FORVM » Print-Ausgabe » Jahrgänge 1968 - 1981 » Jahrgang 1978 » No. 295/296
Karl Heinz Roth

Rote Massen

Neue Linke, Automationsarbeiter und Repression in der BRD

Wie sieht die westdeutsche Szene aus, wenn man die Neue Linke nicht als Randerscheinung ansieht, sondern als kontinuierliche Bewegung, und wenn man sich auf ihren Standpunkt stellt? Seit der Anti-Atom-Bewegung, seit den 60.000 von Brokdorf im Februar 1977 könnte man ja durchaus — wie Karl-Heinz Roth — von einer Massenbewegung sprechen. Aber auch wenn man das nicht will, muß man sich die Frage stellen: Was ist der soziale Inhalt dieser linken Bewegung?

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Erstveröffentlichung im FORVM:
Juli
1978
, Seite 34
Autor/inn/en:

Karl Heinz Roth:

Geboren 1942. Historiker, Mitarbeiter der Stiftung für Sozialgeschichte des 20. Jahrhunderts und Mitherausgeber der Zeitschrift Sozial.Geschichte. Nach einem Medizinstudium engagierte er sich bei den Studentenprotesten gegen Notstandsgesetzgebung und Vietnamkrieg. Er gehörte dem Bundesvorstand des Sozialistischen Deutschen Studentenbundes an und gehörte zu den wichtigsten operaistisch orientierten Stimmen der linken Szene. Er lebt in Bremen.

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