FORVM » Print-Ausgabe » Jahrgänge 1954 - 1967 » Jahrgang 1966 » No. 154
Friedrich Adler

Das Apriori des Sozialismus

Ein bisher ungedruckter Vortragstext

Im letzten Herbst des Zweiten Weltkriegs, Ende September 1944, hielt Friedrich Adler in New York eine Rede zur 80. Wiederkehr des Gründungstages der Ersten Internationale. Wir drucken den bisher unveröffentlichten Text mit Erlaubnis Frau Kathia Adlers, Zürich, aus dem Friedrich-Adler-Archiv, Wien. Ein Bezug scheint uns nicht nur durch den 50. Jahrestag des Attentats auf Graf Stürgkh gegeben (siehe den vorausgehenden Aufsatz Prof. Kanns), sondern auch durch die gegenwärtige Diskussion zur Reform des Sozialismus — siehe die Texte von Knoeringen und Koref in diesem Heft, wobei es um eben jenes von Adler definierte „Apriori“ des sozialistischen „Gefühls“ geht.

Am 28. September waren es achtzig Jahre, daß in London in der St. Martins Hall die Internationale Arbeiter Association, die später als die erste Internationale bezeichnet wurde, gegründet wurde. Aber zu einer Feier war noch weniger Anlaß und Stimmung als vor fünf Jahren, als der 75. Gedenktag in den ersten Monat des ausbrechenden Zweiten Weltkrieges fiel, noch weniger, als vor dreißig Jahren, als der fünfzigjährige Gedenktag in den Anfang des Ersten Weltkrieges fiel. Die Erinnerung an dieses Datum kann heute nur Anlaß zu ernster Selbstbesinnung sein.

Aber wichtige Erinnerungstage gibt es für die Geschichte des internationalen Sozialismus gerade in diesem Herbst noch mehrere. Es sind gerade hundert Jahre, daß Marx und Engels miteinander persönlich bekannt wurden — Engels besuchte Marx in Paris Anfang September 1844 —, nachdem die beiden aus ihren Publikationen in den deutsch-französischen Jahrbüchern 1843 erkannt hatten, zu wie wesensgleichen Folgerungen ihre geistige Entwicklung ganz unabhängig voneinander geführt hat. Mit diesem Zusammentreffen in Paris vor hundert Jahren beginnt eine persönliche Freundschaft, der kaum eine andere in der Welt an Intensität und Innigkeit vergleichbar ist, beginnt eine gemeinsame Arbeit, die sofort mit der Herausgabe eines gemeinsamen Buches „Die heilige Familie“ in Angriff genommen wird. Ein Monat später, im Oktober 1844, schreibt Engels seinen ersten Brief an Marx, den ersten Brief in jenem erstaunlichen Briefwechsel, der vier dicke Bände füllt.

Aber wir wollen heute hier nicht von biographischen Details sprechen, sondern wir erinnern an sie nur, um zum Bewußtsein zu bringen, daß es volle hundert Jahre sind, daß der Marxismus existiert. Es wäre müßig, über das genaue Datum zu diskutieren, das als Geburtstag des Marxismus anzusehen ist, wie in so vielen Fällen wird auch hier die Unschärfe historischer Zeitpunkte deutlich sichtbar.

Wir lassen es daher dahingestellt, ob man den Geburtstag des Marxismus mit dem Entstehen der Arbeitsgemeinschaft von Marx und Engels oder ob man ihn schon in den Publikationen in den deutsch-französischen Jahrbüchern oder schließlich, als die Gedanken schon formvollendet in Erscheinung traten, als zu Anfang 1848 das Kommunistische Manifest erschien, ansetzen will. Das Wesentliche ist, daß der Marxismus rund hundert Jahre existiert, daß Marx und Engels und ihre Schule in diesen hundert Jahren an einem großen Problem-Komplex gearbeitet haben und wir diese hundertjährige Geschichte zum Ausgangspunkt unserer Betrachtung machen wollen.

Je mehr wir uns in die Geschichte des Marxismus versenken, um so mehr sehen wir, wieviel von ihm im Laufe der Entwicklung bestritten wurde, wie manche, die sich einst stolz zur Marx’schen Schule bekannten, sich von ihr abgewendet, und wir müssen daher für die Betrachtung der besonderen Probleme, denen dieser Vortrag gewidmet sein soll, vor allem feststellen, von welchen Voraussetzungen wir ausgehen.

Marxisten unter sich

Wir haben hier in unserem Kreis eine Reihe alter angesehener Politiker, für die es keinerlei Zweifel unterliegt, daß die Auffassung, die sie vertreten, richtig sein muß, daß sie hervorgeht aus dem Marxismus, ja daß sie die einzig mögliche Auffassung für einen Marxisten sei. Sobald es jedoch zur Stellungnahme zu den politischen Problemen der Gegenwart kommt, sehen wir die schärfsten Gegensätze zwischen ihnen in Erscheinung treten. Und wenn wir genauer zusehen, finden wir meist, daß die Diskussion eine ganz müßige ist, daß sie zu keinem Resultate führen kann, weil die Voraussetzungen, von denen ausgegangen wird, ganz verschiedene sind.

Ein jeder hat ein Apriori seines politischen Bewußtseins, hat Voraussetzungen seines politischen Gedankengebäudes, die er als absolut selbstverständlich ansieht, die für ihn keiner Illusion unterliegen können. Und eine wichtige Aufgabe ist es nun, durch die Analyse seines eigenen Apriori zur Erkenntnis zu kommen, welche Überzeugungen in jedem so tief verwurzelt sind, daß sie gar keiner Diskussion unterliegen.

Es handelt sich nicht darum, auf diese Überzeugungen zu verzichten, sie zu eliminieren, sondern sich ihrer bewußt zu werden. Diese tiefsten Überzeugungen können durch Erfahrungen und wissenschaftliche Erkenntnisse gefestigt werden, aber sie entspringen einer vorwissenschaftlichen Erkenntnis, sie sind — wie es der Psychologe Jung bezeichnet — ein religiöses Erlebnis — Religion im weitesten Sinn als Glauben im Gegensatz zur wissenschaftlichen Erkenntnis genommen. Ich will nicht über andere urteilen, aber ich will für mich bekennen, daß in meinem Leben der Sozialismus lange, bevor ich seine wissenschaftlichen Doktrinen kennenlernte und verstand, ein solches religiöses Erlebnis war.

Für die ersten Marxisten, nämlich für Marx und Engels, selbst konnte es kaum anders sein, denn ihr gesamtes späteres Lebenswerk war noch ungetan, als sie sich vor hundert Jahren mit Leib und Seele dem Sozialismus oder, wie sie es damals nannten, dem Kommunismus verschrieben. Und es ist nur ein Schlaglicht, aber ein interessantes, wenn Friedrich Engels, der später für ihre grundlegende Arbeit den Titel „Kommunistisches Manifest“ vorschlug, in den ersten Vorarbeiten es immer nannte: „Glaubensbekenntnis“.

Erst Glaube, dann Wissenschaft

Der Sozialismus war für Marx und Engels eine Überzeugung a priori, eine Überzeugung, die so tief saß, daß es in bezug auf sie keinen Zweifel geben konnte; die wissenschaftliche Begründung war erst ein Werk im nachhinein.

Und diesen Glauben an den Sozialismus als Ziel haben sie von den großen Utopisten übernommen, von St. Simon, Fourier und Owen, und so wie für sie, ist für die ganze Marx’sche Schule der Sozialismus das selbstverständliche Ziel, das Endziel stets geblieben. Und wenn man die Jugendschriften von Marx und Engels liest, dann gibt es keinen Zweifel, daß sie mit aller Klarheit unter Sozialismus verstehen: eine Gesellschaftsordnung, in der das Privateigentum an den Produktionsmitteln aufgehoben ist.

An diesem Punkt werden viele unserer alten Genossen und vielleicht auch manche jüngere sagen: ach, was erzählt er uns da, das ist doch ganz selbstverständlich, ist überhaupt keine Frage. Ich bin mit diesen Genossen ganz einverstanden. Für uns ist es wirklich keine Frage, für uns war und ist das Ziel das alte. Und die Diskussion hat für mich nur einen Sinn mit jenen, die von dieser Voraussetzung, der Voraussetzung des Sozialismus als Ziel, ausgehen. Aber überlegen wir uns einen Moment, ob dieses Ziel wirklich für alle so selbstverständlich ist wie für uns.

Wir wollen uns sicher nicht in amerikanische Politik einmischen, aber wir wollen aus dem, was wir in Amerika sehen, lernen. Hier und auch in England ist das Wort „Sozialismus“ und der Name „Sozialist“ sehr in den Hintergrund getreten, die Betonung liegt auf der Arbeiterbewegung, auf dem Laborismus, und wir haben das erstaunliche Erlebnis gehabt, daß die alte „Socialdemocratic Federation“, die mit ihrem sehr bescheidenen Mitgliederstamm dennoch immer ein Bekenntnis zum Sozialismus schon in ihrem Namen enthielt, sich nun bei der Spaltung der Labor Party entschlossen hat, unter der Firma einer Liberal Party in Erscheinung zu treten, ihr Wochenblatt „The New Leader“ als „American’s Leading Liberal Labor Weekly“ herauszubringen.

Aber abgesehen von dieser Degenerierung zu einer Liberal Party ist auch die übrige große Arbeiterbewegung Amerikas im Laborismus befangen, fern sozialistischen Prinzipien. Und die Krone wird dieser Entwicklung aufgesetzt durch die Wendung der amerikanischen kommunistischen Partei zum Programm der freien Konkurrenz, des Free Enterprise. Ich bin durchaus nicht bereit, die Bücher und Artikel Browders allzu ernst zu nehmen, und ich glaube, daß diese taktische Wendung zu jenen gehört, wo der Zweck das Mittel heiligen soll.

Und die einzige Gruppe, die sich den Namen „Socialist Party“ gibt und sich nicht scheut, für den Sozialismus offen einzutreten, ist andererseits praktisch politisch vom pazifistischen und isolationistischen Gedanken in hohem Grade infiziert und geleitet und schon deshalb mindestens in der Phase des Krieges weit entfernt von marxistischer Erkenntnis.

Also: wir haben uns klarzumachen, daß in den Vereinigten Staaten es keineswegs so selbstverständlich sei, daß der Sozialismus das Ziel ist. Aber wir haben auch diesen Einfluß der amerikanischen Mentalität an manchen gesehen, die herübergekommen sind, die früher für den Sozialismus gestritten und gelitten, und die nun offen erklären: ich bin heute kein Sozialist mehr, sondern ein Demokrat.

Und ich gestehe, daß die, die sich von unserem Apriori so offen und ehrlich lossagen, mir viel sympathischer sind, als manche, die versuchen, mit dem Wort Sozialismus zu jonglieren, aber dieses Apriori schon verloren haben.

Sozialismus über alles

Im Zweiten Weltkrieg ist sehr vieles anders als im Ersten Weltkrieg. Aber ein Grundsatz gilt für mich ganz unverändert, den ich in meinem ersten großen Artikel im „Kampf“ zu Anfang des Ersten Weltkrieges folgendermaßen formuliert habe:

Wenn Sozialdemokraten plötzlich und unvermittelt vom Grundsatz ausgehen ‚Deutschland über alles in der Welt‘ so bedarf es nicht erst des Hohnes der Gegner, um ihren Widerspruch aufzudecken. Die Sozialdemokratie muß ihr Verhalten erklären und in Zusammenhang bringen können mit ihrem alten stets verfochtenen Standpunkt: Der Sozialismus über alles, über alles in der Welt.

Der Gedanke des Liedes von Hoffmann von Fallersleben, „Deutschland, Deutschland über alles, über alles in der Welt“, hat einen nie geahnten Erfolg erzielt, dieser Gedanke hat sich die Welt erobert und die Variationen dieses Liedes sind heute das internationalste, was man sich denken kann.

Alle Völker leben im Geiste dieses Liedes. Die einen singen Frankreich, Frankreich über alles, die andern Polen, Polen über alles, wieder andere die Tschechoslowakei über alles, Österreich über alles, Amerika über alles, England über alles, Rußland über alles, kurz, die ganze Geographie der Welt ergibt nur Variationen dieses Liedes. Gegenüber dem Weltchor dieses nationalen Liedes halten wir fest an dem Grundsatz: der Sozialismus über alles, über alles in der Welt.

Alle Diskussionen werden reduziert, wenn man sich von vornherein klarmacht, ob man seine Nation über alles stellt oder ob die entscheidende Grundlage das sozialistische Ziel sein soll.

Der Sozialismus als Ziel und der proletarische Klassenkampf als Weg zu diesem Ziel sind die Eckpfeiler des marxistischen Gebäudes. Jeder hat das Recht, dieses Apriori unserer Weltanschauung zu bestreiten, aber eine Diskussion über die Konsequenzen unserer Weltanschauung hat keinen Sinn, wenn die Diskutierenden von ganz verschiedenen Voraussetzungen ausgehen.

Wir lassen alle Diskussionen, die an diese Grundprobleme rühren, hier beiseite. Wir diskutieren hier nicht mit jenen, die sich aus Sozialisten in Demokraten verwandelt haben, nicht mit jenen, die bestreiten wollen, daß der Marxismus überhaupt mit Wissenschaft etwas zu tun habe. Das können sicher alles Probleme sein, aber wir haben reichlich Schwierigkeiten, uns zu verständigen zwischen jenen, die wenigstens die Grundpfeiler des Marxismus anerkennen.

Der Marxismus hat sich in diesen hundert Jahren lebendig erhalten, einerseits als wissenschaftliche Methode, als Erfassung des historischen Weltgeschehens aus den ökonomischen Grundlagen, und als politische Methode des Kampfes der Arbeiterklasse. Und welche Wandlungen auch in diesen hundert Jahren in den Konsequenzen dieser politischen Methode in Erscheinung getreten sind, das gemeinsame Band, das alle Bemühungen der Schule des Marxismus verbindet, ist das Problem: welche Strategie ist richtig, um zum Sozialismus zu kommen. Von der Geschichte der Wandlungen der Strategie des Sozialismus wollen wir nun sprechen.

Die hundert Jahre des Marxismus lassen sich in vier Perioden teilen: Die ersten zwanzig Jahre vom Beginn der gemeinsamen Wirksamkeit von Marx und Engels bis zur Gründung der Ersten Internationale 1844-1864. — Die nächste Periode von der Gründung der Ersten Internationale bis zur Gründung der Zweiten Internationale umfaßt fünfundzwanzig Jahre, 1864-1889. — Die dritte Periode von der Gründung bis zum Zusammenbruch der Zweiten Internationale ist wieder ein Vierteljahrhundert, 1889-1914. — Und endlich die letzte Periode, beginnend mit dem Ersten Weltkrieg; sie dauert nun schon dreißig Jahre.

Es ist besonders aufklärend, die erste mit der letzten Periode zu vergleichen. In diese erste Periode fallen die Revolutionen des Jahres 1848/49, in die letzte Periode die russische Revolution.

Wandlung im Sozialimus

Aber wir werden sehen, welche ungeheure Wandlung in diesen hundert Jahren eingetreten ist, wie die Strategie des Sozialismus unter ganz anderen Voraussetzungen zu bestimmen ist als in der Zeit des Kommunistischen Manifests, wie alles, was damals galt, heute geändert ist, wie vieles, was damals gefordert wurde, heute in das Gegenteil verkehrt ist.

In dem Krieg gegen Rußland war 1848 die Strategie des Sozialismus symbolisiert, und es ist charakteristisch, daß im Kommunistischen Manifest Rußland nur in der Person des Zaren als des Feindes aller westlichen Zivilisation und der Arbeiterklasse erwähnt wird, daß aber von irgendwelchen Kräften des Sozialismus in Rußland keinerlei Rede ist, daß, soviel von der Arbeiterbewegung anderer Länder gesprochen wird, Rußland überhaupt keine Erwähnung findet. In der „Neuen Rheinischen Zeitung“ im Februar 1849 ist von einem russischen Revolutionär die Rede, von Bakunin, den Engels als „unseren Freund“ bezeichnet und gegen dessen „demokratischen Panslawismus“ er in der heftigsten und ausführlichsten Weise polemisiert.

Marx und Rußland

Und in den ganzen folgenden Jahrzehnten bleibt für den Marxismus Rußland der Hort der Reaktion, und erst in den allerletzten Lebensjahren von Marx beginnt die zweite Entwicklungsreihe konkretere Gestalt anzunehmen, die Hoffnung auf die Revolution in Rußland. In der Vorrede zur zweiten russischen Übersetzung des Kommunistischen Manifests, die 1882 von Vera Sassulitsch vorgenommen wurde, setzen sich Marx und Engels schon konkret mit den Möglichkeiten der russischen Revolution auseinander. Ein Jahr später wird die russische sozialdemokratische Arbeiterpartei gegründet und das Problem des Sturzes des Zarismus von innen wird ein bleibendes und dauerndes.

Die erste russische Revolution von 1905, die als Konsequenz der Niederlage des Zarismus im Kriege gegen die Japaner in Erscheinung tritt, zeigt die Arbeiterklasse in Rußland als realen Faktor, und der internationale Sozialismus schien alle Hoffnungen trotz der Niederlage dieser Revolution auf den Kampf im Innern Rußlands selbst zu setzen.

Die alte Tendenz der Hoffnung auf den Krieg gegen den Zaren erfährt jedoch 1914 bei Kriegsausbruch in Deutschland und in Österreich eine unerwartete Wiederauferstehung. Die Mehrheiten der sozialdemokratischen Parteien dieser Länder lassen sich betören und mißbrauchen für die Hohenzollern’sche und Habsburgische Kriegführung unter dem Schlagwort des Kampfes gegen den Zarismus. Dieser tragischen Episode haben die russischen Revolutionen von 1917 ein definitives Ende gesetzt.

Die Lage gegenüber Rußland hat sich gegenüber der ersten Periode des Marxismus in ihr volles Gegenteil gewandelt. Das ist einer der Aspekte, die man in Betracht ziehen muß, um die Wandlungen der Strategie des Sozialismus zu verstehen.

(Hier bricht das Manuskript ab.)

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Erstveröffentlichung im FORVM:
Oktober
1966
, Seite 604
Autor/inn/en:

Friedrich Adler:

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