Das Ende der Zivilisation des weißen Ein-Mann-Gottes
Sein Vermächtnis, sagte er im November 1981‚ beim Open House des Zsolnay Verlags und seinen alsbaldigen Tod erwartend, sei Der Kampf um die österreichische Identität, erschienen bei Böhlau im gleichen Jahr. Eine Änderung dieser Meinung hat er nicht mitgeteilt.
Das Manuskript des nachstehenden Textes mit Spuren heftigen Gebrauchs‚ das er mir im April oder Mai dieses Jahres gab‚ ist mit Ausnahme der letzten 63 Zeilen nicht fürs FORVM entstanden. Wer es dann lieber nicht veröffentlichen wollte, solle nicht erwähnt werden, ‚„Du kannst es einmal beizeiten bringen“ — und schrieb für jedes folgende Heft einen anderen Beitrag. Im vorigen Heft waren die Nachrufe auf ihn, von Günther Anders und Wilfried Daim, auch die Liste seiner Beiträge, sowie, ganz kurz, eine Darstellung seiner Beziehung zum FORVM. So sei dies jetzt beizeiten für das. G.O.
