Mit Absolon in Carnuntum
In diesem Monat jährt sich der Todestag des jungen Wiener Graphikers Kurt Absolon, an dessen Entdeckung das FORVM sich sein Teil zuschreiben darf (vgl. Jörg Mauthe „Die Odyssee Kurt Absolons“, Heft I/4). Der 1925 geborene Künstler verbrachte den größeren Teil seiner kurzen Lebensspanne in einem Brotberuf und nur die allerletzten Jahre in seinem eigenen. Damals entstand eine Folge von Graphiken, denen Herbert Eisenreich einen Text beifügte. In einem sehr geglückten Band vereinigt, erscheinen die beiden demnächst unter dem Titel „Carnuntum / Geist und Fleisch“ im Verlag Jugend und Volk, Wien. Der folgende Text entstammt dem Vorwort.
