FORVM » Print-Ausgabe » Jahrgänge 1982 - 1995 » Jahrgang 1983 » No. 360
Friedrich Heer

Das Ende der Zivilisation des weißen Ein-Mann-Gottes

Sein Vermächtnis, sagte er im November 1981‚ beim Open House des Zsolnay Verlags und seinen alsbaldigen Tod erwartend, sei Der Kampf um die österreichische Identität, erschienen bei Böhlau im gleichen Jahr. Eine Änderung dieser Meinung hat er nicht mitgeteilt.

Das Manuskript des nachstehenden Textes mit Spuren heftigen Gebrauchs‚ das er mir im April oder Mai dieses Jahres gab‚ ist mit Ausnahme der letzten 63 Zeilen nicht fürs FORVM entstanden. Wer es dann lieber nicht veröffentlichen wollte, solle nicht erwähnt werden, ‚„Du kannst es einmal beizeiten bringen“ — und schrieb für jedes folgende Heft einen anderen Beitrag. Im vorigen Heft waren die Nachrufe auf ihn, von Günther Anders und Wilfried Daim, auch die Liste seiner Beiträge, sowie, ganz kurz, eine Darstellung seiner Beziehung zum FORVM. So sei dies jetzt beizeiten für das. G.O.

FORVM des FORVMs

Vorgeschaltete Moderation

Dieses Forum ist moderiert. Ihr Beitrag erscheint erst nach Freischaltung durch einen Administrator der Website.

Wer sind Sie?
Ihr Beitrag

Um einen Absatz einzufügen, lassen Sie einfach eine Zeile frei.

Hyperlink

(Wenn sich Ihr Beitrag auf einen Artikel im Internet oder auf eine Seite mit Zusatzinformationen bezieht, geben Sie hier bitte den Titel der Seite und ihre Adresse bzw. URL an.)

Werbung

Erstveröffentlichung im FORVM:
Dezember
1983
, Seite 19
Autor/inn/en:

Friedrich Heer:

Geboren 1916 Wien, gestorben 1983 ebenda, Kulturpublizist, Historiker, Kulturkritiker, Professor der Universität Wien, Dramaturg des Burgtheaters.

Lizenz dieses Beitrags:
Copyright

© Copyright liegt beim Autor / bei der Autorin des Artikels

Diese Seite weiterempfehlen

Themen dieses Beitrags