FORVM » Print-Ausgabe » Jahrgänge 1954 - 1967 » Jahrgang 1967 » No. 162-163
Jigal Arci • Jean-Paul Sartre

Araber und Juden

32 Tage verbrachten Jean-Paul Sartre und Simone de Beauvoir im Nahen Osten: 16 Tage in der Vereinigten Arabischen Republik und ebenso viele in Israel. Es war kein touristischer Ausflug. Sie trafen mit Präsident Nasser und Ministerpräsident Eschkol zusammen, mit Palästina-Flüchtlingen in der Gegend von Gaza und mit Kibbuzniks in Israel, mit Regierungs- und mit Oppositionspolitikern, auch mit einfachen Menschen in israelischen Fabriken und auf ägyptischen Feldern. Ihr Ziel war das Studium des arabisch-israelischen Konflikts — neben dem Vietnam-Krieg eine weitere Wunde unserer Welt.

J. A.
Frage: Sie sagen, Ihr Ziel sei es vor allem, die europäische Linke zu informieren. Glauben Sie, daß man in Europa über die arabisch-israelische Problematik ungenügend informiert ist?

Antwort: Die europäische Linke ist sowohl im Westen wie auch im Osten in dieser Frage schr wankelmütig. Sie hat keine geschlossene Politik, versucht eher, sich um einen festen Standpunkt zu drücken. Das äußert sich z.B. darin, daß man bei verschiedenen Gelegenheiten die israelischen Linken nicht zu internationalen Konferenzen eingeladen hatte, z.B. zur Drei-Kontinente-Konferenz in Havanna Anfang 1966. Der Standpunkt ist nicht einheitlich, die Haltungen variieren. Es wäre notwendig, einen festen Standpunkt zu erreichen, damit die europäische Linke aufhört, nur Beobachter zu sein, und versucht, zwischen beiden Seiten zu vermitteln.

Sind sie selbst während Ihrer Reise zu einem festen Standpunkt gelangt?

Darauf würde ich noch ungern antworten. Wir sind bisher noch nicht in das Stadium von Lösungsvorschlägen gekommen, sondern nur zur Darbietung unvoreingenommener Information in Form von 16 Artikeln ägyptischer, syrischer und anderer Autoren und der gleichen Anzahl israelischer in einer Sondernummer der „Temps Modernes“ (April 1967). Das ist noch kein Dialog. Die Bedingungen für einen Dialog sind noch nicht gereift. In diesem Stadium stimmten beide Seiten zu, ihren Standpunkt in unserer Zeitschrift darzulegen, und damit sie diese Zustimmung aufrechterhalten können, ist es nötig, neutral zu bleiben. Wenn wir in diesem Stadium einen Standpunkt beziehen, droht die Gefahr, daß sich eine Seite geschädigt fühlt oder daß wir eine Lösung vorschlagen, die für keine Seite akzeptabel ist, oder daß wir Grund zu Mißverständnissen geben. Wir können heute nichts anderes tun, als eine möglichst umfassende Information zu geben.

Glauben Sie, daß die Linkskräfte, und vor allem die sozialistischen Länder, imstande wären, zu einer Annäherung in Form eines Friedensvertrags beizutragen?

Nach meiner Ansicht haben sie eine solche Möglichkeit, und zwar einfach damit, daß sie in jenem Augenblick vermitteln werden, wo eine Vermittlung vonnöten sein wird. Es ist jedoch klar, daß sich die Linke erst eine eigene Ansicht bilden muß — über das Problem wie über ihre Beziehung zu beiden Seiten.

Wo liegt nach Ihrer Meinung der Kern des Problems?

Nach 1948 anerkannte kein arabisches Land die Existenz Israels. Vom Standpunkt Israels ist die Anerkennung seiner Souveränität die Grundbedingung des Verhandelns. Vom Standpunkt der Araber zeigt sich die Notwendigkeit, das Recht der arabischen Flüchtlinge auf Rückkehr anzuerkennen. Die Ansichten der Israeli in dieser Frage unterscheiden sich sehr. Es ist jedoch unbestreitbar, daß vom Standpunkt der Araber dies eine Bedingung des Verhandelns ist. Ohne Erfüllung dieser beiden Bedingungen — Anerkennung der Existenz Israels und Anerkennung des Rechts der Flüchtlinge auf Rückkehr — kann an eine Eröffnung der Verhandlungen nicht gedacht werden. Für jede der beiden Seiten erscheint ihre Bedingung ein unveräußerliches Recht.

Das Recht der Araber

Haben Sie in Israel Personen getroffen, die bereit sind, die arabische Bedingung, das Recht der arabischen Flüchtlinge auf Rückkehr, zu akzeptieren?

Ja. Mit einer gewissen Reserve kann man sagen, daß es in den Reihen der israelischen Linken Leute gibt, die bereit sind, dieses Recht der Flüchtlinge anzuerkennen. Das gilt selbstverständlich für die israelischen Kommunisten, aber auch in der Mapam (Linkssozialisten) gibt es Leute, die in privaten Gesprächen zugeben, daß man dieses Problem behandeln und lösen muß. Selbstverständlich führt das zu weiteren Fragen, z.B. nach der Möglichkeit einer praktischen Verwirklichung, nach Beseitigung der verschiedenen Gefahren bei einer Rückkehr der Flüchtlinge, nach der Eröffnung von Verhandlungen etc. Das sind praktische Probleme. Die grundlegende Frage ist die Anerkennung des Rechts auf Rückkehr. Wenn Israel in dieser Richtung die Initiative ergreift, würde sich an der Position Israels im Nahen Osten etwas ändern.

Das Recht Israels

Und unter den Arabern haben Sie Verständnis für die Anerkennung der Existenz und Souveränität Israels gefunden?

So sieht die Frage nicht aus. In den arabischen Ländern, in der VAR z.B., treten sehr verschiedene Elemente zutage, die sozialistische Ordnung befindet sich erst in ihren Anfängen, es existiert bisher keine organisierte Linke. Die Leute, die ich getroffen habe, sagten mir, daß die Existenz einer einheitlichen Linken in Israel, die die Rechte der Flüchtlinge anerkennen würde, ihre Arbeit erleichtern könnte.

Im Interesse der Anerkennung Israels?

Nicht genau in diesem Sinn. Es gibt Personen, die glauben, daß sie in Richtung einer friedlichen Lösung mithelfen könnten, wenn es in Israel eine feste Linke gäbe, die bereit wäre, den Flüchtlingen die Rückkehr zu ermöglichen.

Imperialismus ...

Nach einer ziemlich verbreiteten Ansicht ist jedoch Israel schon in seinem Wesen ein Verbündeter des Imperialismus, und eine Linke kann es dort gar nicht geben.

Solch eine Ansicht gibt es. Man kann sie diskutieren, sie wird leider durch die Tatsache der dreiseitigen Aggression gegen Ägypten im Jahr 1956 bestätigt. Jedesmal, wenn man mit einem Ägypter spricht, erinnert er an das Jahr 1956. Gerade deshalb glaube ich, daß Israel, die israelische Linke den ersten Schritt tun sollte, um zu beweisen, daß trotz dieser unguten Tradition in Israel eine wirkliche, sozialistische Linke existiert, die Klassenpolitik betreibt.

Was für einen Eindruck machte die israelische Linke auf Sie?

Ich glaube, daß ihr die europäische Linke Unterstützung gewähren muß. Sie bei Veranstaltungen von internationalen Konferenzen zu übergehen, schadet der Sache. Die israelische Linke ist nicht stark, man muß ihr jedoch helfen, damit sie wirksame neue Gedanken zu Fragen ausdrücken kann, die uns hier beschäftigen.

Sie beschäftigen sich stark mit dem Vietnam-Krieg, z.B. im Rahmen der Tagung des sogenannten Russel-Tribunals für die Untersuchung amerikanischer Kriegsverbrechen in Vietnam. Unmittelbar davor haben Sie einen ganzen Monat dem Studium der arabisch-israelischen Problematik gewidmet. Glauben Sie, daß beide Probleme einander ähnlich sind?

Nein. In Vietnam geht es um einen nationalen Befreiungskampf gegen den Imperialismus. Der arabischisraelische Konflikt ist viel komplizierter. Es ist klar, daß der kapitalistische Westen einen gewissen Einfluß auf Israel ausübt, und deshalb ist die Linke gegenüber Israel mißtrauisch, besonders also die arabische Linke. Aber in diesem Konflikt geht es entschieden nicht um den Kampf eines unterdrückten Volkes gegen den Imperialismus. Wenn die israelische Linke beweisen kann, daß sie nicht nur einen Klassenkampf führt, sondern auch für das Recht der Flüchtlinge auf Rückkehr kämpft, für ein Übereinkommen mit Ägypten, für eine Eingliederung Israels in die afrikanisch-asiatische Welt entgegen westlichem Einfluß, bestärkt sie unbestreitbar das Vertrauen der Ägypter gegenüber Israel.

Sie haben die Flüchtlingslager im Gebiet von Gaza besucht. Glauben Sie, daß die Bürger Israels eine richtige Vorstellung von der Situation der Flüchtlinge dort haben?

Die Flüchtlinge leben unter sehr schlechten, geradezu entsetzlichen Bedingungen. Ich weıß, daß in Israel die Ansicht verbreitet ist, die arabischen Länder seien schuld daran. Das glaube ich allerdings nicht. Sie sagen, daß die arabischen Länder die Flüchtlinge absichtlich in diesen Bedingungen belassen, um sie Ausländern vorweisen zu können. Ich kenne nicht alle arabischen Länder, ich kenne jedoch Ägypten, und ich weiß, daß dieses Land große Anstrengungen für die Sozialisierung und Industrialisierung macht und nicht imstande ist, 300.000 Flüchtlinge aus Gaza zu absorbieren, wenn schon der jährliche Bevölkerungszuwachs 750.000 beträgt.

Haben die arabischen Flüchtlinge und die arabische Bevölkerung Ihrer Meinung nach überhaupt eine richtige Vorstellung von der Situation in Israel und vom Wunsch Israels nach Frieden?

Ich versuchte, es diesen Flüchtlingen zu erklären. Es gibt unter ihnen auch solche, die meinen, daß Israel expansionistische Ziele habe, aber die sind in der Minderheit. Der Großteil ist der Ansicht, daß Israel sich Frieden für den Preis der Erhaltung des Status quo wünscht, ohne auf das Problem der Flüchtlinge einzugehen.

... Sozialismus, Kapitalismus

Wie ist Ihr Gesamteindruck von Israel?

Es sind komplexe Eindrücke ... Neben sehr vielen positiven Elementen gibt es auch sehr beunruhigende Erscheinungen. Ich weiß zum Beispiel, daß man in der letzten Zeit große Anstrengungen unternommen hat, die Diskriminierung der arabischen Minderheit zu beenden, und ich bin froh, feststellen zu können, daß bereits vor einem Jahr die Bodenkonfiskation aufgehört hat. Nur ist auf diesem Gebiet noch viel unbeendet geblieben. Auf dem Produktionsgebiet bin ich mit dem sozialistischen Sektor bekanntgeworden, der mir sehr positiv, interessant und voll entfaltet erscheint — doch ist es gerade der private Sektor, der ein unaufhörliches Wachstum zu verzeichnen hat. Ich bin Personen aus der älteren Generation begegnet, die sich den Pioniergeist bewahrt haben, und auch Jugend, die vom selben Geist inspiriert ist; aber ich habe auch Leute getroffen, vor allem Angehörige der „dritten Generation“, die vom Technokratismus erfaßt und vom Amerikanismus beeinflußt sind. Ich habe mit Leuten gesprochen, die den Charakter Israels als Heimat des jüdischen Volkes bewahren wollen, das sich nach Einheit sehnt und um die Bildung einer sozialistischen Gesellschaft bemüht ist, welche sich von anderen unterscheidet — aber auch mit Leuten, die sich auf erlebtes Leid berufen und in seinem Namen um die Bildung genau solch einer Gesellschaft bemüht sind, wie sie anderswo auch existiert. Mit einem Wort, ich bin vielen offenen Fragen begegnet. Es ist sehr spannend, zu verfolgen, wie sich Israel in Zukunft entwickeln wird.

Glauben Sie, daß es einen Unterschied zwischen einem Israeli und einem Juden außerhalb Israels gibt?

Die Frage ist zwar sehr allgemein formuliert, doch die Unterschiede sind unbestreitbar groß. Unter meinen israelischen Freunden gibt es Personen, z.B. Kibuzniks, die gleichzeitig geistig und körperlich arbeiten, während meine jüdischen Freunde außerhalb Israels einfach Intellektuelle sind, nicht anders als ich. In Israel fällt ein gewisser Stolz auf, der nichts mit Nationalismus unserer Prägung gemeinsam hat — ein Stolz darauf, daß die Menschen zu Grund und Boden zurückgekehrt sind, die Heimaterde fruchtbar gemacht haben. Es ist ein sympathischer Stolz, der sehr wenig jenem Zustand permanenter Unruhe ähnelt, den ich bei den Juden außerhalb Israels beobachte, einer Unruhe, die selbstverständlich durch den Antisemitismus hervorgerufen wird. Es stimmt freilich, daß diese Unruhe die Quelle einiger einzigartiger schöpferischer Taten war, sowohl in den gesellschaftlichen wie auch in den exakten Wissenschaften und in der Literatur.

Die israelischen Araber

Erlauben Sie, daß ich zur arabisch-israelischen Problematik zurückkehre. In Israel sind Sie auch mit den Repräsentanten der arabischen Minderheit zusammengetroffen. Glauben Sie, daß die arabische Minderheit die Brücke zum gegenseitigen Verständnis und zum Frieden sein könnte?

Einige israelische Araber sagten mir, daß sie unter bestimmten Bedingungen solch eine Brücke sein könnten. Diese Bedingungen sind einfach: Israel müßte ihnen die vollen bürgerlichen Rechte gewähren. Sie haben politische Rechte — aber das bedeutet noch nicht viel, denn sie bilden eine Minderheit von 300.000 gegenüber einer Mehrheit von zwei Millionen, so daß ihre Stimme relativ wenig Gewicht hat. Sie haben jedoch nicht volle wirtschaftliche Rechte, und das aus verschiedenen Gründen, teilweise wegen der traditionellen Struktur der arabischen Familie und des arabischen Dorfes, teilweise aus historischen Gründen, die aus dem Krieg des Jahres 1948 resultieren, und teilweise infolge der Tätigkeit bestimmter jüdischer Kreise. Damit diese israelischen Araber in den arabischen Ländern Zeugnis zugunsten Israels geben können, ist es vor allem erforderlich, daß die Diskriminierung gegen sie vollkommen aufgehoben wird, daß sie vollberechtigte Bürger werden. Das ist eine schwere Aufgabe, die große Bemühungen erfordert, zumindest so große wie die Bemühungen der Kibuzniks um Erfolg ihrer Bewegung. Nach meiner Ansicht ist das vor allem die Aufgabe der israelischen jungen Generation, die sich um die Hebung des Lebensstandards der Araber bemühen sollte, um sie zu überzeugen, daß sie hier zu Hause sind, genauso wie die anderen. Unter den israelischen Arabern bin ich Äußerungen verschiedener Tendenzen begegnet, aber ich traf keinen einzigen, der mir gesagt hätte, daß er sich gleichberechtigt mit den jüdischen Bürgern fühlt.

Sie sind jedoch bei ihnen gutem Willen begegnet?

Bei einem Teil entschieden ja, aber man muß diesen guten Willen fördern. Vorläufig haben sie nicht viel Grund zu Äußerungen guten Willens, solange nicht verschiedene brennende Probleme gelöst werden, solange es vieles gibt, was ihnen Leid zufügt. Die Aufgabe der jüdischen Mehrheit ist es, eine Atmosphäre der gegenseitigen Hilfe zu schaffen, und die Araber in das Leben des Landes zu integrieren, damit sie ihren guten Willen beweisen können. Nach meiner Ansicht war es zum Beispiel ein Fehler, daß die Universitätsstudenten eine einheitliche Organisation gebildet haben und daß es den arabischen Studenten, die schließlich und endlich Angehörige einer nationalen Minderheit sind, die ihre spezifischen Probleme hat, nicht ermöglicht wurde, eine besondere Organisation zu bilden, die jedoch mit der allgemeinen verbunden sein könnte. Die Tatsache, daß sie in die allgemeine Organisation eingegliedert wurden, ruft in ihnen das Gefühl hervor, daß sie keine Möglichkeit haben, sich voll auszudrücken. Solche Kleinigkeiten haben im Endeffekt entscheidende Bedeutung.

Für israelisch-arabischen Vertrag

Wie würden Sie die Ergebnisse Ihrer Reise zusammenfassen?

Ich bin mit dem Gefühl gekommen, daß ich eine sehr komplizierte Situation vorfinde, die sich nicht von einem Tag zum andern lösen läßt — und ich fahre mit dem gleichen Gefühl ab. Aber wenn ich die Artikel der arabischen und israelischen Autoren für „Les Temps Modernes“ lese, ist der Gesamteindruck nicht unerfreulich. Ich würde zum Schluß sagen, daß die Zukunft der Israeli wie auch der Araber von der Entwicklung der Linken abhängt. Je stärker die Linke in beiden Ländern wird, um so besser werden die Aussichten für eine Übereinkunft aussehen. Vorläufig entsteht der Eindruck, daß die Rechtselemente auf beiden Seiten zusammenarbeiten — ohne daß es ihnen bewußt wird —, um die Einigung der Linken in beiden Ländern zu verhindern. Demgegenüber kann die Linke dort wie hier nur mit Hilfe und Mitarbeit der Linken im anderen Land stark werden. Deshalb glaube ich, daß es die Aufgabe der europäischen Linken als Ganzes ist, in größerem Maß als bisher den linken Kräften beider Seiten Vertrauen zu erweisen, damit auf diese Art und Weise ihre Kraft und ihr Gewicht größer wird. Das ist nach meiner Ansicht der einzig gangbare Weg. Ich gehöre nicht zu jenen, die der Meinung sind, daß der arabisch-israelische Konflikt durch das Eingreifen der Großmächte gelöst werden kann. Dieses Problem muß man an Ort und Stelle lösen, und es muß von Leuten gelöst werden, die an Ort und Stelle leben. Man kann sich nicht auf ein sowjetisch-amerikanisches Übereinkommen verlassen, sondern nur auf ein arabisch-israelisches Übereinkommen. Wir können im Interesse der Sache nur eins tun: die linksgerichteten Kräfte nicht zu diskriminieren, weder dort noch da, und beiden Vertrauen erweisen.

Das Gespräch führte Jigal Arci von „Literární noviny“, Prag; wir drucken es im Rahmen eines Artikelaustausches mit dieser Zeitschrift.

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Erstveröffentlichung im FORVM:
Juni
1967
, Seite 439
Autor/inn/en:

Jean-Paul Sartre:

Jigal Arci:

Lizenz dieses Beitrags:
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© Copyright liegt beim Autor / bei der Autorin des Artikels

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