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Alfred Schmeller

Beiträge

Alfred Schmeller

„Schilderkunst“ und Interpretation

Februar
1963

Dr. Alfred Schmeller, Landeskonservator für das Burgenland und Kunstkritiker der Wiener Tageszeitung „Kurier“, kam zuletzt im FORVM rnit einer Besprechung der Ausstellung „5000 Jahre Ägyptische Kunst“ (Heft IX/97: „Kunst — Stellvertretung des Fleisches“) zu Wort. Sein neuer Beitrag greift, von einem (...)

Alfred Schmeller

Kunst — Stellvertretung des Fleisches

Januar
1962

Nach ihren Erfolgsstationen Brüssel, Amsterdam, Zürich, Essen und Stockholm hat die Ausstellung „5000 Jahre Ägyptische Kunst“ nun endlich auch Wien erreicht. Ihr kommt nicht nur deswegen besondere Bedeutung zu, weil ein vom österreichischen Unterrichtsministerium eingesetztes Aktionskomitee diesen (...)

Alfred Schmeller

Die Moderne wird unmodern

Bilanz zur Halbzeit der Saison
Februar
1961

Alfred Schmeller

Germanen, Romanen, Erotomanen

Vorder- und Hintergründe der vergangenen Kunstsaison
November
1960

Alfred Schmeller

Überfall aufs Burgenland

September
1960

Alfred Schmeller

Die Handschrift des Pinsels

Mai
1960

Alfred Schmeller

Viele Namen und wenig Substanz

März
1960

Alfred Schmeller

Alte Mexikaner und junge Wiener

Januar
1960

Alfred Schmeller

Warten auf Columbus

Offener Brief an einen deutschen Kunstkritiker
Januar
1959

Alfred Schmeller

Der Bildhauer Wander Bertoni

Juni
1954

Jörg Mauthe • Marianne Pollak • Alfred Schmeller • Hans Thirring

Fragen der Kulturpolitik

Mai
1954

In dieser Rubrik soll diesmal das Problem der ökonomischen Fundierung der österreichischen Wissenschaft und Kunst von verschiedenen Standpunkten beleuchtet werden: NR. Marianne Pollak plädiert für das öffentliche, Dr. Alfred Schmeller für das private Mäzenatentum; Dr. Jörg Mauthe kommentiert die (...)

Alfred Schmeller
Bildende Kunst

Schönheit, behördlich verordnet

Februar
1954

Alfred Schmeller bei Wikipedia

Alfred Schmeller (* 11. März 1920 in Erlangen; † 19. September 1990 in Wien) war ein deutsch-österreichischer Kunsthistoriker, Publizist und Museumsdirektor.

Schmeller lebte seit 1943 in Wien, später auch teilweise in Neumarkt an der Raab im Burgenland, siehe Künstlerdorf Neumarkt an der Raab. Er war nach 1945 Sekretär des 1947 gegründeten Art-Clubs und Redakteur der Zeitschrift magnum. Danach war Schmeller in der Denkmalpflege tätig und Landeskonservator für das Burgenland und für Wien. Schließlich war er auch 1969 bis 1979 Direktor des kulturell einflussreichen „20er Hauses“, des 1962 eröffneten Österreichischen Museums des 20. Jahrhunderts im Wiener Schweizergarten. Schmeller entfaltete eine reiche publizistische Tätigkeit. Er war seit 1969 mit der Künstlerin Martha Jungwirth verheiratet. Er wurde am Friedhof der Feuerhalle Simmering bestattet (Gruppe E11, Nr. 394).[1]

  • Die französischen Impressionisten und ihr Kreis (1954)
  • Der Surrealismus (1956)
  • Das Burgenland (1965)
  • Sehschlacht am Canal grande – Aufsätze und Kritiken (gem. mit Otto Breicha; 1978)
  • Die Kunst von gestern (1982)

Einzelnachweise

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  1. Alfred Schmeller in der Verstorbenensuche bei friedhoefewien.at

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