteilung Wort beim Sender Rot-Weiß-Rot, 1967 Kulturredakteur und Programmplaner für das ORF-Fernsehen; ab 1975 Kolumnist für den Kurier; 1978–1986 Wiener Stadtrat für die ÖVP, bis 1983 Abgeordneter zum Wiener Landtag und Mitglied des Wiener Gemeinderats; Gründer des Wiener Journal und der Edition Atelier.

Alfred Schmeller:

Marianne Pollak:

Hans Thirring:

Prof. Dr. Hans Thirring, seit 1921 Vorstand des Instituts für Theoretische Physik in Wien, 1938-1945 vom Lehramt enthoben, nach 1945 wieder eingesetzt. Auf dem Gebiet der Kernphysik eine international anerkannte Autorität. Verfasser, unter anderem, von „Homo sapiens, Psychologie der menschlichen Beziehungen“.

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