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Beppo Beyerl

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Beppo Beyerl • Gerald Jatzek

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Weltchronik
Oktober
1991

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Beppo Beyerl (* 16. November 1955 in Wien-Hadersdorf) ist ein österreichischer Schriftsteller.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beppo Beyerl maturierte am Wiener Schottengymnasium und studierte Slawistik und Publizistik in Wien. Er schreibt Bücher sowie Reportagen in Wiener Tageszeitungen[1] über Tschechien, Polen und Russland. „Ich habe drei Heimaten“, erzählt Beppo Beyerl. „Einmal meine tatsächliche Heimatstadt, nämlich Wien, die zweite Heimat ist Südböhmen, und dann folgt der istrische Karst“. Im Jahr 2013 marschierte er von Wien nach Triest. Er ist Mitglied des Österreichischen Schriftstellerverbandes, der Grazer Autorenversammlung, der Autorenvereinigung Die Kogge und des Literaturkreises Podium. Er arbeitete als freier Autor ab 1983 in Wien-Hernals, von 1992 bis 1999 in Dobersberg im Waldviertel und seit 1999 in Wien-Meidling.

Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Unter anderem schrieb er für die bis Juni 2023 im Druck erschienene Wiener Zeitung. Vgl. u. a. Beppo Beyerl: Wie die Wiener ans Meer kamen Artikel in der Beilage „extra“ der Wiener Zeitung, Online-Version vom 31. August 2013; weiters: Beppo Beyerl: Wo der Autor des braven Soldaten Svejk starb Artikel in der Beilage „Wiener Journal“ der Wiener Zeitung, Online-Version vom 17. November 2014; weiters: Beppo Beyerl: Bauch von Wien oder Nabel der Welt? Artikel in der Wiener Zeitung, Online-Version vom 2. Juni 2015.

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