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Gustav Eduard Kafka

a.o. Professor für Öffentliches Recht an der Hochschule für Welthandel in Wien, ist als katholischer Staatswissenschaftler, Mitarbeiter am Staatslexikon der Görres-Gesellschaft und Referent im Zentralkomitee der deutschen Katholiken, insbesondere durch seine Publikationen über das Verhältnis zwischen Christentum und Sozialismus hervorgetreten („Die politischen Parteien im modernen Staat“, 1958; „Der freiheitliche Sozialismus in Deutschland“, 1959).

Beiträge

Franz Bydlinski • Ernst C. Hellbling • Gustav Eduard Kafka • René Marcic • Adolf Merkl • Robert Walter • Günther Winkler

In Sachen Volksbegehren

September
1964

Gustav Eduard Kafka

Neutralismus und engagierte Demokratie (II)

Februar
1963

Die Wissenschaft, oder was sich als Wissenschaft ausgibt, hat jener „Alles ist Schwindel“-Mentalität durch Lehren Vorschub geleistet, die den nicht zu leugnenden Einfluß unsrer Wünsche, unsrer Triebe und unsres sozialen Milieus auf unser Vermögen, „Wahr“ und „Unwahr“, „Gut“ und „Böse“ zu erkennen, (...)

Gustav Eduard Kafka

Neutralismus und engagierte Demokratie

Januar
1963

Wer unter einer Diktatur gelebt hat, weiß, daß „Neutralität“ gegenüber der Politik — politischer „Neutralismus“, politisches „Disengagement“ — eine der Ursachen totalitärer Herrschaft ist. Die „Neutralisten“ in der Demokratie werden die besten „Mitläufer“ in der Diktatur. Die Macht eines totalitären Regimes (...)

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