FORVM » Print-Ausgabe » Jahrgänge 1982 - 1995 » Jahrgang 1991 » No. 455
Anatolij Korjagin

Russisches Sommertheater

Bravo, die Herren Präsidenten!

Es geht einfach nicht von der Zunge, die Ereignisse in Moskau vom 19. bis zum 21. August einen „Umsturzversuch“ zu nennen. Wer wollte wen stürzen? Die Konservativen Kjutschkow, Pugo, Jasow und die anderen ihren Patron und Gesinnungsgenossen Gorbatschow? Für welche Sünden denn sollten sie ihn stürzen? Ist er etwa, im Unterschied zu ihnen, ein Liberaler und handelt er anders als sie? Er schwört ja bei jeder günstigen Gelegenheit den Ideen des Leninismus Treue und setzt sich bis zum letzten ein für das Sowjetimperium und gegen die Unternehmerfreiheit und die Übergabe von Boden ins Eigentum der Bürger. Und auch sie hat er in ihre Ämter dazu eingesetzt, daß sie diese Positionen verteidigen.

Das Thema Regierungsumstürze ist in der Weltpresse kein seltenes, und wer auch nur ab und zu Zeitungen liest, vermag das Vorgefallene unschwer realistisch zu bewerten. Da wird das Oberhaupt einer nicht genehmen Regierung nicht etwa durch einen Fußtritt mit dem Militärstiefel aus dem Sessel befördert, sondern unter Anwendung von „psychologischem Druck“ zum Unterschreiben seiner Abdankung zu überreden versucht. Welches Zartgefühl seitens der sowjetischen KGBisten und Militärs, die sich zum Anschlag auf die konstitutionellen Grundfesten entschlossen haben! Flughäfen, Television, Nachrichtenwesen sind nicht gänzlich blockiert. Jelzin gestattet man, aus Zentralasien bis nach Moskau zu gelangen, um dort Demonstrationen durchzuführen und den Stab des Widerstands gegen den Umsturz zu leiten. Etwa, um dann wiederum die Gelegenheit zu haben, zum Sturmangriff auf das Regierungsgebäude der RSFSR vorzugehen, ohne Befehl, zu schießen und die Barrikaden zu zertrümmern? Wenn man sich denn fürchtete, die Hand gegen den Auserwählten des Volkes zu erheben, warum hat dieselbe Furcht nicht vor dem Präsidenten der UdSSR Einhalt geboten? Der Putsch ist doch wohl nicht etwa deshalb zusammengebrochen, weil „die Armee sich entzwei spaltete“ — einige Panzer bei Jelzin, die übrigen bei den Putschisten? Von dem Organisatoren-Achterteam wurde fast die Hälfte nach einem Tag plötzlich krank, die übrigen — ohne zu versuchen, sich mit Hilfe der unter dem Kommando des „Putschisten“ Jasow stehenden Armee zu verteidigen — stürzten zu ihrer Rettung, ausgerechnet, zu Gorbatschow auf die Krim. Das gestürzte und gefangene Oberhaupt, so stellt sich heraus, hörte, nachdem es in seiner neuen Datscha „alte Radioempfänger“ aufgestöbert hatte, die ganzen zwei Tage lang ausländische Sender, umgeben von seiner Leibwache, die sich als ihm „treu erwies“, ihn aber aus irgendeinem Grunde nicht vor der Willkür schützte. Nachdem er von der Niederlage der Putschisten erfahren hatte, eilte der Präsident nicht etwa Hals über Kopf nach Moskau an seine Geschäfte, sondern versprach, in etwa ein, zwei Tagen zu kommen, und beruhigte sogar Bush, daß er die „Lage kontrolliere“. In seinem Sessel angelangt, ging der hochsinnige Nobelbekränzte nicht hinaus zum Volk, um ihm für die „Rettung der Demokratie“ und des eigenen Lebens (wirklich?) zu danken, sondern er machte sich daran, seine ausländischen Partner anzurufen und ihnen zu beteuern, daß die Stabilität im Land wiederhergestellt sei.

Besinnt Euch doch, Leute, was ist denn das für ein bewaffneter Putsch! Wäre es Ernst gewesen, hätte sich alles innert weniger Stunden abgespielt, und keinerlei Regimenter und Divisionen hätten Zeit gehabt, „sich auf die Seite des Volkes zu stellen“. Wer hätte dem Widerstand leisten können? Jedenfalls nicht die Ansammlung von einigen zehn- oder hunderttausend angestellten Statisten der Jelzinschen Meetings, die nun von allen geflissentlich „das siegreiche Volk“ genannt wird. Und überhaupt, was konnte das für ein Putsch sein, wenn er bereits einen Tag oder gar mehrere vor seinem Beginn ein offenes Geheimnis war!

Das war es also? Eine Theatervorstellung mehr, in der wiederum jemand als der Dumme hingestellt und außerdem Blut vergossen wurde. Das zuverlässigste Prinzip zur Bewertung der Ursachen politischer Ereignisse ist noch immer: „Schau, wer davon profitiert“. Aus diesem Putsch-Spektakel gingen zwei Personen siegreich hervor. Jelzin hat seinen Ruf als ergebener und furchtloser Leader der Demokraten gefestigt, die schon fast begonnen hätten, ihn wegen seiner Pro-Imperiums-Politik der letzten Zeit zu rügen.

Aber noch bedeutend mehr Punkte hat Gorbatschow selbst erzielt, dessen Prestige bereits auf dem absoluten Nullpunkt angelangt war und der von nun an von der Menge proklamiert ist als der Erwünschte und an seinem bisherigen Posten unersetzliche. Von derselben Menge, aus der es vor einigen Monaten zornig gegrollt hatte: „In den Ruhestand!“ Dieses Mal schluckten die Leute, schon lange im voraus sorgfältig auf den Gedanken der bestehenden Drohung eines Umsturzes durch rechtsgerichtete Kräfte vorbereitet, den Köder leicht und glaubten augenblicklich, daß das sich eben jetzt ereignet hatte, und in irregeleiteter Bestürzung und Verzweiflung begannen sie im Chor zu heulen: „Gebt ihn zurück!“ Es kam gar zu den Epitheta „rechtmäßig gewählt“ und „teuer“. Jetzt, wo er zurückgegeben worden ist, wird es irgendwie peinlich sein, wiederum zu sagen: „Hau ab!“ Sogar für den Kumpel. Umso mehr, als die ganze Welt diese Schmach mit angesehen und angehört hat, dank den Massenmedien, deren tadellose Arbeit den Putschisten ganz und gar keinen Kummer bereitete. Eine schöne Junta! Und diese Medien gaben sich wirklich alle Mühe, die ganze Geschichte darzustellen als Kampf auf Leben und Tod zwischen dem aufständischen Volk und den finsteren Kräften der Reaktion, für den Präsidenten Gorbatschow. „Das Volk hat seine Perestrojka verteidigt!“ — „Sieg des Volkes über die Kräfte der Reaktion!“ und noch schlagendere Titel bekommen die Leute im Westen zu lesen.

Das Volk jedoch, nebenbei gesagt, die Bauern, die in den Kolchosen und Sowchosen die Zeit totschlagen, die Dreher, die an der Werkbank ihre Barren drehen, und die anderen „Ausdruckgebenden der Interessen der Volksmassen“ blieben während des Umsturzes dort, wo sie schon immer waren, und so passiv wie eh und je. Sogar die Zahl der streikenden Gruben war bedeutend geringer als während des vorhergehenden Streiks.

Bravo, Jelzin, den das Volk wahrhaft liebt und den der Westen nun ein bißchen weniger fürchtet! Bravo, Gorbatschow, den der Westen wahrhaft liebt und den das von ihm betrogene Volk nun eben schweigend zu dulden genötigt ist! Bravo, Sowjetgesellschaft, deren Stabilität nun vollauf Vertrauen und Kredite verdient! Das haben die EG und die amerikanischen Bankiers sogleich nach Beendigung des Umsturzes begriffen. Die letzteren hat freilich Bush zur Vernunft gebracht, der vermutlich in der Nacht des Moskauer Putsches unruhig schlief, in der Erwartung, von einem Telefonanruf geweckt zu werden.

Es ist heute schwierig, den Autor dieser eigens für Gorbatschow geschriebenen und von ihm selbst zur Aufführung zugelassenen Tragikomödie zu nennen. Die Ausführenden kennen wir, Gorbatschow hat sie schon längst für diese Rollen bestimmt. Die an den Massenszenen Beteiligten haben wir gesehen. Unbekannt bleibt der Regisseur. Am Ende gar der Präsident selbst, in dessen Datscha sich plötzlich die „Rettungsmannschaft“ und die Mannschaft der sich Rettenden trafen? Möglicherweise hat Pugo, der sich, irgendwie seltsam, erschossen hat, dieses Geheimnis mit ins Grab genommen. Und wen interessiert es jetzt schon, was er sagen würde und was die von sich selbst verhafteten Putschisten dem „unbefangenen“ sowjetischen Untersuchungsrichter sagen werden. Wahrscheinlich, wie ihr Patron bei ähnlichen Gelegenheiten, daß sie „nichts wußten“ oder daß sie „nicht dort waren“.

Es heißt, auch die Demokratie habe gewonnen, die Sowjetgesellschaft sei nach dem Putsch geradezu geistig neugeboren. Das ist nun wirklich zu viel! Noch immer dieselbe griesgrämig-erboste Nomenklatura von Bürokraten oben und auf ihrem Posten, noch immer dieselbe infantile Handvoll Demokraten, noch immer dasselbe passive, geistig verwüstete und in Schweigen verharrende Volk. Und dazu — zwei Präsidenten, die für immer dieselbe „geeinte Mächtige“ [sc. Sowjetunion, Anm. d. Übers.] und für immer dasselbe Prinzip des Staatseigentums sind.

Indes, die Zeit fliegt, und morgen kann sich alles ändern — der durch den Putsch provozierte Volkszorn kann absichtlich bis zum gewalttätigen Pogrom angestachelt werden, dem Einhalt zu gebieten nur eine „starke Hand“ fähig sein wird. Dann tritt die rumänische Variante in Funktion, die Stabilität wird wiederhergestellt, eine wahre Junta kommt und die Ära der Plünderung der „geeinten Mächtigen“ durch westliche Monopole beginnt. Bei einer Gorbatschow-Jelzinschen Unions-„Stabilisierung“ wird es genauso sein. Aber es kann auch alles eine andere Wendung nehmen, wenn rasch das Grundprinzip der Wirtschaftsfreiheit verkündet und in die Praxis umgesetzt wird: „Jedem Bürger wird Unternehmerfreiheit, Gewerbefreiheit und Handelsfreiheit zugesichert.“ Ist Jelzin der Mann, der das durchführen will und kann? Oder ist ihm nach wie vor der Unionsvertrag wichtiger als alles andere; ist die russische Flagge künftig zum Bemänteln und die russische Armee zur Verteidigung der „erneuerten Union“ berufen? Die Zeit wird es zeigen. Wir werden nicht lange zu warten haben.

Zürich, 24. August 1991

Postscriptum

Jelzin hatte schon lange begriffen, daß mit dem Zusammenbruch der kommunistischen Doktrin der Zerfall des sowjetischen politischen Systems unausweichlich wäre und daß die Macht über die auseinanderbrechenden Stücke des einstigen Sowjetimperiums dann demjenigen gehören würde, der die wirtschaftlichen Hebel in der Hand hielte. Als Garantie für sich persönlich betrachtete er mit gutem Grund die ressourcenmäßige Stärke Rußlands und eine populistische politische Taktik. Was ihn störte, war die Garde der orthodoxen Kommunisten.

Gorbatschow seinerseits klammerte sich mit der Verzweiflung eines Ertrinkenden bis zuletzt an die politische Macht über die seinen Händen entgleitenden Territorien, indem er versuchte, durch die Erhaltung der Union seinen eigenen Status zu retten. Als Rückhalt dabei diente ihm die selbe Partei-Nomenklatura, die Jelzin behinderte, und die merkantile Politik des Westens.

Jedoch die zentrifugalen Tendenzen im Staat gewannen an Stärke, das Ansehen und die Effektivität der Parteistrukturen nahmen ab, die Wirtschaft zerfiel immer mehr, und der Westen hatte keine Eile, dem Kapitän des sinkenden Schoners Geld zu geben. Es entstand eine Situation der „stagnierenden“ Unbestimmtheit, aus der man sich nur mit einem Ruck herausretten konnte. Als ein solcher Ruck nun erwies sich der Bühnenputsch. Aller Wahrscheinlichkeit nach war Gorbatschow selbst der Inspirator, wenn nicht der Regisseur. Wieso hätte er sonst so viel und so unverschämt von seiner „Verhaftung“ gelogen. Den Stempel seiner, der gorbatschowschen, feigen Unentschlossenheit trägt die gesamte Aktivität der Putschisten. Der mißglückte „Umsturz“ gab Gorbatschow die Möglichkeit, offen den Standpunkt Jelzins einzunehmen, wobei er achtlos diejenigen wegschmiß, die als Stütze seiner sich verflüchtigenden politischen Macht nutzlos geworden waren. Und er trennte sich schnell von der ihm noch gestern so teuren KPdSU, indem er zu den Antikommunisten sagte: „Ich bin mit Euch“ Mit diesem Satz kaufte der Präsident sich den Platz am Pult der sich umbildenden Sowjetmacht zurück. Der Putsch hat ihm die Unterstützung Jelzins, den widerspruchslosen Gehorsam derer, die sich jetzt fürchten, auf der Liste der „Helfershelfer der Putschisten“ zu figurieren, und den Ruhm eines konsequenten Reformators eingetragen. Jelzin aber, der nicht das Bedürfnis hat, sich von seinen Parteiprivilegien zu trennen, setzte sogleich nach dem Putsch denjenigen, die ihn störten, den Fuß auf den Nacken.

Die Meinung, nach dem Putsch sei die Union endgültig auseinandergefallen und die Republiken hätten echte Unabhängigkeit erlangt, ist zumindest naiv. Die Republiken, mögen sie sich auch für Staaten beliebigen Grades erklären, werden sich noch lange nicht aus den Fesseln eines einheitlichen sowjetischen Wirtschaftssystems lösen können. Politische Freiheit haben sie nun zwar mehr gewonnen, aber auch diese hängt ja in manchem von der wirtschaftlichen ab. Und zieht man das Militärwesen und die Gesetzgebung, die alle anbetreffen, und dazu noch den Staatssowjet in Betracht, so wird vollends klar, daß nach wie vor ein gemeinsames Verwaltungszentrum bleibt, an dessen Hebel sich gleich einer Zecke der nun parteilose und dadurch noch gestärkte Gorbatschow geheftet hat.

Noch breitschultriger als bisher präsentiert sich nach dem Putsch Jelzin, der nun der mit allen Machtbefugnissen ausgestattete Herr Rußlands geworden ist. Auch er brauchte diesen Putsch, von dessen Beginn er, wie so viele andere, im voraus wußte und den in seiner Karikaturhaftigkeit er nicht ernst nehmen konnte. Dennoch kletterte er auf einen Panzer, schleuderte Donner und blitze, ließ Appelle ergehen und anderes mehr und fuhr nachher fort zu donnern: „Die Demokratie war bedroht!“ Anders als theatralisch kann man ein solches Benehmen nicht nennen. Aber es hat sich gelohnt: Im Tandem mit Gorbi, dem „die Augen aufgegangen sind“, steigen die Chancen, vom Westen Kredite zu bekommen, auch für ihn.

Nun, und wenn nun eine Volksmenge von etwas größerem Ausmaß als einem Prozent Moskauer Jelzinisten zu schreien angefangen hätte: „Nieder mit den Scheindemokraten! Es lebe die Ordnung!“ und es den Putschisten gelungen wäre, die Radikaldemokraten an die Kandare zu nehmen? Dann hätten wir weder den Jelzinschen Panzer noch ihn selbst an der Television gesehen. Nach Anbruch der „sanften Diktatur“ wäre der Präsident aus seiner Höhle auf der Krim hervorgekrochen, hätte das Vorgefallene „Willenskundgebung des Volkes“ genannt und weiterhin die Rolle eines eifrigen Hüters der Demokratie gespielt, wobei er treues Parteimitglied und Leninist geblieben wäre, all denen mit dem Finger drohend, die extremistisch die Ereignisse vorantreiben. Aber dann wäre das aussichtslose Auf-der-Stelle-Treten weitergegangen. Nein, der Ausgang des Putsches war von seinen Organisatoren vorausbestimmt. Und Gorbatschow muß auf jeden Fall an seinem Platz bleiben. Für den Westen ist er ein Symbol und eine, wenngleich schwankende, Garantie für die Einheit der Union, die zu bewahren Frau Thatcher vor ganz kurzem den Präsidenten Kasachstans Nazarbajew beschworen hat. Ohne Gorbatschow werden keinerlei Putschisten Geld bekommen. Auch Jelzin nicht. Es sei denn, er fange an, die Reichtümer Sibiriens und den russischen Grund und Boden auszuverkaufen.

Gorbatschow ist mit dem Putsch keinerlei Risiko eingegangen. Jasow, Pugo und die andern sind es, die sich selbst ans Messer geliefert haben. Man wüßte gerne, aus welchen Beweggründen. Vielleicht wird die Zeit das Geheimnis enthüllen.

Zürich, 11. September 1991

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Erstveröffentlichung im FORVM:
Oktober
1991
, Seite 6
Autor/inn/en:

Anatolij Korjagin:

Anatolij Korjagin ist Psychiater, stammt aus Kansk/Krasnojarsk, wurde 1981 wegen Protests gegen politischen Mißbrauch der Psychiatrie zu 9 Jahren Straflager und 5 Jahren Verbannung verurteilt; nach Haft in Perm/Ural, Tschistopol/Tartarei, Kiew, Swerdlowsk und Charkow auf westliche Proteste freigelassen, ging er 1987 in die Schweiz. Seine Ehrenmitgliedschaft bei der Internationalen Psychiatrievereinigung legte er zurück, als diese die USSR-Psychiater wieder aufnahm. Im FORVM erschienen von ihm Die Geheimnisse von Gorbatscbows „Charme“, nachdem „Zeit“ wie „Weltwoche“ sie lieber nicht publizieren wollten und mit dem nun vorgelegten Beitrag steht es ähnlich. Was ein anständiger Dissident ist, bleibt eben einer.

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